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Hundeforum Der Hund
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Knubbel in der Milchleiste

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Hallo,

 

wir waren heute beim TA (aus harmlosem Anlass, Blutabnahme zum checken der SD-Werte) und da ich kürzlich an ihrem Bauch einen verschiebbaren Knubbel ertastet habe, wurde der auch gleich noch mit angeschaut.

 

Es sitzt leider wirklich in der Milchleiste. Also ein Tumor vermutlich - gut oder böse kann man ja noch nicht sagen  :( So groß wie eine Cent-Münze vielleicht (oder kleiner).

 

Skrollan hatte ja auch einige davon aber war schon 12 damals, die haben wir gelassen..... Aber sie ist ja erst ca. 6.

 

Jetzt sollen wir das drei- vier Wochen beobachten, sie wird evtl. bald läufig und scheinbar kann dann sowas entstehen und wieder verschwinden (so wie Zsysten bei Frau?) aber wenn das Ding eben nicht schrumpft oder verschwindet soll es raus.

 

Aber nur das Ding, nicht die komplette Milchleiste (und dann hoffen, daß nichts nachkommt) , einschicken und sehen was es war.

 

 

Hat da jemand Erfahrung mit, vor allem damit, daß sowas von alleine verschwunden ist? Wäre schön aber irgendwie glaube ich es eher nicht.

 

Und wenn wieder was kommt, steht natürlich das gesamte Entfernen der Milchleiste (incl. Kastration) zur Überlegung.......................

 

Ein Fettknötchen wäre mir lieber gewesen  :(

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Ich drück die Daumen!

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Danke dir!

 

Mache mir im Moment noch nicht allzu viele Sorgen (habe ja nochmal drei / vier Wochen Zeit zum überlegen bzw. falls sie läufig wird in der Zeit noch mehr, läufig wird sie nicht operiert....) .

 

Aber 'ne OP ist immer doof und wir hatten bei ihr noch keine, sprich auch noch nie eine Narkose. Leber- und Nierenwerte lassen wir für den Fall gleich mitchecken......

 

Eben bei Skrollan habe ich die einfach ignoriert (also der Arzt hatte die schon entdeckt) bzw. mich eben dafür entschieden nichts zu machen. Aber die sind dann auch bis sie 17 war und gehen musste, zu kleinen Handgranaten mutiert (haben sie aber sonst nicht so stark beeinflusst).

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Mit Von-Allein-Wieder-Weggehen habe ich leider keine Erfahrungen. Aber mit einem gutenAusgang schon.

 

Als ich meine Abby aus dem Tierheim holte, hatte sie einen großen Knubbel an der Milchleiste (auf jeden Fall größer als eine Walnuss und ziemlich knubbelig).

 

Der TA wollte damals zur Sicherheit die ganze Milchleiste entfernen, ich habe aber nur den Knubbel entfernen lassen. Und er war gutartig!

Wäre er bösartig gewesen, wäre später eine weitere OP nötig gewesen, aber die arme Maus war nach dem Tierheimaufenthalt nicht sehr fit, da war der kleinere Schnitt für sie natürlich verträglicher.

 

Soviel ich weiß, ist ein sehr hoher Prozentsatz der Milchleistentumore nicht bösartig. Darum Kopf hoch! :)

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Ja das sagte die Ärztin auch! Und selbst wenn, heißt es nicht, daß was nachkommen muss......... Deshalb ist sie halt dafür, so bald als möglich (unter Beachtung der o.g. Faktoren) raus damit.

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Zwei meiner Hündinnen hatten Tumore in der Milchleiste. Sie gingen nicht wieder weg und ich habe sie operieren lassen.

Nurmi (Tibet- Terrier) war wohl 11 oder 12 Jahre alt, Lulu (Barsoi) war auch ca. 12. Sie haben sich ganz schnell davon erholt.  

Der Eingriff ist eigentlich nicht tragisch, gerade bei kleinen Knoten. Die Heilung kann schwierig werden, wenn die Hündin leckt. 

Ich habe bei erfahrenen Operateuren keine Sorge wegen Narkosen, die Hunde werden gut überwacht.

Ich bin in der Aufwachphase dabei und auch wenn das im Krisenfall keine Hilfe bedeutet, habe ich doch ein ruhigeres Gefühl 

und kann auch sofort Hilfe rufen, wenn ich etwas Auffälliges bemerke, Außerdem wachen die Hunde ruhiger auf. Findet auch 

meine Tierärztin. Wenn man selber sehr nervös wird in der Situation, ist das natürlich eher kontraproduktiv und man sollte es 

besser lassen. 

 

Ich drücke Euch die Daumen!

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Meine erste Hündin hatte mit 8 einen Mini-Mammatumor an der Milchleiste, etwa Reiskorngröße. Ich ließ ihn sofort entfernen (Inhalationsnarkose), sie wurde auch gleich kastriert. Das Teilchen war gutartig, kam nie wieder und sie wurde 15.

Bei solchen unklaren Dingern bin ich immer ganz schnell dabei, es sofort rausschneiden zu lassen, ich fürchte sonst, es könnte sich nach innen oder infiltrativ oder sonstwie blöd weiterentwickeln, wenn ich warte.

Genauso mache ich das bei meinen eigenen Muttermalen, wer komisch aussieht, fliegt raus :)

Alles Gute für euch, egal wie du dich entscheidest :)

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Fachlich kann ich leider gar nicht helfen.

 

Aber ich kann Daumen und Pfoten aktivieren. :knuddel

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Ich kann da fachlich auch nicht bei steuern aber feste die Daumen drücken

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Ich drück auch die Daumen, dass das Ding bald von selbst verschwindet!!!

Blaze ist zwar keine Hündin, aber er hatte vor ein paar Wochen auch nen Knubbel am Rippenbogen, gut verschiebbar, ich konnte den Knubbel mit der Haut abheben, ca. 6-7 mm groß.

Nach ein paar Tagen war er weg. Einfach so.

Das wünsche ich euch auch! :knuddel

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