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Hundeforum Der Hund
asti

Wie vor Giftködern schützen?

Empfohlene Beiträge

Und was sagst du den Leuten dann? Das du unfähig bist deinen Hund zu erziehen und er deswegen einen Maulkorb tragen muss?

 

Hallo Kania,

 

das ist nicht der Stil, in dem wir hier im Forum schreiben, also reiß dich bitte mal zusammen. 

 

Danke! 

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Ich wohn in einer Gegend, wo GsD noch nichts vorkam. Aber man weiß ja nicht, könnte ja noch irgendein Idiot auf die Idee kommen irgendwann.

Meine nehmen zwar auch nichts auf vom Boden, aber meine Hand würd ich da nicht ins Feuer legen, wenn da ein leckeres Wurststückchen rum liegt. Ich muss wieder verstärkt trainieren und da konsequent sein.

ansonsten finde ich Mauli vollkommen ok. Den bärchen vorgestellt hat, kann ich mir für meine auch vorstellen.

Ich hab mal einen kleinen Hund gesehen, der hatte einen selber gehäkelten Mauli dran, war für so einen Zweck eigentlich ausreichend.

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Asti, wie ist das denn mit der Temperatur unter diesem Netz?

 

Also ich könnte mir vorstellen das ist echt warm... Als ich bei der Hochzeit den Schleier vorm Gesicht hatte war das darunter extrem heiß, ist das ein ähnlicher Stoff?

 

Ich habe das Glück bisher nur Hunde gehabt zu haben die draußen nichts (von Menschenhand hingeworfenes) aufnehmen. Zum Glück, denn hier sind auch echt viele Giftköderwarnungen.

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@wauwaufsam:

Man kann einem Hund auch beibringen, dass er nichts von der Straße fressen darf.

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Kann man aber nicht jedem Hund beibringen und auch nicht 100% zuverlässig.

 

ICH habe das Glück das MEINE Hunde nichts aufnehmen, aber das ist eben genau das, Glück!

 

Wenn ein Hund sein Futter lange Zeit seines Lebens suchen MUSSTE dann kann es sein das man das nicht mehr raus bekommt und dann muss man eben Alternativen finden, oder Russisch Roulette spielen.

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Ich habe bisher noch nicht erlebt, dass es darunter wärmer wurde (zumindest hat sich kein Schwitzwasser abgesetzt). Aber in den letzten Tagen hat er ihn kaum getragen und es war recht kühl. Ich sage aber nochmal bescheid, wenn ich was anderes feststelle.

 

Hier erkennt man gut, dass Wasser problemlos rein kommt, so dass Tom damit auch trinken könnte

 

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Kania liest du eigentlich auch mal oder moserst du nur?

Ich sagte schon das Hunde keine Maschinen sind und es ausreicht das er einmal was aufnimmt. Bei manchen giften reicht es schon wenn er dran leckt.

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@wauwaufsam:

Man kann einem Hund auch beibringen, dass er nichts von der Straße fressen darf.

 

Ja, aber eben nicht JEDEM Hund, wie schon gesagt wurde.

Bei meinem habe ich es einigermaßen geschafft, aber eben nicht zu 100%. Er kommt aus dem Ausland und war viel zu dünn als er hier ankam.

Bevor er im TH dort vor Ort war, war er sicher noch dünner, das heißt er musste lange Zeit hungern. Sowas vergisst ein Hund nicht einfach.

Diese Verhaltensweise, ständig nach Futter zu suchen, weil er vllt tagelang hungern musste, kann man bei einigen einfach nicht rauskriegen.

Und wenn auf der Straße ein Stück Leberwurst oder Jagdwurst oder oder oder liegt, bezweifle ich sehr stark, das mein Sam dann noch davon ablässt.

Ich habe ihn zwar erst 5 1/2 Monate, aber ich bezweifle das es auch nach 5 Jahren besser wäre.

Er bekommt von mir regelmäßig und genug Futter, von daher könnte man denken, das er mittlerweile gelernt haben müsste, das er nicht mehr

auf der Straße essen suchen muss, aber wie gesagt scheinen die schlechten Zeiten tief bei ihm drin zu stecken.

Und bei so einem, für einen Hund, total gut riechendem Stück Wurst...Da fällt es schwer nein zu sagen.

Wenn mir jemand einen frisch gebackenen Schokokuchen vor die Nase hält, würde ich auch sofort abbeißen wollen.

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Kania, ich stimme dir soweit zu, dass das theoretisch bei jedem Hund erziehbar sein sollte. Aber das geht nicht innerhalb von 5 Minuten. Bei Exemplaren mit entsprechender Vergangenheit dauert das manchmal verdammt lange, weil erst Vertrauen in Halter und Umwelt, Futtersicherheit usw. entstehen muss, bevor man solche Probleme überhaupt sinnvoll andenken kann. Zudem ist es vollkommen irrational für solche Hunde, Nahrung liegen zu lassen. (und viele dieser Hunde haben vermutlich keine Ausreichende Lebensspanne übrig, um das überhaupt vollständig zu erlernen) Und was macht man bis dahin? Zugucken wie der Hund Gift, Nägel und Scherben frisst?

 

Ich hab hier auch einen Müllschlucker mit entsprechender Vergangenheit. Ja, sie nimmt nichtmehr alles auf, und wir gehen wenn möglich erst dann raus, wenn sie kürzlich was gegessen hatte (nach einem kurzen Verdauungsnickerchen), aber ich verlasse mich einfach nicht darauf! Wenn das Vieh irgendwie Bauchschmerzen hat (z.B. bei Durchfall), denkt sie, sie verhungert gleich und schlingt unbesehen alles runter, was ihr vors Maul kommt. Da ist überhaupt nichts zu machen, die schaltet quasi in den Überlebenskampfmodus, würde Müll mit ihrem Leben verteidigen, den sie sonst nichtmal anguckt.

Wenn es ihr gut geht, habe ich ein kleines Zeitfenster, wo ich mitreden darf, das ist der Arbeitsbereich, an dem ich auch weitermache.

Zum Glück leben wir nicht in einem der extremen Risikogebiete... Sonst würde ich vermutlich mit gemischten Gefühlen zum MK greifen, auch wenn mich besonders stört, dass der Hund sich dann nichtmehr wehren kann (und im Freilauf bin ich dann auch nicht unbedingt rechtzeitig beim Hund). Hier spielt auch das zum Glück keine Rolle, aber wir haben schon anders gewohnt, wo wegen wirklich psychotischer Hunde der MK nicht in Frage kam (dort wurden allerdings "nur" Pferde vergiftet, von Hunden habe ich nichts mitbekommen, sonst hätte ich vielleicht doch anders reagiert... :( ).

Da ich mir aber auch nicht 100% sicher bin, dass sich hier nicht doch ein Psychopat niederlässt, der Köder auslegt... Ich achte bei jedem Spaziergang im Stadtbereich und stadtnahen Bereichen hochkonzentriert auf alles, was so herumliegt. Anstrengend, funktioniert aber. (Seitdem sehe ich Städte natürlich mit anderen Augen :unsure: )

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