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Hundeforum Der Hund
Lupinchen

Nächtliche Ruhestörung durch Hund

Empfohlene Beiträge

Ich frage hier in Namen meiner Freundin, aber ich selber habe das ganze auch mitbekommen.

 

Meine Freundin ist vor nichtmal einer Woche ins Nebenhaus gezogen.

Dort wohnt ein Paar mit einem Husky.

Dieser kann nicht wirklich alleine bleiben, die Besitzer wissen das, aber sie lassen ihn trotzdem alleine.

 

Es sind Leute die so gut wie jede Nacht unterwegs sind und erst gegen 12-3 Uhr morgens wieder Hause kommen.

 

Jetzt ist schon zum 2. Mal vorgekommen das dieser Hund erheblich die Nachruhe gestört hat.

Am Mittwoch von 18 Uhr bis knapp 0 Uhr immer mit kurzen Pausen durchgejault und vorhin (ca. bis 0.30 Uhr) knapp 1 Stunde durchgebellt hat.

 

Mit den Besitzern wurde sich schon auseinandergesetzt, diese zeigen sich ignorant und lügen einem teilweise ins Gesicht(so Sachen wie: wir sind nur eine Stunde weg um dann doch die halbe Nacht nicht wiederzukommen und das der Hund die ganze Woche nicht da war, also hätte er nicht jaulen können)

Sie haben schon eine Abmahnung an der Backe, meinen aber alle anderen würden übertreiben und sie fühlen sich schikaniert.

 

Meine Freundin hat den Besitzer vorhin über Fb  angeschrieben, da kam er dann ( in der Zeit war der Hund dann mal kurz ruhig), meinte da bellt keiner und hat seinen Hund geholt und ist wieder wer weiß wohin gefahren.

Er hat dann zurückgeschrieben das meine Freundin ja ausziehen könne, wenns ihr nicht passt und das man zum Schlafen einfach die Augen zu machen soll.

Soviel zur Kooperation der Besitzer.

 

Meine Freundin hat sich bereits bei der Verwaltung gemeldet, wird es morgen auch wieder tun.

Sie hat das Gejaule und das Gebelle mehr oder weniger auf Band und ich selber hab das Gebelle heute selber und in Nachbarhaus gehört.

 

Was für Schritte könnte man jetzt noch einleiten..

Ich bin ja grade schon sehr sauer wie wenig Rücksichtnahme manche Leute besitzen.

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Blöde Situation. 

Einerseits will man seine Ruhe und natürlich auch, dass der Hund nicht leidet, andererseits muss man befürchten, dass die Leute den Hund weggeben, da sie sonst offenbar keinen Weg kennen, um den Hund zu beruhigen. 

Will man kooperativ vorgehen, kann man anbieten, den Hund zu betreuen solange die Besitzer nicht da sind. Aber das kann schnell dazu führen, dass man entweder den Hund dauernd an der Backe hat oder dass die Leute dann völlig enthemmt noch länger wegbleiben. Kann aber auch gut gehen und die Leute eher dazu verleiten, weniger ausgiebig auszugehen. 

Ebenfalls kooperativ ist man, wenn man die Adresse eines professionell arbeitenden Hundesitters anbietet. 

 

Ansonsten hilft halt nur, was wir alle uns nicht wünschen: Dass man wegen Ruhestörung eine Beschwerde an die Hausverwaltung richtet, schlimmstenfalls sogar die Polizei ruft. 

Das Heulen aufzunehmen ist dabei sicher richtig und die genauen Zeiten aufzuschreiben, wann der Hund bellt oder heult.

 

Was sagen denn die anderen Nachbarn dazu? Haben die sich auch schon beschwert oder stört es sie nicht?

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In dem letzten Mehrfamilienhaus, in dem ich gewohnt habe, war ein Ehepaar, die zwei Hunde hatten, die nonstop gejault und gebellt haben, sobald sie alleine waren.

Auch diese Leute sind gern und ausgiebig ausgegangen.

Es gab haufenweise Beschwerden, denn dieser Terror ist einfach extrem nervig.

Nach einigen Abmahnungen haben sie die Kündigung bekommen.

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Die anderen Nachbarn stört es auch, meine Freundin wird regelmäßig von einer älteren Dame, die unter den Leuten wohnt, drauf hingewiesen das die den Hund auch gehört hat.

Die Abmahnung haben die Leute ja schon, bevor meine Freundin dort eingezogen ist..leider sind einige der Nachbarn mit "Na ich will keine Ärger." eingestellt auch wenn sie es hören.

 

Den Hund selber betreuen ist nicht möglich, da meine Freundin selber einen Hund und Katzen hat..und der Husky frisst Katzen wenn er könnte.

Außerdem würden die Leute den Hund ja dann immer mitten in der Nacht abholen und da ist auch nicht an Nachruhe zu denken.

Bei diesen Leuten würde ich das auch nicht machen, denn da würde sowas ausgenutzt werden.

 

Es sind zudem auch wirklich uneinsichte Menschen "Ein Hund MUSS 8 Stunden allein bleiben können usw." 

Ausgelastet ist das Tier auch nicht denn man schläft ja bis in die Puppen nachdem man die halbe Nacht weg ist und ist der Auffassung je mehr man mit dem Hund macht desto mehr verlangt der - er wäre es außerdem nicht gewöhnt als ehemaliger Zwingerhund.

 

Die Leute MÜSSTen den Hund ja nicht alleinelassen, zumindest in der Nacht (die junge Frau ist arbeitslos), sie tun es aber aus Prinzip, denn man könne den Hund ja nicht überall mit hinschleppen.

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Ich verstehe ja Euren Unmut, ABER: Deine Freundin hätte doch längst von Dir wissen müssen, wie das in dem Haus mit dem Hund abläuft? Warum ziehe ich dann genau dorthin? Da ist doch Ärger vorprogrammiert.

Meine Freundin weiß seit dem Einzug unserer neuen Nachbarn, dass dort ständig das Kind in nervigster Art und Weise plärrt. Die würde einen Deut tun, hierher zu ziehen.

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Wir hatten mal das Problem, dass der Mieter unter uns regelmäßig Nachts ausgeflippt ist und das ganze Haus dann wach war. Dem Vermieter gegenüber hat er es so hingestellt, dass wir anderen ein Problem mit dem Lärm seiner Kinder hätten....

Wir haben mit dem Vermieter gesprochen und als das nicht geholfen hat, die Miete gekürzt. Bald darauf ist die Familie dann ausgezogen....

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Oh weh, Susi, das ist schlimm. 

Ich hatte mal eine Nachbarin, die ihren Ara (sehr laut) im Bad (gute Akustik!) bei offenem Fenster zum Hof (perfekter Hall) zusammen mit ihrer Dogge über Tage allein ließ...

ich habe den Amtstierarzt angerufen. Kurz danach waren die Tiere weg. Da fühlt man sich dann auch wieder blöd.

 

Manchmal ist ein Ende mit Schrecken aber die bessere Wahl.

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Einerseits will man seine Ruhe und natürlich auch, dass der Hund nicht leidet, andererseits muss man befürchten, dass die Leute den Hund weggeben, da sie sonst offenbar keinen Weg kennen, um den Hund zu beruhigen.

Das Weggeben ist auch für den Hund manchmal nicht das Schlechteste. Ob es in dem Fall auch so ist, weiß ich nicht.

 

Ich würde, wenn die Besitzer so uneinsichtig bleiben und der Verwalter auch nichts macht, die Polizei rufen. Ich denke, wenn es denn dann auch amtlich dokumentiert ist und nachgewiesen ist, dass der Hund die Ruhe stört, dann gibt das eine deutlich bessere Diskussionsgrundlage.

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Ich verstehe ja Euren Unmut, ABER: Deine Freundin hätte doch längst von Dir wissen müssen, wie das in dem Haus mit dem Hund abläuft? Warum ziehe ich dann genau dorthin? Da ist doch Ärger vorprogrammiert.

Meine Freundin weiß seit dem Einzug unserer neuen Nachbarn, dass dort ständig das Kind in nervigster Art und Weise plärrt. Die würde einen Deut tun, hierher zu ziehen.

 

 

Hier kläffen immer mal Hunde und mit den Leuten vom Nachbarhaus hab ich sonst nix weiter zutun.

Ich wusste vorher nicht das ich dieses bestimmte Gekläffe und Gejaule dem Nebenhaus zuordnen muss.

 

Bei der Besichtigung wurde das auch von niemanden erwähnt, erst als sie mitten im Umzug war.

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Hat denn die Freundin den selben Vermieter wie die Husky-Leute? Wenn ja, würde ich mich an den wenden. Wenn nein oder wenn der nichts macht würde ich mich beim Mieterschutzbund informieren oder eben das Ordnungsamt anrufen und zwar jedes mal.

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