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Hundeforum Der Hund
Neri

Zweiter Hund im Haus, nun bereut?!

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Da stimme ich Barney zu. Sie ist noch nicht lange hier und ich würde sie jetzt auch erstmal in Ruhe ankommen lassen ohne viel rumtrainieren. Sitz und Platz usw kann sie immer noch lernen. Aber jetzt muss sie erstmal merken, dass sie bei euch zuhause ist, dass da noch ein anderer Hund ist. Meine damals Kleine wollte auch gerne mal den Tommy angehen und musste erst lernen, dass sie ihn nicht zu belästigen hat. Und gespielt haben wir gemeinsam.

Erst als sie sich hier eingewöhnt hatte fing ich mit ihr zum trainieren an.

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Wenn es so gut wie jedesmal kippt, dann ist es kein Spiel!

Was sagt dazu eigentlich die Trainerin?

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Hallo Neri, wenn ich lese, welches Programm die Hündin nach wenigen Wochen schon leisten muss, wird mir schwindelig. Mir geht es wie Barney, ich geh da sofort 5 Schritte rückwärts.

 

Was ich aber nicht verkehrt finde, wenn man einen Pfiff mit dem Futter konditioniert, allerdings, ist da auch ausreichend zu pfeifen und das Futter hinzustellen und dann in Ruhe fressen zu lassen und zwar mind. einmal am Tag satt fressen zu lassen. Der Pfiff kann später beim Rückruf gute Dienste tun. 

 

Das ganze Sitz, Bleib, Platz etc. zusätzlich Leinenführigkeitstraining etc. etc. der Hund weiß ja gar nicht mehr wo ihm der Kopf steht. Eins nach dem anderen bitte! Erstmal muss er lernen, sich im Nahbereich sicher und wohl zu fühlen, solange die Hündin gestresst durc die Gegend rennt, ist sie gar nicht in der Lage irgendwas vernünftig zu lernen, der Stresspegel wird immer höher und der endlädt sich dann beim Rüden. 

 

Was mir auch aufgefallen ist, sie sucht Schutz beim Rüden, wenn sie durch die Umwelt gestresst ist! Das sollte sie bei dir tun. Zeigt mir aber auch, dass so schlecht das Verhältnis zwischen den beiden nicht ist, sehe da also durchaus Hoffnung. Aber sorg erstmal dafür die Hündin stressfrei zu bekommen.

 

Mein Weg wäre auch, im Haus klar zustellen, dass sie dem Rüden nichts zu sagen hat, solange du dabei bist, spiel gäb es vorerst gar nicht, alles was den Energielevel hochfährt, würde ich im Ansatz schon stoppen, körpersprachlich, ohne Hektik aber entschlossen, und wenn sie mit Blicken anfängt den Rüden zu manipulieren, würd ich das auch körpersprachlich unterbinden. Ansonsten viel Ruhe, viel ruhige innige Zuwendung. Draußen Hund hinter mir führen oder wenn Beängstigendes auf gleicher Höhe passiert werden muss, neben mir auf abgewanderter Seite, Leine nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang, also nicht Flexi  oder Schleppleine mit mehreren Metern. 

 

Insgesamt ist mein Weg sehr an dem von Barney angelehnt und eine völlig andere Herangehensweise und daher auch schwer in Worten zu vermitteln. Das fängt beim Aufstehen an und hört beim Zubettgehen auf, ich achte auf stressabbau, und setzte Grenzen sehr frühzeitig,  auch entschlossen durch, auch wenn das einen Moment lang körpersprachlichen Druck bedeutet, der aber dazu fährt, dass sofort Stress abgebaut wird, statt permanenten Stress weiter laufen zu lassen, nach Druck erfolgt immer Entspannung und Versöhnlichkeit. Entscheiden dabei ist, aber nicht dort anzufangen, wo der Stress sich entlädt und eskaliert, weil man da sowieso 0,0 Chance hat, sich durchzusetzen, sondern dort, wo das Energielvel anfängt hochzufahren.

 

Es gibt Trainer, die einem das sehr gut vermitteln können, das Ziel ist es, so schnell wie möglich (weil das bedetuet, dass der Hund so schnell wie möglich keinen Stress mehr hat!) ohne Druck einen Hund an der Seite zu haben, der einem vertraut und sich an einem orientiert, der abfrägt , bevor er Entscheidungen trifft und die Kommunikation zum HH sucht.  Setzt natürlich dass man als HH genauso achtsam auf seinen Hund reagiert, wie man es umgekehrt auch vom Hund erwartet.

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Der arme Hund.

 

völlig fremdes Umfeld, ein anderer Hund vor der Nase und dann wird auch sofort mit einer Hundepfeiffe ständig herumerzogen.

 

Wie soll sie da positiv auf den Rüden reagieren??

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ja, es braucht Zeit, bis die Hündin überhaupt angekommen ist, und das würde schneller gehen, wenn sie nicht alles mögliche gleichzeitig lernen müsste. Danach steht dem konditionierten lernen schrittweise auch nichts entgegen, aber man macht ja auch erstmal Kindergarten, Grundschule, etc. bevor man studieren anfängt.  Sie hat jetzt mit Lernen zu tun, täglich, Auto, Radfahrer, Vögel, Menschen etc. etc. das ist schon ein Pensum, dass kaum zu bewältigen ist, wenn es täglich zu viel auf einmal wird, ruhige Wege suchen, immer dieselben gehen, damit sie sich gewöhnen kann, nicht zu lange auf einmal, anschließend unbedingt den Hund schlafen lassen, dann wichtig, zu Hause, keine Auseinandersetzungen mit dem Rüden,, sondern notfalls ab in die Box oder separates Zimmer, wenn du nicht für Trennung sorgen kannst (das wäre übrigens sehr leicht als Mensch zu lernen, wie man Hunden einen Platz körpersprachlich zuweist und sie dort dann entspannen können, obwohl sie relativ nah zusammen liegen, im selben Raum!). 

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Wie gesagt, den Pfiff find ich nicht schlimm in Zusammenhang mit Mahlzeit, (Pawlow), das wäre 1-2 x am Tag, posistiv konditioniert, kein Problem, nur natürlich nicht den ganzen Tag willkürlich verteilt ständig Futter aus der Hand ohne sich satt zu fressen, das ist Stress! Dann lauert der Hund nämlich permanent auf das Signal und wird dann nicht mal in seinen Grundbedürfnissen de rSättigung befriedigt,  noch größer kann man Stress gar nicht aufbauen!

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Danke, denn das glaube ich mittlerweile auch, da sie aus dem Ausland kommt, ist es etwas schwierig mit der Auswahl. Aber wir hatten uns für Sie entschieden, weil sie als sehr sozial und verträglich mit anderen Hunden galt in der Pension. So war das die Einschätzung der Orga.

 

Das ist sie sicher auch. Nur zeigt sich eben, dass ein Hund sein Umfeld widerspiegelt und auch, wie mit ihm umgegangen wird.

Meine Hunde machen so gut wie nichts unter sich aus und sie dürfen in Ruhe fressen. Vor allem aber bekommt jeder Vierbeiner, der aus dem Ausland kommt, erst mal genügend Zeit, um überhaupt den normalen Tagesablauf kennen zu lernen. Ohne dass da gleich dies und jenes trainiert wird.

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Einen schreckhaften ausländischen Nichtpinkler habe ich auch hier. 

Erschreckt er sich vor Kastanien, gucke ich mir die Dinger an und erkläre ihm ruhig, dass die harmlos sind. Mag er schnüffeln, soll er, mag er nicht, muss er nicht. 

Es ist viel besser geworden, aber vielleicht bleibt er trotzdem immer etwas schreckhafter als vorbildlich aufgewachsene Hunde. Damit gehe ich um, indem ich ihn an der Straße niemals unangeleint laufen lassen werde. 

Hunden gegenüber ist er nicht unsicher. Wenn ihm einer im Spiel lästig wird, sagt er das deutlich und das darf er auch. Gockelt ihn ein großer Rüde an, stelle ich mich entweder dazwischen oder ich lasse meinen Hund eine Ansage machen (das kann er echt gut und sauber; deutlich, aber nicht aggressiv) und gehe dann weg vom Gockel. 

 

Dass er nicht pinkeln wollte anfänglich, hatte bei ihm vermutlich sowohl psychische als auch physische Ursachen. Er hatte vermutlich einen Autounfall in der Vergangenheit. Vielleicht während er pinkelte. Sicher ist, dass er Schmerzen in der Hüft-/Beckengegend gehabt haben muss oder bei bestimmter Belastung auch noch hat. Wenn er pinkelt, säusele ich ihm dauernd "Feiiiin Pipiiii" vor und er bekommt hinterher einen Keks und ich freue mich aufrichtig. Das machte ihn schon sehr bald fröhlich und er freute sich selbst über seinen Erfolg. Inzwischen sucht er einen geeigneten Pinkelplatz, wenn ich ihm das sage, weil er "Pipi" eindeutig positiv mit der Handlung verknüpft hat. Das ist echt hilfreich. Für uns beide!! Er wirkt danach sehr stolz und möchte bittschön dann auch seinen Keks und mein Lob!

 

Warum ich das schreibe: 

Vielleicht hat Deine neue Hündin bei bestimmten Bewegungen Schmerzen und wird darum unleidlich. 

Vielleicht verknüpft sie ein bestimmtes Verhalten Deines Ersthundes mit einer bösen Erfahrung. Da wäre genaue Beobachtung gefragt, ob ein Muster erkannt werden kann. 

Was Du beschreibst, klingt für mich nach Abwehr. Darum meine Vermutung. 

Es klingt nicht nach Ressourcenverteidigung und nicht nach Aggressivität. Ich kann mich natürlich total irren, ich seh ja nix davon!

Vielleicht schreibst Du ab jetzt eine Art Tagebuch (Uhrzeiten, was gabs zu essen, wo und wie spielen die Hunde, wann waren sie draußen, was wurde sonst gemacht mit den Hunden...)

Das mit dem Pfiff zum Fressen finde ich okay. Ich würde dann aber das Fressen hinstellen und sie in Ruhe futtern lassen. 

Mach nicht mehr, aber das kannst Du ruhig beibehalten. Später kannst Du es ausbauen mit besonders guten Leckerchen und an verschiedenen Stellen Im Haus, aber das hat Zeit!

 

Ruhige Bestätigung bei allen Dingen, die sie richtig macht, möglichst wenige Verbote. Sie soll lernen, dass sie "richtig" ist. 

 

Dein Ersthund darf nicht in Bedrängnis geraten. Da die Hunde aber zusammen leben sollen, finde ich Trennung der Hunde in Eurer Anwesenheit nicht gut solange es anders geht. 

Vielleicht sollten sie im Haus nicht mehr ausgiebig spielen, da die Angriffe nur dann und dort stattfinden. Können sie im Hof spielen oder kann sie da noch gar nicht an Spielen denken? Wird sie da auch giftig? 

Im Haus würde ich es beenden, wenn es zu wild wird. Biete eine Alternative an wie etwa Leckerchen und Streicheln (falls sie das mag) oder ein Kopfspiel mit Dir oder auch mit beiden Hunden. Im Haus darf im Liegen gespielt, aber nicht herumgetobt werden. 

 

Wenn Du kannst, stell doch mal ein Video vom Spiel hier ein. 

 

Ach, und, dass es am Anfang manchmal hakelt und man am Liebsten alles hinschmeißen möchte, ist normal. Es kann aber auch wirklich besser werden. 

 

Alles Gute!

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Dass das Programm für die Hündin mit Sicherheit zuviel ist und dass Neuzugänge statt dessen erst einmal eine ganze Weile stinknormalen, langweiligen Alltag leben sollten, wurde schon gesagt. Dies ist nach zwei Auslandshunden, einen davon haben wir auch zuvor nicht gekannt, und mehreren Hunden aus den örtlichen TH auch meine Meinung.

Wir haben ungeplant im Juni zu unserem zehnjährigen Rüden noch einen etwa zweijährigen Rüden dazubekommen. Beide kamen von Anfang an gut klar, doch nach etwa zwei Wochen schien der Ersthund in eine kleine Depri-Phase zu fallen. Er wurde recht ruhig und hielt sich draußen fast nur noch hinter mir. Das ewige Rumgehopse des Neuen nervte ihn. Auch war er öfter dabei, wenn ich den Kleinen mit "Nein" von irgendetwas abhalten musste. Sicher bezog er da manches auf sich, was gar nicht ihm galt. Für uns hatte das die Konsequenz, den Ersthund draußen beim gemeinsamen Spaziergang besser vor dem aufgekratzen Kleinen zu schützen. Die Devise hieß Ablenkung des Kleinen, und ich kam mir vor wie zu der Zeit, als meine Tochter ein Kindergartenkind war.

Drinnen wurde der Kleine konsequent auf seinen Platz geschickt, wenn er zu hibbelig wurde. Jerry wurde gar nicht erst in die Lage gebracht, selbst etwas klären zu müssen.

Viel gebracht haben uns kleine Aktivitäten im Garten, bei denen ich jeweils nur mit einem Hund etwas gemacht habe und der ander musste zuschauen. Ich habe dabei mit jedem Hund Dinge gemacht, von denen ich wusste, dass er sie kann und dass ich ihn viel loben kann. Der Kleine konnte noch nichts außer Leckerlies im Gras zu finden, aber egal. Dafür gabs auch Lob und für auf den Brunnen hopsen auch. Der andere Hund war in kurzer Entfernung an der Leine und schaute zu. Beide Hunde waren erstaunlicherweise als Zuschauer still, aber sehr aufmerksam. Der Hund, der dran war hatte meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Jerry konnte zeigen, was er kann, was seinem Schäferhundgemüt natürlich gut tat.

Inzwischen hat sich alles eingespielt. Der Kleine ist ruhiger geworden und der Große hat erlebt, dass sich sein Leben nicht sehr verändert hat. Ich habe jetzt zwei Hunde, die beide JerryFelix heißen und immer im Doppelpack ankommen, wenn ich rufe. Ich drücke die Daumen, dass alles gut für euch und eure beiden Nasen wird.

 

Viele Grüße

Angela

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Ok,wenn man sich meine vorherigen Beiträge durchliest, dann sieht man,dass ich geschrieben habe, dass wir in den Hof gehen und höchstens 1 mal abends kurz raus. Und weil sie unsicher ist, ich sie lieber kurz halte, damit sie in meiner nähe ist. Daher noch viel Arbeit, denn wir können damit noch nicht anfangen. Wenn der Hund sich von allein vor mir hinsetzt und dann von mir ein Leckerlie erhält, sehe ich nicht dass ich sie unter druck setze, denn explizit fordern tu ich nichts. Sowie morgens 5 min. Pfeifen sowie 2-3 min am Tag Geräusche auch nicht viel Training sind.Ansonsten hat sie viel Zeit um sich einzulegen so wie mit meiner Trainerin abgesprochen. Bei einem Auslandshunde der nichts kennt und auch kein intensiven Menschenkontakt, ist es logisch dass sie Zeit braucht. Und Abends erhält sie weiterhin normal Futter.

Mein Problem liegt darin, dass sie meinen Ersthund angeht und ich wissen wollte, ob jemand damit ebenfalls Erfahrungen gemacht hat und was dagegen getan wurde.

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