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Hundeforum Der Hund
Simone0105

Trixi ist nur fixiert auf Hundefreundin

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Liebe Foris,

 

ich weiss nicht ob ich hier in der richtigen Rubrik bin. Woanders passt es auch nicht

richtig hin.

 

Ich brauche mal einen Rat. Trixi ist jetzt knapp 2 Jahre alt. Ich habe vor 13 Monaten eine Dame mit 3 Hunden kennen gelernt. 2 Labradore, Mutter Biene und Tocher Mia und 1 Jack Russell Mädchen, Judy.

 

Mia war damals gerade mal 3 Monate alt und Trixi 11 Monate. Wir haben uns sehr oft getroffen.

 

Im Schnitt 3 x die Woche, manchmal auch 4x. Aber nicht durch Verabredung, sondern durch Zufall.

 

Jetzt in den Sommerferien haben wir uns die ersten 4 Wochen eigentlich zufällig jeden Tag getroffen.

Dann waren die im Urlaub. Jetzt hat die Schule wieder angefangen und der 10 Jährige Sohn geht jetzt weiter weg zur Schule.

 

Trixi hat die 2 Wochen wenig gefressen, war in sich gekehrt. Wir müssen wenn wir in den Wald wollen,

in diese Ecke gehen, wo die beiden sich immer getroffen haben. Egal von welcher Seite man geht, man kommt nahe dran vorbei. Selbst nach 2 Wochen relavierte sich das nicht. Immer nur Mia suchen.

 

Am Dienstag sahen wir sie zum letzten Mal. Und die Dame sagte, sie wird andere Zeiten gehen,

auch unterschiedliche und Verabredungen trifft sie keine. Wenn wir in diese Nähe kommen ist Trixi wie

durchgedreht. Sie sucht Mia über all. Winselt, will da nicht weitergehen. Vorgerstern war sie frei

und haut ab, bis zum Haus wo die Hündinnen wohnen.

 

Sie lässt sich mit nichts ablenken. Ich kann unterwegs machen was ich will. Ich laufe noch mit einer anderen Dame mit Boxer, 2x die Woche, aber auch da, kein Interesse.Selbst wenn wir 2,3 km von dort weg sind, und man Trixi den Weg aussuchen überlassen würde, würde sie genau dahin rennen.

 

Sie will nur dahin wo immer Mia war. Ich habe so was noch nicht erlebt, gehört oder gesehen.

Wenn sie mit Mia zusammen war, ist sie der glücklichste Hund der Welt. Sehen wir sie nicht ist Trixi

so traurig. Verkriecht sich.

 

Mit Mia rennt sie 1 Stunde rum, die liegen auf dem Boden, lecken sich über die Nase,umarmen sich richtig. Was soll ich machen ? Wenn wir da weg gehen, spielt sie dann ausgelassen. Sie hatte ja Mia.

 

Ich habe schon zig mal inseriert, für neue Freunde zu finden. Hier laufen mind. in den Wäldern 90 verschiedene Hunde rum. Aber Trixi ist nur Mia, Mia, Mia.

 

Wobei man sagen muss, das 99% der Leute ihre Hunde nicht spielen lassen.Selbst wenn es gut

passt.

 

Ich hatte versucht ob man sich nicht wenigstens 2 x die Woche mit Mia treffen kann. Die Besitzerin macht es nicht.

 

Und es gibt nichts schlimmeres für Trixi, wenn wir dort schauen, wo wir sie immer getroffen haben und sie ist nirgends. Mir tut das richtig weh. Aber wenn wir Pech haben sehen wir sie wochenlang nicht mehr.

 

TÄ und 1 Trainer sagten, für Trixi wäre ein 2. Hund bestimmt von Vorteil.

 

Ich weiss es einfach nicht.

 

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Naja, Zweithund? Wenn sie bei all den anderen kein Interesse zeigt, warum sollte das dann beim Zweithund anders sein?

 

Sie scheint ja auf Mia fixiert zu sein. Da die Frau keine Treffen möchte, würde ich mal eine Zeit lang andere Wege gehen, sodass ihr an diesem Haus nicht vorbei müsst.

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Also am Haus müssen wir nicht vorbei.

 

Aber denen ihr Haus grenzt an den einen Wald. Es gibt 5,6 versch. Wege die man gehen kann, um nicht

in diesen Weg zu kommen, wo immer gerannt und gespielt wird.

 

Aber bei Trixi ist es ja so, das wenn wir von zuhause los gehen, sie das schon im Kopf hat, jetzt geht es zur Mia.

Wenn ich dann mal ganz anders gehe, nicht die Taunus Wälder betreffend, sondern mehr Ort und Feld, ist halt

schlecht, da da kein Freilauf möglich ist, dann will sie da nicht hin.

 

Ja, es ist schon extrem. Ich habe schon gesagt, vielleicht sollten wir Mia nicht mehr treffen.

 

Es täte mir für Trixi sehr leid.

 

Vielleicht würde sie schon Interesse bekommen, wenn ein 2. Hund dann immer mit da ist.

 

Auf der anderen Seite frage ich mich, warum ihr Mia das "Wichtigste" ist.

 

Da muss ja eigentlich ich was falsch machen, bzw.sie findet bei mir scheinbar nicht das was sie braucht.

 

Der Gedanke kam mir auch schon.

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Dass eine Hundefreundschaft sehr eng sein kann, habe ich auch schon erlebt, aber dass sie die Stimmung eines Hundes derartig beeinflusst, finde ich auch seltsam.


Ich kann darum nur im Trüben fischen:


 


Mir klingt das, als hätte Trixi im Spiel mit Mia extreme Mengen an Glückshormonen "genossen". Das könnte die positive Verknüpfung von Mia mit dem Ort ihres Spiels erklären. Daraus kann bei manchen Hunden auch eine Art Sucht entstehen mit allen Höhen und Tiefen, die so eine Sucht mit sich bringen kann. Momentan wäre sie sozusagen auf Entzug. Das wäre dann wohl wie bei den berühmten Balljunkies, die ohne Ball völlig aufgeschmissen sind. Aber ob das zutrifft...?


 


Wie ist denn Trixi aufgewachsen? Wie lange war sie bei der Mutter, hatte sie Geschwister?


Trixi war 11 Monate, die kleine Labradorin 3 Monate. Hatte Trixi zufällig gerade ihre erste Hitze hinter sich und hat Mia adoptiert?


 


Ist das Trixi in Deinem Avatar? Ist sie ein Border- Mix? Kann es sein, dass sie nicht rassegerecht ausgelastet ist und Ersatzbeschäftigung sucht? BCs sind darin ja durchaus kreativ. Und sie neigen zu Suchtverhalten. Ist Mia ihre "Herde"?


 


Wie war denn Trixis Verhalten im Wald bevor sie Mia traf? Hat sie da mit Euch gespielt? Hat sie mit anderen Hunden gespielt?


Wie ist sie zuhause? Unverändert? Fröhlich? Spielt und schmust sie mit Euch?


 


Was macht Ihr im Wald mit ihr, um sie zu beschäftigen? Gibt es die Möglichkeit, ein neues tolles Spiel einzubauen, wenn Ihr Euch dem Mia- Ort nähert?


Etwas, das sie wahnsinnig spannend findet, so dass sie diesen erinnerungsträchtigen Ort mit etwas Neuem zu verknüpfen lernt, das aber zu ihrem Menschen gehört?


Wenn ich das frage, gehe ich davon aus, dass Trixi die Spaziergänge nicht im hündischen Sinne spannend findet. Mia hingegen war für sie die Erfüllung all ihrer hundlichen Träume.


 


Ob ein Zweithund die Lösung wäre, wage ich auch zu bezweifeln. Wenn überhaupt, müsste es wohl ein Hund sein, der wie ein Labrador spielt. Das ist ja meistens recht grobmotorisch und lauffreudig, aber nicht wahnsinnig rennbetont, grob, aber nicht so athletisch- sportlich wie bei Boxer & Co. und gerne bodennah mit hohem Dreckschweinfaktor. Aber selbst wenn Du einen Labrador als Zweithund nimmst, muss das nicht die Lösung sein; Labrador ist ja nicht gleich Labrador. Wenn überhaupt, müsste Trixi die Wahl haben.


Zumal Du nicht weißt, ob Trixi den Labi auch in ihrem Heim haben oder nur im Wald als Animateur genießen möchte.


 


Spannend! Würde mich freuen, wenn Du meine Fragen beantwortest.


Und ich bin neugierig auf weitere Antworten anderer User.


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Ich glaube nicht, dass ein Zweithund die perfekte Lösung wäre.

Trixi hat sich auf Mia fixiert und möchte mit ihr zusammen sein.

 

Ist Trixi ein Border-Mix?

 

Ich habe einen Border-Mix und hatte mindestens ein halbes Jahr ein ähnliches Problem.

Blümchen kam als Welpe zu uns und wurde natürlich mit zu meiner besten Freundin und deren Hund Emy genommen.

Wir besuchten uns regelmäßig, wohnen auch im selben Dorf.

War ich mit Blümchen Gassi, rannte sie immer an der selben Stelle quer übers Feld zum Haus von Emy.

Schleppleine ran und es war ok, Freilauf und sie war weg.

Bis mir der zündende Gedanke kam.

Ich lief schon los mit dem Gedanken: "Blümchen wird doch nicht wieder zu Emy abhauen"?

Ich trainierte mich selbst und verschwendete keinen einzigen Gedanken mehr daran.

Seit diesem Tag konnte ich mit ihr vorbei laufen und sie flitzte nicht mehr los.

 

Wir besuchen uns immer noch regelmäßig, aber nie ist es wieder passiert.

 

Ich glaube, nicht nur deine Trixi ist auf Mia fixiert, sondern auch in deinen Gedanken nimmt dieses Problem viel Platz ein.

Und deine Trixi spürt das.

Ich würde mal versuchen Mia aus meinem eigenen Kopf zu " löschen" und für andere Hundebegegnungen Trixi

 regelrecht zu begeistern.

Vielleicht hilft es.

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Da kann ich nur zustimmen. Es gibt ein tolles Buch mit dem Titel "Der Hund in meinem Kopf". Da geht es genau darum: Welche Vorstellung haben wir Hundehalter, wenn wir z.B. spazieren gehen? Dementsprechend ist unsere Energie und wie spürt wiederum der Hund.

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Danke für eure Antworten, da sind gute Ansätze dabei. Ich schreibe morgen noch mal ausführlicher.

 

Aber eines ist in der Tat so, ich hoffe jedesmal das wir Mia treffen und bin auch wirklich schon über ein halbe Stunde

dort rumgelaufen und gehofft sie kommt für Trixi. Das macht es wahrscheinlich auch nicht besser.

 

Sie kennt ja auch den Namen Mia. Ich habe dann unterwegs schon zu ihr gesagt, vielleicht hast Du Glück und wir treffen

Mia.

 

Hunde spüren ja gut wie der Mensch drauf ist.

 

Und ich habe in der Tat die letzten 2 Nächte kaum geschlafen, weil Trixi wirklich traurig ist, auch wenn wir nicht dort laufen.

Sie will immer dahin. Ich denke dann, wenn Mia ihr Glück ist, wie soll ich das ersetzen.

 

Also als sie Mia das erste Mal traf war sie noch nicht läufig gewesen. Das war sie ca. 8 Wochen später.

 

Sie hatte damals auch noch 2 andere Freunde. Die wir öfters trafen, mit denen sie auch zwischendrin spielte.

Nur den einen haben wir seit 2,3 Monaten nicht mehr gesehen, den anderen seit ca. 6 Wochen nicht mehr.

 

Glückshormone setzt sie sicherlich frei und ja, so betrachtet kam man sie als süchtig nach Mia bezeichnen.

Mein Vater war gegen Nachmittag mit ihr unterwegs und sie haben Mia getroffen. Allerdings war der Sohn unterwegs und

er hatte keine Zeit. Aber trotzdem waren es so ca. 10 Minuten. Seitdem ist Trixi wieder fröhlich und aufgedreht. Will spielen.

 

Ja, sie ist Border Collie Mix. Allerdings hatte ich mit 2 Züchtern Kontakt die rein auf Hütelinie züchten und auch selbst Schafe

haben, die beide mir die gleichen Fragen unanabhängig voneinander stellten. Beide sagten, da ist nichts von Hütehund

durchgekommen. Also Hüteverhalten hat sie gar keines. So ganz hatte ich das nicht geglaubt.

 

Bis ich vor 3 Monaten unterwegs einen Mann mit seinem Border Collie traf, der auf Hütelinie gezogen ist. Der war 6 Jahre

alt und es war schon 2. Border.

 

Wir waren 5 Minuten zusammen unterwegs, beide Hunde waren frei, da sagte er, Trixi hat vom Hütehund überhaupt nichts.

Was da noch alles drin sei. Ich habe den vor 3 Wochen noch mal getroffen. Damals sowie vor 3 Wochen habe ich mal gesehen, was es bedeutet, einen Border zu haben, der aus der Hütelinie kommt. Da bin ich eigentlich ganz froh drum, das Trixi das nicht mitbekommen hat.

 

Ich hatte einen Trainer hier, der auch einen Border Collie hat, der sagte, Hütetrieb hat sie keinen.

 

Ich schreibe morgen weiter, was ich mit ihr so mache und was noch so gefragt wurde.

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Ich möchte heute nur noch mal kurz antworten.

Hier liegt meiner Meinung nach nicht das Problem an, ob Trixi Hüteverhalten bzw. bordertypische Verhaltensweisen zeigt.

Meine Hündin zeigt sie und meint sie sei ein reinrassiger Border Collie.

Trotzdem hatten wir ja das ähnliche Verhalten unserer Hunde.

 

Bitte nicht böse sein, aber ich glaube, dass nicht Trixi sondern Du das Problem bist.

Mia ist wesentlich interessanter für Trixi als Du und Du förderst das noch.

 

DU musst aber der wichtigste und interessanteste Partner deines Hundes sein.

Sie muss vor Freude " ausflippen ", wenn sie mit Dir etwas tun darf und vor allem DU entscheidest wann, wo und mit wem sie zusammen sein darf.

 

Andere Hunde können genau so gut für Trixi sein, aber DU zeigst ihr mit deinem Verhalten, dass Mia die Größte

ist.

In erster Linie bist aber DU und deine Familie ihr Rudel und wenn sie sich da wohlfühlt, eure Bindung stimmt und ihr richtig eine Einheit bildet, dann nimmt auch Mia nicht mehr diesen hohen Stellenwert ein.

 

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Mir fällt immer wieder auf, wie ich durch meine Einstellung und mein Verhalten die EInstellung meines Hundes gegenüber einzelnen anderen Hunden steuern kann.

 

Nur ein Beispiel: Nebenan wohnt eine kleine Hündin, die immer nach meiner schnappt (und nein, vorgefallen ist nichts, das war auch die Begrüßung beim ersten Kennenlernen). Luisa hasst diese kleine Zicke wegen ihres unmöglichen Verhaltens. Wenn ich mich aber freue (und ja, ich finde es sehr lustig, weil kein Körperteil meines Hundes in das kleine bissige Maul passt), lässt Luisa mit einer Engelsgeduld nach sich schnappen und scheint milde darüber zu lächeln und geht trotzdem freundlich auf den komischen Knirps zu. Wenn ich mich nicht freue, zeigt sie dem Biest, was Sache ist (sie wird mal kurz zusammengebrüllt).

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Nur Ideen, keine wirklichen Lösungen.

Ich sehe es fast ein bisschen als suchtähnliche Verhalten. Der Kopf stellt auf Mia um, und die Welt rundherum ist vergessen. Negativ interpretiert 'Sucht', positiv 'Flow'

Ich habe es mit Wega beim Frisbee spielen ähnlich, sobald die grüne Tasche dabei ist, ist sie nur noch am Frisbee interessiert, egal ob Wurst vor der Nase oder sonst etwas. auf dem Weg zur Frisbeewiese hat sie nur Augen für die Tasche, der Rest der Welt ist schlicht nicht existent.

Frisbee spielen, kann man ja nur so in 5-Minuten Einheiten, da es so anstengend ist, wenn ich dann 'Finito' sage (unser Abbruchsignal), ist sie auch wieder für einige Zeit ansprechbar um zb im See etwas Abkühlung zu holen. Wobei sie dennoch immer aufpasst, ob ich nicht mal in die grüne Tasche greife. Von sich aus würde sie erst aufhören wenn sie nicht mehr laufen könnte

Nach einiger Zeit gibt es dann die zweite und dritte Frisbee Einheit. auch wenn sie auf dem Rückweg weiss, es gibt kein Frisbee mehr, ist sie immer noch darauf fixiert.

An den Tagen ohne Frisbee (also fast immer) zeigt sie dieses Verhalten nicht, wobei Tannzapfen auch ein ähnliches Suchtpotenzial beinhalten...

Viele würden nun sagen, ich müsste es völlig unterbinden. Mach ich aber nicht, ich kann es gut steuern indem ich die Frisbees nicht mitnehmen, sie ist glücklich damit, auch wenn es bestimmt einige gibt, die finden so ein Suchtverhalten könne nicht mit Glück zu tun haben.

Eben Lösungen für dich habe ich nicht wirklich, vielleicht dass du irgendein 'Abbruchsignal' findest, bei dem sie erkennt, heute gibt es bestimmt keine Mia, ich kann mich also auf anderes konzentrieren.

Vielleicht findest du ein Spiel, eine Aufgabe, die sie dann sehr gerne macht, bei dem sie sich dann auf dich konzentriert.

Vor allem finde ich aber, dass die 'Schuld' nicht bei die liegt, es ist einfach passiert, dass sie in dieses Verhalten reingerutscht ist.

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