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Hundeforum Der Hund
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Lieblingshobby - Mäusejagd

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Wir haben da ein Problem,das Nalchen und ich!

Nala liebt die Mäuse und jagt sie,ist auch sehr geschickt darin.

Wenn wir unsere Runden drehen kommen wir teilweise nur sehr langsam vorwärts. Da wir auf den Dorf leben mit Landwirtschaft mangelt es an den kleinen wuselenern nicht.

Sie ist dann auch nicht abrufbar.

Zur Zeit halte ich es so das ich sie 2 x rufe, dann gehe ich hin und Leine sie an.

Mittlerweile versucht die Zicke den Anleihen zu übergeben indem sie kurz vor meinen ankommen miur entgegenkommt.

Ich Leine sie trotzdem an da sie ja nicht auf mein rufen kam.

Sie ist nun 11 Monate bei uns,geschätzte 3 Jahre.

Die Grundkurse haben wir mit Bravor gemacht.

Aber in einigen Situationen kommt der Strassenhund durch.

Antijagttraining werden wir noch machen,aber erst mal wollten wir die Gesundheitsprobleme im Griff bekommen.

Hat jemanden eine Idee wie ich ihre Mäuse Liebhaberei entgegen treten kann.

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Wenn sie dem Anleinen entgehen will, Geschirr plus lange Leine / Schleppleine ran.

Sie soll sich dir nicht entziehen können und du musst nicht bis zum Hund ran kommen können.

Eventuell das Ende der Leine nicht los lassen.

Und dann würde ich zunächst in Mäuse ärmerer Umgebung üben, dass sie auf Zuruf kommt bzw Achtsam wird.

Nur wenn der Hund zuhört kannst du ihm sagen was du willst.

Dann den Reiz steigern.

Ich weiß nicht, ob sie schon bei der ersten Maus in der Jagd "abtaucht".

Wenn nicht, dann beim ersten Mäuseschnüffeln wieder raus holen. Gar nicht zu tief eintauchen lassen.

Mein Großer ist zum Glück kein leidenschaftlicher Jäger. Aber auch er hatte eine Zeit, wo er nach zu langem Mäuseln total "weg" war, nicht mehr ansprechbar war.

Und da ist uns auch mal ein Hase hoch… Hund hinter her :( (Hase war schneller, Hund war es zu anstrengend. Dennoch war mein Adrenalin auf Anschlag *g*).

Hund und ich gehen meist gemeinsam Mäuseln. Ich sehe eine Maus, zeige sie ihm, hoppel hinterher, etc.

Und dann gehen wir wieder weiter.

Ganz wirst du das Hobby nicht weg bekommen. Wie auch. Das Jagen ist ein essenzieller Bestandteil des Beutegreifers Hund.

Du wirst es nur managen können :)

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Mäusearme gegend ist ehr schwierig zu finden. Wenn wir in den Wald gehen ist sie auf andere Dinge Fixiert:),nämlich auf die Tiere die da leben. Da sie da an der Leine ist kommen wir aber vom Fleck......

Muss mal schauen ob ich einen Weg finde der nicht komplett voller Mäuschen ist.

Ganz weg kriegen werden wir das auch nicht, ist klar, aber etwas entspannter dürfte es werden.

Danke für den Tipp,werden es umsetzen, mal schauen ob wir die Dame mal etwas konzentrierter bekommen.;-)

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Ich finde es immer gut, dem Hund zu sagen was er tun soll (nicht was er nicht tun soll). Also statt einem "lass das" lieber ein "geh weiter".

Vielleicht machst du mit ihr ein Signal aus, was bedeutet, jetzt wird gemäuselt und jetzt wird gelaufen?

Solltest du sie korrigieren, würde ich die "Korrektur / Kritik" vorwarnen (also Ampelprinzip).

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Lernen tut sie sehr gerne,das werden wir versuchen umzusetzen.:-)

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So einen Mäusefan habe ich auch. Er kommt im Herbst einfach an die Leine, wenn hier zu viele Mäuse sind und fertig.

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Auch eine Lösungsmöglickeit.

Versucht daran zu arbeiten, dann lernen beide, Hund und Mensch, was übereinander :)

So meine Motivation an solche Sachen ran zu gehen :)

Erziehungsarbeit ist gleichzeitig Beziehungsarbeit. In meinen Augen :)

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Hach ja, so ein extremjagendes Mäusemonster haben wir hier auch. Da sie sehr schnell im Jagdmodus ist und nicht nur auf Mäusesuche ist, bleibt sie permanent an der Schleppleine. Sonst käme sie nach erfolgreicher Jagd freudestrahlend zurück und würde mir erklären, was ICH jetzt alles verpasst habe. Das hatten wir schon.

Jule lässt sich nur sehr schwer aus der Jagdpassion holen. Da ist es mir lieber, ich habe sie mit der Schlepp, deren Ende ich fast immer in der Hand habe, unter Kontrolle und kann sie inzwischen oft zum Weiterlaufen motivieren, bevor sie ernsthaft loslegt.

Da es aber nicht zuverlässig klappt, bleibt sie eben online.

Inzwischen sind unsere Spaziergänge weitgehend entspannt. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass sie sehr leidet, weil sie nicht ganz frei laufen kann. Die Leine ist ja aber ziemlich lang und so hat sie trotzdem die Möglichkeit, sich relativ frei zu bewegen. - Rennen kann sie bei uns im (Mäusefreien) Garten.

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Unser Garten ist leider nicht Mäusefrei da wir direkt am Feld wohnen.

Ich versuche es erstmal mit schleppleine und gemeinsam Mäuseln.

So wie ich meine Nase kenne werden wir es eindämmen können.

An meinen Meerschweinchen zeigt sie keinerlei Interesse, auch wenn die Bande einen bettelstepptanz direkt vor der Absperrung aufführt.

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Bubi würde auch gerne Mäuseln. Ich verfolge deshalb die Strategie, daß er mit mir gemeinsam jagt.

Ich fordere ihn auf nach Mauselöchern zu suchen und "helfe" ihm aktiv dabei, indem ich lautstark auf dem Gebiet rumtrample und so den Jagderfolg massiv eindämme. Ihn aber immer wieder auf Löcher aufmerksam mache, in die er dann seine Nase stecken kann.

Bubi jagt nun mit mir, und ist höchst aufmerksam, wo ich bin und was ich mache, so daß ich ihn jederzeit wegrufen kann. Inzwischen kann ich ihn bereits vorder tatsächlichen Jagd zurückhalten, in dem ich ihn auf Dinge am Wegesrand aufmerksam mache. Aber einmal im Monat jagen wir wie oben beschrieben, um ihn in der Spannung des möglichen Jagderfolges zu halten.

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    • Mäusejagd

      Anlässlich eines anderen Threads, in dem das Thema des Mäuselns aufgekommen ist und sich dazu die Meinungen sehr voneinander unterscheiden, würden mich dennoch weitere Meinungen interessieren.   Ich stehe dazu: Seit ich den Terriermix bei mir aufgenommen habe, dürfen meine beiden Hunde mäuseln. Die Hunde, mit denen ich früher lebte, waren so erzogen, dass sie höchstens buddelten, wenn ich ihnen zum Suchen etwas vergraben hatte und bezüglich Jagdtrieb war keiner dabei, der nicht auf normalem Weg zuverlässig abrufbar geworden ist - auch aus dem Hetzen heraus. Und zwar so zuverlässig, dass beispielsweise meine Beiden auf einer Hundewanderung, als sich mindestens 7 Hunde kreischend hinter einem Reh her von den Menschen verabschiedeten, als einzige sofort auf Zuruf umdrehten und bei mir bleiben.  Erreicht mit vernünftigem Training.   Doch als der Terrier hier ankam, erlebte ich scheinbar erstmals einen Hund mit echtem Jagdtrieb. 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Als Ersatz nimmt er inzwischen häufig schon den Futterbeutel an, ABER so groß, wie das "Verlangen" nach Buddeln ist, müsste ich den Kerl massiv unter Druck setzen, inclusive mentale und körperliche Gewaltanwendung, um es ihm jetzt, in dem Stadium, komplett zu verleiden. Ich bin schon froh, dass er nicht mehr wie zu Anfangs ununterbrochen unansprechbar in der Leine hängt und beißt, wenn er vom Loch weg soll und anstatt dessen höchst aufmerksam und motiviert "gemeinsame Sache" mit mir macht, was bedeutet: Nicht mehr täglich, aber mehrmals wöchentlich wird gebuddelt und Mäuse gejagt.     Wegen der Gefahr der Krankheitsübertragung durch Mäuse: Ich kenne bisher keinen einzigen Hund, der dadurch krank wurde. 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