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Hundeforum Der Hund
caronna

Hau bloß ab

Empfohlene Beiträge

nein, ich geh hier nicht weg, das ist mein Platz!

 

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Das ist ja mal ne deutliche Ansage. :D

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Und? Wer hat gewonnen? :D

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Klassisches Dominanzproblem!  -_-

 

so weit

Maico

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Bzw. klassisches Zu-wenig-Körbchen-Problem!

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Recht hat er  :D

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  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund? Ja, aber welcher bloß?

      Hallo an alle,   ich bin ganz neu hier und starte direkt mal mit einem eigenen Thread.   Wir denken darüber nach uns einen Familienhund zuzulegen. Hier mal kurz die Gegebenheiten unserer Familie:

      Ich selbst bin voll berufstätig im Wechselschichtdienst. Allerdings bin ich dadurch auch tagsüber viel zu Hause. Bis auf einen Vormittag und einen Nachmittag unter der Woche. Mein Mann ist von 8 - 16 Uhr aus dem Haus, arbeitet aber im Ort und kann ggf. in seiner Mittagspause nach Hause kommen. Außerdem gehören zu uns noch unsere Söhne. Die Beiden sind (bis dahin) 9 und 12 Jahre alt. Im Haus leben noch meine Eltern. Mein Vater ist ganztägig zu Hause und wäre mehr als bereit uns zur Seite zu stehen.   Soweit so gut. Selbst wenn wir meine Eltern nicht in die Hundeversorgung einbeziehen (was sie aber prinzipiell als Backup machen würden) wäre ein Hund bei uns maximal 6 Stunden alleine an maximal (eher nur einmal) 2 Tagen pro Woche. Wir haben einen großen Garten der im Falle des Falles auch ausbruchssicher eingezäunt würde.   So, nun zur Frage welcher Hund. Da sind wir noch etwas ratlos. Prinzipiell wünschen wir uns einen kleinen bis mittelgroßen Hund (wobei z. B. der Cavalier King Charles die Untergrenze darstellen würde und der Labrador die absolute Obergrenze, am liebsten irgendwas dazwischen). Wir sind keine großen Sportler aber wir gehen alle gerne raus in die Natur, leben auf dem Land und sind bereit und freuen uns darauf den Hund auszulasten. Es muss aber auch möglich sein, dass es mal ein paar Tage nur kleine Runden gibt wenn das Leben tobt ohne, dass der Hund direkt austickt. Was noch wichtig ist: Wir sind bis auf viele Nachbarschaftshunde und einen Urlaubshund aus Familie bisher Anfänger. Es wäre unser erster eigener Hund.   Generell hätten wir gerne einen Welpen (und würden uns hier natürlich auch fachmännischen Rat und Beistand in der Hundeschule holen) der mit unseren Jungs aufwächst. In den ersten Monaten unsere Dienste anzupassen und ganz am Anfang eine Zeitlang Urlaub zu nehmen ist kein Problem.   Von den Charakterbeschreibungen (kinderlieb, hohe Reizschwelle, wenig Jagdtrieb) würden nach meinen Recherchen gut der Pudel, der Cavalier King Charles oder auch ein ELO passen. Pudel mag mein Mann überhaupt nicht (auch nicht wenn sie schön kurz geschoren sind). Rein optisch gefallen uns die spitzartigen Hunde wie der glatte ELO oder Eurasier sehr gut aber das Äußere steht an zweiter Stelle.   Nun bräuchte ich ein wenig Feedback und vielleicht hat jemand noch Vorschläge für uns welche Rassen in Frage kämen die ich noch nicht auf dem Schirm habe.

      in Der erste Hund

    • Was steckt bloß in Lotte?

      Hallo,ich bin neu hier und hoffe das Ihr mir helfen könnt.
      meine Mutter hat vor ca 2 Jahren unsere kleine Lotte aus sehr schlechter Haltung übernommen.
      Sie hatte Stressbedingt ihr Fell verloren und war auch sonst in keinem guten zustand.
      Mittlerweile geht es Ihr richtig gut. Ihr Fell ist wieder gewachsen und sie ist nun eine glückliche Hundedame.
      Nun stellen wir uns seid einiger Zeit die Frage was üerhaupt für Rassen in Ihr stecken oder ob sie vielleicht sogar reinrassig ist.
      Einen Hund wie sie haben wir so noch nicht gesehen.
      Vielleicht wisst ihr was für eine Rasse sie ist

      in Mischlingshunde

    • Was hat sie bloß?

      Vorsicht das wird lang hier Ich saß Freitag abend 20 Uhr auf der Couch, als auf einmal Hera, die bis dahin friedlich in ihrer Kudde geschlafen hat, aufspringt, einen krummen Rücken macht, am ganzen Körper zittert und panisch wirkt, mitten im Wohnzimmer steht. Ich dacht erst sie hat was schlechtes geträumt, sie kam auch zu mir auf die Couch, was sie immer macht wenn sie Angst hat, aber auch hier hat sie stark gezittert und auf Berührung extrem reagiert. Also habe ich beschlossen mit ihr rauszugehen um zu sehen ob sie sich beruhigt. Schon der Weg nach drausen war eine Farce. Sie panikte, rannte unter den Küchentisch, wirkte aphatisch. Ich habe sie doppelt gesichert mit in den Garten genommen, noch im Haus machte sie unter sich. Auch drausen wurde es nicht besser und da ihr Verhalten so extrem war, war mir klar ich muss zum Tierarzt - schnell! Also bin ich mit Hera zur Nottierärztin gefahren. Hera hat sich im Auto übergeben.... gut, sie hat sich schon seit einem halben Jahr im Auto nicht mehr übergeben, aber das 1. halbe Jahr doch sehr oft und ich bin nicht grad langsam gefahren... Bei der Tierärztin angekommen, hatte Hera immer noch starke Muskelzuckungen am ganzen Körper, war nicht gut ansprechbar, überempfindlich gegenüber jeglicher Berührung und Geräuschen. Ihre Pupillen waren stark geweitet, der Puls schnell. Es wurde dann ein Zugang gelegt und ihr erstmal ein Schmerzmittel gespritzt um Schmerzen ausschließen zu können. Nach einer gewissen Wartezeit, in der sich am Zustand jedoch nichts änderte, bekam Hera 2 Spritzen Valium, worauf die Muskelzuckungen besser wurden. Die Tierärztin ging von einer Vergiftung aus, oder von einem epileptischen Anfall, wobei sie 2teres eher ausschließ weil er schon so lange wäre, und für den 1. Anfall das eher ungewöhnlich wäre und weil sie nicht auf der Seite lag. Sie schickte mich dann, nachdem sie sicher war das Heras Kreislauf stabil ist, in die Tierklinik nach München. So fuhr ich dann gegen 22 Uhr mit ihr nach München. Auch sie gingen erstmal von 1. einer Vergiftung, 2. einem epileptischen Anfall, 3. einer Stoffwechselerkrankung aus. Epileptischer Anfall eher weniger, s. o. Vergiftung etwas merkwürdig, dass es so plötzlich auftrat und Hera nicht unbeaufsichtigt war, bzw. wir im Garten waren am Nachmittag. Stoffwechselerkrankung gingen sie erstmal nicht näher drauf ein. Sie wollten Hera da behalten, ihr noch Blutabnehmen und sich, wenn nichts weiter passiert, bei mir Mittags melden. Am Samstag meldeten sie sich dann bei mir und teilten mir mit, dass Hera nachts sehr ruhig war, jedoch morgens aber wieder zu zittern und speicheln anfing. Deshalb wollten sie sie auch noch zur Beobachtung da behalten und ein Röntgenbild machen um einen Darmverschluss ausschließen zu können. Die Neurologin hat sie morgens untersucht, das Zittern ist neurologischen Ursprungs. Bei der Blutabnahme ist nichts krankhaftes herausgekommen. Sie machten dann das Röntgenbild, auf dem sie sahen dass der Magen aufgebläht ist und zumindest Wasser im Magen ist. Auch Kot ist im Darmende. Sie hat jedoch Kot abgesetzt. Sicher ausschließen konnten sie einen Darmverschluss mit dem Röntgenbild aber nicht, nur mit Ultraschall wäre es sicher gewesen. Ich habe das ok für einen Schall gegeben, ich kenn mich ja nicht aus, und überließ es ihrer Erfahrung usw. ob ein Schall sinnvoll ist oder nicht. Hera hatte wohl nen harten Bauch, was auf Schmerzen deuten würde. Wobei bei der Tierärztin das Schmerzmittel ja keinerlei Besserung brachte.... Um kurz nach 16 Uhr hat die Tierklinik dann nochmal angerufen. Geschallt haben sie Hera nicht, weil sie es wohl nicht für nötig erachtet haben. Hera hat etwas gefressen und wenn der Zustand den sie da hatte, bis heute Mittag so bleibt, darf ich sie abholen. Die Tierklinik hat soviele Möglichkeiten in den Raum geworfen, das ich total verunsichert bin. Angefangen von Vergiftung, epileptischer Anfall, Darmverschluss, Pankreatitis über Stoffwechselerkrankungen usw. Sagen sollte ich hier, das Hera grad läufig ist. Sie sollte dieses WE eigentlich in die Stehtage kommen. Das habe ich auch der Tierklinik mitgeteilt. Ich war Mittags mit ihr spazieren, sie war an der Leine, nie abgeleint und hat meines Wissens nach nichts aufgenommen. Den restlichen Tag waren wir im eingezäunten Garten, in dem sie meiner Meinung nach auch nichts aufgenommen hat. Ich kann es natürlich nicht 100%ig sagen, der Garten ist zwar eingezäung, und ich habe auch immer ein Auge auf den Hunden, aber ich möchte nicht zu 100% beschwören das sie nicht doch evtl. was unbeobachtet aufgenommen hat, aber vorstellen kann ich es mir nicht, schon gar nicht etwas, was solche Auswirkungen hat. Im Garten wird nicht gespritzt, es werden keine Giftköder oder ähnliches ausgelegt! Logisch! Jetzt habe ich etwas Angst wenn sie heute heimdarf, und man die Ursache gar nicht wirklich kennt, könnte sie ja wieder so einen Anfall haben? Evtl wenn ich in der Arbeit bin. Ich habe mir schon einen Zettel mit Fragen aufgeschrieben die ich stellen möchte, ich bin so durch den Wind das mir nie einfällt was ich wissen will und hinterher doch noch 1000 Fragen habe. Ich meine, eine Vergiftung, würde man die nicht im Blutbild sehen? Auf jedenfall möchte ich das gerne abgeklärt haben woher das kam, und die Diagnostischen Unterlagen möchte ich auch haben, dann soll der Tierarzt halt nochmal schaun was er machen kann.... Habt ihr eine Idee, was das gewesen sein könnte, oder ist?

      in Hundekrankheiten

    • Oh Mann, ich wollte doch bloß mal gucken.../ Benny ist zuhause

      Gestern ist das Ergebnis des "nur mal guckens" bei uns eingezogen und ich habe noch nie so ein kleines zartes Mäuschen in den Händen gehabt. Bei der Geburt wog er 66 Gramm. Seine Nase ist so klein wie der Fingernagel des kleinen Fingers, die Pfötchen so wie mein Daumennagel. Der Kopf hat die Größe von einem XL-Ei. Er ist ja erst 7 1/2 Monate und wird noch etwas wachsen und zulegen - aber die Stimme ist jetzt schon laut und kräftig. Guckt mal Benny rechts neben meinem Mann - schleicht sich an und beißt im nächsten Moment in die Haxen (nein, sieht nur so aus)

      in Hunderudel


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