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Hundeforum Der Hund
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Tödliche Falle- Flugzeug?

Empfohlene Beiträge

Kürzlich haben wir hier ja noch einen Fall von einem Hund gehabt, der einen längeren Transatlantikflug hatte.
Offenbar ist das doch nicht so ungefährlich...

 

 

Zwar sind Passagiermaschinen dick isoliert, doch bei Außentemperaturen in Reiseflughöhe von minus 50 Grad Celsius können im Inneren ohne funktionierende Klimaanlage die Temperaturen rasch unter die Frostgrenze fallen. Dort reisen auch in speziellen Containern mit Futternapf größere Hunde mit, die nicht im Kabinenbereich mitfliegen dürfen. Durch Unregelmäßigkeiten bei der Belüftung oder Temperatur im Cargo-Bereich kommt es leider immer wieder vor, dass Tiere ihr Flugziel nicht lebend erreichen.

http://www.stern.de/panorama/pilot-rettet-hund-vor-dem-erfrieren-6458192.html#utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

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Hmmmm, fragt sich, wie oft das vorkommen mag. Es werden ja täglich hunderte von Hunden in Fliegern transportiert ... dass da auch mal was schief gehen kann, ist ja logisch ... aber wie oft mag das wohl passieren???

Wäre schon interessant, aber das wird ja niemand veröffentlichen. Ich persönlich kenne niemanden, der je Probleme hatte, aber das hat nun auch keinen statistischen Wert. Die Auslandstierschützer, die Transporte organisieren, die könnten halbwegs vernünftige Zahlen dazu haben ... aber vermutlich erfassen die das nirgendwo.

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Ich kenne einen Schäferhundzüchter, der einen Hund aus Argentinien nach Frankfurt hat kommen lassen.

So, wie es auch manchmal bei Gepäck passiert, ist auch die Box dieses Hundes im falschen Flieger gelandet :no:

Die Hündin kam nach 6 Tagen Irrflug quer über den Planeten in Frankfurt an.

Dehydriert, hungrig bis über beide Ohren und komplett mit ihren eigenen Exkrementen verschmiert.

Ganz schlimme Sache war das damals...

Dass Hunde im Flugzeug erfrieren, kommt scheinbar nicht sooo selten vor.

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Erst habe ich eine kurze Meldung gelesen in der es hieß, der Pilot ist nochmal umgekehrt als er gemerkt hat, dass im Frachtraum die Temperatur auf ein gefährlich niedriges Maß gesunken ist, und es war ein Hund im Frachtraum. 

 

Wie häufig oder selten das vorkommt werden wir wahrscheinlich aber nicht erfahren, es ist ja "nur ein Hund" und wegen sowas wird man nicht den Ruf von Fluggesellschaften schädigen :no: Die Menschen die das wirklich wissen wollen, so wie viele hier, dürften wohl auch leider in der Minderheit sein.


 

 

So, wie es auch manchmal bei Gepäck passiert, ist auch die Box dieses Hundes im falschen Flieger gelandet

 

 

DAS wäre meine allergrößte Angst und Sorge bei so einer Aktion. Das der Hund ganz wo anders landet als ich, es tagelang dauert bis ich ihn wieder habe und das sich ein feuchter Kehricht um ihn gekümmert wird :(

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Na, ich hoffe mal dass der Hund eines Bekannten dann heile und gesund am Ziel ankommt, wenn er Ende Oktober in die USA fliegt :wacko:

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Wäre schon interessant, aber das wird ja niemand veröffentlichen.

Doch, ich glaube bei Lufthansa hab ich da eine Statistik gesehen auf deren Homepage. Ich bin ja erst vor einem halben Jahr mit Nuka von Vancouver nach Frankfurt geflogen und hab mich davor ziemlich intensiv damit beschäftigt. :)

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Als ich an Bord war hat die stewardess übrigens extra bei Captain gefragt, ob mein Hund auch da ist und hat es mir dann nochmal bestätigt. Ich war ein nervliches Wrack, aber für Nuka war das alles halb so schlimm...raus aus der Box, geschüttelt und weiter im Programm.

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Der Pilot hat toll reagiert, er hat extra einen Stop eingelegt für den Hund :)

 

 

Im Falle des Fluges AC085 hatten Hund und Herrchen großes Glück, weil der Pilot ein Einsehen hatte. Die Maschine landete in Frankfurt, wo Simba und ihr Besitzer das Flugzeug verlassen durften. Von Frankfurt aus setzten beide ihre Reise mit einem anderen Flug nach Toronto fort, nachdem sie sich bei der Crew und dem Bodenpersonal bedankt hatten. "Mein Hund ist wie mein Kind", sagt Besitzer German Kontorovich, "mein ein und alles".

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Sie werden dort zu guten Haus- und Familienhunden erzogen. Die Leistung, die diese Patenfamilien für das Führhundewesen erbringen, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Es erfordert viel Zeit und Geduld einen jungen Hund gut zu erziehen. Wenn man schließlich die Früchte dieser Arbeit genießen könnte, muss man sich von dem lieb gewordenen Schützling wieder trennen, denn nun erhält er in der Führhundeschule seine eigentliche Ausbildung. Das Aufwachsen in familiärer Umgebung ist jedoch unerlässlich, damit sich der Hund im Lebensbereich seines späteren Besitzers bzw. seiner späteren Besitzerin gut zurechtfindet. Dauer und Form der Ausbildung differieren in den verschiedenen Führhundeschulen. Ausbildung zum Blindenführhund Ein Ausbildungsprinzip ist in jedem Fall grundlegend: Der Hund soll Freude an seiner Arbeit haben und seine Motivation sollen das Vertrauen und die Anerkennung seines Besitzers bzw. seiner Besitzerin sein, nicht die Angst vor Strafen. 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Die Tatsache, dass Sly ein ganz besonders freundlicher und kontaktfreudiger Hund ist, erleichterte und beschleunigte unser Zueinanderfinden, und als er zum ersten Mal besitzergreifend beide Vorderpfoten auf meinen Unterarm legte, um ihn dann voller Hingabe abzuschlecken, war klar, dass wir es geschafft hatten. Was leistet mein Führhund nun konkret? Mobilitätshilfe Sly führt mich auf jedem Weg sicher geradeaus, weicht leicht zu umgehenden Hindernissen selbständig aus, wobei sie das nicht nur auf Hindernisse beschränkt, die sich am Boden befinden. Auch Briefkästen, offene Fenster oder heraus gespreizte Auslagen Scheiben werden von ihm wahrgenommen und umgangen. Seit ich Sly habe, gibt es keine Beulen mehr! Vor Hindernissen, die unseren Weg blockieren, seien es nun am Boden liegende Planken, am Gehsteig parkende Autos oder Baustellenabsperrungen, bleibt er stehen und ich versuche mir Klarheit über die Situation zu verschaffen, um ihm an zusagen, ob wir über dieses Hindernis steigen oder z.B. die Straßenseite wechseln sollen. Ich kann ihm aber auch die Anweisung geben selbständig einen Weg zu finden und er muss dann selbst entscheiden, ob wir das Hindernis übersteigen können oder umgehen müssen. Personen werden von Sly nicht als Hindernis betrachtet und er erwartet, dass entgegenkommende Passanten uns ausweichen - es sei denn, sie schieben einen Kinderwagen. Da wir als Team recht auffällig sind, geschieht das auch in fast allen Fällen. Außerdem sucht er auf meine Anweisung hin Möglichkeiten nach rechts oder links abzubiegen, den Zebrastreifen, Treppen, Haus- oder Geschäftseingänge bzw. innerhalb eines Gebäudes den Ausgang, den Ein- und Ausstieg von Straßenbahn, Bus oder Zug sowie Sitzplätze in diesen Verkehrsmitteln. Beim Straßenüberqueren arbeiten wir zusammen. Sly führt mich an den Zebrastreifen. Ein Führhund schaut nicht auf die Ampel, und zwar nicht wegen der möglichen, aber noch immer nicht sicher nachgewiesenen Farbenblindheit sondern weil Ampeln zu hoch und damit zu weit außerhalb des natürlichen Sichtbereiches des Hundes liegen. So beobachten wir gemeinsam den Verkehr und wenn ich den Eindruck habe, dass wir überqueren können, gebe ich das entsprechende Hörzeichen. Hier zeigt sich besonders deutlich, wie wichtig es ist, dass der Hund seinen Eigenwillen behält und dass ich mich auch auf Slys Ungehorsam verlassen kann, nämlich dann, wenn ich ein leise heranrollendes Auto oder ein Fahrrad überhört habe. Sly führt dann meine Anweisung nicht aus und bleibt so lange stehen bis er selbst den Eindruck hat, dass wir sicher über die Straße kommen. Dann führt er mich rasch und gerade auf die andere Seite. Erholung von der Arbeit Für all diese Leistungen möchte Sly mit einem Leckerli, viel Lob , Anerkennung und Streicheleinheiten belohnt werden und ich fühle seinen Stolz, wenn er eine schwierige Situation gemeistert hat. Im Laufe der Zeit sind ihm die Wege, die wir gemeinsam gehen so vertraut geworden, dass er kaum noch Anweisungen von mir benötigt, um mich ans Ziel zu bringen. Einige zusätzliche Hilfen für mich haben sich aus Slys Vorlieben entwickelt. Die allergrößte ist Fressen; und so zeigt er mir verlässlich jeden Eis-, Wurst - oder Maronistand an. Er hat auch sehr schnell entdeckt, dass uns ein Aufzug Stiegen steigen erspart und führt mich nun auch in unbekannten Gebäuden immer zur Aufzugtür. Wie jeder arbeitende Mensch braucht auch ein arbeitender Hund Erholung, besonders da er während der Führarbeit auf das Schnüffeln an Hausecken oder Bäumen verzichten muss und andere Hunde ignorieren soll. Deshalb muss man auch unbedingt zwischen Arbeitszeit und Freizeit genau trennen. Dazu dient ein Führgeschirr, das eine steife Verbindung zwischen mir und meinem Hund bildet, sodass ich jede Richtungsänderung sofort spüre, um mich ihr anzupassen, und dessen zweite Funktion darin besteht, dem Hund das Signal für den Beginn seiner Arbeit zu geben. Wenn ich Sly das Führgeschirr abnehme, signalisiert ihm das, dass er nun frei hat und ganz Hund sein darf. Frei laufen, mit anderen Hunden spielen und sich richtig austoben, sich genüsslich in der Wiese wälzen und mir Holzprügel (je größer, umso lieber) zum Werfen bringen - das alles ist sehr wichtig für einen Blindenführhund. Meinungsverschiedenheiten Wie in jeder guten Partnerschaft gibt es auch in der unseren zwischendurch Meinungsverschiedenheiten, z B. in der Frage, für wen das Wurstbrot ist, das ich vor wenigen Minuten allein gelassen habe, um das Telefon abzuheben. Aus solchen Vorfällen lernen wir beide: ich auf alles Eß(Freß)bare gut aufzupassen, Sly sich nicht erwischen zu lassen. Slys Stärke Zu Slys Stärken zählt seine fast unerschütterliche Ruhe und Gleichmut in der Führarbeit. Das ist der bestmögliche Ausgleich meiner Tendenz zur Nervosität und meiner manchmal an Panik grenzenden Angst vor extremem Lärm, z.B. von Baumaschinen oder Lastkraftwagen. In der Nähe eines dröhnenden Presslufthammers verliere ich praktisch jede Orientierung. Sly ist dann ganz auf sich gestellt und sucht, völlig unbeeindruckt von dem Getöse, den besten Weg für uns. Gerade in solchen Situationen bin ich zutiefst dankbar dafür mich ihm anvertrauen zu können. Stimmungslagen: Kein Tag ist wie der andere Nach mittlerweile zweieinhalbjährigem Zusammenleben kennen wir einander wirklich gut und nehmen auch die Stimmungslage des anderen genau wahr. Sly kann mit seiner ausgelassenen Freude wirklich anstecken, hat aber auch Tage, an denen er "nicht gut drauf" ist. Ein tiefer Seufzer von ihm sagt mir dann ganz deutlich: "Du gehst mir so auf die Nerven." Er reagiert aber auch sehr sensibel auf meine Gemütsverfassung, will sofort begeistert mitmachen, wenn mich der Übermut packt, schleppt alle seine Spielsachen an, stupst mich und schleckt mich ab, wenn ich niedergeschlagen bin ("Sei doch wieder fröhlich!") und kuschelt sich ganz fest an mich, wenn nichts anderes mehr hilft und das weiche Hundefell mein letzter Zufluchtsort wird. Sly ist ein Geschenk, das weit über die Mobilitätshilfe hinausreicht Diese tiefe Beziehung zu meinem Blindenführhund bedeutet für mich ein Geschenk und eine wahre Bereicherung meines Lebens. Die Partnerschaft mit dem Tier, das Teilen aller Lebensbereiche und die Möglichkeit echter Unabhängigkeit ohne Vereinsamung machen den über eine Mobilitätshilfe weit hinausgehenden Wert des Führhundes für den hochgradig sehbehinderten Menschen aus. Soziale Funktion Ganz nebenbei erfüllt der Blindenführhund auch eine soziale Funktion. Beim ersten Kontakt mit Sehenden hilft es meinem Gegenüber ebenso wie mir die Unsicherheitsschranke zu überwinden, wenn wir über Sly sprechen. Indem sich andere Menschen auf das neutrale Thema "Hund" beziehen können, wagen auch ansonsten eher befangene Menschen ein Gespräch mit mir anzuknüpfen. So kommt Sly auch der große Verdienst zu die erste Begegnung zwischen mir und meinem nunmehrigen Lebenspartner "vermittelt" zu haben. Besondere Freude macht mir auch, dass sich häufig Kontakte mit Kindern ergeben. Die erfrischende Natürlichkeit und Direktheit, mit der sie auf uns reagieren und Fragen stellen, ist eine echte Wohltat in einer sonst meist verklemmten Umwelt. Ebenso wohltuend empfinde ich es, dass ich, wenn ich mit Sly unterwegs bin, die Vorübergehenden nicht mehr "Schau, die Arme!", sondern "Schau, was für ein lieber Hund!" sagen höre. Deshalb fühle ich mich nackt und von vielen neugierigen Blicken begleitet, wenn ich mich, was glücklicherweise kaum vorkommt, einmal ohne Hund auf den Weg machen muss. Sly ist sich seiner Popularität übrigens durchaus bewusst und genießt sie auch sehr. Gründe, warum wenige mit einem Führhund leben Zurzeit haben wir in Österreich zwischen 100 bis 150 Blindenführhundehalter/innen. Wie kommt es nun, dass, trotz vieler positiver Aspekte, im Vergleich zum Ausland so wenige österreichische blinde und sehbehinderte Menschen einen Führhund haben? Das hat mehrere Gründe: Zum einen die hohen Kosten bei der Anschaffung eines Blindenführhundes. Die österreichischen Blindenführhundeschulen verlangen je nach Ausbildung zwischen 29.000 und 32.000 Euro. Zweitens die lange Wartezeit zwischen zwei und drei Jahren bis man das Geld (den Anteil der öffentlichen Hand und den Restbetrag durch Sponsoren) zusammen hat. Obwohl Österreich genau wie Deutschland in der EU ist, gibt es noch keine gesetzliche Regelung , damit ein Blindenführhund als Rehamaßnahme anerkannt wird und die Kosten ganz oder teilweise von den österreichischen Krankenkassen übernommen werden. Es liegt durchaus nicht daran, dass die ÖsterreicherInnen weniger für Führhunde übrig haben. Ein Grund ist sicher, dass das Führhundewesen von den österreichischen Selbsthilfeorganisationen der Blinden stark vernachlässigt wurde. Weiters wird in Schulen für blinde und sehbehinderte Menschen keinerlei objektive Informationsarbeit geleistet. Eine Mobilitätshilfe - insbesondere einen Führhund - zu verwenden wird vielfach immer noch als ein Zeichen von Unselbständigkeit hingestellt. Das erachte ich  angesichts der immer schwieriger und besonders für sehgeschädigte Menschen immer gefährlicher werdenden Verkehrssituation als verantwortungslos. Sicherlich ist ein Führhund nicht für jeden blinden Menschen die geeignete Hilfe. Gerade deshalb sollten junge Menschen frühzeitig über alle Vor- und Nachteile der zur Verfügung stehenden Mobilitätshilfen informiert werden, um nach ihrem Schulabgang aufgrund ihrer persönlichen Neigungen und ihrer Lebens- bzw. Berufssituation die für sie beste Lösung selbst zu finden. Hinter all dem steht eine noch immer weit verbreitete Grundhaltung, die dem Mensch mit Behinderung das Recht und die Fähigkeit aberkennt selbst über sein Leben zu bestimmen. Die größtmögliche Unabhängigkeit, die für die meisten Menschen mit Behinderung zu den wesentlichsten Zielen zählt, konnte ich in meiner konkreten Situation mit Hilfe von meinem Sly erlangen. Je offener unsere Gesellschaft für die tatsächlichen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung wird, umso mehr Menschen können ihren ganz individuellen Weg zur Unabhängigkeit finden. Sabine Kleist
      Mobil: 0043 0664 / 94 28 620
      E-Mail: sabine.kleist@chello.at
      Homepage: www.helfende-engel.at (von Sabine Kleist)   PS. Wenn Sie/ Ihr Interesse habt können Sie / Ihr mich und Blindenführhund Sly in der Facebook Community Assistenzhunde für alle Fälle gerne einmal besuchen. Diese Community befasst sich mit dem Thema Assistenzhunde von A: Wie Ausbildung über S: Wie Stiftung und Z: Wie Zutrittsrechte von Assistenzhunden : https://www.facebook.com/assistenzhundefuerallefaelle/?hc_ref=PAGES_TIMEL Über Eure Mitgliedschaft und  ein " Gefällt mir " von Euch würden wir uns sehr freuen. Viele Grüße Euer Blindenführhund  Sly und Sabine Kleist aus dem schönen Niederösterreich.  

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      Liebe Hundefreunde Und wieder einmal ist Weihnachten und wie jedes Jahr werden die Notdienste der Tierärzte viel zu tun haben. Deshalb möchte ich ein paar ernste Worte an euch richten. Schmückt euren Baum nicht mit Lametta oder anderen Dingen aus Staniol. Das kann für eure Fellnasen Tödlich sein. Achte darauf das die Kabel und der Trafo eurer elektrischen Festbeleuchtung unerreichbar ist,besonders für Welpen. Sie lieben es die Kabel anzuknabbern und je nach Grösse des Hundes kann das ebenfalls tödlch enden. Schliesst eure Weihnachtsteller weg .Die für Hundenasen anscheinend verlockend riechenden Leckereien sind nicht nur ungesunde Dckmacher ,sondern manche Inhaltstoffe sind für Hunde extrem gefährlich. Da ist besonders Schokolade und Zimt zu nennen . Bei Schokolade gilt je dunkler desto gefährlicher und Zimt wirkt wie ein Cumarin ,das heisst es verhindert die Blutgerinnung . Aber auch Marzipan und Zuckergüsse können sehr schnell eine Überzuckerung zur Folge haben. Im schlimmsten Fall droht ein Koma. Die Reste der Weihnachtgans gehören nur sorgfältig entknöchelt in den Hundenapf ,denn gekochte oder gebratenen Knochen splittern und können innere Verletzungen verursachen. Bitte keinen Rest Rotkohl verfüttern . Rotkohl enthält eine Menge Oxalsäure und kann einen sehr schmerzhaften Gichtanfall auslösen. Das gleiche gilt für Pilze aller Art deren zerfallennes Eiweiss oft Toxisch ist und Magen /Darm Probleme zur Folge haben kann. Wer jetzt einen Welpen hat sollte die Tage ruhig verbringen. Grössere Familienfeiern mit vielen, oooch wie süüüüsss Taschern, sind für einen Welpen echter Stress. Vergattert eure Kinder das der Hund nichts fressen darf was ihr vorher nicht erlaubt habt. Habt immer Halsband und Leine Parat liegen,denn sollte der schlimmste aller Alpträume passieren und der Baum brennt werden eure Hunde versuchen sich im Haus zu verstecken. Entgegen ihrer sonstigen Fluchtinstinkte weigern sie sich oft das Haus zu verlassen. Folgende Dinge sollte sich in eurer Hundeapotheke befinden. Betaisodonna Salbe zum behandeln und desinfizieren kleinerer offener Wunden. Traumeel oder Rhimadyhl gegen Zerrungen und Stauchungen. Blasentee gegen Blasenentzündung. Fieberthermometer Maaloxan gegen kleine Magenverstimmungen. Melkfett für durch Kälte rissige oder wunde Pfoten Kohletabletten gegen durch Schweineohren oder Ochsenziemer verursachte kleinere Durchfälle Die Notrufnummer des Tierarztes. In diesem Sinne Fröhliche Weihnachten für euch und eure Fellnasen. L.G. Wotan

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