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Nana, schwarze Schönheit, 3 Jahre, sucht ein Zuhause

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Juline   
vor 7 Stunden schrieb Tina+Sammy:

Immerhin ist Unverträglichkeit mal ein "Makel", der sich beheben läßt *g*

 

Ist das ironisch oder ernst gemeint?

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Tina+Sammy   

Ironisch natürlich. :D

 

Ich liebe meine schwarzen, kleinen, dackeligen Hunde abgöttisch.

 

Oder meinst du, dass ich im Training zumindest so weit komme, dass ich Nana zeigen kann, dass man in andere Hunde nicht zur Begrüßung die Zähne rein hauen muss?

Das ist nicht ironisch gemeint, das bekomme ich hin :)

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Juline   
(bearbeitet)

Nein, ich habe gar nichts gemeint, nur befürchtet, du könntest denken, das man (angeborene) Artgenossenunverträglichkeit wegtrainieren kann :D

Aber nein, eigentlich hätte ich das von dir nicht gedacht, dass du das denkst.

 

Ich wundere mich halt immer wieder, wie viele Menschen (erfahrene HuHa, sogar Trainer) denken, dass unverträgliche Hunde einfach nur Erziehungsdefizite haben und deshalb so sind. Ich hab ja auch so eine. Was ich mir zu dem Thema schon anhören musste... haarsträubend.

 

 

 

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Tina+Sammy   

Die Arbeit beginnt.

Heute war ich mit Nana und den anderen dreien in einem Auslaufgebiet verabredet.

Wir waren dann mit insgesamt 8 Hunden unterwegs, was Nana erstmal die Nerven wegschmeißen ließ.

Nach ein paar Metern waren die anderen vier aber ok.

Hunde, die von der Seite kamen, störten sie nicht sooo sehr.

Alles, was frontal kam, hätte sie am liebsten in der Luft zerrissen :unsure:

Sie trug eh einen Maulkorb, falls doch mal ein Hund zu ihr kommt.

Nach etwas über einer Stunde sind wir dann wieder heim gefahren. Nana war platt wie ein Brötchen.

Ich hatte sie am Bauchgurt, weil sie eine wirklich richtig blöde Verhaltenskette aufgebaut hat: neben mir gehen, losknallen, volles Rohr in die Leine brettern, Ohren anlegen, geduckt wieder an meine Seite kommen.

Nach wenigen Metern das gleiche Spiel nochmal.

Das ist für uns beide enorm anstrengend, obwohl ich schon jedes in die Leine knallen abgefangen habe.

 

Hier drinnen ist sie extrem gechillt, das war sie aber eigentlich schon immer.

Harmonie pur :)

(Sammy liegt bei mir)

 

IMG-20171102-WA0014.jpeg

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gast   
(bearbeitet)
Am 1.11.2017 um 08:25 schrieb Tina+Sammy:

Ironisch natürlich. :D

 

Ich liebe meine schwarzen, kleinen, dackeligen Hunde abgöttisch.

 

Oder meinst du, dass ich im Training zumindest so weit komme, dass ich Nana zeigen kann, dass man in andere Hunde nicht zur Begrüßung die Zähne rein hauen muss?

Das ist nicht ironisch gemeint, das bekomme ich hin :)

mein ehemaliger Doggen-Roteiler-Mix wurde in einer russischen Kaserne geboren, als zukünftiger "Kampfhund".

Er hasste Uniformen und fremde Hunde.

Es hat sehr, sehr lange gedauert, bis er verinnerlicht hatte, dass

ein "geh hinten" bedeutete, wir regeln das.

(hinten hies nur nicht vor uns!!!)

Wir mussten immer für eine rissfeste Leine sorgen, denn er konnte sie aus dem Stand zerreißen. (echtes Leder)

Aber er lernte uns zu vertrauen, zu unseren Kinder war er absolut lieb.

 

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Tina+Sammy   

Mein Ziel ist es nicht, dass Nana hinter mir läuft, sondern dass sie vorne weg läuft und eben nicht die Entscheidung trifft, in andere Hunde zu beißen.

 

Da braucht es keine reißfeste Leine, sondern einen Hund, der nicht auf "Angriff ist die beste Verteidigung" aus ist.

 

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gast   
vor 10 Minuten schrieb Tina+Sammy:

Mein Ziel ist es nicht, dass Nana hinter mir läuft, sondern dass sie vorne weg läuft und eben nicht die Entscheidung trifft, in andere Hunde zu beißen.

 

Da braucht es keine reißfeste Leine, sondern einen Hund, der nicht auf "Angriff ist die beste Verteidigung" aus ist.

 

nun,unsere Hund hat eben mal auf uns vertraut.

 

Hinter/neben uns zu stehen hieß für ihn, die Regeln das schon.

 

Und nein, Alf ist nicht immer hinter uns her geschlichen, der Arme.

 

Warum glauben eigentlich viele hier, dass diese "Hintermir" so was böses ist???

Es bedeutet doch "nur", bleib hinter(gut, neben ) mir, ich regel das da vorne.

Wie soll den Hund entscheiden,wann wir die Dinge in die Hand nehmen??

 

Egal , viel Glück Euch,ihr gehört einfach zusammen, denke ich.

 

 

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velvetypoison   

Tina hat mit keinem Wort "böse" geschrieben. Das warst alleine Du hier.

Sie möchte das nur nicht als IHREN eigenen, persönlichen Trainingsweg.

Willst Du ihr Deinen aufzwingen oder warum ist das so schwer zu verstehen und warum muss da rumdiskutierst werden?

 

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Estray   

Das Ziel ist Nana eigenen Kompetenzen zu vermitteln, sie soll frei agieren können. 

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gast   
vor 2 Minuten schrieb velvetypoison:

Tina hat mit keinem Wort "böse" geschrieben. Das warst alleine Du hier.

Sie möchte das nur nicht als IHREN eigenen, persönlichen Trainingsweg.

Willst Du ihr Deinen aufzwingen oder warum ist das so schwer zu verstehen und warum muss da rumdiskutierst werden?

 

nun,ich werde es nicht verstehen.

 

ich zwinge nie jemanden was auf.

Und schon mal gar nicht hier.

 

Und wassoll das jetzt???

Kopfschüttel

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