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Hundeforum Der Hund
AndreM

Kleinen Hund ohne Zustimmung des Vermieters

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Daran dachte ich auch schon :(

Mein Wort gilt wenn ich an irgendeinem Punkt die Meinung ändert muss man es eben klären.

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Naja - dann kann man ja gleich alle Verträge sein lassen....Verträge sind für mich halt dazu da,eine Sache zu regeln,wenn es Probleme gibt.

Nein so ist das nicht. Aber es wird immer nur geschrieben Vertrag Vertrag....aber es ist doch nun einmal so das im laufe der Jahre vieles für nicht rechstens erklärt wird. Und eben viele Vermieter sich nicht einmal die Mühe machen sich mal die Sache an zu schauen worum es geht.

 

 

 

Das erinnert mich irgendwie an die Leute, die sich einen Hund aus dem Tierschutz holen und einen Vertrag mit einer (nicht rechtsgültigen) Kastrationsklausel unterschreiben. Obwohl sie wissen, dass sie sich eh nicht an den Vertrag halten wollen, wird er unterschrieben ... weil man diesen Hund haben will.

Und bei Wohnungen scheint es wohl auch so zu sein, dass quasi alles (sogar wenn rechtsgültig) unterschrieben wird, Hauptsache man bekommt die Wohnung. Und wenn man sie mal hat, klagt man ggf. um den Rest, den man haben will oder beauftragt einen Anwalt.

Nun, wenn du bitte alles mal mit gelesen hättest, dann würdest du wissen, das ich nicht erst die Wohnung habe. Und einen kleinen Chi...schon bereits hatte. Und schon da war nichts rechtsungültig die Hündin durfte ich auch halten.  Und das glaube mir keiner hat damit gerechnet, das ich ein Verbot von der HV bekommen werde. Und erst recht hatte ich nie gedacht das da mal ein Anwalt hin zu kommen wird. Bitte unterstelle mir nicht, das ich vorsätzlich es getan habe.

Als kleiner Mieter kann man sich eben nur mit einen Anwalt helfen. Und dieser wird dann schon wissen was man machen soll und lieber nicht.

 

 

Ich finde das einfach nicht ok. Aber es wird immer solche Mieter geben, so wie es andererseits immer Vermieter geben wird, die sich nicht korrekt verhalten

 

Ja da gebe ich dir Recht.  

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Als kleiner Mieter kann man sich eben nur mit einen Anwalt helfen.

Als kleiner Vermieter bleibt einem oft auch nix anderes übrig... ;)

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 Ich kann den einen nicht erlauben einen sehr großen Hund an zu schaffen und den einen nicht. 

 

Oh doch ... das kann ich! Ich hatte es schon in einem früheren Beitrag geschrieben, wenn ich als Vermieter irgendwann der Meinung bin dass ich keine Hunde mehr im Haus haben möchte, dann bekommen anschließende Anfragen keine Genehmigung mehr. Das heißt nicht zwingend dass ich meinen Mietern, die vorher schon eine Genehmigung von mir bekommen habe, diese entziehen muß. Ich kann darüber hinaus für jede einzelne Wohnung entscheiden ob ich einen Hund genehmigen möchte oder nicht, denn ich bin nicht die Gleichstellungsstelle sondern Vermieter. Wenn ich ein Mehrfamilienhaus habe und die Wohnungen z.B,. unterschiedlich ausgestattet sind, kann es durchaus Wohnungen geben die ich an Hundehalter vermiete, somit auch im Nachhinein eine Genehmigung zur Hundehalterung ausspreche. Während ich für eine andere Wohnung eben keine Genehmigung erteile weil ich entsprechende Gründe dafür habe. 

 

 

Mir geht es nicht um irgendwelche Rechtsprechungen ......

 

Natürlich geht es um "irgendwelche" Rechtsprechungen, denn daran haben wir uns nun mal alle zu halten und zwar in allen Bereichen. 

Die Rechte und Pflichten gelten nicht immer nur für "die anderen",...nein die gelten für alle. 

 

Ich finde es übrigens immer wieder sehr "sinnig" wenn Leute auf irgendwelche Gesetze pochen und verweisen, ... wenn sie denn einen Vorteil davon haben, ... während auf der anderen Seite "irgendwelche Rechtsprechungen" nicht für voll genommen werden. 

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Nein so ist das nicht. Aber es wird immer nur geschrieben Vertrag Vertrag....aber es ist doch nun einmal so das im laufe der Jahre vieles für nicht rechstens erklärt wird. Und eben viele Vermieter sich nicht einmal die Mühe machen sich mal die Sache an zu schauen worum es geht.

 

An Deiner Vertragsklausel zur Hundehaltung hat sich im Laufe der Jahre nicht geändert. Du hast also beim Einzug gewusst, dass es sein kann, dass Du einen Hund halten darfst ... oder eben auch nicht. Dass Du zwischenzeitlich einen Hund hattest, ändert daran gar nichts. Und auch nicht die Größe des Hundes.

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Es gibt kein Recht auf Gleichbehandlung bei der Erlaubnis zur Hundehaltung. Es ist also völlig rechtens, wenn der Vermieter einem Nachbarn die Hundehaltung erlaubt, einem selbst aber nicht. (mündliche Auskunft eines Fachanwaltes für Mietrecht)

AndreM Vielleicht solltest du mal überlegen, warum ein Mieter einen Hund halten darf und du nicht......

Wird schon seine Gründe haben.

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