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Hundeforum Der Hund
segugiospinone

Angst: Was hilft?

Empfohlene Beiträge

Dann warte ich mal geduldig auf das Ergebnis des Brech-Tests :ph34r:

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Ich auch

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Kann man die Tablette nicht einfach in ein Stück Wurst oder Käse stecken?

 

Mach ich auch immer,

also ein Würfel Wurst oder Käse und die Tablette reinstecken.

 

Bei jeder anderen Gabe bleibt die Tablette übrig  - mein Hund bekommt jeden Tag eine gegen Epilepsie.

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Doch, kann man. Mücke  muss auch 2 x tgl. eine Tablette wegen ihrem Addison nehmen und bekommt die in einer kleinen Leberwurstkugel.

 

Aber laut Dosierungsangabe von dem Sedarom müßte Mücke bis zu 10 Tabletten tgl. bekommen. Und tagtäglich 10 Wurststücke (oder Leberwurstkugeln) find ich bissle viel - also so rein kalorientechnisch und so. 

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Ich packe Louis seine ganzen Tabletten in EINE Leberwurstkugel und die schluckt er dann im ganzen (bei Leberwurst kennt er keinen Anstand :D)

So bekommt er nur zwei Kalorienkugeln pro Tag.

Falls nun jemand fragt, seine Medikamente DÜRFEN alle gleichzeitig gegeben werden ;)

Wir besprechen im übrigen auch jede Medikamenten-, Globuli-, Nahrungsmittelergänzungsgabe mit dem TA und spätestens alle 8 Wochen wird Louis dem TA vorgestellt. Blutentnahme erfolgt mindestens 2x jährlich, bei Bedarf (Niere zB) auch öfters.

Da Louis mit seinen 10,5 Jahren nun schon zu den älteren Fellnasen gehört, sind sowohl unser TA, als auch ich der Meinung, dass er ein Mittel, wie Sedarom, durchaus als Langzeitgabe bekommen darf. So lange es für ihn keine negativen Auswirkungen hat, sprich es ihm deutlich besser geht, experimentieren wir da auch nicht mehr viel an der Gabe/Menge rum.

Seine Ängste sind auch nicht mehr durch Training, Shirts, oä in den Griff zu kriegen, das haben wir alles schon durch.

Ich möchte auch nicht mehr, dass seine Angst so stark sein Leben bestimmt, endlich kommt der Kerl zur Ruhe :wub:

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Ich werd´s bei Feli nun wohl mal mit dem Sedarom direkt probieren. Und ein bissl am Verhalten arbeiten, auch an meinem fresse.png. In zwei Wochen habe ich ein Seminar zu dem Thema.

 

Ich akzeptiere hier keine Angst! Angst ist Mist, und der Hund soll glücklich sein und keine Angst haben. So.

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Weil ich das Thema heute mit unserem Tierarzt besprochen habe: Er sagt genau das, was unserer Erfahrung entspricht. Beim einen Hund hilft dies, beim anderen das. Dass wir bei Mila mit Sedarom (nicht dem Sedarom direkt, das heben wir uns für Silvester auf) in den 4 Wochen so gute Erfahrungen gemacht haben, findet auch er prima. Und JA, wir können es weiter geben. Wobei ICH mir das noch überlegen muss - das Milamottenmauselchen liegt nämlich abends neuerdings oft auf MEINER Couch *grummel*. Ne, ich freu mich total, dass sie nun total entspannt ist und bei uns und den anderen Hunden liegt. Nicht nur das ... sie sprang vor zwei Tagen erstmals meinen Mann an, als er abends aus der Firma kam. SIe sprang an ihm hoch!!! Wie ein Welpe, ein Junghund. Sie ist ausgelassen und blödelt mit uns. Und - ganz wichtig - wenn mir was runterfällt, bleibt sie direkt daneben stehen und springt nicht mehr ängstlich zu Seite. Das ist so eine Spirale ... das Sedarom nimmt ihr die Angst, sie macht ohne die Angst in vielen Situationen gute Erfahrungen und die festigen sich nach und nach und Mila wird - so meine Hoffnung - irgendwann auch ohne Sedarom nur noch leicht ängstlich sein.

Übrigens: Die Tabletten krieg ich mit dem Mörser nicht klein, aber sie lassen sich tatsächlich auseinander brechen :rolleyes:

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So sehe ich das auch, Angst ist einfach ein schlechter Begleiter und in meinen Augen fast schlimmer als Schmerzen.

Louis ist wieder richtig ausgelassen und seine (meine auch ;) ) Lebensqualität ist um ein vielfaches besser geworden! :yes:

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Ich hatte nach dem Abi mal eine Angstphase, nein, das war nicht schön.

 

Wobei Feli ja nur Angst hat, wenn wir unsere Runde drehen. Aber das war ja auch schonmal ganz anders, sie war immer so frei und froh - und das möchte ich gern wiederhaben. Mal schauen, ob das Seminar auch was bringt. Meine Hoffnung ist auch wie bei Doris, dass ihr das Sedarom ein bisschen hilft, wieder positive Erfahrungen zu machen. Wenn man Angst hat, kann man ja leider auch nichts lernen.

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