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Hundeforum Der Hund
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Homöopathie...

Empfohlene Beiträge

Für mich ein interessanter Artikel, für Andere sicher ein rotes Tuch. 

 

http://m.welt.de/vermischtes/article147000535/Als-waere-ich-aus-einer-Sekte-ausgestiegen.html

 

Naturheilkundliche Ansätze finde ich super, Phytotherapie etc. Aber Homöopathie kann ich einfach nicht ernst nehmen und habe auch noch nie eine Wirkung festgestellt. Nicht mal der für Fofi angekündigte Harndrang nach der Verabreichung von homöopathischen Tropfen durch eine Tierheilpraktikerin, fand statt. Es ist einfach gar nichts passiert. 

Ich glaube an Selbstheilungskräfte die auch ohne Milchzuckerkügelchen aktiviert werden können, wenn man dem Patienten Zuwendung und Zuversicht zukommen lässt. 

 

 

 

 

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Genau so seh ich es auch.

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Danke fürs einstellen.

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(bearbeitet)

Danke. Es gibt auch haufenweise lesenswerter Artikel bei GWUP, falls jemand diese "Medizin" weitergehend hinterfragen möchte.

 

http://www.gwup.org/

 

(Und speziell weil wir hier über Tiere und die Behandlung mit H. sprechen, wäre das Thema "Placebo by proxy" ganz wichtig - ein hochfaszinierendes Thema, was auch ganz wesentlichen Einfluß auf unsren täglichen Umgang untereinander hat.)

 

so weit

Maico

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Ich bin da ja auch sehr skeptisch. Und oft hatte ich auch das Gefühl, dass es überhaupt keine Wirkung hat.

 

Aber zweimal bin ich doch stutzig geworden: Berta hatte einen Hang zu Warzen. Ich sollte ihr irgendwelche Globuli geben (Thuja, glaube ich). Ich tat das und fast sofort sind diese Warzen quasi explodiert. Das war nun die falsche Richtung, in die es ging, aber es war eine Reaktion.

 

Und jetzt bei Feli. Sie hatte zwei Knubbel, über längere Zeit. Die Tierärztin empfahl mir Scrophularia Urtinktur. Ich gab es ihr - und die Teile wurden kleiner und verschwanden schließlich komplett. Das kann natürlich auch Zufall gewesen sein.

 

Mein Fazit: Ich habe keine Ahnung, aber ich versuch´s, wenn es mir meine Ärztin empfiehlt. Das ist ja meist nicht teuer, und wenn es keinerlei Wirkung hat, dannn schadet es ja auch nicht.

 

Aber: Ich habe eine gute Ärztin, die eigentlich Schulmedizinerin ist und die schulmedizinischen Behandlungen nicht grundsätzlich ablehnen gegenüber steht.

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Bei Warzen habe ich schon erlebt, dass sie -scheinbar- mit Thuja Globolis verschwanden.

Allerdings verschwinden Warzen tatsächlich auch manchmal, wenn man sie bei Vollmond um 24 Uhr "bespricht", ich glaube, manche Arten kommen und gehen halt einfach.

So 2-3 mal hatten wir hier schon Globulis im Einsatz, einmal sogar eine ganz intensive Behandlung eines kranken Katers durch eine klassische Homöopathin.

Hat nie irgendein Resultat gebracht, vielleicht, weil "allein, mir fehlt der Glaube", auch damals schon!

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Aber bei Feli waren es keine Warzen, sondern kleine Tumoren - von drei verschiedenen Tierärztin betastet und als bedenklich eingestuft! Aber ich habe ja auch geschrieben, dass es Zufall gewesen sein kann.

 

Vielleicht zählt die Urtinktur ja auch gar nicht zur Homöopathie. Oder? Ach, ich habe echt keine Ahnung. Ich hoffe immer nur. ;)

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Aber: Ich habe eine gute Ärztin, die eigentlich Schulmedizinerin ist und die schulmedizinischen Behandlungen nicht grundsätzlich ablehnen gegenüber steht.

 

Hmmm *grübel*

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Ich verstehe jeden der sagt es wirkt, nehme es aber auch an, wenn jemand sagt dass er nicht daran glaubt.

 

Meine Hunde werden viel homöpathisch behandelt, mal wirkt es,mal nicht. Überwiegend habe ich aber gute Erfolge damit.

Und ehrlich gesagt ist es mir wurscht "was" da nun wirkt, ob Homöopathie,Zufall oder Placebo.

Ich bin froh wenn ich (noch) auf Tabletten verzichten kann, sei es z.B. wegen Lenis Herz oder Kyras Inkontinenz. 

 

Manche homöopathische Mittel fallen ja eigentlich sogar noch in die Phytotherapie - weis nur keiner ;)

 

Edit: womit ich aber nicht klarkomme und was denke ich auch viele stört, ist das totale verweigern gegen die Schulmedizin.

Beides hat seine Daseinsberechtigung und im Idealfall wird Hand in Hand gearbeitet.

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Mandy genau so sehe ich es auch.

Was ich allerdings an der Autorin des Artikels etwas kurios finde, man hat ein Medizinstudium, arbeitet jahrelang als Homöopathie, verdient damit sicherlich gutes Geld und merkt erst nach so langer Zeit, das doch alles Humbuk war und verdient jetzt noch mal nebenbei mit einem Buch, daß die vorherige Einnahmequelle in Frage stellt ein paar Brötchen dazu. Bissle spät die Einsicht?!

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