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Hundeforum Der Hund
jennyh95

Fremde aggressive Hunde ohne Leine oder Beißkorb

Empfohlene Beiträge

die Danij hat ja eigentlich schon fast alles gesagt.

 

Ergänzend:

Ich habe einen kleinen Chihuahuarüden, auf den Arm genommen habe ich ihn in solchen Situationen noch nie. Einfach davor stellen und den anderen Hund blocken, und im zweifen greif ich dem auch ans Halsband und halt ihn von meinem fern, wenn er mir in Arm beißen sollte passiert mir weniger als meinem Hund.

 

Woher weißt du das dein Hund nicht der Auslöser ist? Er muss nicht offensichtlich aggressiv sein. Vielleicht zeigt er eine gewisse Unsicherheit, Ängstlichkeit oder Anspannung, irgendwas an seiner Mimik oder seiner Körpersprache auch das kann schon ein Grund zu "vermeintlichen" Angriffen sein. Wobei man auch sagen muss, nicht jeder Hund der bellend oder jagend auf einen zugeschossen kommt in "bösen" Absichten kommt und deinen fressen möchte. Vielleicht kannst du generell genauer drauf achten was er denn ausstrahlt.

 

Du musst auch ein bisschen aufpassen deinen Hund nicht in Watte zu packen. Ich bin mir ziehmlich sicher das sich deiner wehren wird wenn er angegriffen wird...

 

Wenn der andere Hund in "bösen" Absichten an deinen ran will, dann holt der den auch aus deinen Armen...

Der Hund hatte kein Halsband.

Wenn mein Hund einen anderen trifft, und wir noch weiter entfernt sind, geht die Rute ein Stückchen höher (wenn sie zu hoch geht, wird er korrigiert), da er jedoch keinesfalls die anderen Hunde fixiert, knurrt, bellt, oder an der Leine zieht interpretiere ich das als dezente Aufregung, eine Art Vorfreude,  die er genauso auch kurz vor einem Spiel mit Artgenossen zeigt. 

Ich konnte bis jetzt fremde Hunde ohne größere Probleme lesen, und ich weiß, dass der Weiße Schäferhund ein Problem mit Dominanz Aggression hat. 

Mit "Mein Hund wehrt sich nicht" meine ich, dass er eigentlich gelernt hat sich auf mich verlassen zu können, weil ich in solchen Fällen bis jetzt immer dominant eingegriffen habe. 

Jedoch ist es dies, bei einem Hund, der mir bis zum Bauchnabel geht, leichter gesagt als getan. Denn wirklich schlecht sozialisierte Hunde lassen sich vor so einer Geste auch nicht abschrecken. Es ist eine 50, 50 Chance ob es klappt oder nicht. Wenn es funktioniert, gut, jedoch wenn es in die Hose geht, kann das ganze gefährlich enden.

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Ist dabei irgend etwas passiert?  

Noch nicht, aber ich möchte es auch nicht abwarten =(

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Jetzt hab ich glatt mal überblickshalber nachgelesen, wie Ö das so handhabt.

 

Erschreckend...

 

Das schürrt doch mehr Ängste, als es Sorgen nimmt. *kopfschüttel*

 

 

Trotzdem, ich glaube deiner Einschätzung zu "gefährlichen" Hunden nicht.

 

Ein riesiger Schäferhund, welcher ein aggressiver Härtefall ist, hätte deinen klinikreif gebissen - auf dem Arm hin- oder her.

 

Zum Glück ist dem nicht so!

 

Ich reite auf diesem Punkt bewusst rum. Es macht einen Unterschied. 

 

Du hast ja selbst bezüglich des Drahthaars relativiert, bzw die Situation ergänzt.

 

Benno0815 Vorschlag unterstütze ich voll, rede mit den Leuten. 

 

Wie gesagt, ich verstehe, dass du dich fürchtest vor solchen Begegnungen. 

Aber hier hilft es eben auch, das Risiko realistisch einzuschätzen. 

Was wollen diese Hunde wirklich, wie weit würden sie gehen?

Je nachdem, wie die Antwort ausfällt, fällt auch der Rat für solche Begegnungen aus.

 

Und man kann sicherlich entspannter laufen, wenn man nicht denkt, dass der eigene Hund Gefahr läuft, zerfleischt zu werden. 

 

Läuft dein Hund in diesen Situationen denn angeleint oder frei mit Maulkorb?

 

 

 

 

 

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Erregung ist in erster Linie Erregung, und das aufs Schwänzchen bezogen kann sowohl positiv als auch negativ sein... Ich hab bei meinem gelernt ihn allein durch sein Schwänzchenverhalten nicht zu korrigieren weil er damit anderen Hunden auch zeigt ob er grad Lust auf etwas hat oder nicht und wenn er das nicht zeigen kann, und somit durch meine Korrektur unterschiedliche Signale sendet kann das schon schwierig sein (bestimmte Verhaltensweisen muss man aber korrigieren, da gebe ich dir recht das musst du einschtätzen, immerhin sieht niemand hier deinen Hund). Das ist jedoch auch bei jedem Hund unterschiedlich.

Meine Hundetrainerin hat mir mal einen Griff gezeigt denn man anwenden kann wenn ein Hund kein Halsband an hat und sich sogar aufstellt. Und das so das der dann auch nicht an meine Arme kommt. Ich glaube nicht das ich den jemals brauche...

Gäbe es vielleicht eine Hundetrainerin bei euch die sich solche Situationen mal ansehen kann? Und dir dann auch zeigt wie du dich sicher und "glaubwürdig" so einem Hund entgegenstellen kannst?

 

Generell kannst du in solchen Situationen nicht viel ändern wenn die Besitzer "taub" sind. Da wirst du für dich eine Methode finden müssen die dich und deinen Hund am besten schützt. Solche blöden Situationen kennt vermutlich jeder aber man lernt mit der Zeit wie man das am besten meistert.

Das mit dem Hochheben finde ich generell schwierig... bei einem 30 kg Hund erst recht. (Vielleicht wirst du damit auch nicht für ganz voll gehalten, ich stelle mir das in gewisserweise auch etwas komisch vor, das soll nicht böse gemeint sein ;) ) In deinen Armen hat dein Hund im Zweifel auch schlechte Chancen sich zu wehren.

Vor ganz vielen Jahren hatte meine Freundin mit ihrem Terrier eine Begegnung mit 2 bekannten unfreundlichen Schäferhunden, die haben ihr den auch wieder aus den Armen geholt und in der Luft zerrissen.. glücklicherweise hat er es überlebt. Ist natürlich nicht der übliche Hergang.

Ich meine nur das man einen fremden Hund besser in Schacht halten kann wenn man beide Hände frei hat.

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Jetzt hab ich glatt mal überblickshalber nachgelesen, wie Ö das so handhabt.

 

Erschreckend...

 

Das schürrt doch mehr Ängste, als es Sorgen nimmt. *kopfschüttel*

 

 

Trotzdem, ich glaube deiner Einschätzung zu "gefährlichen" Hunden nicht.

 

Ein riesiger Schäferhund, welcher ein aggressiver Härtefall ist, hätte deinen klinikreif gebissen - auf dem Arm hin- oder her.

 

Zum Glück ist dem nicht so!

 

Ich reite auf diesem Punkt bewusst rum. Es macht einen Unterschied. 

 

Du hast ja selbst bezüglich des Drahthaars relativiert, bzw die Situation ergänzt.

 

Benno0815 Vorschlag unterstütze ich voll, rede mit den Leuten. 

 

Wie gesagt, ich verstehe, dass du dich fürchtest vor solchen Begegnungen. 

Aber hier hilft es eben auch, das Risiko realistisch einzuschätzen. 

Was wollen diese Hunde wirklich, wie weit würden sie gehen?

Je nachdem, wie die Antwort ausfällt, fällt auch der Rat für solche Begegnungen aus.

 

Und man kann sicherlich entspannter laufen, wenn man nicht denkt, dass der eigene Hund Gefahr läuft, zerfleischt zu werden. 

 

Läuft dein Hund in diesen Situationen denn angeleint oder frei mit Maulkorb?

mein Hund ist an der Leine

P.S Die Besitzerin hatte ihn rechtzeitig weggezerrt, sonst wäre das ganze ausgeartet.

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Zum PS: Ich sage das mit dem ag. Härtefall zu deiner Beruhigung - nicht um dich anzugreifen, oder das du dich zu Rechtfertigung gezwungen siehst.

 

Du brauchst mir das auch nicht glauben.

 

Als konkreter Rat: Lass bei deinem die Leine los in so einem Fall. So kann er sich besser wehren und/oder ausweichen und du hast deine Hände frei.

 

Gab es denn im Ort mit dem Schäferhund schon Vorfälle?

Müsste ja eigentlich, wenn er aggro und ohne Halsband/Leine/Gehorsam rumläuft?

Was sagen denn andere HH zu diesem Tier bzw seinem Verhalten?

 

Wenn ein Risiko besteht, weil die Halterin ihn nicht ordentlich führt, dann melde doch die Missachtung der Leinen/MK-Pflicht. Das wäre eine Sorge weniger. 

So wie ich das verstanden habe, muss jeder "normale" Hund dann entweder mit Leine oder MK gesichert sein.

Somit braucht man ihn nicht als "gefährlich" anschwärzen, sondern nur der Halterin bzgl. der Einhaltung geltenden Rechts auf die Finger klopfen.

 

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Ein riesiger Schäferhund, welcher ein aggressiver Härtefall ist, hätte deinen klinikreif gebissen - auf dem Arm hin- oder her.

 

Zum Glück ist dem nicht so!

 

 

 

Sehe ich auch so. Einen Schäferhund der in Rage ist, der einen Hund in Beschädigungsabsicht angeht, den zieht keine Besitzerin einfach so mal weg. 

 

Ich denke auch du solltest einfach mal in Ruhe mit den entsprechenden Hundehaltern sprechen und Ihnen deine Ängste schildern. 

 

Kannst du bitte mal schreiben was du unter Dominanz Aggression verstehst?

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Zum PS: Ich sage das mit dem ag. Härtefall zu deiner Beruhigung - nicht um dich anzugreifen, oder das du dich zu Rechtfertigung gezwungen siehst.

 

Du brauchst mir das auch nicht glauben.

 

Als konkreter Rat: Lass bei deinem die Leine los in so einem Fall. So kann er sich besser wehren und/oder ausweichen und du hast deine Hände frei.

 

Gab es denn im Ort mit dem Schäferhund schon Vorfälle?

Müsste ja eigentlich, wenn er aggro und ohne Halsband/Leine/Gehorsam rumläuft?

Was sagen denn andere HH zu diesem Tier bzw seinem Verhalten?

 

Wenn ein Risiko besteht, weil die Halterin ihn nicht ordentlich führt, dann melde doch die Missachtung der Leinen/MK-Pflicht. Das wäre eine Sorge weniger. 

So wie ich das verstanden habe, muss jeder "normale" Hund dann entweder mit Leine oder MK gesichert sein.

Somit braucht man ihn nicht als "gefährlich" anschwärzen, sondern nur der Halterin bzgl. der Einhaltung geltenden Rechts auf die Finger klopfen.

Das mit Leine loslassen ist generell keine schlechte Idee, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er dann auf die Straße rennt.

bzgl. anderer Vorfälle: es gibt hier nur wenig Leute, die regelmäßig Spazieren gehen, abgesehen vom Schäferhund,  und den Terriern, welche verschiedene Wege zum Gassi gehen nutzen.

P.S. Ich weiß dass der Ratschlag kein Angriff deinerseits war. Jedoch reagiere ich schon sehr heikel auf dieses Thema, da ich schon viel einstecken musste. 

Z.B. ist es schon einige Male vorgekommen, dass mir Leute verboten haben an ihrem Haus vorbei zu gehen, da sie und ihre Hunde sich `provoziert` fühlen (Oscar gibt beim Vorbeigehen an Gärten mit Hunden keinen Mucks von sich, wenn deren Hunde bellen, und sie das stört, sollen sie sich darum kümmern). Doch eine ehrenwerte Dame hat dem Ganzen das Körnchen aufgesetzt, indem sie meinte, wenn ich es nochmals wagen sollte, an ihrem Haus vorbei zu gehen hetzt sie ihren (riesigen) Hund auf mich und Oscar, so dass er einen Tierarzt braucht. 

Mit einer anderen habe ich versucht im Guten zu reden, woraufhin ihr Mann mir gedroht hat ich solch mich von ihren Grundstück verziehen, oder ich bekomme eine Tracht Prügel. 

Obwohl ich mich nicht auf Streitereien einlasse, wäre  diesen Menschen zuzutrauen, dass ihnen  ganz "unabsichtlich" der Hund auskommt, während sie sich ins Fäustchen lachen.

Wenn andere nun das ganze herunterspielen kocht es in mir hoch, denn als außenstehender kann man immer leichter reden. 

Ich bin mir sicher, nur die wenigsten von euch hätten den Mut sich diesem Schäfer in den Weg zu stellen.

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Mein Gott, was herrschen denn da für Zustände wo du wohnst? 

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Das Verhalten dieser Halter ist unmöglich, aber wenn sie nicht mit sich reden lassen, weiß ich leider auch keinen Rat, Umzug mal ausgenommen. Wobei, zwei Tipps habe ich bekommen, die ganz gut klingen, aber eher gedacht sind für Hunde, deren Intention nicht klar ist, einen Hund im vollen Angriff so abzuhalten dürfte auch schwierig sein. Der erste Tipp war, Leckerlies dem Hund entgegenzuschleudern (auf den Boden vor ihm), der zweite, einen Regenschirm vor ihm zu öffnen und zwischen ihn und den eigenen Hund zu halten. ABER: Hier würd ich mich erst mal informieren, ob das in so einer Situation nicht auch nach hinten losgehen kann und nicht einfach machen; halt leider das einzige, was mir da einfällt.

 

Wünsche euch das Beste.

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