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Hundeforum Der Hund
Kania

Biss durch Gartenzaun, wer trägt Schuld?

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Und ich entsinne mich,daß meine Tochter im zarten Alter von 3 Jahren ihren gleichaltrigen Nachbarsfreund durch den Zaun in de Nase gebissen hat.Wir hatten die Kinder extra auseinandergesperrt wegen ständiger Zankereien,aber meine Tochter hatte wohl noch eine Schmach zu rächen.... :)...aber es wäre nix passiert,hätte der Knabe seine Nase nicht durch den Zaun gesteckt.

Den Abdruck hat man noch ein paar Tage gesehen.

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Wie du aber schon richtig schreibst, in so einem Überraschungsfall wird dein Hund erst mal kurz erschrecken. Und dann? Ich hab noch keinen Hund gesehen, der nach diesem kurzen Erschrecken dann freundlich nett mal eben an dem hinter dem Zaun hoch aufgeregten Hund schnuppern wollte. Sondern entweder sind sie verblüfft, ängstlich, oder - auch gern genommen - stänkern dagegen. In welchem Falle dann tatsächlich auch die Nase in den Zaun gebohrt wird, das wäre dann für meine Begriffe aber erst recht eine Situation, in der ich hinterher schön den Ball flach halten würde.

 

Womit wir hier zu einer weiteren interessanten Frage kommen: Wieso gibt es keine nähere Beschreibung des Vorfalls? Wir stochern hier etwas im Nebel. Hat der andere Hund sich schon durch Bellen bemerkbar gemacht? Oder sich heimtückisch angepirscht, um dann wie eine Katze aus dem Hinterhalt loszuschießen und völlig lautlos den nichtsahnenden Passanten anzufallen? Und wie hat der Hund der TE reagiert? Hat er mal eben friedlich wedelnd die Nase in den Zaun gebohrt, oder waren beide am stänkern?

 

Kurz gesagt, wir wissen rein gar nichts genaues. Ein Schelm, wer nun überlegt, ob das vielleicht einen Grund hat.

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Eine Cousine meiner Frau hat in jungen Jahren mal den Kopf durch das Treppengeländer

im Haus der Eltern meiner Frau gesteckt, um die anderen Kinder zu erschrecken.

Dank ausgeprägter Segelohren, die scheinbar Kippdübelfunktion entwickelten,

liess sich der Schädel nicht zurückbewegen,

und so musste mein Schwiegervater das heulende, rot-ohrige Kind frei sägen.

 

Er hat niemanden verklagt oder versucht irgendwen für die Kosten der Reparatur seines Treppengeländers verantwortlich zu machen.

 

Aber das war auch ein Pfundskerl, der Verantwortung ünernahm und nicht versuchte sie abzugeben.

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Ich will damit sagen, manchmal weiß man nicht, dass sich hinter einem Zaun ein Hund befindet!

 

 

 

Richtig, aber wie schon mehrfach geschrieben wurde, der Hund im Garten pirscht sich wohl eher nicht lautlos an, und selbst wenn er überraschend auftaucht, erschrickt man (und auch Hund) sich!! Was macht man wenn man sich erschrickt? Man springt zur Seite, je nach Gemüt auch was langsamer! Aber zumindest sollte der Hund draußen keine Möglichkeit mehr bekommen, seine Nase durch den Zaun zu stecken!

 

 

Zumindest würde mich interessieren, was der Bürgermeister sagen wird...... ;) Kannst ja mal berichten!

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Man könnte auch mal bedenken, warum da überhaupt ein Zaun steht!
Bei uns auch immer: Kein Gehweg an unserem Grundstück, jedoch gegenüber. Trotzdem läuft fast jeder an unserem Zaun vorbei und wundert sich, dass ein Hund bellen kann...
Oder auch: Fiffi wird an den Zaun geführt, um doch mal eben "Guten Tag" zu sagen.

Es gibt halt Leute, die lernen nicht...

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Und ich entsinne mich,daß meine Tochter im zarten Alter von 3 Jahren ihren gleichaltrigen Nachbarsfreund durch den Zaun in de Nase gebissen hat.

 

 

Eine Cousine meiner Frau hat in jungen Jahren mal den Kopf durch das Treppengeländer

im Haus der Eltern meiner Frau gesteckt, um die anderen Kinder zu erschrecken.

Dank ausgeprägter Segelohren, die scheinbar Kippdübelfunktion entwickelten,

liess sich der Schädel nicht zurückbewegen,

und so musste mein Schwiegervater das heulende, rot-ohrige Kind frei sägen.

 

Dank Euch starte ich nun lachend in die Woche. Danke :D

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Und manchmal passieren Dinge einfach.

Ich glaube man nennt das Leben.

Eben sehe ich durchs Fenster des Arbeitszimmers, dass eine Amsel auf einen Stuhl auf der Terrasse gekackt hat.

Ob jemand den Vogel abgericht hat, damit er sich auf meinen Gartenmöbeln entleert?

Sicher derselbe der heute nacht den Waldkauz geschickt hat, damit ich von seinen Rufen geweckt werde.

Ich werf mich weg :) Danke .

Meine Oma hätte gesagt -das passiert wenn man in alles seine Nase steckt.

Dem Wauz wünsche ich gute Besserung.

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Meine Oma hätte gesagt -das passiert wenn man in alles seine Nase steckt.

 

Stimmt, vielleicht liegt an dieser Grunderziehung auch der Unterschied. Ich weiß noch, dass wir als Kinder auch eine Menge Ideen hatten. Manche waren gut, die meisten weniger. Und einige sogar ausgesprochen dämlich. Bloß hat uns niemand vor den Folgen dieser Dämlichkeiten beschützt. Wenn wir unverschuldet einen abbekommen haben, klar. Auch, wenn es einfach dumm gelaufen war, oder wir es nicht besser wissen konnten. Aber sonst? Da hieß es dann eher, "jetzt jammer nicht so rum, was machst du auch so einen Blödsinn!" Oder "dann hättest du halt besser aufpassen müssen!" Wir haben also gelernt, das auch auszulöffeln, was wir uns selbst eingebrockt hatten.

 

Wenn ich dagegen den aktuellen Trend sehe, Kinder und Jugendliche vor dem Leben zu beschützen, dann weiß ich nicht ob das so taugt. Selbst Verantwortung zu übernehmen für sein Tun und Unterlassen scheint immer mehr aus der Mode zu kommen. Und genau diese Tendenz sehe ich auch ganz deutlich hier in der Fragestellung. Wozu mir, wo ich schon gerade dabei bin, gleich noch ein Spruch aus meiner Kindheit einfällt: "Immer erst mal an die eigene Nase fassen!"

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Wie auch immer, ich seh, nach den Infos, die wir haben, keinen Grund auf der TE rumzuhacken.

Rechtlich ist nicht sie Schuld.

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Bei uns wurde auch unterschieden zwischen "vorsätzlichem" und "versehentlichem" Malheur. Berühmt sind ja die Glasscheiben, die beim Fußballspielen kaputt gehen. Aber wie auch immer eine Glasscheibe zu Bruch gegangen ist - der Mist war eben passiert und der Glaser musste ran. Ggf. auch die Haftpflichtversicherung. Dann war's aber auch gut. Der- oder diejenige, die den Ball gekickt hatte kam in die Verantwortung und das war's dann auch. Schei*e passiert eben. Wozu sich tage- oder seitenlang darüber "aufregen"?

 

Nachtrag: Rechtlich mag die TE im Recht sein, aber auch sie hat einen Hund der durchaus einem Hund in die Nase beissen kann - warum auch immer. Das sollte man sich auch mal klar machen und das Ganze unter "sind halt Tiere" verbuchen.

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