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Hundeforum Der Hund
KäptnKörk

Als der Hund zu Euch kam?

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Hallo zusammen, 

wie hat er sich benommen Euer Hund,

als Ihr ihn geholt habt? 

Wie war er auf der Fahrt, wie bei den ersten Kontakten,

wie lange hat er gebraucht um sich einzugewöhnen,

war er eher munter und neugierig oder zurückhaltend und vorsichtig?

 

All diese Dinge die Euch so einfallen im Zusammenhang mit den ersten Tagen

im Zusammenleben mit Eurem(n) Vierbeiner(n).

 

Ich bin darauf gekommen, weil ein Freund mir erzählt hat, dass er überlegt ein neues

Auto zu kaufen, nachdem er zusamen mit seiner Tochter einen Hund für sie und ihre Familie

vom Züchter abgeholt hat.

 

 

 

 

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Emma haben wir ja am Strand gefunden. Sie war ca. 6 Wochen jung und hatte panische Angst. Der erste Kontakt war also: Beißen bis unsere Hände blutig waren.

Als ich sie dann aber auf dem Arm hatte, beruhigte sie sich ganz schnell. Sie war aber mehr als erschöpft und somit war die Fahrt nach Hause ruhig.

 

Sie war so erschöpft, dass sie Zuhause einfach umfiel. Sie lag da wie tot. Tierarzt wurde sofort gerufen, der dann auch kam und sie untersuchte. Ergebnis: Alles fit, nur erschöpft.

 

Der erste Tag verlief also schlafend. Das erste Futter nahm sie abends an. 

 

Am nächsten Tag hat sie gaaanz vorsichtig das Haus erkundet. Sie hat sich dann schnell eingewöhnt und uns schnell um den kleinen Finger gewickelt. Sie suchte und brauchte Körperkontakt und somit war Emma der erste Hund bei uns, der aufs Sofa durfte. 

 

In der ersten Zeit hatte sie Angst vor Männern und somit war ihr auch mein Mann nicht geheuer. Das hat ziemlich lange gedauert, bis sie das ablegte.

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wie hat er sich benommen Euer Hund, als Ihr ihn geholt habt? 

Sehr ruhig, sowohl während der Abholung, als auch später zu Hause. Er wurde ja mit einem Transporter von Italien nach Deutschland gebracht und wir sind dann

zum besprochenen Treffpunkt um ihn abzuholen. Ich war mega aufgeregt und ich hätte fast angefangen mit flennen :D

Zum einen, weil er mein Ersthund ist und ich mein Glück nicht fassen konnte, das ich tatsächlich dort stehe, um mir meinen langen Kindheitswunsch zu erfüllen.

Zum anderen aber auch, weil in diesem Transporter auch noch viele andere Hunde waren, die auf ihre Abholung warteten und sie mir sehr leid taten. Aber man wusste ja, das

es ihnen bald besser gehen wird (im Bestfall jedenfalls ;) ), als dort wo sie zuvor waren , das half dann ein wenig.

Wir sind dort auf dem Gelände noch etwas umher gelaufen (natürlich doppelt gesichert), sind auch mal ein Stück gerannt an der Leine, das er sich endlich mal wieder bewegen

konnte, nachdem er so lange im Transporter war.

Nachdem wir wieder bei den Fahrern waren, um alles weitere zu besprechen, schmiegte sich währenddessen Sam eng an mich an und ließ sich kraulen. Er schaute mich mit einem

so treuen Blick an und von da an, waren alle anfänglichen Zweifel und Ängste (die man als Ersthundehalter so hat), verflogen und ich wusste das alles gut wird :wub:

 

Wie war er auf der Fahrt, wie bei den ersten Kontakten?

Ebenfalls sehr ruhig. Er hat eigentlich alles so genommen wie es kam. Zwar hin und wieder bei manchen neuen Dingen etwas ängstlich, aber auch neugierig und bereit die Angst

zu "beseitigen".

Erste Kontakte waren noch nie ein Problem, bis heute nicht. So lange er merkt, das ich entspannt bin und die Leute nett, ist für ihn alles tutti :D Nur bei Männern ist er häufig

erstmal zurückhaltend, würde es aber nicht konkret als ängstlich bezeichnen. Wenn der Mann direkt liebevoll auf ihn einredet, geht er sehr schnell hin und lässt sich kraulen,

dann ist alles gut :)

 

wie lange hat er gebraucht um sich einzugewöhnen?

Gar nicht lange! Er hat von Anfang an die Nähe gesucht. Hat es genossen regelmäßig Futter vorzufinden, hat sein Körbchen blitzschnell angenommen und begriffen dass das

ab sofort sein Platz ist. Er war nach wenigen Tagen schon gut abrufbar (also erstmal zu Hause), hörte also schnell auf seinen neuen Namen. Die Spaziergänge hat er genossen,

wobei das ja erstmal nur mit Leine ging und das tat mir sehr leid. Ich hatte immer wieder das Gefühl, das er eigentlich auch ohne Leine laufen könnte, weil er auch draußen meine

Nähe gesucht hatte, und immer wieder nach mir geschaut hatte. Ich hatte einfach das Gefühl es sei ok. Also fing ich an, an der Schleppleine draußen auf einem großen Feld

den Rückruf zu üben und es hat perfekt geklappt. 2 Tage später, hatte ich an einer überschaubaren Stelle ihn mal abgeleint. Erst hat er es gar nicht richtig begriffen, hat verdutzt

geguckt und als es dann Klick gemacht hat, rannte er los auf´s Feld, drehte ein paar Runden und Achten, war super glücklich und sprang dann Freudestrahlend zu mir, als

wollte er "Danke" sagen. Dann lief ich langsam weiter und er war immer bei mir :) Es war toll!

Mir ist klar, das nun einige Aufschreien würden. Aber es ist schwer, das gute Gefühl was ich damals hatte, in Worte zu fassen. Es war, als hätte Sam mir zu verstehen gegeben

"Kein Sorge...Ich gehe nicht weg!" Und wenn ich mir irgendwann den nächsten Hund holen werde, heißt das nicht, das ich es genauso machen würde. Das muss man eben

sehen wir es läuft mit dem Hund und anpassen.

 

war er eher munter und neugierig oder zurückhaltend und vorsichtig?

Alles zusammen eigentlich :) Treppen kannte er nicht und hat sich nicht getraut zu Anfang. Aber das haben wir noch im selben Moment geregelt bekommen.

Um in unsere Wohnung zu kommen, muss man eben eine Treppe hoch gehen, ansonsten steht man nur in einem kleinen Flur.

Da er sehr verfressen ist, ging das mit Leckerchen Problemlos. 1 Minute später stand er oben und alles war gut. Die nächsten male klappte das dann von

ganz alleine. Zwar vorerst unsicher, aber dann ist er völlig souverän nur noch runter gerast ;)

Wobei richtig munter war er nicht. Nachdem er sich sein neues Heim angesehen und beschnuppert hat, hat er erstmal gepennt, bzw. zuvor sich erstmal auf dem

Teppich entleert. :rolleyes: (draußen hatte er irgendwie nicht machen wollen, also hatte ich sowieso damit gerechnet)

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Wie hat er sich benommen Euer Hund,

als Ihr ihn geholt habt? 

 

Enzo wohnte ja bei einer Pflegestelle in unserem Dorf, dh es war loß ein Spazergang zu uns. Die Pflegestelle brachte die Kleine bei der Vk gleich mit, Enzo war davor bereits einmal über Nacht in der Wohnung gewesen und ist sofort zum Fress- und Wassernapf gewuselt um danach alles nochmal genau zu beschnüffeln.

 

Wie war er auf der Fahrt, wie bei den ersten Kontakten,

wie lange hat er gebraucht um sich einzugewöhnen,

war er eher munter und neugierig oder zurückhaltend und vorsichtig?

 

Die Kleine ist richtig aufgeblüht, sie wirkte eher zurückhaltend aber sobald sie Vertrauen gefasst hat war sie neugierig und verspielt. Zu Hunden und Menschen war und ist sie freundlich, sie will jedem Hallo sagen und mit ihnen spielen. Daher haben wir inzwischen auch einen recht großen Hunde-Freundeskreis. Die Kleine liebt ihre Kuscheleinheiten, da ist es ihr egal ob sie den Menschen bereits länger kennt oder heute das erste mal begegnet ist. Sie schafft es eigentlich bei jedem ihn um ihre Pfote zu wickeln :lol:

 

Ich kann ehrlich gesagt echt schlecht sagen, wie lange die Eingewöhnung gedauert hat. Von Anfang an gab es feste Strukturen wie etwa Gassi und Esszeiten. Alles andere war eher variabel und sie war immer bei allem mit dabei. Sie hatte natürlich auch einiges an Stress den sie dann mit Übermut abgebaut hat, aber das lässt auch nach. Man merkt, dass sie insgesamt sicherer wird, denn sie lernt soviel kennen dass es immer weniger gibt vor dem sie sich erschrecken kann. Früher waren ihr z.B. Baustellen mit den ganzen Maschinen unheimlich, heute würde sie da mitten durchlaufen um sich alles genau anzuschauen.

 

Bei Enzo ist es einfach wichtig, sich immer wieder bewusst zu machen was sie bereits kennt und was neu ist, denn bei neuen Situationen denen sie nicht entfliehen kann wird sie ängstlich und kann dann auch bellen und knurren, je nachdem was da passiert (hatten wir neulich mit einem Reiter, der plötzlich aus dem Wald heraus auf uns zu galoppierte, Enzo und ich haben uns beide echt erschreckt :mellow:). Bei soetwas braucht sie noch ganz viel Selbstvertrauen und auch das Gefühl, dass wir alles unter Kontrolle haben.

Dazu kommt der jugendliche Übermut, den man manchmal bremsen muss, damit sie eben nicht einfach mal auf einer Mauer balanciert :rolleyes: Aber insgesamt war es sehr einfach mit ihr, sie liebt es bei uns zu sein, den engen Kontakt und mit uns zusammen Neues zu entdecken. 

 

Inzwischen leben wir seit etwa 2 1/2 Monaten zu dritt und es ist einfach nur toll!

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Was mich am meisten erstaunt wie völlig easy Hunde hier dazukommen.

Ich denke mir das zwar auch immer so aber das die Hunde das einfach übernehmen. ...Danke an der Stelle :).

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Wie hat er sich benommen Euer Hund als Ihr ihn geholt habt?
Neo (mit 8 Wochen vom Züchter aus D geholt): War neugierig und aufgeschlossen

Willow (mit 8 Wochen vom Züchter aus Finnland geholt): War genau wie Neo

 

Wie war er auf der Fahrt, wie bei den ersten Kontakten?

Neo: Hat nur kurz gejammert, dann war er ruhig, hat zu Hause gleich sein Geschäft im Garten erledigt und unseren damaligen Ersthund um den Finger gewickelt.

Willow: Hat auf der Fahrt zum Flughafen vor Wut in die Reisetasche gebissen, so dass die Zähne auf der anderen Seite wieder raus kamen. Sie fand die Tasche blöd (der Züchter zwinkerte mich an und sagte "Die tausche ich aber nicht um" :D , nachdem er vorher meinte, dass das Theater schnell aufhört). Am Flughafen tobte sie sich aus, wa völlig gelassen und neugierig, den Flug verschlief sie und die Autofahrt heim war ganz locker. Zu Hause wickelte sie gleich Neo um den Finger und war total entspannt.

 

Wie lange hat er gebraucht um sich einzugewöhnen?

Waren beide schon am nächsten Tag ganz angekommen.

 

War er eher munter und neugierig oder zurückhaltend und vorsichtig?

Beide waren ganz welpengerecht neugierig, verspielt, munter.

Willow hatte eine gesunde Vorsicht, wie sie völlig normal ist.

Neo war eher größenwahnsinnig und man musste immer hinterher sein.

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Mein Kleiner wurde mir ja gebracht, ich musste ihn nicht holen. Seine erste Amtshandlung war bellen, als zweites hat er mein Bein umklammert, dann hat er sein Bett gemacht und hat auch gleich eine Runde geschlafen, als viertes hat er mir sein einziges Spielzeug, das er mitgebracht hat, vor die Füße geworfen :D

 

Ich hatte in den ersten Stunden mit ihm den Eindruck, als hätte ich auf einmal ein Kaninchen in der Wohnung rumlaufen, ich war lange Jahre eine andere Größenordnung gewöhnt :kuss: Was, wenn der jetzt Angst bekommt und sich hier verkriecht, dachte ich? :o So kam es zum Glück nicht, er hat sich schnell eingelebt, hat im Vorbeigehen alle Herzen erobert und ich bin bis heute froh das er da ist :kuss:

 

Ach ja, und er war schon 9 Jahre alt als er hier eingezogen ist.

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Das ist ein schönes Thema und es gibt so viele unterschiedliche Ankommsituationen.

 

Jule haben wir aus dem TH. Sie war ca. 2 Jahre alt, als wir sie kennen lernten. Bei der ersten Kontaktaufnahme war sie sehr, sehr aufgeregt und hat uns beschnüffelt, bekuschelt und wollte glatt in uns reinkriechen. Wir sind dann erst einmal eine Stunde mit ihr gelaufen. Hey da war aber Tempo angesagt. Leider durften wir sie am 1. Tag nicht gleich mitnehmen. Also mussten wir sie wieder zurückbringen. Am nächsten Tag durften wir sie dann abholen und sie war soooo glücklich, da rauszukommen.

Die etwa 1/2stündige Fahrt war Panik pur. Sie saß zitternd auf meinem Schoß, sabberte, jaulte, sah plötzlich aus, als ob sie in eine Mehltüte gefallen wäre vor lauter Schuppen und war mit nichts abzulenken.

Zu Hause angekommen, stieg sie aus und war fröhlich-neugierig, Auto zu und gut ist. In der Nacht vor dem Abholen hatte ich geträumt, dass Jule direkt unsere Lara ausbuddeln würde. (Lara liegt bei uns im Garten begraben.) Jule erkundete fröhlich das Erdgeschoss, flitzte in den Garten und - - fing an, Lara auszubuddeln. :blink::o  - Ein Brüll und das Thema Buddeln im Garten war erledigt. Es hat sie aber nicht wirklich erschreckt, den Rest des Gartens hat sie dann nämlich auch noch sehr interessiert erkundet.

Das Thema Treppe hat uns dann ein bisschen länger beschäftigt. Wir haben eine offene Holztreppe, die Treppenstufen sind mit Teppich belegt. Obwohl Jule sehr verfressen ist, ließ sie sich auch kaum mit Futter locken. 2 oder 3 Stufen ging sie hoch, dann war Ende. Mit einer sehr lieben Trainerin haben wir das aber nach einer Woche in den Griff bekommen. Inzwischen ist die Treppe in den ersten Stock kein Thema mehr. Dachgeschoss und Keller sind für sie aber ein NoGo und uns ist das auch Recht so.

Gefressen hat sie gleich vom ersten Tag an alles, wo Hundefutter drauf stand. (was in ihren Augen immer viel zu wenig ist).

 

Kontakte zu Menschen war von Anfang an wuselig-fröhlich-aufgeregt, nie agressiv.

Hunden gegenüber ist das sehr unterschiedlich. Die meisten ignoriert sie oder schaut höchstens mal hin. Manche mag sie vorsichtig begrüßen. Andere hat sie zu Lieblingsfeinden erkoren. Da steigt sie dann heftig pöbelnd in die Leine und ist nicht mehr ansprechbar. Leider habe ich bis heute nicht wirklich rausbekommen, woran sie das fest macht. Wir arbeiten dran und es wird besser.

 

Es hat eine Weile gedauert, bis wir dieses "an der Leine zerren" im Griff hatten. Sie konnte nichts, ist aber gerne bereit, etwas zu lernen - wenn sie es in Ordnung findet.

 

Zur Eingewöhnung brauchte sie nicht lange. Sie lebt nach dem Motto: "Ich kam, sah und siegte!" Meinen Mann hat sie sofort um den kleinen Finger gewickelt und auch ich musste aufpassen, dass ich Regeln durchsetzen konnte. Ihre Blicke konnten (und können) Steine erweichen. :rolleyes:  Sie suchte aber von Anfang an Körperkontakt und sie hat es seeeehr genossen, auch mal Ruhe zu haben. Sie lebte ein halbes Jahr bei einer alleinerziehenden Mutter von 3 kleinen Kindern. Da haben sich Hund und Kinder wohl keine Ruhe gelassen. Hier hat sie es von Anfang an sehr genossen, mal einfach nur gechillt irgendwo zu liegen und vor sich hinzuträumen.

Allein bleiben war nie ein Problem. Muss sie nicht oft, aber es klappt ohne Schwierigkeiten, wenn es mal sein muss, auch über einige Stunden.

 

Neue Dinge hat sie erst einmal angebellt und dann mit langem Hals vorsichtig erkundet. Danach wars dann kein Problem mehr. Einige wenige Male musste ich erst hingehen und z.B. im Dunkeln mal eine raschelnde Tüte anfassen, bevor sie sich traute, da auch mal zu nachzusehen. Aber das ist inzwischen viiiiel besser geworden.

 

Leider hat sie enormen Jagdtrieb, dem wir nur sehr, sehr schwer begegnen können. Draußen hat sie Power ohne Ende und ist ständig dabei, nach Spuren zu suchen.

 

Jule hat von Anfang an nie ein Geschäft im Haus erledigt. Das war prima.

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Wie hat er sich benommen Euer Hund, als Ihr ihn geholt habt?

Jacki: Sehr zurückhaltend, aber verspielt

Bolle: Gar nicht - welpentypisch war der verspielt und hibbelig. ;)

Wie war er auf der Fahrt?

Jacki: Ruhig, hat uns ins Auto gekotztz

Bolle: Total aufgedreht bzw. komatöser Schlaf

 

Wie bei den ersten Kontakten?

Jacki: Extrem scheu bis ängstlich

Bolle: Sehr aufgeschlossen, geht sofort auf Menschen zu

Wie lange hat er gebraucht um sich einzugewöhnen?

Jacki: Weiß ich nicht mehr so genau, es hat aber nicht lange gedauert

Bolle: Das ging ziemlich schnell (bis auf das Thema Katzen)

War er eher munter und neugierig oder zurückhaltend und vorsichtig?

Jacki: Sehr zurückhaltend und vorsichtig

Bolle: Munter und neugierig

 

Jacki kam mit ca. 4 1/2 Monaten zu uns, Bolle etwas mit 3

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Chico hatte sich als wir ihn abholten im Feuerholzstapel versteckt und hatte einfach nur Angst.

Im Auto wollte er nicht hinten bei meiner Mutter sitzen sondern vorne bei mir und dann schlief er auch die halbe Stunde Fahrt.

 

Zuhause angekommen hat er das Wohnzimmer erkundet und die Couch beschlagnahmt und eigentlich schlief dieser Hund fast nur. :huh:

Am nächsten Tag erkundete er vorsichtig den Rest der Wohnung.

 

Also die Eingewöhnung in der Wohnung ging schnell. Chico hatte Angst vor allem Hunde, Menschen und was draußen in der Welt so rumwuselt.

Die Gewöhnung an die Welt draußen dauert noch jetzt an. 

 

 

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