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Hundeforum Der Hund
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Warum kein Ebay-Welpe

Empfohlene Beiträge

Hihi, genau! Ich wusste doch, das erinnert mich an was. :)

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Und wenn ich sehe was man darüber für eine Masse an Menschen erreichen kann, ist es manchmal Fluch und Segen zugleich ;)

 

Ich mag es nicht, wenn Tiere über Kleinanzeigenportale "verscherbelt" werden. Auch wenn die Masse der Interessenten dort sicher groß ist.

Das ist - ebenso wie Face.... - so, wie Du schreibst: Fluch und Segen zugleich.

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Werden da nicht auch Tierschutz-Tier angeboten?

http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-hunde/tierschutzhunde/k0c134

 

Sind auch Welpen mit dabei

 

Mag sein, ich klicke nicht durch diese Portale ... weil ich es nicht mag :)

 

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Was wäre, wenn ich zb aus gesundheitlichen Gründen meinen Hund verkaufen müsste?

Ich würde auch ein Inserat machen.

 

Das würde ich z.B. nicht machen.

 

Liegt einfach daran, dass ich so viele Menschen mit Hunden in meinem Umfeld habe und kenne, die in Vereinen aktiv sind, Kontakt zu Tierschutzvereinen haben, Hundebetreuer kenne und so weiter und so fort.

 

Ich würde, wenn ich meine Wolke hergeben müsste (hoffentlich tritt das niiiiieeeemals ein :( ) im Umfeld fragen, da kenne ich die Leute und weiß, dass diese Wissen was mir wichtig wäre, und was ich mir für ein Zuhause für Wolke wünschen würde.

 

Irgend jemand der auf meine Anzeige antwortet und dann vorbei kommt und Wolke mitnimmt?...näh, kann ich mir nicht vorstellen.

 

 

Ich finde es grundsätzlich nicht schlimm bei Kleinanzeigen zu schauen, ob ein passender Hund darunter ist. Ist doch tatsächlich nichts anderes als eine Anzeige in einer Zeitung, und schon gar nicht "seriöser".

 

Persönlich würde ich zwar die Tierheime in meiner Nähe vor allem anderen vorziehen, auch vor Auslandstierschutz (anderes Thema), aber finde nicht schlimm, wenn jemand mit OFFENEN AUGEN und SINNESSCHÄRFE und vor allem kritisch im Internet unterwegs ist und dort einen für sich passenden Hund findet.

 

Finde daran nichts verwerfliches.

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Ich möchte nur in Erinnerung rufen das ich innerhalb dieses Seitenwust geschrieben habe das es gar nicht um die Plattform geht, das stimmt.

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Persönlich würde ich zwar die Tierheime in meiner Nähe vor allem anderen vorziehen, auch vor Auslandstierschutz (anderes Thema), aber finde nicht schlimm, wenn jemand mit OFFENEN AUGEN und SINNESSCHÄRFE und vor allem kritisch im Internet unterwegs ist und dort einen für sich passenden Hund findet.

 

Das heißt aber doch auch im Umkehrschluss dass du deinen Hund eher im Tierheim abgeben würdest bevor er durch eine Anzeige an neue Menschen vermittelt würde?  

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Ich muss zugeben, ich hatte vor über 10 Jahren selbst Mischlingswelpen.

Habe sie für 100€ abgegeben, schutzgebühr, sie waren geimpft und gechipped. Die Familien habe ich mir angeschaut, sogar Vorkontrollen gemacht. Von den 11 Welpen kamen 4 zu bekannten. Außerdem gab es einen Vertrag, damit ich Vorkaufsrecht habe. Trotz Auswahl der Besitzer, kam ein Rüde nach einem Jahr zurück. Weil das junge Pärchen umziehen wollte und dort keinen Hund halten durfte. Grr.

Aber ich konnte ihn gut vermitteln, bei einer Bekannten, deren Hund gestorben war.

Inzwischen finde ich, dass es eigentlich genug Hunde gibt, aber das gilt auch für Rassehunde, wo ich einige Rassen sehr kritisch sehe.

Bei dieser Diskussion finde ich trotzdem einiges unfair:

1. Gesundheit: es wird immer diese Studie zitiert, aber das heißt nicht, das Rassehunde gesünder sind.

Heute würde ich trotzdem die Eltern auf alle möglichen Krankheiten testen.(aber, wie gesagt, würde ich es gar nicht machen)

2. nicht nur züchter sorgen für eine gute Vermittlung und dass kein Hund jemals im Tierheim landet! Dann heißt es meistens, "Vermehrer" könnten gar nicht so viele Hunde zurück nehmen. Aber auch die meisten Züchter sind nur Familien, mit wenig Hunden und begrenztem Platz! Das Argument kommt komischerweise nie, wenn man einen Welpen mit Papieren von einer Familie mit nicht so viel Platz holt.

Ich würde wieder einen Mischling nehmen, aber nur einen, der genetisch breit aufgestellt ist und von rezessiv vererbbaren Krankheiten nur Träger sein kann. Und aus einer Familie, die ich mir genau anschaue.

Ich habe einen kranken Hund von richtigen Vermehrern, denen es ums Geld geht.

Aber mein nächster Hund wird ein Welpe meiner Traumrasse, die man im Tierschutz nicht findet. Ein großer Wunsch ist es auch, einen älteren Hund aus dem th aufzunehmen, denn ich finde die toll. Am liebsten ein Soka, weil es wunderbare Hunde sind und viel zu viele "einsitzen".

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2. nicht nur züchter sorgen für eine gute Vermittlung und dass kein Hund jemals im Tierheim landet! Dann heißt es meistens, "Vermehrer" könnten gar nicht so viele Hunde zurück nehmen. Aber auch die meisten Züchter sind nur Familien, mit wenig Hunden und begrenztem Platz! Das Argument kommt komischerweise nie, wenn man einen Welpen mit Papieren von einer Familie mit nicht so viel Platz holt.
 

 

Aber meist kann man davon ausgehen, dass ein Züchter, auch wenn es eine Familie mit nicht so viel Platz ist, sich entsprechende Gedanken im Vorfeld gemacht hat. Sie haben alle erforderlichen Dinge gemacht um eine Zucht zu führen, also kann man ihnen eher zutrauen, für den Fall dass ein Hund zurück kommt, einen Plan zu haben. Diesen Plan sehe ich bei den Vermehrern nicht, bei denen seh ich gar keinen Plan ... außer Geld zu verdienen. 

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Ich finde einfach, dass man das nicht so einfach sagen kann. Züchter: macht sich Gedanken, will kein Geld verdienen, sondern die Rasse verbessern, aber züchter ohne Papiere: macht sich keine Gedanken, geht nur ums Geld..

Für mich ist einfach nicht jeder außerhalb eines Zuchtvereins ein Vermehrer! Es mag, weil es eindeutig zu viele Mischlinge gibt, nicht besonders klug sein, aber es muss doch ein Unterschied gemacht werden, zwischen jemandem, der Welpen von seiner Hündin möchte und das nach bestem Gewissen macht und jemandem, dem es dabei nur ums Geld geht! Auch ohne Zuchtverein kann man die Hunde untersuchen lassen, sich im Vorfeld Gedanken machen, was mit Rückläufern passieren soll, versuchen die besten Plätze zu finden..

Wenn es ethisch ok sein soll, mit Rassen zu züchten, die Qualzuchtmerkmale haben, oder genetisch total verarmt sind, kann man eine durchdachte "Vermehrung" von Mischlingen doch nicht verurteilen.

Gerade in der heutigen Zeit, wo es um viele Rassen schlecht bestellt ist. Am fittesten sind oft noch die klassischen Arbeitsrassen, die entweder erst kurz durch den FCI anerkannt sind, oder noch immer nur nach Leistung selektieren und nicht nach Rassereinheit.

Ich finde es einfach unfair, alles in einen Topf zu werfen, vor allem wenn Mischlingsnachwuchs zu holen als genauso verwerflich angesehen wird, wie die Kofferraumwelpen.

Auch bei richtigen "Züchtern" gibt es Vermehrer!

Ob Papiere oder nicht, man sollte beim Welpenkauf die Augen offenhalten, oft zu Besuchen kommen, mit den Leuten sprechen, über Grund der Verpaarung, Gesundheitsvorsorge, Aufzucht usw..

Bei Ups Würfen wäre es besser Welpen von zusammenpassenden, aber nicht verwandten Rassen zu nehmen.

In der heutigen Zeit sollte jeder, der über Welpen nachdenkt, überlegen, ob es wirklich gute Gründe dafür gibt. Nur Rasse reicht für mich nicht als Rechtfertigung.

Ganz schlimm finde ich Vermehrer von seltenen, angesagten Hunden, deren einziger Grund Welpenpreise von 2500€ aufwärts sind. Gute Beispiele sind der Catahoula und Amerikanische Wolfshunde. Da wird mit allem "gezüchtet" was hübsch aussieht und jede Menge Ausschuss produziert, der nicht in unsere enge Welt passt.

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