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Hundeforum Der Hund
Neri

Zweiter Hund im Haus, nun bereut?!

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Mein Problem liegt darin, dass sie meinen Ersthund angeht und ich wissen wollte, ob jemand damit ebenfalls Erfahrungen gemacht hat und was dagegen getan wurde.

 

Ja, eingreifen - möglichst BEVOR es so weit kommt (Hunde und deren Körpersprache beobachten).

 

Dieses "die machen das unter sich aus" ist völlig veraltet.

Wie sagte Günter Bloch doch mal so schön:

"Klar machen Hunde das unter sich aus, wenn man auf natürliche Auslese steht"

 

Versuche der Hündin Ruhe zu vermitteln, z.B. mit weniger Programm.

Und gib deinem Rüden mehr Sicherheit, eben indem du eingreifst und beiden Hunden verständlich machst, was erlaubt ist und was nicht.

 

Das Pfeifen beim Füttern finde ich ganz gut, allerdings vielleicht etwas zu laut, wenn du eine Hundepfeife benutzt.

Ich konditioniere meine Welpen ab der ersten "richtigen" Mahlzeit mit Zungenschnalzen, das ist nicht so extrem laut und wenn die Zwerge umziehen, kommen sie darauf sehr zuverlässig, so dass die neuen Besitzer sozusagen schonmal einen "Notruf" haben.

Man kann aber auch ein bestimmtes Signal selbst pfeifen, eine Melodie oder ähnliches. Das ist auch nicht so laut wie eine Pfeife.

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Hmmm, dazu steht doch in den Beiträgen recht viel, finde ich. Du scheinst nur die Kritik am Training gelesen zu haben. Verstehe ich auch.

Steht aber echt noch viel mehr da.  ;)

 

Die Ursachen müssen geklärt werden, ein Muster sollte gefunden werden. Dass Du sie Deinen Ersthund nicht angreifen lassen sollst. 

Drinnen soll nicht getobt werden. Darum ist es wichtig zu wissen, ob sie draußen überhaupt Spielansätze macht. 

 

Wir kennen Deinen Hof nicht, können nicht wissen, ob er gesichert ist, ob sie da überhaupt spielen dürften, wie sie draußen mit dem Ersthund

umgeht (außer dass sie bei ihm Schutz sucht) u.s.w. 

 

Es gibt keine Patentlösungen. Man müsste die Hunde sehen können beim Spielen, um zu erkennen, wie sie da miteinander umgehen, wann es

kippt, wie man da agieren kann. 

 

Nicht verzagen, auch hier nicht. Eigentlich meinen es hier alle gut und nehmen sich Zeit für ihre Antworten.  :)

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Bei Ihrer Erziehung fangen wir von null an, d.h. Sitz, Platz, Halt Bleib, nicht aufs Sofa, nicht die Kabel anfressen etc. halt alles, da sie nie was gelernt hat.

 

Wahrscheinlich war es dieser Satz, der den Einduck vermittelte, dass die Hündin innerhalb kurzer Zeit neben der Eingewöhnung ganz schön viel an Kommandos lernen soll. Wenn dem nicht so ist umso besser.

 

Weißt du denn etwas zu ihrer Vorgeschichte? Wo kommt sie her? Du schriebst, dass die von einer Pflegestelle kommt, wenn ich mich recht erinnere. War sie dort auch schon so ängstlich? Wie kam sie dort mit den Hunden klar? Mir erscheint das wichtig, um zu erkennen, ob bei ihr Deprivation zu Stress führt und dieser wiederum zur Aggression gegen den Ersthund oder ob sie einfach im Moment "nur" überfordert ist und es  deshalb zu diesem Verhalten kommt.

 

Viele Grüße

Angela

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Ja ihre Vorgeschichte ist nicht so schön.Sie wurde wohl misshandelt Ohren und Rute abgeschnitten und in den Bergen ausgesetzt. Die Organisation hat sie aufgegriffen, aber keine Pflegestelle als solches gehabt sondern eine Art Hundepension, teil mit Zwinger und teil freien Auslauf zusammen mit mehreren Hunden. Mit denen hat sie sich auch wohl gut verstanden.

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Wie schon geschrieben wurde. Fahr das Programm ein wenig zurück. Ein Fan von Pfeifen bin ich auch nicht im Hundetraining. Sie brauch noch einige Zeit. Gib ihr die und kümmere dich doch um das hauptsächliche Problem mit deinem anderen Hund. Welches vielleicht verschwindet oder weniger wird wenn du das Programm zurück fährst.

Sie hat anscheinend eine schlechte Vorgeschichte. Doch dies war nicht bei dir, versteif dich nicht darauf in Zukunft. Im Hinterkopf behalten klar, aber nicht mehr und nicht weniger. Es hört sich ein wenig so an, dass die Hündin eher in der "Wildnis" unterwegs gewesen ist, bzw. in einer ländlicheren Gegend aufwuchs und nun das volle Programm mit Reizen hat, welche sie höchstwahrscheinlich in der Prägephase nie kennen lernen durfte/musste aufgrund ihrer Umgebung.

 

Mit Hunden und ängstlichen Hunden hab ich schon einige Erfahrung im Training sammeln dürfen. Im Regelfall (aus der Erfahrung) war das "Programm" auf einem sehr niedrigen Level die ersten Monate. Der Hund sollte erst einmal ankommen im neuen Zuhause. Vertrauen fassen zu den Menschen/Hunden im neuen Heim. Die Hunde lernten, dass ihnen nichts passiert wie in der Vergangenheit. Wenn dieser Punkt erreicht ist geht es sachte Schritt für Schritt weiter. Individuell je Hund und Problemen. Einige Verhaltensauffälligkeiten erledigen sich von selbst wenn Vertrauen da ist bzw. das weitere Training wird sehr erleichtert.

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Nach dieser Beschreibung kann man vermuten, dass sie irgendwo in der "Pampa" aufgewachsen ist und so in ihrer Kindheit und Jugend kaum etwas von dem kennen gern hat, womit ein Hund hier bei uns klar kommen muss. Von Menschen wurde ihr Schmerz zugefügt, später ging sie in der Menge der anderen TH-Hunde unter und konnte dort ebenfalls keine wirklich guten "Menschenerfahrungen" sammeln. So liegt eben doch die Vermutung nahe, dass deine Hündin massiven Stress in ihrer neuen Lebensumgebung hat. Sie lebt nun in einem Haus, muss an einer Leine laufen, ist Geräuschen ausgesetzt, die sie nicht kennt und als ungefährlich einordnen könnte. Sie ist ständig von Menschen umgeben, die ihre Aufmerksamkeit auf sie richten und die Dinge von ihr möchten, die sie nicht versteht.

 

Vielleicht schaust du mal bei angsthunde.de rein, um dich da ein bisschen einzulesen. Lang andauernder Stress setzt, vereinfacht gesagt, im Körper Hormone frei, die nur sehr langsam wieder abgebaut werden. Mein Felix z. B. war im Wald angebunden worden, hat sich stranguliert und war fast tot, als er gefunden wurde. Er war dann zwei Wochen bei sehr netten, aber ebenso aufgeregten Bekannten von uns. Er musste allein im Gartenhaus die Nächte verbringen, weil sich deren Hund nicht mit ihm arrangieren konnte. Tagsüber war er oft allein auf einem kleinen Hof, da unsere Bekannten arbeiten mussten. Als wir Felix trafen, war er nach diesen zwei Wochen Dauerstress derartig aufgedreht, dass er sich überhaupt nicht mehr beruhigen konnte. Bei uns hat es dann noch vier Wochen gedauert, bis er überhaupt mal tagsüber geschlafen hat. Er war immer auf dem Sprung, jedes Geräusch ließ ihn aufspringen, er hatte immer ein Auge offen. Dann ließ das aber nach und nun grunzt er nach der Vormittagsrunde ebenso entspannt wie mein anderer Hund.

 

Ich selbst habe noch keinen solchen wirklichen "Angst-Hund" gehabt und kann demzufolge nur aus dem Bauch heraus sagen, was ich machen würde. Zunächst würde ich alle Gedanken an einen Grundgehorsam ganz weit nach hinten schieben. Ich würde versuchen, ob ich diesem Hund einen Platz anbieten kann, wo er sich wohl fühlt, aber trotzdem in meiner Nähe ist. Dort sollte er sich aufhalten. Meine Hunde haben das alle am ersten Tag und sehr schnell gelernt, ganz ruhig und ohne erhobene Stimme, nur körpersprachlich.

 

Ich würde möglichst alles wegräumen, so dass ich den Hund nicht ständig von unerlaubten Dingen abhalten müsste. Futter würde ich einfach hinstellen und weggehen. Ich würde den Hund erst mal nicht rufen oder überhaupt irgendwie beachten. Zum Rausgehen würde ich hingehen, dabei auf eine defensive Körperhaltung achten und anleinen. Ich würde zunächst immer nur kurz und immer dieselbe, möglichst ruhige Strecke gehen. Unser Tagesablauf ist ohnehin sehr regelmäßig (böse Zungen könnten sagen "langweilig"), so dass neue Hunde schnell wissen, was wann gemacht wird. Auch das sorgt für Ruhe.  Ich würde auch meinen Ersthund öfter mal zu mir holen und ruhig mit ihm schmusen oder ihn bürsten, damit der neue Hund sehen kann, dass ich ein freundlicher Sozialpartner bin. Wenn sich das alles etwas eingespielt hat, würde ich schauen, was mir der neue Hund anbietet. Mag er Kontakt mit mir aufnehmen, fühlt er sich beim Ersthund wohler, usw... Hauptziel würde in jedem Fall sein, dass der Hund zur Ruhe kommt.

 

Auch die Kontakte zum Ersthund sollten ruhig ablaufen. Kein Toben, kein Hochschaukeln. Spielzeug, Knabberzeug und sonstige Dinge der Begierde wegräumen, so dass es da nicht zu Konfrontationen kommen kann. Sobald es kippt oder der Ersthund sich bedrängt fühlt, werden beide ruhig wieder auf ihren Platz geschickt.

 

Na ja, mir ist schon klar, dass ich noch ewig schlau daher schreiben kann und dass eure Realität vermutlich anders aussieht. Trotzdem kann ich sagen, dass wir über all die Jahre mit verschiedenen erwachsenen Hunden aus dem Tierschutz mit der Methode "Ruhe und Regelmäßigkeit" immer gut gefahren sind. Zeit für Kommandos, Tricks u. ä. ist später immernoch.

 

Viele Grüße

Angela

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Ich habe ja nun auch meine Erfahrung mit Hund der nichts kennt, ohne Außenseite aufgewachsen ist und mit 5 Monaten zu uns kam.

Ich dachte nun wird erstmal alles positiv konditioniert und das drehte meinen Hund erst richtig auf.

Ich könnte mir vorstellen das es für euren Neuzugang ein Ventil des stressabbaus ist, immer wieder dieses Spielen mit dem Ersthund zu beginnen und es dann auch recht schnell zum richtigen raufen (für mich ganz klar aggressiven),weil knurren und abschnappen hat nichts mehr mit spielenden Hunden zu tun, ausartet.

Du machst das dich schon Super mit rausgehen, langsam angehen lassen, Ruhe rein bringen, nicht überfordern. Wenn du das genauso auch Zuhause umsetzt?

Viel Ruhe, schon den Ansatz zum Spiel unterbinden. Auch der Neuzugang sollte lernen das im Haus Ruhe herrscht. Vielleicht mit Kauartikeln oder ähnlichem eine ruhige Beschäftigung innerhalb des Hauses anbieten.

Ich bin sicher er wird das ganz schnell lernen das es nicht erwünscht ist im Haus rumzutoben.

Wenn du auch direkt im Ansatz schon unterbrichst wird dieses unterbrechen auch sehr einfach sein. Wenn die beiden erst mal ein paar Sekunden spielen und dann wird es ernst musst du ja wahrscheinlich direkt dazwischen gehen und grober werden. Finde es einfach auch fairer dem Neuzugang gegenüber schnell einzugreifen und in seinem Verhalten zu stoppen bevor Du massiver werden musst (damit meine ich an der Hausleine ziehen oder Hund wegdrängen).

Wenn es draußen schon Fortschritte gibt klappt es drin bestimmt auch bald besser!

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Ich bereue gerade diesen Beitrag gelesen zu haben.

Niemand wird seinen Hund bereuen, sondern die Umstände, die u.U. zur Abgabe zwingen.

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Am 8.10.2015 um 17:31 schrieb Neri:

Mein Problem liegt darin, dass sie meinen Ersthund angeht und ich wissen wollte, ob jemand damit ebenfalls Erfahrungen gemacht hat und was dagegen getan wurde.

 

Zwischen meinen beiden Hunden hat es anfangs auch gekracht. Auslöser waren u.a. Ressourcenkonflikte und eine sehr hohe Individualdistanz beider Hunde.

 

Ich habe an genau diesen Punkten angesetzt. Bezüglich der Ressourcen sah es z.B. so aus, dass ich genau beobachtet habe, frühzeitig eingegriffen habe, den Hunden gezeigt habe, dass ich die Verteilung bestimme und jede "Nachfrage" der Hunde bei mir durch Blicke sowie jede Deeskalation gelobt und verstärkt habe. Futter gab es beispielsweise im Training immer für beide Hunde. Wenn ein Hund etwas richtig gemacht hat, hat der andere in der Anfangsphase ebenfalls etwas dafür bekommen, dass er ruhig gewartet hat. Die Sorge, nichts abzubekommen, war damit im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich schnell gegessen.

 

Beide Hunde haben jeweils Zeiten bekommen, in denen ich mich einzeln mit ihnen beschäftigt habe. Der andere wurde auch hier dafür belohnt, dass er ruhig war.

Ich habe darauf geachtet, dass die Stammplätze des Ersthundes nicht durch den Zweithund in Beschlag genommen wurden und dafür gesorgt, dass seine Individualdistanz gewahrt wurde. Auch hier habe ich jedes Nachfragen per Blick bei mir gelobt und jedes gewünschte Verhalten (auf den eigenen Platz legen, Abstand halten, Ausweichen etc.) verstärkt.

 

Spiel habe ich nur zugelassen, wenn es "gutes Spiel" war. Also z.B. wechselnde Rollen, freiwillige Pausen, kein "auf die Hinterbeine stellen", keine Bürsten bei den Hunden, kein Abbruchversuch eines Hundes, der durch den anderen nicht akzeptiert wird. Ich habe mit konditionierter Entspannung gearbeitet, um die Hunde aus dem Spiel zu holen oder mir den Überdrehten geschnappt und kurz mit ihm alleine gespielt, um ihn dann wieder in das gemeinsame Spiel mit dem anderen Hund zu entlassen. Ziel und Ergebnis war, dass die Hunde entweder alleine runterfahren, oder sich zu mir orientieren, wenn sie überschnappen und selbst aus der Nummer nicht mehr rauskommen.

 

Inzwischen verstehen sich beide gut, Ressourcen sind kein Thema und sie können Nähe zueinander nicht nur aushalten, sondern suchen sie zeitweise auch. Die ersten Monate waren anstrengend, aber haben sich gelohnt.

 

 

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Das Problem in dem Sinne hatte ich nicht, allerdings habe ich zu meinem älteren Hund (9) eine Welpen dazu bekommen.

Und leider ist mein Althund eine absolute Niete in der Erziehung und kann sich nicht gegenüber anderen Hunden durchsetzen (liegt an ihrer Vorgeschichte und daran dass sie starke Medikamente bekommt). Schon der 9 Wochen alte Welpe nahm ihr alles ab, in dem er einfach nur hin ging. Sie ließ dann ihren Knochen/Spielzeug einfach fallen.

Damit mein älterer Hund da nicht zu kurz kommt und Welpi nicht lernt dass sie sich bei anderen Hunden alles rausnehmen kann, musste ich da eingreifen. Ich verteile die Ressourcen, Welpe wurde dafür gelobt das "auszuhalten" und sich auch mal zurück zu nehmen, und das klappt auch mittlerweile sehr gut. 

Von "Hunden unter sich aus machen lassen"- halte ich wenig (es sei denn wirklich Kleinigkeiten). Bei uns zu Hause herrscht kein Überlebenskampf....

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