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Hundeforum Der Hund
jennyh95

Fremde aggressive Hunde ohne Leine oder Beißkorb

Empfohlene Beiträge

Wo bitte haben die denn ein erhöhtes Agressionspotential?

 

Ich hab mich auf meine Finger gesetzt, aber das geht gerade nicht mehr.

 

Wieso lässt du deinen Hund an der Leine an den, deiner Meinung nach, agressiven Schäfi ran? Ich hab nun wirklich 2 mega liebe Hunde daheim, wenn aber so nen "Schleimer" ankommt, mit Kopf unter die Schnauze, hinwerfen...... dann würden auch meine mal um Abstand bitten!

 

Ich empfinde dich als Mrs 100%.

Es muss alles optimal sein und dein Hund und du, ihr seit das auch. Alle anderen sind agressiv und zu doof ihre Hunde zu führen.

 

Du hast den Schäfi jetzt noch 3 Mal nach dem Vorfall gesehen. 1 x mit Hund und dann hat die Frau sich auch noch an die Abmachung mit der Leine gehalten, na dann muss man natürlich rummotzen wenn die Dame ohne Leine geht wenn du nicht mit deinem Hund kommst.

 

Wäre ich der andere Hundehalter und sähe dich so einen Aufstand machen würde ich mich umdrehen, gehen und mir wahrscheinlich vor lachen in die Hose machen.

 

Sorry, aber entspanne dich doch einfach mal. Sorg dafür deinem Hund Selbstvertrauen zu geben, so ein unterwürfiges Leben ist auch nicht sonderlich prickelnd und dann lerne Leben und Leben lassen.

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Ich hoffe jetzt mal dass das nur unglücklich formuliert ist........

 

Den Plan finde ich übrigens nicht schlecht. 

 

 

 

 

 

 

 

Mal ganz am Rande, du bist kein Rudelführer du bist Hundehalter. 

Damit meine ich die respekteinflößende Größe und das riesige Gebiss...Ich weiß natürlich dass man Individuen nicht auf ihre Rasse reduzieren darf, jedoch wenn jemand nicht vertraut mit dem Umgang mit Hunden ist, erschrickt er mehr wenn ihm Hunde wie Schäfer, Pitbull,usw entgegenkommen, als ein Chihuahua. Ich persönlich finde jedoch, dass sich auch Rassen mit erhöhtem Aggressionspotential beim RICHTIGEN BESITZER zu wunderbaren Hunden entwickeln können. 

 

P.S. Ich denke im Endeffekt ist es jedem selbst überlassen, wie man das mit dem Rudelführer sieht.

Meiner Meinung nach sollte der Hundehalter von seinem Hund als Rudelführer gesehen werden, denn nur so ist die Rangordnung eindeutig festgelegt, und man hat die komplette Kontrolle, und den vollsten Respekt von seinem Tier.

 Hundeerziehung, die nur auf positivem Verstärken beruht, funktioniert schlichtweg meist nur bei Tieren, welche von vornherein nicht viele Probleme machen, und sich dir von allein unterordnen. 

Wenn man ein Rudel Hundeartige beobachtet, beruht deren System auch auf einer klaren Hierarchie, mit Regeln und Grenzen, und nicht auf positiver Verstärkung.

Ich möchte den Umgang mit meinem Hund möglichst artgerecht halten, da ich denke, dass so die wenigsten Missverständnisse auftreten.

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Nur kurz zum PS: Dir ist schon klar, dass ein Hund den Unterschied zwischen Menschen und Hunden erkennt?

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Und dann wunderst du dich noch??????

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Jaja die Rudelführer...

So eine Rasse... Ist genau so eine Rasse wie jede andere. Ich hoffe du hast dich da nur unglücklich ausgedrückt.

Was mir mehr Sorgen macht, du sagst das dein Hund sich immer sofort unterwirft bis dahin das er sich dann jedes Mal auf den Rücken wirft... Es gibt ja so Extreme, dass das Hunde bei manchen Begegnungen tun, aber wenn er das immer macht... Dann ist das nicht gesund.... Oder täusche ich mich da?

Er macht das Ducken natürlich nur bei Erstbegegnungen,(auf den Rücken legt er sich nur bei extrem alten, oder dominanten Tieren, als respektvolle Geste) und wenn er fertig beschnüffelt worden ist, lädt er die anderen zum Spiel ein..

Mir erscheint dieses Verhalten nicht als ungesund...macht er schon seit er ein kleiner Welpe ist

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macht er schon seit er ein kleiner Welpe ist

 

Und genau das ist es was nicht normal ist.

Dein Hund sollte eine Entwicklung durchmachen, erwachsen werden und dazu gehört auch das er lernt zu kommunizieren. Das tut er nicht indem er sich jedem zu Füßen wirft und sich verhält wie ein Welpe.

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Den Tennisschläger und die Deodose finde ich auch etwas übertrieben aber vielleicht fühlst Dich so aufgerüstet sicherer, kannst entspannter in die Begegnungen gehen und Dein Stoppsignal dadurch gestärkt vorbringen. Den Einsatz solltest Du Dir aber wirklich für objektive Notfälle vorbehalten, auch kann so was nach hinten losgehen. Gerade Hunde, die mit Sprühhalsbändern malträtiert wurden oder Gewalterfahrungen haben, könnten beim Einsatz eskalieren. 

 

Ich verstehe Deine Sorge aber vielleicht gibt es sehr viel einfacherer Lösungen, Dir und Deinem Hund die Angst zu nehmen. Gibt es dort keine Gruppen, denen Du Dich anschließen kannst? Gerade ängstliche Hunde und ängstliche Halter profitieren oft sehr davon, wenn sie einen festen Kreis haben, in dem sie die Hunde kennen und sich wohl und sicher fühlen. 

 

Was das Treffen mit der Frau angeht, das kann (!) man schon machen. Der Hund scheint ein kleiner Prolet zu sein, wenn ihn die Demutsbekundungen Deines Hundes noch nicht gereicht haben und er noch mal hinterherrüffeln musste. Oder er brauchte mehr Abstand an der Leine, beides stempelt ihn nicht zum Monster - allerdings mag ich Halter, die im Streitfall nicht bereit sind, ihren Hund an sich zu nehmen, nicht besonders. Das hat nichts mit der Rasse zu tun, sondern einfach mit fehlendem Verantwortungsbewusstsein. (Vor zwei Wochen musste ich einen rasant attackierenden Mops von meinem Mail-Mix pflücken, die Halterin stand daneben und sah da keinen Anlass zu. Im Stil von 'das lösen die schon selbst'. Das muss nun wirklich nicht sein.)

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Wo bitte haben die denn ein erhöhtes Agressionspotential?

 

Ich hab mich auf meine Finger gesetzt, aber das geht gerade nicht mehr.

 

Wieso lässt du deinen Hund an der Leine an den, deiner Meinung nach, agressiven Schäfi ran? Ich hab nun wirklich 2 mega liebe Hunde daheim, wenn aber so nen "Schleimer" ankommt, mit Kopf unter die Schnauze, hinwerfen...... dann würden auch meine mal um Abstand bitten!

 

Ich empfinde dich als Mrs 100%.

Es muss alles optimal sein und dein Hund und du, ihr seit das auch. Alle anderen sind agressiv und zu doof ihre Hunde zu führen.

 

Du hast den Schäfi jetzt noch 3 Mal nach dem Vorfall gesehen. 1 x mit Hund und dann hat die Frau sich auch noch an die Abmachung mit der Leine gehalten, na dann muss man natürlich rummotzen wenn die Dame ohne Leine geht wenn du nicht mit deinem Hund kommst.

 

Wäre ich der andere Hundehalter und sähe dich so einen Aufstand machen würde ich mich umdrehen, gehen und mir wahrscheinlich vor lachen in die Hose machen.

 

Sorry, aber entspanne dich doch einfach mal. Sorg dafür deinem Hund Selbstvertrauen zu geben, so ein unterwürfiges Leben ist auch nicht sonderlich prickelnd und dann lerne Leben und Leben lassen.

Das mit dem erhöhten Aggressionspotential habe ich mir nicht ausgedacht, das habe ich in der Datenbank diesbezüglich nachgelesen, genauso wie, dass der Schäfer an zweiter Stelle der  gefährlichsten aufgezeichneten Hundebisse steht. (Ihr dürft dass jetzt aber nicht falsch verstehen, ich denke keine Rasse ist von Grund auf böse...es kommt immer darauf an was der Besitzer aus ihr macht.) Und ganz neutral betrachtet ist ein Biss von einem 2 Kilo Hund (was natürlich auch nicht zu verharmlosen ist) nie so gefährlich wie von einem Tier mit 40 Kilo aufwärts.

 

Und ja ich arbeite auf eine optimale Beziehung, zwischen mir und meinem Hund, hin. Jedoch weiß ich, dass niemand perfekt ist, aber was ist denn so falsch daran  viel mit seinem Hund zu trainieren, ihn bestmöglich zu fordern, und auf eine Beziehung, die auf Respekt und Vertrauen basiert hinzuarbeiten?

 

Ich habe nie gesagt, dass  alle anderen Hundehalter alles schlecht machen. Ich wende mich lediglich nur mit Fällen an euch, bei welchen ich mir Ratschläge Unbeteiligter anhören möchte. Ich kenne aber auch sehr sehr viele Hundehalter, die auf ihre ganz eigene Art und Weiße äußerst liebe Tiere herangezogen haben, und die mit ihrer Verantwortung als Hundehalter umzugehen wissen. Darunter sind auch führerscheinpflichtige Hunde wie Pitbulls, usw. die ohne Probleme mit meinem Oscar in der Wiese herumtollen. Diese Hundehalter haben meinen vollsten Respekt, anders als sorglose Hundebesitzer, die Situationen verharmlosen, um den Ruf ihres Tieres nicht zu gefährden, was sie dabei jedoch vergessen, ist dass sie Unschuldige in Gefahr bringen.

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Deodose? :blink:

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Ich lese hier von Rudelführer, Randordnung, kompletter Kontrolle, vollstem Respekt, Hierarchie. Dann von einem Hund, der das offenbar so weit verinnerlicht hat, dass er mit extremer Unterwerfung auf andere Hunde zugeht, und zwar in einer Form, die für einen erwachsenen Hund als Standardverhalten völlig überzogen ist. Und mir drängt sich das Bild von den Kindern auf dem Schulhof auf, die dank entsprechender Vorstellungen ihrer Eltern immer extrem brav sind, höflich-schleimend zu jedem Erwachsenen - und auf dem Schulhof deshalb von Gleichaltrigen regelmäßig (verbale oder reale) Kloppe beziehen...

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