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Hundeforum Der Hund
Jasmin&Chico

Ein zweiter Hund soll es werden

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Hallo, nach langer Überlegungen ist es amtlich es soll ein zweiter Hund einziehen, nicht sofort aber in 1 oder 2 Jahren.

Ich möchte mich trotzdem vorher schon mal ordentlich informieren.

Also ich habe ja schon einen Hund.

Er ist 18 Monate und eine Schäferhund -Collie-Beagle-Schnauzer-Mix.

Wenn möglich sollte es ein Welpe werden,obwohl ich Angst habe das der kleine sich die Unsicherheit von Chico anschaut.

Von daher kann es auch ein erwachsener oder älterer Hund werden.

Wir wollten entweder halt ein Hund vom Züchter oder aber aus dem Tierheim, wobei mir letzteres vorschwebt.

Der Hund sollte nicht schwerer als 15kg werden/sein da meine Mutter auch mal mit den beiden gehen soll.

Aber ich kann ja schlecht meiner Mutter 50kg in die Hand drücken.

Hier mal ein paar Kriterien die der Hund mitbringen sollte.

1. Jagdtrieb darf vorhanden sein muss aber nicht.

2. Für die Stadt geeignet.

3. Katzen und Kleintier geeignet.

4. Kurzhaar bzw. Rauhaar

Das wären alle Kriterien die der Hund mitbringen sollte.

Es dürfen gerne Rasse Vorschläge gemacht werden.

Achso zu unserer Lebenssituation.

Also ich gehe nach zur Schule und das auch noch zwei Jahre.(Fachabi)

In meiner Freizeit ist meist alles auf meine Tiere abgestimmt.

Feiern ist nicht meins.

Joar der Hund wäre kaum bis gar nicht alleine höchstens mal zwei drei Stunden,da meine Mutter Zuhause ist.

Was ich mit dem Hund machen würde hängt vom Hund ab.

Das meiste würde ich machen so wie bei Chico auch.

Er dürfte genau wie Chico überall mit hin.

Ja das sollte es eigentlich gewesen sein.

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Ich finde 2 Sachen ganz wichtig:

1. Bei Chico sollte es keine größeren Baustellen mehr geben, was Erziehung usw. angeht!

2. Chico muss den Hund mögen.

Daher würde ich, wenn es so weit ist, einfach mit Chico ins Tierheim marschieren und ihm mögliche Kandidaten vorstellen. Gemeinsames Gassi gehen zum Kennenlernen: Wenn die beiden einträchtig nebeneinander laufen, ist das ein sehr gutes Zeichen.

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@LuisasMami

Ja deswegen sollte es auch erst in 1 oder 2 Jahren sein damit wir noch üben können was Jagdtrieb und Hundenbegegnung angeht.

Und auch dies wäre machbar naja kommt darauf an wo der Hund herkommen würde.

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Mir drängen sich da ein paar Fragen auf:

Weißt Du denn schon, was Du nach Deinem Fachabi machen wirst?

Wird sich das zeitlich auch so günstig einrichten lassen wie jetzt?

Wirst Du ganz sicher bei Deiner Mutter wohnen bleiben?

 

Was wird mit den Hunden, wenn Du eine zeitaufwändige Ausbildung machst oder einen Vollzeitjob hast?

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Ich finde das ganz wichtig, was Andrea über mir schreibt. 

 

Auch wenn du die "Baustellen" von deinem Chico bis dahin im Griff hast, musst du nach deinem Fachabi deinen Zeitrahmen für die Tiere ganz anders bemessen, eben weil du dann evtl. einen Wohnungswechsel hast, wegen eines Studiums, oder einer Ausbildung.

 

Ich kann dich mit deinem Wunsch einen zweiten Hund haben zu wollen verstehen, nur bevor das nicht geklärt ist, wo dich deine Wege so hinziehen, würde ich das den Hunden zu Liebe nicht machen.

 

Es ist ja auch so, dass die Kosten sich verdoppeln. Kannst du das dann finanzieren?

Die Unterbringung im Krankheitsfall, falls du wirklich den Wohnort wechselst, wohin dann mit 2 Hunden?

Auch ein Hund kann krank werden, auch da braucht man dann jemanden, der beim Hund ist und noch entsprechende Rücklagen für die Kosten.

 

Sich Gedanken zu machen, über einen zweiten Hund, ist ja gar nicht schlimm, den Wunsch haben sicherlich viele, aber vielleicht schiebst du den Gedanken besser doch noch weiter nach hinten! ? :)

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@Andrea und Er

Also ich werde nach meinem Fachabi entweder studieren oder eine Ausbildung machen das ist noch nicht ganz klar.

Ganz sicher weiß ich das nicht aber sollte ich keine Zeit mehr für beide haben würde meine Mutter sich um die beiden kümmern,da sie der Meinung ist sollte ich umziehen das ich erstmal Fuß fassen soll und dann die Hunde eventuell zu mir kommen sollen.

Achso es soll tatsächlich wenn dann ein Hund bei Meiner Mutter bleiben.

Also hätte ich dann nur einen Hund.

@Fiona1

Also finanzieren könnte ich das.

Ich würde wenn dann ja entweder die Hunde Zuhause lassen oder halt wenn sie wirklich mitkommen und mal irgendwer auf beide aufpassen sollte müssen Wird sich da schon was finden.

Aber ich hab Ja noch etwas Zeit darüber nachzudenken eventuell wird der zweite Hund auch eher der Hund meine Mutter wie es eigentlich auch mit Chico geplant war aber es sollte anders sein. :)

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Ich finde es schwer, die zwei zusammenlebende Hunde später wieder zu trennen damit man nur einen Hund hat. Aber Du und Deine Mutter scheint Euch ja recht einig und werdet Euch bestimmt abstimmen, wie ihr das für die Hunde später am Besten organisiert.

 

Grundsätzlich würde ich von einem weiteren Hund mit Jagdtrieb unbedingt abraten weil zwei Hunde mit Jagdtrieb zusammen noch mal eine ganz andere Eigendynamik haben, die bedeutend schwerer zu steuern sein kann. Mir wäre das Risiko zu hoch. Ich hatte bislang immer zwei Hunde, habe aber immer darauf geachtet, dass sich diese in ihren Baustellen möglichst unähnlich sind. Bei einem Welpen kann man das schwer prognostizieren, deswegen würde ich einen erwachsenen Hund aus dem TS bevorzugen. Gut wäre es, wenn der Hund auf eine Pflegestelle lebt oder in einem Heim mit engen Kontakt, so dass man ganz gezielt fragen kann, ob es ähnliche Baustellen wie beim bestehenden Hund gibt. Die Orgas sind für Fragen, die deutlich machen, dass man die Passung zwischen den Hunden sehr genau überdenkt, eigentlich immer recht dankbar gewesen weil man so viele Risiken im Vorfeld betrachten kann. Es gibt einfach Neigungen zu Baustellen, die beim Einzelhund kein Drama sind, aber m. E. besser nicht zwei mal im Rudel vorhanden sein sollten weil es dann echt schwer werden kann: Ein zweifacher Jagdtrieb begünstigt ein gegenseitiges Anstacheln, Leinenaggression steigert bei zwei größeren Hunden schnell das Unfallrisiko, wenn zwei Hunde schlecht allein bleiben können, klingt ein zweistimmiges Bellkonzert direkt viel runder usw.... Da ist es schon einfacher, wenn jeder Hund seine eigenen Baustellen hat, denen man dann auch wirklich gerecht werden kann.

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Ja einig werden wir uns bestimmt.

Also das habe ich mir schon fast gedacht mit dem Jagdtrieb deswegen muss der nicht sein.

Und es sollte meiner Ansicht ja ein älterer Hund aus Dem Tierheim oder halt von einer Pflegestelle, da muss ich nur bis dahin meine Mutter überzeugt haben denn sie möchte eigentlich einen Welpen.

Nur habe ich meine Bedenken das der sich Chicos Flausen abschaut.

Aber ich denke ein älterer Hund würde besser zu Chico passen da ich dann auch schauen kann ob das passt was bei einem Welpen glaube ich nicht so gut klappt.

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Ein älterer Hund kann sich Flausen genausogut abschauen ;) hier erkennt man das aber idR schneller und kann direkter gegenarbeiten als bei einem Welpen wo man vieles eher als altersbedingt oder entwicklungsbedingt verbucht.

Wie alt wird Chico denn dann sein? Einem Hund ab 6/7 (bzw. bei ganz kleinen Rassen ab 10) Jahren würde ich keinen Welpen mehr vorsetzen, weil das mMn zu viel Unruhe stiftet (außer natürlich, der Hund fährt total auf Welpen ab und ist selbst extrem jugendlich) und der Hund dann beim Älterwerden noch einen ggf. überdrehten Jungspund neben sich hat. Da ist bei einem auch schon gemäßigteren mittelalten Hund einfach eine bessere Atmosphäre für den Ersthund gegeben und viele Konflikte entstehen gar nicht erst.

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Chico sollte zu der Zeit 3 oder 4 Jahre alt sein.

Ich denke aber zumindest der Hund sollte dann so mindestens 2 aber am besten halt im ungefähr gleichen alter wie Chico dann.

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