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Hundeforum Der Hund
Arak1

13jähr. sucht Hilfe bei Leinenführigkeit am Rolli & Klickertraining

Empfohlene Beiträge

Longieren? Agility? Wie soll das gehen?

Beide Sportarten kann man (mit gewissen Einschränkungen beim Agi) im Rolli machen! Besonders longieren, weil du nicht sehr mobil sein musst in der Kreismitte.

Ich finde die Idee nicht schlecht... ihr habt einen Hundesportverein in Güstrow, warst du da schon mal?

Vielleicht gibt es eine nette Jugendgruppe?

Das wäre eine kostengünstige Möglichkeit, etwas mit dem Hund zu machen, was im besten Fall euch beiden Spaß macht :)

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Der ist nicht rolljgerecht. :(

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Was brauche ich zum Longieren?

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Zum Longieren -

 

Gute Anleitung. Mit einer Longe alleine ist das leider auch nicht getan.

 

 

 

Eigentlich möchte ich zu deiner Situation allgemein etwas sagen / fragen.

 

Wie schätzt du denn deine Beziehung zu Arak generell ein?

Wie sieht denn das Zusammenleben mit ihm aus, wenn du nichts von ihm willst?

Gibt es auch eine Beziehung zu ihm jenseits von Rollstuhl, Beschäftigung, lernen etc.???

 

Mir erscheint er neben dir und deinem Rollstuhl nervös, nicht wissend, was von ihm verlangt wird. Nicht nur ungestüm und jugendlich unerzogen.

Wenn es bei deinem Vater funktioniert, scheint da zwischen den beiden doch eine gute Beziehung aufgebaut worden zu sein.

(Besonders die Sache mit dem Abblocken mit Fahrrad ist, wenn du darüber nachdenkst, absolut zu viel. Zwei Leute, Rollstuhl, abblockendes Fahrrad, clickern, Belohnung, Gerede - alles gleichzeitig -  wie soll denn da ein Besonnenes an deiner Seite Laufen sich entwickeln können?)

 

Wenn ich überlese, wieviel du hier gepostet und gefragt hast - dass finde ich generell sehr gut, altersgemäss jedoch willst du hier eher zu viel zu schnell.  

 

Vielleicht solltest du erst mal an der guten vertrauensvollen Grundbindung arbeiten - womit das Wort "arbeiten" genau das ist, was ich nicht meine. Nicht arbeiten und lernen mit Clickern, Belohnung etc. sondern nur leben.

Auf der Erde liegen, streicheln, kraulen, bisschen spielen, kuscheln. Dem Hund das Zusammensein mit dir jenseits von Leckerli und anderen, die helfen und weitere Unruhe reinbringen, angenehm machen. Nur du und er.

Kostet nichts, braucht keine weitere Hilfe. Vertrauen schaffen, dann erst in den Stress mit Rollstuhl gehen.

 

Was ist dir da möglich und was ist da bereits geschehen?

Hunde haben da eigentlich ein sehr gutes Einfühlungsvermögen.

 

All die guten Tips, die du hier bekommen hast, auch das Longieren etc. sind wirklich wichtig.

Alles das zerrt aber momentan nur am Hund und verschärft die jetzige Situation, wenn die Grundlage nicht stimmt.

 

Das er bei dir andere anbellt, ist sicherlich auch, weil er meint, dich verteidigen zu müssen. Besonders, wenn du dich immer erschrickst.

 

Vielleicht solltest du dir bei deinem Erschrecken extra für den Hund etwas angewöhnen, dass dieses Erschrecken und damit generell deine Person nicht bei ihm auslöst "hier muss ich tätig werden, hier hat jemand Angst...". Vielleicht ein besonders Wort, ein Lachen - keine Ahnung, was meinen denn die anderen hier - dass ihm verdeutlicht: okay, die macht das immer, alles in Ordnung, ich kann mich beruhigen. Und da auf gar keinen Fall seine Unruhe mit Leckerli indirekt belohnen, sondern nur seine Ruhe.

Die Gefahr, dass er auch viel falsch versteht, ist hier gross.

 

Mach weiter, das schaffst du schon, auch wenn hier im Forum auch an dir nun in verschiedene Richtungen gezerrt wird.

Höre auf dein Bauchgefühl, mit Ruhe.

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In Sachen Beziehung sieht es bei uns nicht gerade rosig aus... er kommt selten von allein zu mir, hat manchmal regelrecht Angst und hasst es auf dem Boden zu kuscheln. Stress pur. Wenn er dann noch anfängt zu rammeln werden ich auch böse und die Situation eskaliert. Ich bin schon ziemlich oft allein vom Boden aufgestanden weil er geflüchtet ist. Dann ist er bei den andren lässt sich kuscheln usw. Nicht wirklich...

 

Wie gesagt ich versuche mit ihm zu kuscheln, füttere manchmal aus der Hand...

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Erstmal denke ich an Beziehungspiele Google einfach mal.

Fuß und so ist bei euch noch gar nicht dran.

Ansonsten appellier an deine Eltern.

Ich habe eine 13jahrige Tochter die mit dem Riesen laufen darf.

Aber er kann das Hunde ABC (unter anderem am Rolli gehen ).

Du hast eine Riesenerwartungshaltung an Dich, geh innerlich 5 Schritte zurück beschränk dich auf eure Bindung, vergiss erstmal diesen ganzen Gehorsams Kram.

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In Sachen Beziehung sieht es bei uns nicht gerade rosig aus... er kommt selten von allein zu mir, hat manchmal regelrecht Angst und hasst es auf dem Boden zu kuscheln. Stress pur. Wenn er dann noch anfängt zu rammeln werden ich auch böse und die Situation eskaliert. Ich bin schon ziemlich oft allein vom Boden aufgestanden weil er geflüchtet ist. Dann ist er bei den andren lässt sich kuscheln usw. Nicht wirklich...

 

Wie gesagt ich versuche mit ihm zu kuscheln, füttere manchmal aus der Hand...

Hast Du Deinen Hund lieb?

Ich denke, Du solltest erst einmal herausfinden, wer Dein Hund ist und was er gerne mag und das mit ihm tun.

Wenn er Dir nicht vertraut, kannst Du nicht mit ihm arbeiten. Er ist eine Persönlichkeit, wie Du auch. Würde es Dir gefallen, wenn Dich jemand zwingt etwas zu tun, vor dem Du Dich fürchtest, oder von dem Du glaubst, dass es unangenehm sein könnte?

Spiel mit ihm und zwar das, was er mag und von allein anbietet :)

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Ich versuche es mal... ;)

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Ich finde auch, du verlangst zuviel von dem Hund.

 

Du überforderst ihn !

 

Wie soll das alles funktionieren, wenn er nicht mal freiwillig zu dir kommt?

 

Außerdem spürt er, wie unsicher du selbst bist.

 

Wie Gatil schon schrieb - arbeite an der Biindung und nicht an Tricks und clickern und das alles.

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Wie ?

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