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Hundeforum Der Hund
Neri

Zweiter Hund im Haus, nun bereut?!

Empfohlene Beiträge

Hallo an Alle,

 

wir haben seit kurzem eine neue Fellnase  zu Haus. Ein zweijähriges Mädchen aus dem Ausland. Sie ist ein sehr ängstlicher und unsicherer Hund und wir arbeiten auch dran mit einer Trainerin. Also darin machen wir Fortschritte. Das Problem und wodurch meine Bedenken resultieren, ist das sie meinen Ersthund leider angeht, klar muss erst eine Rangordnung erstellt werden, in der wir als Mensch nicht intervenieren sollten, da dies die Hunde unter sich ausmachen. Aber diese Situation geht soweit, dass mein Rüde sich verkriecht und nicht rauskommt. Zwar spielen sie miteinander, jedoch innerhalb einer Sekunde eskaliert das Ganze und die Situation ist nicht berechenbar. Nun glaub ich ernsthaft, dass dies die falsche Entscheidung war, einen zweiten Hund ins Haus zu holen und mir fällt es schwer ihr zu vertrauen. Ich lasse die Hunde auch nicht allein, sondern werden dann getrennt, wenn wir nicht da sind. Zwar will ich die Hündin nicht in Stich lassen, denn sie hat schon in ihrem kurzen Leben viel durchgemacht, aber ich will auch nicht dass es meinen Rüden schlecht geht. Weiß nicht so ganz was ich machen soll. Habt ihr irgendwelche Tipps oder stand selbst vor so einer Situation?

 

Freue mich über Rückmeldungen.

 

 

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Ich hatte das auch schon, wenn auch nicht so dramatisch. Es ist schwer zu sagen, ob das nur anfängliche Reibereien sind, die Hündin vielleicht noch überfordert mit den neuen Eindrücken, oder ob die beiden sich schlichtweg nicht mögen.

 

Seit wann hast du Hündin denn?

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Direkt gefragt. Warum müssen die Hunde dies unter sich ausmachen? Ich schütze meinen Hund vor Angriffen anderer Hunde (egal ob fremde oder eigene Hunde). Wie reagiert dein Ersthund (Rüde oder Hündin?) Klar gibt es auch mal "Diskussionen" unter den Hunden. Jedoch ein dauerhaftes Angehen würde ich unterbinden! Und was für eine Art angehen ist es? Wegschnappen, richtig beißen, körperlich, etc.

Was meint denn dein Trainer dazu? Hat er solch eine Situation schon einmal live miterlebt? Passiert dies immer und überall oder nur an bestimmten Orten (Zuhause überall, Zuhause im Wohnzimmer, auf dem Sofa)?

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 Das Problem und wodurch meine Bedenken resultieren, ist das sie meinen Ersthund leider angeht, klar muss erst eine Rangordnung erstellt werden, in der wir als Mensch nicht intervenieren sollten, da dies die Hunde unter sich ausmachen.

 

Bitte gehe dazwischen. Mache der neuen klar das der Alte nicht angegangen wird und beschütze deinen alten Hund! Wenn sie es unter sich ausmachen könnten würde das nicht immer wieder vorkommen!

 

Zwar spielen sie miteinander, jedoch innerhalb einer Sekunde eskaliert das Ganze und die Situation ist nicht berechenbar.

 

Lass sie nicht miteinander spielen. Bist du sicher das es Spiel ist, oder Jagd die neue deinen alten und er rennt weg?

Die neue dürfte bei mir garkeinen Kontakt zum alten aufnehmen. Das würde ich verhindern bis der alte wieder so stabilisiert ist und sich wieder so sicher ist, das er nicht wegrennen muss und sich auch nicht verkriechen muss!

 

Nun glaub ich ernsthaft, dass dies die falsche Entscheidung war, einen zweiten Hund ins Haus zu holen und mir fällt es schwer ihr zu vertrauen. Ich lasse die Hunde auch nicht allein, sondern werden dann getrennt, wenn wir nicht da sind.

 

Sie sollen zusammen leben. Die räumliche Trennung macht das ganze ggf. noch schlimmer, denn sie hören sich in der Zeit ja.

Ein Kindergitter wäre da gut, irgendwas das sie nicht zueinander können, damit du beruhigt bist, aber so das sie Kontakt miteinander haben können.

 

Zwar will ich die Hündin nicht in Stich lassen, denn sie hat schon in ihrem kurzen Leben viel durchgemacht, aber ich will auch nicht dass es meinen Rüden schlecht geht. Weiß nicht so ganz was ich machen soll. Habt ihr irgendwelche Tipps oder stand selbst vor so einer Situation?

 

Ich bin die letzte die sagt man darf einen Hund niemals zum wohle eines anderen Hundes in ein neues Zuhause geben, aber ich finde hier kann man noch viel versuchen und eventuell würde es sogar noch was werden.

 

Freue mich über Rückmeldungen.

Was sagt denn dein Trainer?

 

ICh würde damit zu einem Trainer gehen der genau mit dieser Situation Erfahrungen hat.

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Also meine Trainerin meinte, dass sie Zeit braucht und das ist ja vollkommen verständlich, sie ist ja erst seit ein paar Wochen da.

Das angehen sieht so aus: von leichtem anknurren und ein bisschen mehr, mit dem Körper wegdrängen und schnappen. ich gehe ja auch dazwischen. Mein Rüde knurrt auch zurück, ist aber eher ein unterwürfiger Knabe, der dann anschließend die Flucht aufsucht. Leider war sie nie live dabei.

 

Meine Trainerin hat mir auch bestätigt, dass sie miteinander spielen und nicht jagen. Aber das sieht dann ganz schnell anders aus. Und im Grunde ist es egal wo es passiert, es passiert überall in der Wohnung.

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Wenn es so gut wie jedesmal kippt, dann ist es kein Spiel!

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Das würde ich auch sagen.

 

Es gut, dass du dazwischen gehst. Mich würde immer noch interessieren, wie lange sie schon bei dir ist! Oder habe ich das nur überlesen?

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Du schriebst auch das sie sehr unsicher sei. Wie äußert sich das?

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Man muss darauf schon sehr genau ein Auge haben .

Unser Neuzugang hat auch versucht und tut es teilweise noch ,Buddy zu dominieren .Das lasse ich nur zu ,wenn ich sehe das er dagegenhält und sie zurechtweist .

Er musste das auch erst lernen ,sowie ich lernen musste zu lesen wann er sagt : Halt mir die Irre vom Hals .

Da habe ich auch immer sofort reagiert und den Zirkus beendet .

Im Moment sind sie auch getrennt wenn sie alleine sind ,da das Mädel sonst total hochdreht und ich dann ja nicht zugegen bin um einzugreifen .

Bei uns hat sich nach jetzt ca.2,5 Monaten die Situation entspannt .Hätte ich die Kleine einfach machen lassen ,wären wir jetzt nicht soweit .

Auch Hunde brauchen klare Grenzen .

Gerade gestern las ich in Thomas Baumanns Buch über Mehrhundehaltung ,das gegebenenfalls eine Hausleine den Neuling zur Raison bringen kann .Das Buch

ist sowieso sehr interessant.

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Die Unsicherheit spiegelt sich darin wieder, dass sie sich vor jedem Geräusch erschreckt und anfänglich nirgendwo ihr Geschäft machen wollte. Wir sind in den ersten Wochen entsprechend auch nicht raus sondern immer in den Hinterhof, mittlerweile macht sie auch dort groß und klein, aber auf der Straße noch nicht. Wir gehen höchstens abends raus mit Milow und da richtet sie sich stark nach ihm. Also viel Arbeit, aber für mich kein Problem. Ich habe da professionelle Unterstützung und Milow war auch ein Angst Hund und auch noch mega krank mit Staupe, was man nicht mehr sieht. Ich komme einfach mit diesen "Reibereien" nicht zurecht.

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      Vielen Dank schonmal dafür dass ihr euch die Mühe gemacht habt das zu lesen und freundliche Grüße,
      Katharina 

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