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Hundeforum Der Hund
devito

Hundesport für Couchpotatos

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Edit: Habe mir jetzt erst den Link angeschaut :D

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Bei uns gab es einen Jäger. An Krebs erkrankt. Dem fehlte es an Kraft, länger zu laufen. Also fuhr er direkt bei sich am Haus die Straße hoch und bog in den Feldweg ein und ließ dort seinen Jagdhund laufen. Das war für mich ok, denn er versuchte wenigstens trotz Krankheit, dem Hund Bewegung zu verschaffen. Seit der Besitzer verstorben ist, sehe ich keinen mehr mit dem Hund laufen. Der Sohn arbeitet ganztags, keine Ahnung ob und wann der läuft oder den Hund überhaupt noch hat.

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Verständnis habe ich da gar nicht, denn wenn man zu krank ist, um ein paar Schritte zu gehen, ist man in meinen Augen auch nicht fahrtüchtig.

 

Das ist mir zu pauschal. Meine Tante z.B. ist aufgrund der Folgen einer Polioerkrankung stark gehbehindert und fährt dennoch ohne Fehl und Tadel in ihrem behindertengerecht umgebauten Wagen. :)

 

Hier gibts ebenfalls einen wirklich erheblich gehbehinderten älteren Schafsbesitzer, welcher seinen Hund mit dem Auto mitführt. Allerdings sind beide sehr gemütlich unterwegs, fern ab jeder Straße und das ganze hat für mich nix problematisches. Aber das ist eine der berühmten Ausnahmen. 

 

so weit

Maico

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Verrückt! Ich fand es schon bescheuert, das es sich hier so sehr häuft, mit dem Hund ans Feld zu fahren, obwohl man nach 10-20minuten zu Fuß da wäre.

Und dort laufen sie dann 10min mit dem Hund und fahren wieder nach Hause. :think:

An sich ist ja nichts dagegen einzuwenden mit dem Hund irgendwo an eine schöne Gassistrecke zu fahren, wo man vielleicht so nicht hin kommt, aber zu der besagten

Strecke kommt man ohne Probleme zu Fuß.

 

Da unsere Maruscha nun schon 18 Jahre alt ist, fahre ich mit meinen Hunden seit ca 5 Jahren täglich an diese Feldwege.

Da sich Maruscha sehr schwer auf dem Asphalt läuft.

Diese  halbe Stunde wäre für sie viel zu anstrengend, wenn es dann für sie richtig schön werden würde und sie über die Wiesen laufen könnte, müßte ich schon wieder undrehen.

Über Feld und Wiesen läuft die alte Dame ohne Probleme täglich eine Stunde lang schön mit.

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Da unsere Maruscha nun schon 18 Jahre alt ist, fahre ich mit meinen Hunden seit ca 5 Jahren täglich an diese Feldwege.

 

Das machen wir schon immer mit unseren Hunden, weil wir ungern in der Stadt laufen und der Weg zu den Feld- und Waldwegen an der Straße entlang führt. Aber das tun ja viele Hundehalter, die mit ihren Hunden ins Grüne fahren. Deren Grund ist jedoch ein ganz anderer, so wie bei Dir eben auch. Du kämst sicher auch nicht auf die Idee, Maruscha, selbst wenn sie jünger und agiler wäre, dort hinter oder vor dem Auto herlaufen zu lassen. Schön, dass sie dort auf den Wegen so gut laufen kann. Das ist in dem Alter ja wahrlich nicht selbstverständlich!

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Da unsere Maruscha nun schon 18 Jahre alt ist, fahre ich mit meinen Hunden seit ca 5 Jahren täglich an diese Feldwege.

Da sich Maruscha sehr schwer auf dem Asphalt läuft.

Diese  halbe Stunde wäre für sie viel zu anstrengend, wenn es dann für sie richtig schön werden würde und sie über die Wiesen laufen könnte, müßte ich schon wieder undrehen.

Über Feld und Wiesen läuft die alte Dame ohne Probleme täglich eine Stunde lang schön mit.

 

Solche Ausnahmen gibt es natürlich immer und ist was völlig anderes.

Ich habe von Hunden und deren Hundebesitzer geredet, die das aber Problemlos könnten (ich weiß das deshalb, weil sie dort am Feld auch auf gepflasterten Wegen laufen,

und weil besonders bei dem einen Hund, an dem mir das häufig aufgefallen ist, sonst auch mit dem Hundehalter die Straße runter joggt).

Hier bei mir läuft man auch nicht durch eine Stadt, sondern gemütlich durch das Dorf.

Natürlich kommt es dabei auf die Umgebung an. Läuft es sich Verkehrsmäßig wirklich blöd bis zum Feld oder nächsten Wald, würde ich das auch machen.

Das war von mir vielleicht zu pauschal ausgedrückt.

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Ich finde das verrückt, zumal diese Straße eine öffentliche Straße ist und kein Feldweg.

Auf dieser Straße ist man gerne mal mit 60, 70  Sachen unterwegs.

Niemals käme ich auf die Idee meinen Hund neben her laufen zu lassen.

Die Straße führt direkt an der Bahn entlang die Züge fahren da in 5 Minuten takt, nicht auszudenken, was da alles passieren kann.

Schnell mal ein Hase uber die Straße gehoppelt und der Hund sprinten mit ihm über die Bahn. :blink:

Todesängst würde ich da ausstehen.

Ich habe immer versucht meine Hunde so gelenkschönend wie möglich zu bewegen.

Radfahren auf Feldwegen, viel schwimmen, wenig stop and go Übungen zu machen, das hat sich für meine Hunde immer ausgezahlt.

Und diese komischen Menschen scheuchen ihre Hunde mit einem Affenzahn auf dem Asphalt entlang.

So hat man in 10 Minuten auch einen braven Hund.

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