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Hundeforum Der Hund
KleinEmma

Müssen alle Straßenhunde gerettet werden? - Gerd Schuster unterwegs

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Ich habe da auch schon mit Gerd diskutiert. Ich habe ein echtes Problem mit der oft romatisierung der Straßenhunde.

Jetzt im Sommer geht es den Hunden gut. Vor dem Touristen werden keine Hunde vergiftet oder getötet. Im Winter sieht das ganz anders aus.

Und im Sommer werden die Tiere auch gefüttert im Winter nicht.

Und Tiere die in TH laden sind ja nicht fitte vom Strand weg geschnappte sondern oft kranke, verletzte, trächtige, ungewollte und Welpen.

Gerd hat selber auch zu gegeben dass es in Rumänien dem Tieren auch viel schlechter geht als vorher noch den in Bulgarien.

Und in Bulgarien läuft es auch erst Rund seit den Dimitrovs.

Es ist nicht alles so toll wie es scheint.

Das sagt Gerd auch selber.

Und zu behaupten Tiere kämen hier nicht zurecht kann ich nicht bestätigen. Kenne unzählige Auslandhunde und die haben genau so Probleme oder auch keine wie jeder andere auch. Gibt genau so viele deutsche versaute Hunde die angst haben oder aggressiv sind.

Habe selber so nen Ausländer und der ist genau so wie meine deutschen Hunde.

Und ich weiß noch wir er aussah und roch als er hier ankam und seine unversorgte Augenverletzung und auch um seine HD hätte sich auf der Straße niemand gekümmert.

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Ist es denn für unsere deutschen Hunde okay, in Vororten oder lauten Städten zu leben, stundelang auf die Heimkehr ihrer arbeitenden Besitzer zu warten, nicht abgeleint werden zu können, weil sie jagen oder es in der Nachbarschaft läufige Hündinnen gibt?

 

Man kann doch nicht 2 Extreme gegenüberstellen und die Behauptung aufstellen, dass Hunde vom Züchter aus Deutschland hier gut klar kommen und keine Probleme haben, Hunde aus dem Ausland hingegen schon? So einfach ist es sicher nicht...

 

Einfach mal beobachten, was euch so beim Spaziergang begegnet.

Mir sind heute morgen z.B. der Mann mit den 2 schreienden, unkastrierten, deutschen Jagdterrierrüden über den Weg gelaufen, die bei jeder Hundebegegnung mit anderen unkastrierten Rüden an der Leine schreien wie am Spieß und sich ineinander verbeißen, ich hab die alte Dame mit dem roten Tierheimdackel Wurzel getroffen, sehr netter, friedlicher Kerl, der immer frei läuft und ich hab Lucy aus Italien getroffen, die an Freundlichkeit nicht zu übertreffen ist, mit jedem Lebewesen super zurecht kommt und ein Traumhund ist. 

Ich kann aus meiner Erfahrung, Hunde aus dem Ausland in keinster Weise als problematischer bezeichnen, als deutsche Hunde. 

Die Forentreffen sind auch immer ganz anschaulich, um sich ein Bild zu machen  ;) . Wer läuft auf den Treffen öfter frei und ist entspannt? Wer kann mitgebracht werden und welcher Hund muss eher im Auto / Zuhause warten?

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So schwarz und weiß ist das Thema ja einfach nicht...
Zunächst einmal wäre es praktisch und faktisch gar nicht möglich, alle Hunde, die auf der Strasse leben einzufangen und in ein neues Zuhause zu vermitteln. Es gibt ja auch ständig und immer Nachschub, das Problem ist so nicht lösbar.
Vergleiche ich die Hunde, die dauerhaft in ausländischen Tierheimen und Auffangsstationen gehalten werden, geht es in vielen Bereichen Europas den Strassenhunden sicher besser, auch wenn ihr Leben gefährlicher und oft auch kürzer sein wird.
Solange es nicht möglich ist, die Hunde anderweitig sicher und artgerecht unterzubringen, halte ich das Leben auf der Strasse für das kleinere Übel.

Natürlich tun mir die Hunde leid, das Problem ist ein Menschengemachtes. Solange kein Umdenken in der Bevölkerung statt findet, wird sich das Problem der Hunde im Ausland nie lösen lassen. Da kann man auch die nächste Jahrzehnte noch zig tausende vermitteln, es ändert sich trotzdem nichts.

Zum 2. Teil: es gibt sehr wohl Hunde, die hier überhaupt nicht zurecht kommen. Hunde, die frei geboren wurden, irgendwo fern der Menschen mit keinerlei Prägung auf menschliche Umwelt haben oft das Scheueverhalten eines Wildtieres und kommen mit unserem städtisch, industriellen Leben überhaupt nicht klar.
Ich hatte selbst so einen Hund und habe auch einige Exemplare kennen gelernt, das Leben hier bestand für sie hauptsächlich aus Angst. Angst vor Menschen, Autos, Strassen, Geräuschen.
Es zerreißt einem das Herz, einen Hund ständig in Panik zu sehen. Bei meiner eigenen Hündin habe ich tatsächlich in Erwägung gezogen, sie in Spanien irgendwo auf dem Land unterzubringen, um ihr ein angstfreies Leben zu ermöglichen.
Es hat viele, viele Jahre in Anspruch genommen, ihr ein einigermaßen ruhiges und friedliches Leben zu ermöglichen mit sehr viel Training und Umzug in eine ländliche Region.
Die Angst hat sie aber immer begleitet, viele Dinge, die für andere Hundebesitzer völlig normal sind, wären für diesen Hund nie möglich gewesen.
Auch eine Anpassungsfähigkeit ist begrenzt, manche Hunde schaffen das, manche aber auch nicht.

Es ist nicht alles schwarz oder weiß, ich habe auch keine Lösung für dieses Problem.

Ich kann nur hoffen, dass auch in Spanien, Rumänien, Italien und allen anderen Ländern Hunde nicht mehr als Wegwerf- und Austauschware betrachtet werden und Menschen die Verantwortung für ihre Tiere übernehmen, sie kastrieren, pflegen und versorgen.
Dann wäre das Leid ein kleineres...

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Ist es denn für unsere deutschen Hunde okay, in Vororten oder lauten Städten zu leben, stundelang auf die Heimkehr ihrer arbeitenden Besitzer zu warten, nicht abgeleint werden zu können, weil sie jagen oder es in der Nachbarschaft läufige Hündinnen gibt?

 

Der Unterschied liegt einzig in den vorhandenen Alternativen.

Ich kann dem unfähigen Jagdterrierrüden-Halter (was ein Wort) nicht seine Hunde wegnehmen, weil er blöd ist. Diese Hunde müssen das Leben führen, was sie haben. Ich kann daran nichts ändern, darf dafür keine Verantwortung übernehmen. Bin ich in einer Orga tätig, die Hunde aus dem Ausland nach D/CH/A vermittelt, trage ich Verantwortung und Entscheidung. Das ist was anderes.

 

Habe ich einen Straßenhund vor mir, muss ich andere Abwägungen vornehmen, denn es sollte immer die beste Option für den Hund gelten.

Und bei manchen entscheiden sich die Orgas vor Ort daher ja auch: Straße ist FÜR DIESEN einen Hund die bessere Alternative, als ein Leben in Deutschland mit (das worst case im Auge) Leinenknast und Stress und der mangelnden Fähigkeit zur Anpassung.

Bei anderen kann man ganz klar erkennen, dass die beste Option die gute Vermittlung ins Ausland ist.

Nur: dieser Differenzierung vor Ort kommen nach wie vor zu viele Orgas nicht nach. Das ist leider ein bitterer Teil der Realität.

Straßenhunde wird es in Teilen der Welt immer geben. Das zu akzeptieren, gehört halt auch dazu.

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So, wieder da :) Hab nun nicht alle Kommentare gelesen.

 

Ich kenne die Umstände in den Ländern Rumänien und Ungarn nicht, jedenfalls war ich nicht persönlich da und kenne lediglich die Leid-Bilder aus dem Internet.

 

Das Video, das du von Gerd Schuster eingestellt hast, Eva, kannte ich auch noch nicht. Den Hund würde ich nun auch nicht als glücklich und zufrieden bezeichnen. Andere Hunde auf den Videos aber schon.

 

Ich stimme dir auch zu, dass es die Hunde natürlich im Sommer leichter haben. Da sind die Touristen, die die Hunde füttern, streicheln usw. Im Winter sieht das sicherlich anders aus.

 

Hier in Spanien konnte ich bisher nur wenige Straßenhunde kennenlernen, die ihre Freiheit zu schätzen wussten. Eine dieser Hunde hatten wir ganz am Anfang naiverweise aufgenommen. Das war für diese Hündin nicht gut und wir haben ihr letztlich ein Zuhause gesucht, wo sie wieder rumlaufen konnte, wie sie wollte. Ok, das Ende dieser Hündin war dann sehr unschön.

 

Auch "Frodo", den wir in Tarifa kennenlernten, ist bestimmt nicht gut in einem Haushalt aufgehoben, mit einem Leben als normaler Haus- und Familienhund. Der fühlte sich dort an diesem Strand wohl. Wie es ihm dann im Winter ergangen ist, weiß ich natürlich auch nicht.

 

Dann gabs hier bei uns eine Podenca mit ihrem Kind, das sie auch in Freiheit geboren hat. Die beiden lebten hier über zwei Jahre. Ich habe sie jetzt, seitdem wir aus Frankreich zurück sind, nicht mehr gesehen. Weiß nicht, ob sie noch da sind. Die hätte ich im Leben nicht einfangen und vermitteln wollen. 

 

Generell finde ich es gut, wenn die Hunde aus Spanien oder anderen Ländern vermittelt werden. Zumindest hier sind es zum allergrößten Teil ausgesetzte Hunde und keine Hunde, die in Freiheit geboren wurden. 

 

Es ist halt so ein Zwiespalt vorhanden. Zum Beispiel wenn ich an Podencos denke, die dann ein Leben an der Schleppleine führen. Finde ich beschissen. Auf der anderen Seite: Wie haben diese Hunde bisher in Spanien gelebt? Auch beschissen und rennen durften sie in der Regel nur zur Jagdzeit - und dann auch nicht jeden Sonntag. 

 

Aber, ich kenne nur die Zustände hier in Spanien. Ob Gerd Schusters Berichte nun neutral sind und richtig sind, das weiß ich nicht. 

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Benno0815: Das sehe ich hier auch so. Ich würde keinen Hund in ein spanisches Tierheim bringen. Dann lieber auf der Straße (am Strand, im Campo...) sterben, statt da mit 300 und mehr Hunden eingepfercht dahin zu vegetieren.

 

Und dieses Scheueverhalten ist halt auch sehr oft bei Podencos, Galgos usw. zu sehen. Die leben ja nicht mit dem Jäger im Haus, sondern meistens irgendwo in einer Scheune. Wir kennen einen Spanier, der Podencos "züchtet". Geht da mal rein, in dieses Gebäude. Die Hunde verkriechen sich in eine Ecke und manche trauen sich dann, kriechend zu einem zu kommen. 

 

Kein tolles Leben, das ist klar. Nur, jetzt ist einer dieser Hunde nicht gut genug, für die Jagd, dann wird er ausgesetzt. Das wird ihn sicherlich auch nicht glücklich machen, aber ich glaube eben, dass man diesem Hund keinen Gefallen tut und ihn nun nach Deutschland vermittelt. Mir wäre es in so einem Fall lieber, die Orga, die ihn aufnimmt, vermittelt ihn im Land, an Leute, die auf dem Campo leben. Nur, in der Regel geht es darum, die Hunde zu vermitteln und das so schnell wie möglich. Dann wird selten darauf geschaut, ob der einzelne Hund vielleicht besser im Land bleiben sollte. 

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Das sind dann leider oft die Hunde, die hier in der Stadt bei der erstbesten Gelegenheit flüchten und auf der nächsten Stasse vor ein Auto laufen :(

Ich habe hier bei etlichen Suchaktionen mitgeholfen, es waren oft Hunde, die nie auf das Leben bei uns vorbereitet waren, die oft monatelang in Wäldern verschwanden und nur noch mit Fallen (wenn überhaupt) gefangen werden konnten.
Sie gewöhnen sich nicht an unser Umfeld, diese Hunde können so nicht leben. Wenn man da nicht jemanden findet, der in der totalen Pampas lebt, haben sie keine Chance. :(

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Habe ich einen Straßenhund vor mir, muss ich andere Abwägungen vornehmen, denn es sollte immer die beste Option für den Hund gelten. Und bei manchen entscheiden sich die Orgas vor Ort daher ja auch: Straße ist FÜR DIESEN einen Hund die bessere Alternative, als ein Leben in Deutschland mit (das worst case im Auge) Leinenknast und Stress und der mangelnden Fähigkeit zur Anpassung. Bei anderen kann man ganz klar erkennen, dass die beste Option die gute Vermittlung ins Ausland ist. Nur: dieser Differenzierung vor Ort kommen nach wie vor zu viele Orgas nicht nach. Das ist leider ein bitterer Teil der Realität. Straßenhunde wird es in Teilen der Welt immer geben. Das zu akzeptieren, gehört halt auch dazu.

Ja so ist es, das bestreitet sicher auch niemand. Allerdings sehe ich eben nicht die Massen von Auslandshunden, die hier an der Leine vor sich hinvegitieren...die meisten Hunde leben hier sehr entspannt und fühlen sich sichtlich wohl, genießen den Luxus von regelmäßigem Futter, Streicheleinheiten und weichen Liegeplätzen. Für mich gehören Hunde an die Seite von Menschen, zumindest die allermeisten  :) .

Ich kenne jetzt auf Anhieb keinen Hund, bei dem ich definitiv behaupten würde, dass für ihn Deutschland die falsche Wahl war. Aber ich werde darüber nochmal intensiver nachdenken, denn diese Hunde gibt es ganz sicher..sie fallen mir nur im Moment nicht ein.

Die Hunde, die durch eine Unachtsamkeit ihre Besitzer in den ersten Tagen entlaufen, sind für mich nicht automatisch die Hunde, die hier nicht hingehören. Denn diese Hunde tauen auf..erstaunlich schnell sogar in den meisten Fällen. Und wenn solch ein Hund an  den passenden Besitzer gerät, gibt es oft die schönsten Happy Ends. Sie sind oft besonders anhänglich und gehen tiefe Beziehungen mit ihren Menschen ein. 

 

Zitieren klappt gerade nicht, deshalb so Grudrun:

 

Ich habe hier bei etlichen Suchaktionen mitgeholfen, es waren oft Hunde, die nie auf das Leben bei uns vorbereitet waren, die oft monatelang in Wäldern verschwanden und nur noch mit Fallen (wenn überhaupt) gefangen werden konnten.

Sie gewöhnen sich nicht an unser Umfeld, diese Hunde können so nicht leben. Wenn man da nicht jemanden findet, der in der totalen Pampas lebt, haben sie keine Chance.  :(

 
Nach spätestens 14 Tagen (oft schon früher), lassen sich auch entlaufene Familienhunde nur noch mit einer Falle oder Distanznarkose sichern, da sie schnell wieder in den Wildmodus verfallen. Da nutzt die beste Welpenstube nix, das ist purer Instinkt.

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Ich sehe das auch nicht anders als Du, Eva, die meisten Hunde kommen hier gut zurecht, aber die Hunde, die ihr Leben größtenteils auf der Strasse verbracht haben, sind für mich nochmal eine andere Kategorie.
Ein Hund, der sein ganzes Leben in Freiheit gelebt hat, kann nicht mal eben in unser Leben mit allen Anforderungen und Bedürfnissen überwechseln.

Eine nicht stattgefundene Sozialisierung und Prägung kann nicht nachträglich nachgeholt werden, daran scheitern viele erwachsene Hunde.

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Die wenigsten Straßenhunde sind auf der Straße geboren. Und als Straßenhund lernt man schnell, wie man auf Menschen zugehen muss, um beachtet zu werden und Futter abzustauben. Straßenhunde haben viel positiven Menschenkontakt und deshalb fällt auch ihnen der Wechsel zum Haushund oft erstaunlich leicht.

 

 

 

Eine nicht stattgefundene Sozialisierung und Prägung kann nicht nachträglich nachgeholt werden, daran scheitern viele erwachsene Hunde.

Darüber lässt sich streiten und meines Wissens sind Versäumnisse in diesen Phasen lang nicht so irreversibel, wie man früher behauptete.

Ich hatte erst einen Welpen (Tochter einer Straßenhündin aus der Türkei) und alle anderen Hunde habe ich erwachsen Übernommen. Jeder dieser Hunde ist nach einer gewissen Zeit vertrauensvoll mit mir durch alle unbekannten Situationen gegangen.

 

Kerstin hat es schon geschrieben und so sehe ich das auch:

 

 

 

Hunde können unheimlich viel leisten, wenn sie ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihrem Besitzer haben. Und dabei glücklich sein! Und dann ist es auch egal, ob sie in der Stadt wohnen oder auf dem Land. Sie müssen nur die richtigen Wesenszüge haben. Bei sehr scheuen oder deprivierten Hunden wird das schwierig, aber man kann nun wirklich nicht sagen, dass Straßenhunde/Tierheimhunde (was ja oft ein und dasselbe ist) die nicht mitbringen. Im Gegenteil, die kennen doch viel mehr (Straßenverkehr, Lärm, Menschen etc.) als Hunde, die nur eingesperrt waren. Und die können das durchaus auch leisten (s. Feli).   Also wirklich, ich möchte in solchen Fällen immer meine Hunde einpacken und sie diesem Menschen unter die Nase halten. Am liebsten auch die, die nicht mehr leben - wie cool die waren!

 So gehts mir auch!  :)

 

Bei Zora hat es ein Jahr gedauert, bis sie mit mir spazieren gegangen ist. Sie war übertrieben ängstlich vor Menschen. Gerade gestern habe ich eine alte Bekannte wieder getroffen, die sich noch erinnerte, wie gechillt Zora irgendwann war und sie immer angesprungen hat zur Begrüßung.  :wub: Es hat gedauert, aber es hat sich gelohnt. Die Alternative wäre ein Leben in einem portugiesischen Tierheim gewesen...

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