Jump to content
Hundeforum Der Hund
Sarah-Anna

Verzweiflung mit 3 Chihuahuas... Nicht stubenrein, kläffen, hauen ab

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

ich traue mich einfach mal und hoffe nicht mit Steinen beschmissen zu werden ;)

 

Meine erste Frage wäre, sind die Hunde denn erzogen?

 

Fangen wir mal mim Pipi an...

War es schon immer so das deine Hunde tagsüber "nur" in den Garten durften?

(Ich habe einen Chihuahuarüden, der hat noch nie in den Garten gepinkelt. Auch wenn ich den ganzen Tag mit ihm im Garten bin, muss ich zwischendurch trotzdem mit ihm Gassi gehen)

 

5 Pfützen bei 3 Chihuahuas... Beim lesen hatte ich das Gefühl das es bei euch ziehmlich stressig für die Hunde sind könnte..Bzw. ein Chaos herrscht?. kann es denn sein das irgendwas im Haus, dein Freund, Nachbarn, Geräusche oder sonst was den Stress auslösen und sie daduch Stresstrinken? (Machte meiner wenn Besuch da war und hat danach auch immer in die Wohnung gepinkelt)

Wurde ärztlich schon abgeklärt ob da alles oke ist? Blase, Diabetes etc...

 

Und zu den anderen Hunden.

Vermutlich ist ein Hund der "Drahtzieher" und die anderen ziehen mit, also eigentlich musst du mit dem Hund einzeln anfangen zu trainieren, dann irgendwann nach Wochen oder Monaten den nächsten Hund hinzuziehen und dann den dritten... Heißt, mindestens die doppelte Menge an Spaziergängen.

Wenn sie doch kleffen oder lospreschen, würde ich anleinen ohne Ruf ohne Komentar, und den Spaziergang abbrechen, auf dem Heimweg wird nicht geschnüffelt, die Leine bleibt Kurz. Du musst dann aber nach 15 Minuten erneut raus....

 

Was machst du denn in solchen Fällen, wenn sie abhauen, kläffen, etc.?

Was machst du generell mit den Hunden an Freizeitbeschäftigung?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich wollte noch anhängen:

 

Meine Spaziergänge:

 

Morgens ca. 45 Minuten

Mittags mind. 1 Stunde, bei schönem Wetter im Park auch mal 2 Stunden (wenn ich nicht da bin macht das mein Papa)

Abends ca 20 Minuten

Letzer Schlafispaziergang 15 Minuten

 

Kleine Tricks unterwegs, auch so was banales wie über Baumstamm hüpfen oder zwischen den Beinen durchschlängeln usw. findet meiner ganz toll...

 

so im ganzen ist er damit doch nicht zu wenig draußen, ist abends aber immer noch nicht müde...

 

 

Da aber doch einige Baustellen bestehen, würde ich unbedingt einen guten Trainer suchen, und alles von Anfang an neu aufbauen. Es muss ja auch unbedingt an der ganzen Situation und der Beziehung bei euch gearbeitet werden. (Denn trotz immer geöffnetem Tor bei uns im Hof, ist mein Hund noch nie da raus maschiert.)

Kein Hund pinkelt gerne in "seine" Wohnung, und Chihuahuas sind auch noch sehr "saubere" Hunde.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir haben auch drei Hunde, davon einen Chi, aber solche Probleme kennen wir nicht. Jeder unserer Hunde kommt am Tag mindestens 2 Stunden raus, damit meine ich Spaziergang, Garten wird da nicht mitgerechnet. Und wir gehen mit jedem e i n z e l n. Damit kann man kontrollieren, wer wann wo was macht. Im Moment morgens und spätabends, bei kühlerem Wetter kommt mittags noch dazu. Zum Spielen gehen wir mit ihnen mindestens 4 mal am Tag in den Garten. Der Chi und der Papillon sind sehr aktiv, sie möchten dösen und rennen, die Große legt sich dann meistens hin. So sind alle ausgelastet. Das wird Deinen Hunden fehlen. Und das Pinkeln - auch das ist Erziehungssache und schwer durchzusetzten wenn Du nicht weisst, wer es ist. Strafen bringt da gar nichts. Ich glaube auch nicht, dass es den Hunden im Reitstall gefällt, außer zugucken ist da wohl nichts los.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

 

Meine erste Frage wäre, sind die Hunde denn erzogen?

 

Meine erste Frage wäre, warum Du überhaupt diese 3 Chihuahuas ins Haus geholt hast. Und diese Frage meine ich wirklich ernst. Denn wirklich Zeit/Lust, Dich mit Ihnen zu beschäftigen, scheinst Du ja nicht zu haben. Abends auf der Couch kuscheln reicht sicher keinem Hund aus.

Und dann käme bei mir die Frage nach der Erziehung, die irgendwie nicht vorhanden zu sein scheint. Außer beim ersten Hund, weil der ja wohl einige Zeit zumindest beschäftigt wurde.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Eigentlich wurde schon (fast) alles gesagt, aber ich schreib trotzdem mal ein wenig was dazu:

 

Ich habe es schon probiert, sie einzusperren, aber selbst da pinkeln sie in den Transportkäfig... Was sollte das bringen? Eine Bestrafung?
Sie kleffen auch bei sämtlichen fremden Hunden, obwohl sie andere Hunde vom Reitstall her gewohnt sein sollten...Herzlichen Glückwunsch, du bist jetzt Besitzerin eines Rudels. Ein Einzelhund verhält sich immer anders, als mehrere. Da wird bei einigen dann eben schon mal mehr aufgepasst und auch gemeldet, wenn "Nicht-Rudelmitglieder" in der Nähe sind.

Nun mal zu meinem Tagesablauf: ich stehe in der früh auf und lasse die Hunde in den Garten, dann putze ich mal ca 20 Minuten ihre nächtlichen Geschäfte weg... Dann unterrichte ich in der Schule und komme mittags nach Hause, dann lasse ich die Hunde wieder in den Garten, danach füttere ich sie und dann fahren wir bis am Abend in den Reitstall, wo ich reite ind auch Reitunterricht gebe...die Hunde sind eigentlich ständig bei mir, oder sitzen auf irgendeinem schoß.Dann folgt gemeinsames kuscheln vor dem Fernseher. Vor dem schlafengehen lasse ich sie entweder in den Garten, wo sie oft abhauen und sich in der Nachbarschaft verköstigen, denn die kommen irgendwie durch jeden Zaun und sind so schnell mit dem abhauen, dass man dem nicht Herr wird...schaut man auf einen Hund, ergreifen inzwischen die anderen zwei die Flucht... Wenn sie nicht abhauen, dann machen sie ihre Geschäfte, oder auch nicht, denn manchmal haben sie keine Lust und schauen nur blöd...auch wenn ich dann eine runde gehe, machen sie nicht immer...vor allem keinen Haufen.

Das hört sich für mich nicht nach Beschäftigung an. Hunde, auch kleine, sind keine Hamster oder Karnickel. Sie brauchen Aufgaben. Für mich hört sich das nicht so an.

Nun mal zu den Hunden:
Bronwnie (5j.) hatte ich als erstes. Damals war ich single und lebte mit ihm in einer Wohnung...ich nahm ihn überall hin mit und es gab keine Probleme mit ihm, außer, dass er in fremden Wohnungen markierte. Ihn bekam ich mit knapp einem Jahr von einer die sehr viele Hunde hatte und wo er mit dem stress nicht zurecht kam, er war damals auch sehr emotionslos, was sich aber gelegt hat.

Meine Frage: Warum holst du dir noch mehr Hunde, wenn Brownie mit Stress nicht gut zurecht kommt? Vielleicht wäre es für ihn als Einzelhund entspannter.
Lucy (6j) bekam ich ein halbes Jahr später von der selben Dame. Sie hat große Angst vor fremden Menschen, was bedeutet, dass sie panisch davon läuft, wenn jemand auf sie zu geht... Vertraut sie erstmal jemandem, ist sie extrem kuschelig und verschmust. Die Angst kommt aus Welpenzeiten, da sie als die Tochter der Vorbesitzerin mit ihr am Arm die Stiegen runtergestürzt ist und sie sich da das Beinchen gebrochen hat.

Das glaube ich, ehrlich gesagt, nicht. Ich denke, da spielt eher eine schlechte bis gar keine Prägung eine Rolle. Denn die Tochter wird ja keine Fremde gewesen sein und ich denke nicht, dass der Hund einen Treppensturz mit fremden Menschen in Verbindung bringt.
Gleichzeitig, als ich sie bekam, kam ich mit meinem Lebensgefährten zusammen. Da waren die ersten Probleme mit dem rein machen. Aber ich konnte leider nicht zuordnen wer es war... Dann zog ich ins Haus meines Freundes und seither wurde es immer schlimmer.
Dann ergab es sich, dass ich einen Welpen adoptierte... Eine Tochter von Brownie.

Auch noch von dieser Frau????

Und warum setzt man mit einem Hund Welpen in die Welt, der ganz offensichtlich Probleme hat?

Zoey (3j): ist die Tochter von Brownie und brachte Freude in das Leben von Lucy... Seither spielt Lucy mit anderen Hunden. Ich machte mit ihr das typische Prozedere, um einen Welpen rein zu bekommen, und hab die anderen auch gleich mitmachen lassen, in der Hoffnung, dass das dann ein für alle mal gegessen ist... So ist es aber nicht... Sie machen alle rein... Egal ob vorher lange gassirunden gegangen, oder nur in den Garten gelassen. Zoey, begann mit dem kleffen und da zog Brownie mit... Seitdem stürmen sie auf fremde Hunde kleffend hin, haben aber Angst vor ihm... Zoey windet sich dann unter der Nase des fremden Hundes, legt sich am rücken und zieht die lefzen in die höhe, um sich zu unterwerfen, wie Welpen es tun... Es ist jedenfalls furcht bar mühsam...

Das ist für Mehrhundehaltung nicht untypisch. Oft ist der Hund der Auslöser, der gar nicht mitrennt. Ich beobachte das bei meinen sehr schön. Willow, eindeutig der Boss, spannt ihre Körperhaltung an, wenn sie fremde Hunde sieht....und Neo reagiert sofort, schlägt an und WÜRDE auch kläffend hinrennen, wenn ich ihn lassen würde. Denn hier ist eindeutig der Hundebesitzer gefragt.

ICH habe meine Augen überall. ICH passe auf, dass ich fremde Hunde ls erstes sehe oder zumindest früh genug, so dass Neo sich noch in unserem "Kommunikationsumfeld" befindet. Wäre er da nämlich raus, würde er nicht hören, wenn ich ihn rufe, sondern eben losrennen. Das bedeutet, bei Spaziergängen bin ich ganz bei meinen Hunden (weder am Handy noch sonstwas). Aber das will ich ja auch, denn der Spaziergng gehört uns allein und ist die beste Zeit, tolle Dinge zusammen zu unternehmen. So bleiben meine Hunde mir gegenüber auch aufmerksam und wir haben gemeinsam Spaß, dann interessieren sie andere Dinge auch nicht mehr so.

habe alles versucht: habe ignoriert, habe beschimpft, habe eingetaucht... Das einzige was die Hunde lernen, wenn man sie in ihren Urin eintaucht ist, dass sie dir nicht vertrauen können, du gruselig und unberechenbar bist und sie sich zum Pinkeln verstecken müssen.

Hunden bringt man am besten etwas bei, indem man positives belohnt (z.B. wenn sie draussen pinkeln den Clown spielen, einen Ast abfreuen und Leckerlis verteilen) und negatives ignoriert, vor allem wenn man es nicht gesehen hat.

Und WENN man einen erwischt, könnte man ihn höchstens während des pinkelns (beim Hochheben hören sie in der Regel auf) hochheben, dabei in ruhigem, aber bestimmendenen Ton "Nein" sagen und ihn raus setzen. Daussen dann natürlich wieder belohnen. So lernt der Hund gleichzeitig auch, dass "Nein" bedeutet, etwas unerwünschtes zu lassen.

Aber ich ehrlich, dass das bei dir mit dem Hochheben eh nicht klappt. Denn die Zwerge scheinen sich ja schon vor dir zu verstecken und bekämen garantiert Panik, wenn du dich plötzlich zu ihnen runter beugst.

Wie du ja geschrieben hattest: ".....und nicht folgen, sondern wenn, dann immer nur mit am Boden auf den Rücken legen und zittern vor Angst"

Das hast du wahrscheinlich ordentlich selbst versaut.

Nichts hilft...Brownie hat durch diese Situation immer wieder Stress, sodass er sich in einen dunklen Winkel verzieht und dort hächelt...
Er wird vielleicht auch Stress wegen der anderen Hunde haben. Kam ja wohl schon vorher nicht mit Mehrhundehaltung zurecht.
 

 

Ich habe das Gefühl, deine Hunde (zumindest die ersten beiden) kommen aus zweifelhaften Verhältnissen. Vielleicht Vermehrer oder Messis?

Zudem hast du die meisten Probleme wirklich hausgemacht.

Du hast dir nach und nach zu "nicht fertigen" Hunden weitere "nicht fertige" Hunde geholt - mit nicht fertig meine ich, fehlende Bindung und Erziehung/Auslastung.

Da werden sich Fehler untereinander sehr gern abgeguckt.

Du hättest mit dem nächsten Hund warten sollen, bis der erste gefestigt ist usw. - die erziehen sch ja nicht von allein.

 

Mein Rat?

1. Such dir ganz schnell einen gewaltfrei arbeitenden Hundetrainer, der zu dir nach Hause kommt.

2. Arbeite an der Bindung zu deinen Hunden, indem du mit ihnen wirklich aktiv bist, nicht in den Garten oder auf dem Reitstall rumrennen lassen. Sondern schau, was deine einzelnen Hunde gern mögen. Vielleicht hat einer Spaß daran, Tricks zu lernen und der andere Nasenarbeit zu machen. Vielleicht hast du eine Agilitymaus dazwischen (das geht auch Just for Fun - auch im Wald),.......

3. Arbeite an deinen Trainingsmethoden - POSITIV statt BESTRAFUNG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das Problem ist das viele Pferdebesitzer denken wenn sie einen Hund haben läuft das so neben dem Pferd mit, da man ja eh viel draussen ist. Ich habe selbst Pferd und Hund aber bin ja nicht den ganzen Tag im Stall da ich leider auch noch Brötchen verdienen gehen muss. Daher heißt es morgens Gassi, Nachmittags bis Abends Stall mit Ausritt oder spaziergang, häufig mit Hund und Pferd oder auch mal nur mit Hund alleine. Wenn Pferd und ich auf den Platz gehen dann gibts danach noch eine kleine Runde im Gelände oder ich muss separat mit Hund noch eine Runde gehen. Im Winter ist Abends eigentlich immer separates Hundeprogramm da es zu früh Dunkel wird, da heißt es eben doppelte Bewegung und einmal Pferd versorgen und dann den Hund was schon öfter mal anstrengend ist, gerade wenn das Wetter nicht sehr einladend ist und man sich eigentlich nach einer heißen Dusche und dem Sofa sehnt.

 

Die Chis haben viel zu wenig Bewegung und Reize, daher suchen sie sich diese und gehen stiften. Da du dich nicht um die Hunde kümmerst, sondern diese einfach nebenher mitlaufen weist du auch nicht wann wer schon sein Geschäft verrichtet hat. Bei der Abendrunde könnte es ansonsten heißen "erst wenn sich alle gelöst haben geht es wieder nach hause". Neben der körperlichen Auslastung kommt eben die geistige dazu und das kann man eigentlich sehr schön beim gassi gehen verbinden.

 

Das allerwichtigste ist eben sich ganz gezielt mit den Hunden zu beschäftigen und diese nicht nur mitlaufen zu lassen denn wie du merkst funktioniert das nicht. Wenn du das nicht möchtest oder dazu keine Zeit hast, dann wäre es das beste sich von ihnen zu trennen. Frustration des Menschen frustriert die Hunde und die Situation schaukelt sich auf, keiner der Beteiligten hat Freude daran und die Probleme werden durch emotionale falsche Entscheidungen des Menschen noch mehr verstärkt.

 

Erst wenn du grundlegendes änderst wird sich etwas an euren Problemen ändern.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich verstehe nicht, wie man sich (neben einem Pferd) 3 Hunde zulegen kann und sich dann mit denen 0 beschäftigt! ;)

 

Solange du diese Situation nicht änderst - wird sich auch das Verhalten der Hunde nicht ändern.

 

Die haben doch überhaupt keine Bindung oder Beziehung zu dir!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Chi und der Papillon sind sehr aktiv, sie möchten dösen und rennen, die Große legt sich dann meistens hin.

 

Du meinst wahrscheinlich anstatt "dösen" düsen oder? :D  Weil sonst wäre das nicht sehr aktiv ;)

 

 

Was mir noch eingefallen ist: pullern sie immer ungefähr an die gleichen Stellen? Wenn ja, kann es natürlich sein, das sie einfach nur dort hin machen,

wo sie schonmal "markiert" haben, praktisch zum übermarkieren. Wenn dem so ist, müsstest du vielleicht einen stärkeren Reiniger nehmen, damit der

Geruch weg geht. Das KÖNNTE evtl. auch schon was bringen, zumindest ein bisschen, aber um die Erziehung und ausgiebige Auslastung kommst du

damit natürlich trotzdem nicht drumherum.

Ich hatte schon von anderen Hunden gehört, wo das der Fall war, das sie mal in die Wohnung gemacht haben und das dann nur mit normalen Bodenreiniger

weggewischt haben. Der Hund nimmt aber trzd noch eine leichte Spur von seinem Urin wahr und hat an der selben Stelle wieder übermarkiert.

Sam hat das selbe erst letzte Woche auch gemacht :rolleyes:  Direkt am aller ersten Tag als er bei uns angekommen ist,

hat er auf einen kleineren Teppich gepieselt, er war halt noch nicht Stubenrein. Wir haben den sofort sauber gemacht und dann eine ganze Zeit weggenommen, auch zum lüften rausgehangen u.s.w.

Dann hat mein Gatte ihn doch wieder reingeholt, weil es mit Teppich einfach gemütlicher aussieht. Das Ding lag nicht mal 10 Minuten und mein lieber

Herr Hund, der nach einem Tag, nachdem er bei uns war komplett Stubenrein war (das heißt also 5 Monate nichts in die Wohnung gemacht hat), hat direkt

auf die selbe Stelle gepieselt wie damals und konnte gar nich verstehen weshalb ich mich so aufrege. Logisch, aus Hundesicht war sein Verhalten ganz Natürlich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh, ich hab vergessen, dass nicht alle die sächsische Bedeutung von Worten kennen - nein, ich meine schon dösen im Sinne von rumdösen, hier in Sachsen sagt man ja auch "Dösköppe", und das sind die Beiden, einfach Spinner, die durch den Garten jagen und über- und untereinanderkugeln.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Döskoppe ist in Wuppertal ein Begriff für unkonzentrierte Bräsigkeit. Durch den Garten jagen und dabei über- und untereinanderkugeln würde hier unter die Kategorie Knallköppe fallen.  :) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Alleine bleiben - pure Verzweiflung

      Hallo. Ich denke, dieses Thema wird sicher oft besprochen, also entschuldigt, falls es schon einen Thread gibt.  Meine Hündin Christie ist eine 3-jährige Mischlingsdame aus dem Tierschutz. Sie lebt seit Februar 2018 bei uns. Nur zur Vollständigkeit: Sie ist in etwa eine Mischung aus Husky und Schäferhund. Generell ist sie eher ängstlich, was sich aber nur noch selten zeigt.  Unser großes Problem ist das Alleine bleiben. Wir haben schon länger daran gearbeitet und fühlen uns noch immer

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Kläffen bei Begegnung mit anderen unkastrierten Rüden

      Hallo,   aus unserem kleinen Terrier ist inzwischen ein toller Hund geworden, der sowohl im Freilauf wie auch in Haus und Garten meistens sehr gut hört. Er verträgt sich auch mit den meisten Hunden - nur Welpen und sehr junge Hunde kann er nicht leiden und auch mit mehreren unkastrierten Rüden hat er Probleme. Das äußert sich so, daß er an der Leine ziehend kläffend in Richtung des anderen Hundes springt.  Wenn wir dann an den anderen ein paar Meter vorbei sind, ist er wieder der

      in Aggressionsverhalten

    • Welpe wird nicht stubenrein

      Hallo,    Ich habe folgendes Problem...  Ich habe mir eine labrador schäferhund mix geholt von einer Freundin.. Der kleine war damals 8 Wochen alt. Er ist inzwischen fast 4 Monate.  Doch er wird nicht stubenrein.. Ich weiß nicht was ich falsch mache.  Wir gehen mit ihm raus damit er sich löst.. Dies tut er auch draußen gut und bekommt ab und zu ein Leckerli dafür. Auch nachts haellt er sehr gut durch inzwischen schafft er von 0.00 Uhr bis 7. 00 Uhr sehr gut.  Doch a

      in Hundeerziehung & Probleme

    • stubenrein

      Hallo ,ich bin neu hier Unsere kleine Maus ist jetzt 13 Wochen alt und heute genau 4 Wochen bei uns Sie ist nicht unser erster Welpe aber die Zeit liegt lange zuruck Unsere Hündin ist im Nov mit 15 Jahren über die Brücke gegangen Ich habe viel vergessen bzw. sie war eben anders  Sie war damals nach 14 Tagen stubenrein Uch weiß jeder Hund ist anders trotzdem hätte ich da ne Frage ich denke zwar das Thema ist bestimmt schon behandelt worden , finde aber nicht so

      in Hundewelpen

    • Stubenrein

      Hallo, mein zwergspitz heißt Niko und ist jetzt 7monate. Er ist seit ca. 5 Wochen bei uns,vorher war er bei seiner Züchterin in einem Zimmer und kannte dort draußen sein nicht. Mittlerweile weiß er das er draußen seine Geschäfte machen soll,aber wenn wir nicht da sind macht er sein großes Geschäft gerne auf den Teppich,diesen spüren wir dann immer ein,damit er nicht nach ihm riecht. Wir haben ihm heute früh sein fressen gegeben und dann hat er hingepullert,obwohl wir ihn früh

      in Hundeerziehung & Probleme

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.