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Hundeforum Der Hund
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Tollwutgefahr- Münchner Tierheim schlägt Alarm

Empfohlene Beiträge

Das ist die Überschrift eines Artikels in der Ausgabe des heutigen Münchner Merkur.

 

Aus aktuellem Anlass - siehe hier im Polar das Thema mit dem Welpen aus der Ukraine, der jetzt in Quarantäne sitzt -

 

passt der Hilferuf des TH München ganz gut.

 

Hier: http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/tollwutgefahr-tierheim-muenchen-schlaegt-alarm-5604106.html

 

Was mir da noch fehlt, ist der Hinweis, dass die Welpenmafia inzwischen auch aus dem Wohnzimmer heraus die Welpen verkauft, da inzwischen doch ein paar der Käufer vorsichtiger geworden sind.

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Sie weinen und vereinsamen, zu früh von der Mutter weg :heul:

Oh man, da habe ich einfach einen Kloss im Hals

Wann werden die Leute endlich schlau und sparen nicht auf kosten der Tiere

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Oh Gott... :( Das zum Thema "Deutschland ist tollwutfrei"... Da hat Bolle ja richtig Glück gehabt, seine Herkunft ist ja auch eher dubios, wurde aber mit seinen Kumpels in D beschlagnahmt und durfte die Quarantäne im TH Gießen mit seinen Kumpeln absitzen.

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Wie schrecklich.... :heul:

 

 

Ich frage mich, warum wehren sich die Politiker gegen dieses Verbandsklagerecht? In einigen Bundesländern gibt es das doch schon?

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Irgendwelche Lobby Geschichten vielleicht?

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Was mich wundert ... momentan dürften doch über die Südroute (Austria-Ungarn) keine Transporte nach Deutschland kommen?? Da gibt's doch Grenzkontrollen ... die müssten diese Transporte doch auch stoppen??

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Aber es gibt doch genügend Schleichwege. 

 

Die Touren werden sicher länger dauern, da der direkte Weg nach Deutschland nun risikoreicher geworden ist aber das ist diesen Menschen egal, ob evtl. noch ein paar mehr Welpen draufgehen.

 

Mit dem überlebenden Rest lässt sich immer noch genügend Kohle machen.

 

Ich bin mir sicher: Erst muss es einen Fall geben, dass ein Mensch nachweislich an Tollwut erkrankt bzw. sogar stirbt, nachdem er Kontakt mit einem infizierten Welpen hatte.

 

Vorher passiert da nichts.

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Letztens einen Bericht gesehen, dass Welpentransporte oft erst bei normalen Kontrollen (Drogen, Verkehrskontrolle) auffliegen. Ganz normale Familienkutschen also.

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Ich glaube ehrlich gesagt, dass die momentan mit den Flüchtlingen garkeinen Nerv für irgendwas anderes haben.

Ich studiere ja in Rosenheim und fahre da jeden Tag mit dem Zug von München nach RO.

Und wenn es an der Grenze auch nur halb so zu geht wie da am Bahnhof mit den ganzen Grenzpolizisten, kann ich das sogar fast verstehen...

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Schleichwege über Tschechien/ Ostbayern gibts genug und hier wird ja auch leider nicht kontrolliert.

 

Und die Politik hat doch jetzt wichtigeres zu tun, als sich um illegale Hundetransporte zu kümmern :rolleyes: (ironie)

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