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Hundeforum Der Hund
Lupin

Pflegehund - kann ich meinen Hund dadurch in Gefahr bringen?

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Bange machen gilt nicht.

Jetzt kommt der Hund und muss nicht sterben. Gut so.

Wenn der Ersthund das nicht mag, wird es vielleicht keine Wiederholung geben, bzw. muss vielleicht eine andere Pflegestelle gefunden werden.

So schnell fällt das Kind hoffentlich nicht in den Brunnen.

 

Ich wünsche Euch, dass es gut geht, denn das ist ja auch eine Möglichkeit.

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Welche Impfungen hat er denn genau? Hat er nur die Impfungen, die er braucht, um einreisen zu dürfen, dann hätte er nur die Tollwutimpfung, keine weiteren aber. Ich würde nochmal nachfragen. Hat er aber auch die anderen Impfungen, so ist die Ansteckungsgefahr verschwindend gering, da ja nach der Impfung (sofern sie mit der Tollwutimpfung zusammen gemacht wurde) noch 21 Tage gewartet wurde, bis der Hund einreist.

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Ich wollt auch keine Bange machen. Aber einen Hund retten auf Kosten seines eigenen "Nein Danke".

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Na, meinen Hunden z.B. geht es gut und wenn ich mich entschliesse, einen Hund "zu retten" und damit meinen eigenen schlimmstenfalls mal ein paar Wochen zuzumuten, dass sie das nicht so prickelnd finden, dann könnte und würde ich das durchaus verantworten!

Ausser, ich wüsste, einer meiner Hunde käme mit dieser Situation überhaupt nicht klar, das wäre natürlich etwas anderes, das habe ich aber noch nicht erlebt.

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Danke Astrid, da werde ich gleich mal nachfragen.

Wenn er die anderen Impfungen nicht hat sollte ich ihn dann besser nicht nehmen?

 

Mein Hund steht immer an erster Stelle, wenn ich merke er kommt damit nicht zurecht dann wird es bei dem einem Pflegehund bleiben.

Bisher kommt er super zurecht wenn wir Hundebesuch haben oder mal einen Hund für ein Paar Tage hier haben.

Von daher sehe ich da eigentlich keine Probleme, mir geht es jetzt nur noch um den Gesundheitlichen Aspekt.

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Eben, Hunde sind Rudeltiere und Kontakt zu Artgenossen sollte doch eher zum Normalen gehören, als dass man es als etwas ansieht dass dem Hund per se schadet, ich bin sogar der Ansicht, dass gerade Hunde, die ein gewisses Problem mit Artgenossen haben, nicht grundsätzlich von anderen Artgenossen getrennt gehalten werden sollten, denn ein Zweithund kann auch eine Chance hin zu Normalverhalten sein, allerdings würde ich dann den Hund mit Bedacht auswählen und nicht gerade einen holen, von dem ich so gut wie nichts weiß, den ich vorher nicht selber sehen konnte und nicht vorher mit meinem Hund auch ein paar Probeläufe gelaufen bin etc.!  Natürlich muss man seinen Hund kennen und wissen, wie er generell zu Hundekontakten steht, evtl. erstmal mit Besucherhunden testen, ob es generell keine Probs gibt, oder generell schon Probs gibt.Wenn sich herausstellt, dass er keine Probleme hat, kann man es ggf. auch lockerer angehen. Grundsätzlich würde ich jedem raten, nur dann einen Zweithund aufzunehmen, wenn man mit dem Ersthund alles soweit gut im Griff hat, dass im Alltag kein Stress mehr entsteht, der Hund im Freilauf zuverlässig abrufbar ist.

 

Das Argument, der Hund könnte Schaden nehmen, wenn ein Zweithund einzieht, wäre für mich jedenfalls kein Grund, einen Zweithund aus dem Ausland nicht aufzunehmen.  

 

Allerdings bin ich schon skeptisch, was die Gefährdung durch ansteckende Krankheiten und Parasiten angeht. Da denke ich allerdings weniger an Staupe, sondern an diverse Hauterkrankungen und Parasiten. Ich möchte meinen Hunden nicht zumuten, dass sie wegen solcher Einschleppungen dann mit der Chemiekeule behandelt werden müssen. Muss natürlich jeder selber für sich entscheiden. Ich kenne mehrere Fälle, wo die Hunde mit Pilzbefall, Flöhen, etc. ankamen, obwohl sie angeblich vorher behandelt wurden.  Hat man die Möglichkeit, den Hund 2 Wochen von den eigenen getrennt zu halten, sieht das aber auch wieder anders aus, bei uns gäbe es diese Möglichkeit aber nicht.

 

Gut, man kann natürlich auch damit argumentieren, Hauptsache der Hund ist erstmal von der Tötung raus, man kann ihn dann ja immer noch im D-Tierheim abgeben, wenn es nicht klappt. Aber ich persönlich halte davon gar nichts! Ist aber eine andere Diskussion.

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Ich habe ne Weile PS gemacht für Auslandshunde und beim Auszug immer wieder gemerkt wie stressig die Situation für Yuri war. Ganz im Gegensatz zu Urlaubshunden.

Aber da muss jeder selber schauen was er seinen Hunden zumuten will und kann.

Ich werde nur noch im Notfall einen PS Hund nehmen.

Das hat nichts mit Bange machen zu tun sind meine Erfahrungen nach 5 PS Hunden.

Buddy hat da null Probleme mit wegen dem konnten wir immer welche nehmen.

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Naja, es ist ja (wahrscheinlich) nicht so, dass dieser Hund stante pedes aus der Tötung in Rumänien nach Deutschland auf PS geschickt wird.

Normalerweise übernimmt eine Organisation einen solchen Hund, holt ihn dort raus und dann kommt er meist erstmal in Rumänien in eine PS, ein privates TH, eine Pension...!

Er wird tierärztlichen versorgt, evtl. Erkrankungen behandelt, entwurmt und entfloht und bekommt, wenn er die noch nicht hat, die erforderlichen Impfungen (normalerweise z.B auch gegen Staupe) und seine Reisepapiere.

Zur Ausreise muss dann noch ein Amtstierarzt sein o.k. geben.

Über welchen Verein kommt der Hund denn nach Deutschland?

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Ich würde da nochmal nachfragen. Aber normalerweise wird gleich eine Kombi-Impfung gegeben. Von welchem Verein kommt denn der Hund? Hast du einen Pflegestellenvertrag?

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Lanya, ich stimme Dir völlig zu. Wenn der eigene Hund damit nicht gut umgehen kann, geht es nicht.

 

Ich fand es nur in diesem thread etwas unglücklich, darauf hinzuweisen, weil der Reisetermin schon fest steht.

Sollte es Probleme geben, kann man die hier in D besser lösen als in RO.

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