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Hundeforum Der Hund
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Erfahrungen/ Meinungen zu "Koerbchen gesucht" (Privatinitiative)

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Hallo auch wir suchten einen Zweithund und sind auf Chum Chum von Körbchen gesucht gestoßen! Haben dann den Kontakt hergestellt! Nee geht garnicht! Frau A. braucht Hilfe im Umgang mit Menschen! Das was sie abzieht ist nicht mehr normal!! Wir kamen uns vor wie die allerletzten! Anmaßend und überheblich!! Ich möchte mich auch nicht über sie auslassen! Nee das ist unter meinen Niveau! Schade das Chum Chum kein Gutes Zuhause bekommt und weiter im Spanien bleiben muss!!!! Aber ich glaube noch an Gerechtigkeit!!!!

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 Nein, Frau A. das ist wirklich eine miese Person und dürfte als Tierschützerin  nicht fungieren. Mit liebevollen Worten stellt sie die Tiere im Internet vor.  Aber das ist nur Fassade. Textteil entfernt ... kann sie ungehindert ausleben und veranlasst sie, andere Menschen zu erniedrigen und zu beleidigen. Leider können oder wollen die zuständigen Behörden nichts gegen ihre unverschämten Vermittungsmethoden unternehmen. Also kann Frau A. getrost so weitermachen. Ich habe mich zweimal an das Veterinäramt in Zülpich gewandt.  Vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Recklinghausen wurde mir mitgeteilt, dass es sich hier um einen zivilrechtlichen Vorgang handelt und sie nicht dafür zuständig sind. Also kann Frau A. getrost so weitermachen. Vielen Tieren wird somit grundlos ein schönes Zuhause verwehrt. Die Gründe dafür sind einfach lächerlich und zeigt wie niveaulos diese Frau ist.

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Hallo zusammen,

ich bin gleichzeitig froh und auch bestürzt über die lange Diskussion um "koerbchen-gesucht".

Froh, weil ich mich in mancherlei Hinsicht wiederfinde.

Bestürzt, weil auch ich Energie und Hoffnung auf einen geistig anregenden Dialog mit der Initiatorin investiert habe, und leider meinen negativen Eindruck auch in vielerlei Hinsicht bestätigt finde.

Wohlgemerkt, immer differenziert und in der Bemühung, nicht zu pauschalisieren. Aber um ehrlich zu sein: Ich bin auf diese Seite (dieses Forum) gestoßen, indem ich die Worte "Anmaßung" und den Namen der Initatorin von koerbchen-gesucht gemeinsam in meine Suchmaschine eingegeben habe. Zack, war ich hier.

Das Wort Anmaßung hat sich mir direkt aufgedrängt, nachdem ich ihre erste Antwort auf meine - wie von einigen Diskussionsteilnehmerinn/en ebenfalls erlebt - erste, offene und ehrliche - Mail bekam.

Ich bekam den Eindruck, dass sie die Mail, in der ich, wie ein/e Teilnehmer/in oben so schön schrieb, schon ziemlich "die Hosen runtergelassen habe",  nicht zwei mal gelesen, sondern sich von einigen meiner Worte hat zu Schnellschlüssen und -schüssen verleiten lassen. Auch das ist wiederum ein Schnellschuss von mir, aber da reibt sich Wesen an Wesen. Erschreckend, vielleicht trage ich ähnliche Züge.

Ich habe auch schon einige Seiten von Tierschutzvereinigungen "durch", und meine ersten Erlebnisse waren von Widersprüchlichkeiten durchdrungen: Fotos, besonders entzückende Großschnauzenbilder etc. werden eingestellt, ellenlange Beschreibungen gemacht... und dann folgt die menschliche Verwirrung, denn das, was die Menschen danach hergeben, erfordert wirklich viel Geduld. Ich möchte mich - vorbehaltlich dass mir langjährige Erfahrung fehlt und ich daher auch nur ein ganz kleines Ausschnittbildchen erlebt habe - den Meinungen anschließen, dass die Menschen vom Tierschutz teilweise schwierig sind, was den menschlichen Austausch angeht. Sicher nicht alle, aber man bleibt ja auch leicht in einer Filterblase hängen...ich nehme mir vor, positive Beispiele entgegenzusetzen, sobald ich die Erfahrung gemacht habe.

Auf die Gefahr hin, dass ich bei mittlerweile 11 Seiten Thread etwas überlesen habe und etwas wiederhole was schon ausgekaut ist:

Beim speziellen Fall koerbchen-gesucht war ich nun nebenher in eigener Recherche auf den Seiten des Tierheimes "protectora vilagarcias", auf das dort hingewiesen wird. Die Hunde stehen auf der spanischen Homepage des Tierheimes ja auch direkt zur Vermittlung, und wer ein wenig Mut hat, kann die Adoption auch allein in die Wege leiten. Die gedankliche Konsequenz ist: da geht der Schuss von koerbchen-gesucht leider nach hinten los.

Tenor: ich kann die Aufregung der Betroffenen, die von der ersten oder langwierigen Kontaktaufnahme mit Koerbchen-gesucht enttäuscht sind, aus eigener Erfahrung sehr nachvollziehen.

Ich rate von Pauschalisierungen ab, und wer Grips genug hat, setzt seine Energie in die positiven Dinge. Ich danke allen mir völlig unbekannten Leuten, die hier zur sachlichen Diskussion beitragen, das tut mir gut.

 

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@selghammer - wenn wirklich Chum Chum und kein anderer der auserwählte Hund sein soll, kann vielleicht ein direkter Versuch nicht schaden. Das Tierheim Protectora Vilagarcia (ich hab den Inhaber der Homepage gecheckt, ist zumindest ein spanischer Name und keine Frau A. :-) ist sicher offen für direkten Besuch. Die Homepage ist leicht zu finden. Wenn das Tierheim seriös arbeitet, wird man dort auch bei den notwendigen Impfungen etc. Auskunft geben. Der formale Aufwand für Privatpersonen, die den Hund dann als ihr Eigentum mitreisen lassen, ist geringer als der für Tiervermittler. Wenn du Freunde hast, die spanisch sprechen, kannst du jemanden dort anrufen und vorfühlen lassen.

 

Und noch etwas habe ich nach meinen Recherchen erfahren: es ist in jedem Fall ein gutes Gefühl, sich von einem seriösen Verein eine Vorkontrolle vermitteln zu lassen. Das Ergebnis der Kontrolle (wenn sie nicht zu lang her ist) wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch von anderen Vereinen akzeptiert, denn die zugelassenen Personen für die Kontrolle sind sachkundig und registriert. Hinsichtlich Vermittlung über Vereine habe ich momentan das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein.

 

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@TaMat Hallo, ich finde es gut, daß Du diesen Schriftwechsel veröffentlicht hast, auch wenn es schade ist, daß die Antworten dieser Frau entfernt worden sind, es handelt sich schließlich mitnichten um einen privaten Schriftwechsel. Aber ich kann mir Art und Ton dieser Antworten leider nur allzu gut vorstellen, denn ich habe grade dasgleiche mitgemacht! :( Nur zu gern würde auch ich diesen Schriftwechsel veröffentlichen, was ja leider so wenig Sinn hat, wenn man mit dieser Frau Ackermann noch nicht zu tun hatte, denn dann kann man sich sowas nur schwer vorstellen! Normal empfindende Menschen kann man da nicht genug warnen, sich diese Erfahrung zu ersparen! Schade, daß ich das hier nicht vorher gelesen habe! Echt nur zu empfehen für Masochisten oder ganz supercoole!

Bei mir wars so: 1. Antwort der Dame: Da mein Garten nicht ausreichend eingezäunt ist, kann sie mir keinen Hund geben! Meine Antwort: sie hätte mich ja wenigstens fragen können, ob ich dazu bereit bin statt mir einfach eine Absage zu erteilen. 2. Antwort der Dame: Das hätte ich schon von vornherein machen müssen, dann hätte sie sich das vielleicht überlegt. Meine Antwort: Wie ich ihr bereits gesagt in der "Bewerbung" gesagt habe, ist das weder mit meinem eigenen Hund noch mit zahlreichen Pflegehunden jemals ein Problem gewesen, da die Hunde nur mit mir zusammen im Garten sind. Und ich kann das Einzäunen nicht von vornherein anbieten, wenn ich garnicht damit rechne, daß das ein Absagegrund sein könnte. Selbstverständlich biete ich das hiermit an. Daraufhin erstmal gar keine Antwort, auf Nachfrage dann folgende: Ich hätte sie beschimpft und bekeift, man könne zu mir kein Vertrauen haben und mir ein Lebewesen übergeben!

Ob ich sie beschimpft habe, überlasse ich Eurem Urteil. Jedem, den das interessiert, lasse ich gern den gesamten Schriftwechsel zukommen.

Eins steht mal fest: Die gute Frau Ackermann hat nicht alle Latten am Zaun und das ist keine Beleidigung, sondern eine Tatsache. Leider! Das da überhaupt noch angeblich Vermittlungen zustande kommen sollen, wundert mich. Jedenfalls tun mir all die Hunde leid, denen wegen ihr ein schönes Zuhause entgangen ist. :wacko:

Dieser Beitrag bezieht sich auf den Beitrag auf der Seite 9 vom Juli 2017.

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Am 8.1.2018 um 17:22 schrieb Anitabeate:

Auch ich habe mich wegen eines Hundes an Frau A. gewandt. Meine Hündin ist 2017 im sechszehnten Lebensjahr verstorben. Ich kann also auf jahrelange Hundeerfahrung zurückgreifen. In den von Frau A. zur Vermittlung angegebenen Hunden befand sich ein Hund, der meiner Hündin ähnelte. Von ihr würde ich aufgefordert, ihr ausführlich über meine Lebensumstände zu berichten. Nachdem dies erfolgte, herrschte Stillschweigen. Selbst nachdem ich sie bat, mit mir Kontakt aufzunehmen bzw. mir ihre Entscheidung mitzuteilen, passierte nichts. Mein mehrmaliger Versuch, Frau A. telefonisch zu erreichen, blieb ergebnislos. Wie ich auf den vorigen Seiten feststellen musste, haben auch andere, die sich bei ihr um die Vermittlung eines Tieres bemühten, schlimme Erfahrungen machen müssen. Meine Meinung ist es, dass man dieser Frau nicht im Alleingang die Vermittlung überlassen kann. Es ist beleidigend, wie sie sich aufspielt. Da sie eine gesellschaftliche Aufgabe zu erfüllen hat und es schließlich um ein besseres Leben der zu vermittelten Tiere geht, habe ich mich diesbezüglich an das Veterinäramt in Zülpich gewandt. Da dies letztlich nicht viel brachte,werde ich mich nun an das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Recklinghausen wenden. Vielleicht wird auf diese Art Frau A. endlich mal in ihre Schranken verwiesen. Abschließend möchte ich mitteilen, das dieser arme und nicht mehr junge Hund immer noch sein Dasein in Spanien fristet. Seine Chance vermittelt zu werden, wird auf Grund des Alters immer geringer. Einen anderen Hund habe ich seit Anfang November 2017 von einer anderen Tiervermittlung erhalten. Nach zwei Nachkontrollen wurde festgestellt, dass der jetzige Hund in einem sehr schönen Zuhause angekommen ist. 

 

Bitte darauf achten, keine Echtnamen auszuschreiben/zu verwenden.

 

Hat das was gebracht oder ist sowas in Aussicht gestellt worden vom Landesamt? Ich würde mich nämlich gern anschließen, und mich an die richtige Stelle wenden, um Frau A./Körbchen gesucht das Handwerk zu legen. LG

 

 

 

 

 

 

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Am 8.1.2018 um 17:22 schrieb Anitabeate:

Auch ich habe mich wegen eines Hundes an Frau A. gewandt. Meine Hündin ist 2017 im sechszehnten Lebensjahr verstorben. Ich kann also auf jahrelange Hundeerfahrung zurückgreifen. In den von Frau A. zur Vermittlung angegebenen Hunden befand sich ein Hund, der meiner Hündin ähnelte. Von ihr würde ich aufgefordert, ihr ausführlich über meine Lebensumstände zu berichten. Nachdem dies erfolgte, herrschte Stillschweigen. Selbst nachdem ich sie bat, mit mir Kontakt aufzunehmen bzw. mir ihre Entscheidung mitzuteilen, passierte nichts. Mein mehrmaliger Versuch, Frau A. telefonisch zu erreichen, blieb ergebnislos. Wie ich auf den vorigen Seiten feststellen musste, haben auch andere, die sich bei ihr um die Vermittlung eines Tieres bemühten, schlimme Erfahrungen machen müssen. Meine Meinung ist es, dass man dieser Frau nicht im Alleingang die Vermittlung überlassen kann. Es ist beleidigend, wie sie sich aufspielt. Da sie eine gesellschaftliche Aufgabe zu erfüllen hat und es schließlich um ein besseres Leben der zu vermittelten Tiere geht, habe ich mich diesbezüglich an das Veterinäramt in Zülpich gewandt. Da dies letztlich nicht viel brachte,werde ich mich nun an das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Recklinghausen wenden. Vielleicht wird auf diese Art Frau A. endlich mal in ihre Schranken verwiesen. Abschließend möchte ich mitteilen, das dieser arme und nicht mehr junge Hund immer noch sein Dasein in Spanien fristet. Seine Chance vermittelt zu werden, wird auf Grund des Alters immer geringer. Einen anderen Hund habe ich seit Anfang November 2017 von einer anderen Tiervermittlung erhalten. Nach zwei Nachkontrollen wurde festgestellt, dass der jetzige Hund in einem sehr schönen Zuhause angekommen ist. 

 

Bitte darauf achten, keine Echtnamen auszuschreiben/zu verwenden.

 

Hat das was gebracht oder ist sowas in Aussicht gestellt worden vom Landesamt? Ich würde mich nämlich gern anschließen, und mich an die richtige Stelle wenden, um Frau A./Körbchen gesucht das Handwerk zu legen. LG

Ups, die Antwort dazu gabs ja schon! Die Frage jetzt wäre, welche Stelle denn nun dafür zuständig wäre? Weiß das jemand?

 

 

 

 

 

 

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Hallo Chokisfriend und andere,

die Frau A. aus Zülpich bezieht ja offenbar ihre Energie daraus, andere zurechtzuweisen und in beleidigendem Stil zu demütigen. Das ist ja wahrscheinlich kein Grund dafür, ihr das Recht, Tiere aus dem Ausland einzuführen, zu entziehen. Oder das Recht, eine Homepage zu betreiben, auf der so getan wird, als könne man sich dort ein zu adoptierendes Tier aussuchen. Vielleicht lässt sich Frau A. ja zu derart beleidigenden Tönen hinreißen, dass man es privatrechtlich verfolgen könnte? Alles in Allem schwierig.

Was aber sicher hilft: Aufklärung in sozialen Medien, wie diesen.

Man findet Foreneinträge über ihre Initiative, auch woanders. Auch bei Katzenhaltern.

Kennzeichnung und Bewertung ihrer Seite im Netz, Z.B. in webwiki und ähnlichen.

Ich habe die Verantwortlichen bei Tiersuchportalen auf meine Erfahrungen mit der "Privatinitiative Koerbchen-gesucht" (die kein Tierheim und kein Verein ist) hingewiesen.

Die Verwechslungsgefahr der "Privatinitiative Körbchen gesucht" mit Vereinen fiel mir auf, als ich einen Berliner TierschutzVEREIN mit ähnlichem Namen fand, dem ich weitaus mehr Vertrauen schenken würde. Nachdem die im Impressum der Berliner Vereinshomepage genannte Dame, die ich darauf hingewiesen habe, sich bei Frau A. gemeldet hatte, kam auch sie in den Genuss der entgleisten Sprache der Frau A.

 

Also bitte, helft alle mit: nachdenken, hinweisen und aufklären:

Vereine werden auf ihre Gemeinnützigkeit hin überprüft und sind durch ihre Satzung transparenter. Spenden an einen Verein muss dieser nachweisen. Frau A. nimmt nach eigenen Worten Geschenke an, weil sie ja kein Verein sei.

 

 

 

 

 

 

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Aber Geschenke müssen doch ab einer gewissen Höhe auch versteuert werden. Und wenn sie kein Verein ist, betreibt sie ja eigentlich ein Gewerbe, oder? 

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