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Hundeforum Der Hund
Cava

Welche Hunderasse als Familien-/Wachhund?

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Zahlen habe ich nicht, aber als ich Kind war hatten viele Familien einen Hund (Vorort), hat halt einfach so mitgelebt, ohne grosse Bespassung, dafür ohne Zäune ;)

Heute hat in meiner Bekanntschaft kaum einer einen Hund, ich kenne auch viele Bauernhöfe ohne Hund. Mehrhundehalter seh ich auch nur ganz selten, naja ich wandle auf einsamen Pfaden.

Ich such mal noch nach Zahlen, würde mich interessieren.

Uff zu OT

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Als ich die Überschrift laß, dachte ich nur: Tibet Terrier.

Ist in Wahrheit kein Terrier. Offiziell Begleithund, wurde aber in Tibet ursprünglich Zum Hüten und Wachen (und Begleiten) gehalten.

Hab zufällig einen hier (evtl. gemischt, wobei es inzwischen nicht mehr nach gemischt aussieht), bellt fein :)

So hat mein Mann zufällig seinen "Wachhund" und ich meine erste große Hundeliebe (vorher nur Katzen).

Allerdings muss man die ab und zu mal kämmen. Aber die sind wunderwunderwunderwunder schön. :)

Dafür sinds nicht so groß und das ist sicher besser als ein großer, wenn ich dran denk, wies mir schon im Gelenk ruckt, wenn die gute mal anzieht. Ich glaub, man unterschätzt schnell den Bums von Hunden.

Geht ja nicht nur um Gefahrensituationen beim Gassi gehen. Reicht ja schon, wenn Leinenführigkeit noch geübt werden muss. :)

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Ich denke auch, die Suche nach einem Hund der zu eurer Familie passt und die Wachoption mal ausgeklammert führt euch weiter :)

 

Mein Hund ist nun nicht gut kinderkompatibel, von daher kein 100% iger Treffer, aber: er ist wirklich nur als "Kumpelhund" zu mir gezogen (aus dem Tierheim, mit damals 6 Jahren) und sollte auch nie etwas anderes tun.

Ich war mir bei keinem unserer vorherigen Hunde jemals SO sicher, dass Lemmy richtig aufpasst wie jetzt. Groß ist er nicht, aber dafür weiß er, was er tun müsste - und da wäre dann auch wieder der nächste Punkt, den man nicht ganz außer Acht lassen sollte.

 

Denn Lemmy ist auch nicht unfehlbar - und wenn er eine Situation für bedrohlich hält, dann würde er durchaus nicht nett darauf reagieren. Mal angenommen ein Kind geht mit einem Hund spazieren, der im Notfall verteidigt, kann (!) es sein, dass Hund auch schon Dinge für bedrohlich hält, die es eignetlich nicht sind. Einfach, weil er das Kind für verletzlicher und schützenswerter hält als einen Erwachsenen.

Ein Grund zB, warum ich mit meinem Hund um Hunde am Kinderwagen immer einen ordentlichen Bogen mache. Selbst der liebste Knutschlabbi passt auf die schwächsten Familienmitglieder auf - und das ist nunmal das Kind.

 

 

Hier gibt es auch immer wieder Kinder, die mit dem Hund spazieren gehen. Ich weiß immer nicht, was ich davon halten soll - einerseits ist es toll, dass sie sich bewegen und rausgehen, und mit nem "normalen" Hund ist das auch wirklich kein Drama. VIele Kinder sind auch sehr gut darin, ihren Hund zu lesen - besser als so mancher Erwachsene. Von daher finde ich es toll - ABER.

 

Was, wenn nun der eigene Hund mal nem Hasen hinterher rennt oder ner Katze - und zack, auf die Straße? Was, wenn sich mal zwei Hunde richtig beißen - oder auch nur einer den anderen verjagt? Wie wird ein Kind damit fertig, wenn Bello vor seinen Augen überfahren wurde? Oder was, wenn Bobby blutet, und der andere Hundehalter sich einfach aus dem Staub macht? Oder was, wenn Bobby den anderen Hund doch mal etwas doller beißt und der andere Hundehalter dann in seiner Wut das Kind anschreit?

 

Es hängt eben auch sehr davon ab, wie die Welt um euch herum aussieht, ob ihr wirklich gut damit fahren würdet, die Kinder mit dem Hund gehen zu lassen. In einer Gegend mit wenigen Hunden und hauptsächlich verantwortlich handelnden Hundebesitzern seh ich gar nicht mal so ein Problem (mal vom rein rechtlichen abgesehen, und Versicherungen sind auch manchmal grantig diesbezüglich), aber in einer Gegend mit vielen Hunden, oder auch vielen wenig interessierten Hundehaltern... :think:

 

 

Das aber kann hier keiner für euch entscheiden. Ist ja auch noch gar nicht soweit. Dennoch, wir können euch einfach vor Augen führen, was passieren KÖNNTE - am Ende müsst ihr selber entscheiden, was richtig ist bzw ob das Risiko gering oder groß ist.

 

 

Zum Hund selber:

Auch mein Tipp: schaut im Tierschutz, auch im Tierheim. Nehmt auch vielleicht nicht unbedingt einen Hund der jünger ist als 3 Jahre (besser sogar noch ein wenig älter), da in der Zeit die Hunde noch sehr viel "Kasperkopf" besitzen und man sich - wenn man selber Kinder im Kasparalter ;) hat - nicht unbedingt das Leben schwerer machen sollte als es ist.

 

Viel Erfolg :)

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Ich habe auch das Gefühl, dass es mehr Hunde gibt als früher- vor allem sind viel mehr geborene Hundeflüsterer unterwegs  ;)

 

Also ich denke auch, dass die allererste Priorität ist, dass der Hund kinderfreundlich ist. 

Da kannst du natürlich nach einer passenden Rasse Ausschau halten oder aber im Tierschutz nach einem ausgewachsenen Hund, der einfach zu euch passt. 

 

Wir haben auf diesem Wege jetzt den 6er im Lotto hier liegen - über eine Tierschutzorganisation, die in unserer Gegend auf Pflegestellen vermittelt, haben wir unsere Luna gefunden. 

Wir konnten sie besuchen und erleben, wie sie sich in der Wohnung verhält. Wir haben gesehen, wie sie auf die Kinder zu geht. 

Sie ist im Haus total ruhig, selbst wenn es an der Tür klingelt, macht sie keinen Muckser. Aber wenn sie draußen ein komisches Geräusch hört, kommt schon mal ein Bellen, oder sie "brummt". 

Ich glaube, wenn jemand hier rein käme, ohne dass wir ihn rein lassen, wäre sie schon unentspannt. 

 

Will sagen - wie auch viele meine Vorredner: Sucht euch einen Hund, der zu eurer Familie passt und alles andere ergibt sich dann. Es ist tatsächlich so: auch ein kleiner Hund, der anschlägt, wenn sich jemand an der Terrassentür zu schaffen macht, hält Einbrecher ab - die wollen keine Aufmerksamkeit und keine Verzögerung. 

 

Wenn ihr ein bisschen Zeit habt, findet ihr euer Familienmitglied. 

 

Was das Spazierengehen der Kinder mit dem Hund betrifft: unser Mittlerer wird bald zwölf, der Große ist 13, der Kleine 6. 

Der Mittlere will gerne mit ihr laufen, aber bei mir ist auch die größte Angst, dass ein fremder Hund kommt und es zu einer Beißerei kommt. Ich merke ja selber, wie unsicher ich noch bin, wenn fremde Hunde auftauchen, weil ich Luna noch nicht einschätzen kann. 

Ein Kind ist damit überfordert und da muss ja nicht mal das Schlimmste passieren und das Kind verletzt werden- wenn dem Hund was passiert, wird das Kind sich das immer vorwerfen. 

Ich finde es schwierig - früher oder später wird auch unser Mittlerer mit ihr Laufen dürfen. Aber erst müssen wir uns alle noch etwas besser kennen lernen und die Kinder sollen auch mit in die Hundeschule. 

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Wenn er ein bisschen eindrucksvoll aussehen soll, ist eine dunkle Farbe von Vorteil. Hat aber auch den Nachteil, dass andere Hundehalter das irrationalerweise oft auch so empfinden und nen Bogen machen.

Beißen sollte er sowieso nicht, auch keinen Einbrecher, denn da kommt man in Deutschland in Teufels Küche, den Zahn zieh Deinem Mann mal lieber.

Anschlagen, wenn was komisch ist, tut wohl fast jeder Hund. Meiner ist normalerweise absolut lautlos, aber wenn jemand versehentlich an unsere Wohnungstür kommt oder im Dunklen jemand verdächtig rumsteht, dann könnte man meinen, man hätte einen Rottweiler an der Leine, so laut kann der werden :D

Wenn Kinder im Haus sind, finde ich einen Erwachsenen Hund auch gut, da weiß man vorher, was man bekommt, zumindest im Groben. Nervöse, schreckhafte Hunde werden z.B. in turbulenten Kinder-Haushalten vermutlich nicht wirklich glücklich und die Familie dann auch nicht. Oder man traut sich zu, einen wirklich verantwortungsvollen Züchter zu finden und auch einen passenden Welpen auszuwählen - für Laien eher schwierig.

Es gibt ja massig Orgas und auch Rasse XY in Not Seiten.

Zu Kind und Hund Spaziergang ... zumindest würde ich vorher die Versicherungsbedingungen abklären, denn passieren kann immer was und es kann sehr sehr bitter werden, wenn die Versicherung nicht greift. Wenn die Versicherung ihr ok gibt, muss man individuell Kind und Hund einschätzen, auch für den Fall, dass andere Menschen oder Tiere ein Problem auslösen, ich finde schon, dass es junge Menschen gibt, denen man das zutrauen kann. Aber ohne Versicherungsschutz Never.

Viel Freude bei der Suche nach dem passenden Vierbeiner!

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Hallo,

 

Und zum anderen, 1-2h Spaziergang????

Also ich habe einen Chihuahua der ist im Schnitt 3Std täglich spazieren. Am Wochenende auch mal mehr.

Sicherlich reicht es einem Hund auch mal nur kurz raus zu gehen, das ist aber keine Dauerlösung...

(Oder es wird ein Mops, einige sind ja eher Fauler Natur :lol: )

Zwischen 1-2 Stunden und kurz rausgehen ist aber schon ein Unterschied, oder Kaedschn??

 

Ich glaube kaum, daß jeder , der ganztags arbeitet, tgl. 3 Stunden und mehr mit dem Hund rausgeht.

 

Könntest du vielleicht etwas netter zu einem Neuunser sein? :angry:

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Zwischen 1-2 Stunden und kurz rausgehen ist aber schon ein Unterschied, oder Kaedschn??

 

Ich glaube kaum, daß jeder , der ganztags arbeitet, tgl. 3 Stunden und mehr mit dem Hund rausgeht.

 

Könntest du vielleicht etwas netter zu einem Neuunser sein? :angry:

 

Was genau war daran denn jetzt unhöflich?

 

Wenn sich dadurch jemand angegriffen gefühlt hat, dann tut mir das Leid, das war nämlich nicht meine Absicht.

Das war lediglich eine Anmerkung/Überlegung.

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ok man wird direkt erst mal als schlechte Eltern abgestempelt, gut...

 

Und man muss, wenn man einen Hund hat, erstmal prinzipiell davon ausgehen, das alle anderen Hunde die vielleicht in 50 M Entfernung, da wo die riesige Wiese ist, spielen gefährlich sind.

 

Danke, danke... das hilft echt

 

Ok, ich denke mal dass ist auf meinen Beitrag gemünzt?  ;)

 

Ich habe nichts von schlechten Eltern gesagt, bin aber nach wie vor immer noch der Meinung dass man einen 9jährigen nicht mit dem Hund vor die Türe schicken sollte. Ich hatte selber Kinder in dem Alter und zu dem Zeitpunkt auch schon Hunde. Aber niemals wäre ich auf die Idee gekommen meinen Sohn mit dem Hund laufen zu lassen. Wenn man einen 30 kg Hund an der Leine hat und der mal kurz in die Leine geht, weil er was gesehen hat, hat man als erwachsener Mensch unter Umständen Schwierigkeiten. Was passiert da wohl mit einem Kind?  (Bei einem 9jährigen reicht ein Jacky um den ins straucheln zu bringen)

 

Und ja ... es gibt Hundehalter die einfach so ohne, scheinbar auch nur im geringsten, nach zu denken mit ihrem Hund durch die Botanik stapfen und den Hund einfach "machen lassen". Die sind gar nicht so selten, es gibt hier im Forum haufenweise Beiträge über sogenannte "Tutnix Begegnungen". Dabei muss gar kein Hund kommen der dem eigenen etwas böses will,...vor allem weiß man das nicht unbedingt vorher. Aber eins sollte man sich vor Augen halten, wenn man einen Hund hält, muss man mit solchen Situationen rechnen. Immer und zu jeder Zeit! Und ob der Hund der in 50 m Entfernung spielt gefährlich ist oder nicht, wird erst dann interessant wenn der "grinsend" auf den eigenen Hund zu läuft. Denn die anderen Hunde bleiben nicht unbedingt in 50 m Entfernung. 

 

Ganz allgemein es gibt Hunde die ausgeprägten Schutzinstinkt haben, da kann es schwierig werden mit Besuch oder auch wenn dem Hund unterwegs etwas komisch erscheint. Es gibt Hunde die den entsprechenden Jagdtrieb mitbringen, die wenn sie z.B. eine Katze sehen, hinterher laufen wollen, das kann einen mächtigen Ruck an der Leine geben auf den man u.U. nicht gefasst ist, mal ganz davon abgesehen was alles passieren kann wenn der Hund nicht an der Leine ist. Es gibt genügend Hunde die Probleme mit ihren Artgenossen haben, da muss man u. U. den eigenen Hund beschützen können. Das alles kann man einfach von Kindern nicht verlangen....mal davon abgesehen dass es gesetzlich nicht erlaubt ist. 

 

Dass sind jetzt keine Szenarien die sich nur auf die Stadt beziehen, diese Situationen gibt es genau so auf dem Land. 

 

Meine Beiträge sind auch nicht als Angriff gedacht, sie sollen nur dazu beitragen die bisher gemachten Überlegungen bezüglich Hund und dessen Haltung einfach nochmal zu überdenken. 

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Der Gedanke, einen Familienhund anzuschaffen, der dann auch Einbrecher zumindest ein bisschen abschrecken soll, ist ja nicht falsch. Da reicht auch unsere Jule, die mit ihren 42cm Schulterhöhe ihre Aufgabe ganz gut meistert.

 

Was den Gedanken angeht, den 9-jährigen mit dem Hund allein loszuschicken, kann ich Arachne nur voll und ganz beipflichten. Selbst unsere knapp 10kg leichte Maus hat mir einmal fast den Arm ausgekugelt, als sie - hinter mir laufend - plötzlich ein Kaninchen sah und hinterher wollte, ohne dass ich das mitbekommen habe. Die Tut-nix-Begegnungen sind teils wirklich heftig. Da würde ich bezweifeln, dass ein 9-jähriges Kind das regeln könnte, auch, wenn er in der Hundeschule den Umgang mit eurem zukünftigen Vierbeiner lernt. Ihn oder sie wird er vielleicht führen können, wenn nichts anderes ihm draußen begegnet. Aber es kommen immer wieder unerwartete Situationen, wo er dann ganz leicht überfordert ist oder sogar in Gefahr gerät.

Als unsere Mädchen so etwa 12 waren, habe ich sie mit unserer ersten Hündin raus geschickt. Die war 35cm hoch und wog 7 kg. Vom Halten können war das kein Problem. Das war die Schäferhündin, die unsere nicht leiden konnte und unangeleint und zähnefletschend auf sie zugeschossen kam. Unsere Tochter kam kreidebleich und zitternd mit einem geschockten Hund nach Hause und brauchte Wochen, um das zu verarbeiten. Vor allem, weil unsere kleine Maus ziemlich geblutet hat nach dem Angriff der Schäferhündin, die nur von ihrer Halterin runter gezerrt werden konnte.

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Wir bekamen den ersten Hund, als unsere Söhne 3 und 6 Jahre alt waren.

Ich bin morgens länger mit dem Hund gegangen, ansonsten war er immer dabei, wenn am Nachmittag irgendein Programm war. Natürlich neben unserem normalen Gassigehen zum Pinkeln und Lösen.

Also war die Auslastung sehr unterschiedlich. Da war von Besuch machen und Kaffetrinken bis zu 3 Stunden Zoo oder 1 Stunde Kaufhaus alles dabei.

Unser Hund war "nur" 42 cm hoch.

Ich denke, was sehr viel Grösseres hätte ich mehr zu Hause lassen müssen. Und wäre damit mit extra Spaziergang wesentlich mehr gefordert gewesen.

Mit morgens arbeiten und relativ jungen Kindern hätte da wohl der Hund eher mal den Kürzeren gezogen.

Also würde ich auch grössenmässg zu etwas allgemein kompatiblen raten.

 

Und zum Verhältnis der Jungen zum Hund:

Hängt wirklich vom Typ ab.

Der Jüngere konnte sich nie durchsetzen.

Der Ältere wurde von der Hündin vergöttert und sie hörte auf ihn sehr gut, das hatte aber den Nachteil, dass sie sich später "für ihn besonders", nach dem Motto - der ist meiner - gerne mit anderen Hündinnen anlegte. Und da war er dann auch überfordert.

Das haben wir dann erst mit einer Verhaltenstherapie in den Griff gekriegt.

Also würde ich auch hier einen eher unkomplizierten Hund in schon erwachsenem Alter, der von erfahrenen Leuten sicher eingeschätzt werden kann, wählen.

Bei einem Welpen ist für einen Hundeanfänger schwer vorherzusagen, ob man den hinkriegt.

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