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Hundeforum Der Hund
Gast

Warum kein Ebay-Welpe

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Was ist, wenn es den *Abgebern* wichtiger ist, dass die Welpen ein gutes Zuhause haben, genauestens geprüft wird, wo sie hingehen und anschliessender Kontakt weiter aufrecht erhalten wird? ;)

Ja, wenn man die Leute wirklich kennt kann es schon ok sein

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Ich habe ja geschrieben OT, das der Titel nicht stimmt habe ich auch hingewiesen.

 

 

Och ich kann den Titel gerne ändern. Was hätten wir denn da im Angebot: 

 

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Ich möchte mir einen Hund von privat holen und noch niemand hat in diesem Thema RS erwähnt. Wie kann das sein?

 

 

Soll ich eine Abstimmung einbauen? Wollt ihr alle nen Drink? Kaffee? Zigarette? Natürlich politisch korrekt.

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Sorry, muss noch was einwerfen, und dann halt ich die Finger still: ;)

 

Ich hab nen grossen Goldie, aus einer VDH-Zucht, der schon im Alter von 2 Jahren

vorne vergoldet werden musste: Athrose!

 

Mit nun fast 10 Jahren sind fast alle Gelenke betroffen, Spondylose usw., wir mussten ihn nun auch aus dem aktiven Rettungshundedienst in den Ruhestand schicken!

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Übrigens würde ich nie einen Hund (Meerschweinchen, Katze etc), egal welcher Rasse / Mix gratis oder nur gegen Tierarztkosten abgeben. Was nichts kostet, wird zu oft nicht geschätzt.

 

Kommt auf die Familien an.

Seit Dezember kamen von dort, wo ich helfe, zahlreiche Hunde zu ihren Familien, wo sie 1000pro sehr hoch geschätzt werden, auch wenn kein Cent für einen der Hunde bezahlt wurde. Die jüngsten der Hunde waren 9 Jahre alt. Alle gehen zu "Liebhabern" alter Hunde in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz und gerade bei diesen Hunden, die in all den Jahren in wenig angenehmen Verhältnissen leben, ist ein liebevolles Zuhause mit guter medizinischer Versorgung mehr wert als eine Schutzgebühr.

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Kostet nix und ist somit nix wert, ist auch so ne Pauschalaussage.

Meine Hunde sind mir wichtiger als alles Geld der Welt- gekostet haben sie mich in der Anschaffung genau nix.

Die Folgekosten, insbesondere TA, lassen wir mal außen vor :ph34r:  :lol:

 

Ich kenne einige Leute, die für ihre Hunde/Katzen/Hasen/Meerschweinchen nix bezahlt haben.

Und sich trotzdem vernünftig drum kümmern.

 

Für ne Katze würde ich übrigens wirklich gar kein Geld ausgeben :rolleyes:

Einfach beim nächsten Bauernhof reinmarschiert, kurz quarken, eine oder fünf mitnehmen.

 

Dass die Tierheime eine Schutzgebühr verlangen, find ich nachvollziehbar und auch richtig.

 

Aber wenn ich sehe, dass bei uns im nahen Umkreis Kitten für 50-150€ angeboten werden, dann frage ich mich ernsthaft, in was für ner Traumwelt diese Menschen leben.

Sind zu doof, nen Freigänger zu kastrieren und wollen dann noch Profit rausschlagen? Näää...

Und Katzen gibt´s ja nun wirklich unglaublich viele.

Da kann doch jeder, der welche "übrig" hat, froh sein, wenn er sie überhaupt irgendwie los wird.

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Hmmmmm, hier geht es ja hoch her.

Für mich ist klar: Hund aus seriösen Tierschutz (genau hingucken) oder Rassehund aus seriöser FCI-Zucht (ebenfalls genau hingucken).

Wenn andere ihre Hunde anderswo erwerben (und das wird trotz besseren Wissens getan, in meiner Familie gibt es einen Yorkie aus der Zoohandlung und ein Berliner Kollege hat einen Hund über eBay gefunden und an der Autobahnraststätte abgeholt ... in beiden Fällen haben wir vorher ausführlich darüber geredet und in beiden Fällen war die Motivation ganz klar: es soll nun mal eine Welpe sein (im TS quasi nicht zu bekommen, wenn man noch dazu eine bestimmte Rasse will), aber er darf halt auch nicht teuer sein.

Und genauso ist es bei der Mehrheit der Vermehrer-Welpen-Käufer, völlig blauäugig geht heutzutage kaum noch jemand an das Thema ran - das wird dann eher hinterher behauptet, falls der Hund krank ist und ein Vielfaches dessen kostet, was der Anschaffungspreis war. Ist der Hund aber kerngesund, wird im Gegenteil immer wieder darauf hingewiesen, dass man für kleines Geld einen tollen "Rasse"Hund bekommen hat, was ja objektiv betrachtet in diesem konkreten Fall auch stimmt. Als Mensch, der viel Geld für einen Rassehund mit FCI-Papieren bezahlt hat, wird man somit für etwas doof gehalten, so viel Geld für einen Hund (der ja durchaus auch krank sein kann) ...

Renate sieht es ja ebenso, wobei ich nun nicht ganz verstanden habe, von welcher Art von Vermehrern der Golden denn nun stammt? Also gute Bekannte, die eben die Goldie-Hündin absichtlich oder unabsichtlich vom Nachbarsgoldie haben decken lassen, um einmal nen Wurf zu haben, oder Menschen, die regelmäßig einen Wurf machen, aber keine Lust auf all die vorgeschriebenen Dinge im Verband haben (Ausstellung, Wesenstest, Arbeitsprüfungen, Untersuchungen auf Erbkrankheiten oder was halt beim Goldie so vorgesehen sein mag) oder eventuell Massenvermehrer, bei welchen man nicht sicher sagen kann, ob die gezeigten Eltern tatsächlich zu den Welpen gehören oder ob nicht die Hälfte der Welpen doch aus Polen kommt und dazu gelegt wurde ... ??? In jedem Falle hatte sie einen guten Eindruck, der Preis war akzeptabel (was kostet denn so ein Hund, wenn ich fragen darf?) und auf die gesundheitlichen Überprüfungen verzichtet sie bewusst, weil sie meint, dass auch ein auf Erbkrankheiten getesteter Hund eben trotzdem andere Probleme haben kann.

Letztlich hat sie alles abgewogen und sich entschieden. So wie jeder andere von uns auch. Ich hätte viel Geld für meinen Hund bezahlt, um bestimmte Erkrankungen ausschließen zu können, das ist mir halt extrem wichtig - wenn er dann andere bekommt, ist es eben so. Nun war er billiger wegen Fehlfarbe, freut mich, war aber kein Kaufargument. Jeder hat Prioritäten, man darf dabei nicht das Wohl der Mutter und der Welpen aus dem Auge verlieren, aber wenn man sich dessen gewiss ist ... dann sind verschiedene Entscheidungen zu respektieren, denke ich.

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Stimmt, diese Diskussion hat es schon öfter gegeben.

 

Aber viele der hier beteiligten sind relativ neu und wollen vielleicht auch mal ihre Meinung sagen.

 

Zu vielen Themen gibt es genügend Threads - trotzdem wird immer wieder darüber geschrieben.

 

Warum nicht mal eine - wenn auch heissere- Diskussion?

 

Wir-haben-uns-so-lieb oder Bilder Themen gibt es doch genügend.

 

Und zum Thema:  Ich würde mir auch keinen Rassehund um 1000-1500 Euro kaufen,

ich will nicht, daß ein Hund für mich produziert werden muss.

 

Ich finde auch nicht, daß Rassehunde gesünder sind.

 

Es gibt nun mal mehr als genügend Hunde, die keiner mehr haben will - so einen nehm ich!

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Renate sieht es ja ebenso, wobei ich nun nicht ganz verstanden habe, von welcher Art von Vermehrern der Golden denn nun stammt? Also gute Bekannte, die eben die Goldie-Hündin absichtlich oder unabsichtlich vom Nachbarsgoldie haben decken lassen, um einmal nen Wurf zu haben, oder Menschen, die regelmäßig einen Wurf machen, aber keine Lust auf all die vorgeschriebenen Dinge im Verband haben (Ausstellung, Wesenstest, Arbeitsprüfungen, Untersuchungen auf Erbkrankheiten oder was halt beim Goldie so vorgesehen sein mag) oder eventuell Massenvermehrer, bei welchen man nicht sicher sagen kann, ob die gezeigten Eltern tatsächlich zu den Welpen gehören oder ob nicht die Hälfte der Welpen doch aus Polen kommt und dazu gelegt wurde ... ??? In jedem Falle hatte sie einen guten Eindruck, der Preis war akzeptabel (was kostet denn so ein Hund, wenn ich fragen darf?) und auf die gesundheitlichen Überprüfungen verzichtet sie bewusst, weil sie meint, dass auch ein auf Erbkrankheiten getesteter Hund eben trotzdem andere Probleme haben kann.

 

 

Der *Vermehrer* hat seine Hündin einmalig decken lassen, beide Elterntiere haben Papiere, haben aber das ganze Pi Pa Po zwecks Zuchtzulassung nicht durchgezogen, aus welchen Gründen auch immer, war MIR auch nicht wichtig.

 

Ich kenne den *Züchter*, war die Elterntiere und Welpen mehrmals besuchen.

 

Wir stehen in ständigem Kontakt und wenn ich mich mal drei Tage nicht melde, kommt SOFORT die Nachfrage, ob bei uns alles in Ordnung ist.

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Was die Abwägung betrifft, wie viel verlangt man für einen "ups-Welpen" und wie hängt das dann mit der Wertschätzung zusammen finde ich den hier im Thread gemachten Vorschlag, dass der Verkäufer selbst nur eine Kostenerstattung bekommt und zusätzlich eine größere Spende an eine Tierschutzorga nachgewiesen werden muss, eine tolle Idee. Genau genommen so gut, dass sie sich wohl niemasl durchsetzen wird.

 

Und da ich in einer anderen Diskussion hier im Forum ja gelernt habe, dass man nur aus eigenen Erfahrungen mit eigenen Hunden berichten soll, dann noch was zum Thema Welpenpreis beim Züchter: Meinen Glenny habe ich ganz regulär bezahlt. Als ich dann später seine kleine Schwester Kaya bekommen habe, ging die Vereinbarung auch zunächst ganz "normal". Erst als ich beim letzten Besuch vor der Abholung dort das Geld auf den Tisch gelegt habe, hat mir die Züchterin mit einem netten Lächeln ein Drittel des Kaufpreises wieder zurückgeschoben mit der Begründung, sie wisse ja in was für ein tolle Zuhause die kleine Maus kommt, und das wäre ihr das wert. So kann man es auch machen.

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Nun, es kommen eben immer wieder die gleichen Fragen auf, teilweise von "neuen" Leuten. Weshalb soll man nicht drauf eingehen? Außerdem erweitert man ja ständig seinen Horizont (hoffentlich) und hat durchaus auch mal eine modifizierte Sichtweise auf die Dinge.

 

Ich finde es ehrlich gesagt nicht sehr nett, dass als Zickerei oder Gutmenschentum abzutun.

 

Entweder, die Leute haben etwas zum Thema zu sagen, dann sollen sie es tun. Wenn nicht, dann sollen sie den Thread einfach umschiffen, das mache ich auch mit manchen Themen. Sollte ein User sich nicht an die Forenregeln halten, dann kann man ihn ja verwarnen.

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