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Dein Hundeforum  Der Hund
Gast

Wege zur Freundschaft

Empfohlene Beiträge

Gast   

Ich habe es ja nicht gelesene, jagen ist aber nicht nur Menschen ein Problem sondern für alle die den Sozialraum teilen.

 

Unkontrolliertes Jagen ist das Problem.

Im Buch geht es aber genau darum:Es wird niemand und auch kein Tier geschädigt oder beeinträchtigt, weil der Hund zusammen mit dem Menschen bezüglich einzelner Jagdsequenzen, die seinem Naturell entsprechen, beschäftigt und ausgelastet wird.

Hetzen und Töten von Tieren, Wildtiere stressen  ist dabei NICHT Teil des jagenden Miteinanders.

 

Sollte man lesen, um sich etwas darunter vorstellen zu können. Es ist viel mehr eine "Lebenseinstellung" im Bezug auf das Leben mit den Hunden, als Antijagdanleitung oder Anleitung," wie mache ich die Natur unsicher, ohne dass mein Hund abhaut. Neeee....geht in eine ganz andere Richtung!

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black jack   

Man muss es gelesen haben:) stimmt indem Fall wohl wirklich.

Ich wollte einfach die pauschale Aussage "nur für den Mensch ein Problem "relativieren.

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KleinEmma   

Magst du Beispiele aus dem Buch nennen? Ich will es mir nicht bestellen, weil mir das Porto einfach zu teuer ist und leider gibt es das nicht als Ebook.

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Gast   

Ja, blackjack - aber nicht im negativen oder sektiösem Sinne :D  :D  :D

 

Es steht im Prinzip sicher nichts Neues drinnen - weil Hunde Hunde sind und wie Hunde ticken - da braucht niemand das Rad neu erfinden und wurde dabei auch nicht gemacht oder so getan als hätte man.

 

Es beschreibt eher einen möglichen Weg, den man gehen kann, wenn man daran interessiert ist, noch viel intensiver auf seinen Hund, das Individuum einzusteigen und sich im Leben wirklich drauf einzulassen, anstatt "nur" mit Hunden zu leben, versuchen sie auszulasten DAMIT man keine Probleme kriegt.

 

Es geht um den gemeinsamen Spaß - ein total intensives Miteinander im "Hundsein"....abtauchen in die Welt, wie sie der Hund wahrnimmt und in erster Linie lernt hier der Mensch  - der Hund kann schon alles, was er dazu braucht, zu diesem Miteinander. 

Aufmerksamkeit auf Gegenseitiger Basis. Empathisches Mitfreuen, anstatt bekämpfen, was der Hund gerade macht und dadurch dem Hund den respekt erweisen, den er verdeint - im gegenzug verdient dabei auch der Mensch die Achtung und den respekt des Hunde, auf nicht ganz alltägliche und herkömmliche Weise.

ach was schreib ich da -------lesen oder auch nicht..


Emma, hätte ich eine PN Funktion, würde ich mich gerne per PN dazu mit Dir austauschen. Aber leider ist die bei meinem Account unauffindbar verschwunden.

Lebst Du in Österreich? Oder weiter weg?

Oder hast Du Facebook?

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Gast   

Hier Beispiele öffentlich bringen will ich nicht. Finde ich nicht fair der Autorin gegenüber. Die hat sich schließlich die Mühe gemacht ein Buch zu verfassen und soll auch was dran verdienen.

 

Aber privat ein wenig drüber austauschen: Gerne. Wie gesagt, geht halt nur nicht per PN

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KleinEmma   

Ich lebe in Spanien und ja, ich habe Facebook und meine Email ist im Impressum meines Hundeblogs zu finden (siehe Signatur)

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Gast   

Ich lebe in Spanien und ja, ich habe Facebook und meine Email ist im Impressum meines Hundeblogs zu finden (siehe Signatur)

Ok - ich zieh jetzt los - jagen...lach.....und schick Dir abends ne Mail.

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Gast   

KleinEmma: Hast ne Mail

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Gast   

Gibts jetzt auch als E-Book!!!  :winken:

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Karla_K   

Bedanke mich auch mal für den Tipp, klingt spannend! Wir sind ja auch gerade mit gemeinsamen Mäusesuchen beschäftigt. Die Einstellung zum Hund und zu seinen Talenten ändert sich dadurch, und ich bilde mir ein, dass auch mein Hund mich dabei mit anderen Augen sieht.

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