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Hundeforum Der Hund
Bonnita

Kennt jemand diese Erziehungsmethode?

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Zum einen: ich habe gefragt.

Zum anderen: ich lese es jetzt zum mindestens 5. mal und ich lese immer noch, dass ein akkustisches Signal ankommt, obwohl der beschriebene Zustand alles (sogar den taktilen Sinn, also erst recht den Hörsinn) ausblendet. Das ist für mich nicht stimmig.

 

Ich weiß nicht wo Du soetwas liest - aber sicher nicht in einem meiner Beiträgen.

 

Zum dritten: ich habe betont dass es mir darum geht klarzustellen dass ein taktiler Reiz keineswegs mit harter Einwirkung gleichzustellen ist und dass ein solcher Reiz wie er im Eingangspost beschrieben wurde als zusätzlicher Kommunikationskanal sinnvoll und für einen Hund hilfreich genutzt werden kann.

 

Dem habe ich nicht widersprochen. Da gibts auch nix zu widersprechen. Sehe ich ebenso.

 

Ein neuer Gedanke bei deinem Beitrag führt mich zu einem möglichen Anwendungsbeispiel: reflexartige Reaktionen (z.B. auf einen "Rausholer") sind mit taktilen Reizen sogar leichter zu erlernen als beim akkustischen Rausholer, gerade wegen des unbewussten/vorbewussten Charakters taktiler Reize. Man könnte so einen Lernprozess z.B. ganz wunderbar mit einer Berührung beginnen und das "Rausholer-Wort" erst später einführen.

Kann man - sagt niemand etwas anderes. Ist EINE von vielen Möglichkeiten. Würde ich aber nicht pauschalisieren, weil das bei manchen Hunden eben nicht zwingend der Fall sein muss, dass sie über einen taktilen Reiz den Rausholer leichter erlernen würden, zumindest nicht über einen taktilen Reiz, den man mit den Händen setzt.

zB. Geschirrgriff

 

Was die Dosierung betrifft verstehe ich deine Skepsis aber ich sehe keine unüberwindlichen Probleme. Wenn ich den Hund so berühre als würde ich auf der Tastatur schreiben (man kann "antippen" in diesem Sinne wörtlich verstehen), dann kann ich gar nicht so stark klopfen, dass es zu hart wäre, auch wenn der Hund gerade eine imaginäre Wand hochgeht.  Wenn natürlich jemand Zeigefinger und Daumen zusammenlegt und diese Fingerformation dem Hund in die Weichteile rammt, dann ist derjenige von "antippen" sehr weit entfernt.

Letzterem habe ich ebenfalls in keiner Weise widersprochen oder anderes behauptet.

Nur....geht der Hund bereits eine imaginäre Wand hoch, dann KANN Berührung, egal in welcher Form, ob leichtem Antippen oder sogar sanftem Abstreifen, genau der Trigger sein, der ihn dann doch nach vorne gehen oder rückwärts richten läßt.

Ich hab zB so einen Kerl zuhause, der FRÜHER jede Berührung, egal in welcher Reizintensität, in erregtem Zustand als letzten Kick empfand, anstatt als Aufmerksamkeitshilfe.

HEUTE kann er ein Berühren als Hilfe annehmen - das bedrfte jedoch gewisser Vorarbeit, um quasi die Wertigkeiten für den Hund umzumodulieren.

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Es gibt auch Hunde bei denen Geräusche (egal welcher Form) Trigger sind.

Vielen Hunden hilft die richtige Berührung an der richtigen Stelle.

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Es gibt auch Hunde bei denen Geräusche (egal welcher Form) Trigger sind.

Vielen Hunden hilft die richtige Berührung an der richtigen Stelle.

Meinst Du damit Geräusche durch den Hundehalter oder Jegliche? Denn die Umwelt ist nie vollkommen ohne Geräusche, auch wenn wir sie nicht mehr wahrnehmen.

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Geräusche mit denen ich versuche den Hund aus seiner Erregung zu holen.

Das "egal in welcher Form" bezog sich auf die Art des Geräusches, also egal ob Pfeifen, sprechen, quietschen, wasweißichen ;)

 

Es kommt bei sowas immer darauf an mit welchem Sinn der Hund den Außenreiz wahrnimmt beziehungsweise welcher Sinn Auslöser für das "ausklinken" ist.

 

Soll heißen:

Wenn ein Hund maximal auf akustische Reize auslöst, dann bringt es nicht viel einen akustischen Reiz als "Rausholer" zu nutzen.

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Geräusche mit denen ich versuche den Hund aus seiner Erregung zu holen.

Das "egal in welcher Form" bezog sich auf die Art des Geräusches, also egal ob Pfeifen, sprechen, quietschen, wasweißichen ;)

 

Es kommt bei sowas immer darauf an mit welchem Sinn der Hund den Außenreiz wahrnimmt beziehungsweise welcher Sinn Auslöser für das "ausklinken" ist.

 

Soll heißen:

Wenn ein Hund maximal auf akustische Reize auslöst, dann bringt es nicht viel einen akustischen Reiz als "Rausholer" zu nutzen.

Hast Du dazu ein praktisches, erlebtes  Beispiel parat?

Kann mir gerade nicht genau vorstellen, wie Du das meinst.

Oder meinst Du beispielsweise Hunde, die auf Donner, Knallgeräusche usw. auslösen und in echte Panik geraten?

Für die gibts neben Berührungen zB auch Geruchssignale, die man gut etablieren kann. Vor allem, wenn sie mit taktilen Reizen ebenfalls Probleme haben.

 

Ich kenne einen Retriever, der sehr geräuschempfindlich ist, löst jedoch nur maximal auf bestimmte Geräusche aus, wie Fahrzeuggeräusche und Blasmusik.

Natürlich ist er in erster Linie taktil noch zu erreichen - wenn man daneben steht, über Abstreichen, aber auch noch ein beruhigender, konditionierter Ton erreicht ihn so, dass er nicht ganz abdriftet, wenn man nicht mehr daneben steht. Das schafft das nötige Zeitfenster, das man nutzen kann, um "ihm näher zu kommen".

 

Wie schon gesagt: Berührungen an sich finde ich auch in vielen Fällen sehr hilfreich.

 

Hier wurde im Eingangsbeitrag gefragt, ob man diese Erziehungsmethode kennt. Als Methode halte ich es aber für ungeeignet. 

 

Als Hilfsmittel/Werkzeug , situativ angewandt, in vielen Fällen praktisch und hilfreich. Ein Baustein von ganz vielen anderen möglichen, auf dem Weg zum guten Begleithund.

 

Man muss auch wegkommen davon, den Hund neben sich haben zu müssen, um ihn erreichen zu können.

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Ich finde garkeine Methode ist etwas anderes als ein Hilfsmittel, mal davon ab...

 

Beispielsweise ein Hund in der Wohnung der auf Geräsche außerhalb der Wohnung reagiert. Dabei ist auslösend eindeutig das Gehör. Kommt dann ein zusätzlicher, konditionierter Reiz in Form eines konditionierten Geräuschs, pusht das den Hund so das er um sich schnappt.

 

Im Vergleich dazu wird der gleiche Hund in entsprechend konditionierter Art Berührt wendet er sich vom Reiz ab und kann dann umgelenkt werden.

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Ich finde garkeine Methode ist etwas anderes als ein Hilfsmittel, mal davon ab...

 

Beispielsweise ein Hund in der Wohnung der auf Geräsche außerhalb der Wohnung reagiert. Dabei ist auslösend eindeutig das Gehör. Kommt dann ein zusätzlicher, konditionierter Reiz in Form eines konditionierten Geräuschs, pusht das den Hund so das er um sich schnappt.

 

Im Vergleich dazu wird der gleiche Hund in entsprechend konditionierter Art Berührt wendet er sich vom Reiz ab und kann dann umgelenkt werden.

Weiß man denn, was das Verhalten verursacht hat und weshalb das konditionierte Geräusch ihn um sich schnappen läßt? 

Wie wurde das denn konditioniert und welches Geräusch wrde dabei womit konditioniert?

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Das Geräusch lässt den Hund um sich schnappen, weil es in dem Moment einfach der Funken ist der noch fehlt um den Hund auszuhebeln.

Das Geräusch wurde absolut positiv erarbeitet und wird in anderen, nicht Geräuschbedingten, Situationen erfolgreich genutzt.

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Schade - hatte eigentlich konkret nach dem wie und warum gefragt.

Wäre nämlich interessant die Details dazu zu erfahren, weil es sich um einen nicht alltäglichen Fall zu handeln scheint.

Ein Signal - Abbruchsignal?Markersignal?Kommandosignal?Aufmerksamkeitssignal?   kann auf unterschiedliche Weise "positiv erarbeitet" werden.

Interessant wäre auch, was das Verhalten konkret auslöst und wie es im Detail verläuft, noch bevor das Geräusch (wofür wird es verwendet?) den Hund zum um sich schnappen auslöst. Und wie genau schnappt er um sich? Rückwärts gerichtete Aggression? Übersprungsverhalten? Gezielte Attacken auf die Geräuschquelle? usw...

In welchen Situationen (Erregungslevel, wodurch ausgelöst?) bewirkt das Signal erwünschte Reaktionen und welche ist das?

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Guten Morgen,

 

meine Güte, soviel Antworten!!!

Danke schon mal an alle!!!

 

@ Duoungleich

Der link ist klasse. Hatte da jemand unseren Sam als Beispiel genommen???

Entspannt spazieren ist bei uns nur unter Ausschluß anderer Hunde, außer Hunde, die Sam in Ruhe kennenlernen konnte und mit denen er auch spielt.

 

Nun übe ich ja täglich mit ihm auch, daß er nicht an der Leine ziehen soll. Meistens klappt es ja. Bin schon gefühlte 1000 km mit ihm einen Weg hin und her, gibt er Zug auf die Leine, kehrt Marsch. Irgendwann schaut er zu dir hoch,- ahhh, Frauchen ist ja auch noch da. Nun gibt`s ein Leckerlie.

Klar. Für alles, was er gut macht, bekommt er eine Belohnung.

 

Die Skizze im Link war sehr anschaulich. Bei größerer Entfernung haben wir auch nicht die dicken Probleme.

Begegnung und kurze Entfernung,- also 10 Meter oder weniger geht halt gar nicht. Können wir hier leider nicht immer umgehen. Da hilft eben echt nur das Hochnehmen.

Doch wenn Sam sich dann echt aufpumpt und total ausflippt, was er nicht bei jedem Hund macht, ist der total weg. Der reagiert auf überhaupt nichts. Da sind alle Übungen für die Füße, denn er geht hoch wie ein HB- Männchen und kriegt rein gar nichts mehr mit.

Kann ihm ja schlecht ne Augenbinde anziehen. Wenn wir hier draußen vor meinem Laden ganz ruhig stehen, Sam aber gerade den Hund nicht sieht, der gerade hinter ihm vorbeiläuft, ist er ganz ruhig. Also bei ihm scheint das nur über die sichtliche Wahrnehmung zu gehen.

 

Mein Gott, ich hab schon in anderen Threads soviel über Sam berichtet, hab unzählige Ratschläge bekommen, welche ich auch wirklich mit Sam trainiert habe.

OK. Das hysterische Geschreie hat er schon mal zum größten Teil abgelegt. Da muß dann echt ein Hund um die Ecke kommen und so unerwartet vor ihm stehen.

Fremde Hunde und kurze Distanz ist nicht.

Ich bin froh, daß er ein kleiner Wusel ist, denn einen größeren mit 15 kg mehr könnte ich gar nicht halten. Selbst Sam legt ne irre Kraft hin.

 

Konkret läuft eine Begegnung so ab:

Sam sieht auf gut 10 Meter, manchmal auch mehr, einen Hund.

Er atmet schnell und kurzatmig,- wie ein Stier. Er pumpt sich auf, ist total unter Strom,- zum Durchbrechen steif. Rute hoch, Kopf hoch, Ohren hoch aufgestellt. Kurze Schritte, bei denen er geht, als würde er den Mount Everest ersteigen. Er stämmt die dicken Pfoten richtig in den Boden. Läßt man ihm dann Leine, stürzt er sich auf den anderen Hund, schnuppert nicht erst, nix,- sofort Angriff. Er schnappt in die Seite, fängt ansich nicht am Kopf an. Und der beißt richtig zu. Das ist kein Happschen. kann es leider nicht super präzise erklären. Hatte ganz zu Anfang ja einmal diese Situation. Dann jetzt im Sommer auf einer Hundewiese. Da hat sich unser kleiner gleich mit 3 Sennhunden anlegen wollen. Die waren megaruhig, sonst hätten wir Sam wohl nicht mehr. OK. Er war an der Leine, die 3 nicht.

War mir echt nicht einerlei. Hab versucht, wie ein Fels in der Brandung zu stehen, aber Angst hatte ich da schon. Mein Freund hat Sam an seinem Hunter Geschirr da rausgezogen. Sam hatte Herzrasen wie kurz vor dem Infarkt. Die Zunge hing weit raus, der hatte Streß bis Abwinken. Hat direkt ne ganze Schale Wasser leer gemacht.

Haben uns kurz auf eine Bank gesetzt,- ich brauchte ne Zigarette, Bonnie mußte sich auch erholen.

 

Dann...fast ne halbe Std. später. Auf dem Weg zum Auto. Da saßen die Leute auf einer Bank, bei ihnen die 3 Sennhunde.

Fast 15 Meter von uns weg. Und unser Sam pumpte sich wieder auf.

Vorher ließ er sich noch abrufen, es gab ja ein Leckerlie. Doch als er die 3 sah, hat er uns mit allen Leckerlies der Welt ausgeblendet.

Der kriegt noch nicht mal mit, wenn man ihn dann hochnimmt. Erst mal nur nach dem anderen geiern.

Umfasse ich dann seine Schnauze und schaue ihn nur an, kriegt er allmählich mit, daß er ne Etage höher ist. Dann ist er schlagartig ruhig.

 

Hatte ihm schon mal nen Maulkorb anprobiert, aber es gibt ja nichts, was er nicht auszieht. Also blieb das Teil im Laden. Zudem hat er ja dann wohl auch nicht weniger Streß. Oder sollte er dann verstehen, daß er nicht beißen kann und dann ruhiger bleiben? Schön wärs. Dann würde ich ihm was anfertigen.

 

Gehe mal davon aus, daß er früher ständig alleine da stand. So nach dem Motto,- der muß da durch.

Na, in den nächsten Jahren wird sich das schon ändern. ICH merke schon, daß da Verbesserungen zu sehen sind. Vor allem hat er nun schon deutlich mehr Vertrauen zu uns. Ist kein fremder Hund in der Nähe, hört er super. Anfangs hat er keine Bindung aufgebaut,- hat niemanden an sich ran gelassen. ( nicht auf Streicheln bezogen!!)

Jetzt sind wir seine Familie. Er wartet abends beim Zubettgehen, bis wir zusammen hoch gehen. Er geht hinten als Schlußlicht.

Ist das Kontrolle, oder will er seine Leute nur zusammen haben? Ich hab das noch nicht so ganz raus.

Er ist sehr wachsam. Je nachdem, welcher fremde klingelt, ist Sam schlagartig ein Rotti.

Vor uns und Freunden aber tanzt er auf den Hinterbeinen und schäkert rum.

 

Also er ist super süß. Sein Charm ist grenzenlos.

Vielleicht finden wir ja noch heraus, was man sagen oder tun muß, um ihm bei Begegnung soviel Sicherheit zu geben, daß er nicht aushaken muß...

 

Liebe Grüße, Sonja und Mäuse

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