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Unser Rentnersommer "tagtägliche Geschichten"





Liebe Seniorenkumpels,

es koennte ja unser letzter Sommer sein, vielleicht teilen wir uns ab und zu ein paar Alltagsgeschehnisse, damit unsere Familia keine Krise kriegt, und wir unterstuetzen uns gegenseitig, wie findet ihr das *wuff, zwinker* :-)))










Wir sind zwar noch keine Renter aber würden gerne deine Geschichten lesen.




oh, das ist lieb, aber ihr habt ja noch Zeit "ihr beiden", es gibt jedoch viele Rentner hier, boah eh :-)

P.S.: Hier die Umfrage:
http://www.polar-chat.de/topic_60632.html




Ich finde es toll, wenn Hunde so ein hohes Alter erreichen.

Unser erster Cocker ist leider nur 8 Jahre geworden. Die zweite Cockerhündin meiner Eltern dann 14 Jahre. Allerdings ist es nun schon fast 13 Jahre her, das sie über die RBB gegangen ist.




Dass vor soooooo langer Zeit eure Cockis gestorben sind, tut mir sehr leid, auch unsere Hunde aus dem LETZTEN Jahrhundert werden sterben muessen, wie wir auch irgendwann ...

... das ist aber kein Regenbogenthread, es geht hier um Rentnerkumpels denen es gut geht und ab und an, wenn ueberhaupt, ein kleines Problemchen haben *zwinker*




Fuer Lanya: Die Hundehimmelyoghurtprobe, alles schon probiert anfang



... aber soweit sind wir doch noch garnicht, war nur eine Kostprobe anfang




Genau, wir erfreuen und jetzt erst mal an den süssen Cockern.

Wenn ich Bilder von deinem Toby sehe kann ich mir vorstellen wie Buddy mal aussieht, wenn er alt und weise ist. Toby hat die gleichen lieben Augen.




... und an den schoenen Fruehling anfang

Da faellt mir auf, wenn die Sonne auf meine Ohrwaschel faellt, sehe ich noch grauer aus, ist euch Hundemaedels das auch schon aufgefallen bei euch, ganz bestimmt smilie_18.gif





So hübsche Fotos von Rentnern gucke ich immer gerne anfang




Hallo Ihr Rentner!

Mein Name ist Lady und ich bin ein 10jähriges Riesenschnauzermädel. In letzter Zeit macht mir meine Arthrose immer mehr zu schaffen, aber das soll mich nicht am Erzählen aus meinem inzwischen schon recht langem und vor allem bewegten Leben hindern.
Vor über neun Jahren wurde ich auf Berlins Strassen aufgegriffen, wo ich mich einige Zeit alleine durchgeschlagen habe. Recht erfolgreich habe ich mein Futter aus Papierkörben und Mülleimern rausgesucht und in Grünanlagen gefunden - es hat Jahre gedauert bis ich verstanden habe, dass ich das nicht mehr brauche und jeden Tag Futter aus einem Napf gereicht bekomme.
Als ich dann die ersten 5 Tage hinter Gittern hinter mir hatte, die Menschen (im Tierheim)nannten das Quarantäne, hat mich mein Frauchen von der anderen Seite des Gitters angesehen. Ich war zwar zu dieser Zeit ein Magermodell mit Filzwolle, aber mein Frauchen hat sich trotzdem in mich verliebt. Am nächsten Tag hat sie mich aus dem Gitterzuhause herausgeführt und ich wurde zu einem komischen Kasten auf Rädern gebracht. Da sollte ich einsteigen. Ich hatte aber grosse Angst. Dann hat mich das Frauchen einfach reingehoben. Als dieser Kasten dann auch noch anfing zu wackeln und zu rollen, da hat sich sofort mein Magen geleert. Aber keiner hat mit mir geschimpft.
Heute sind wir auch wieder Auto gefahren. Ich habe mich sofort hingelgt und friedlich geschlafen.
Inzwischen weiß ich, dass jedes Mal nach dem Autofahren etwas aufregendes passiert - wir gehen immer da spazieren, wo es toll riecht oder wo ich mit anderen Hundekumpels zusammen sein kann.
Ach so, apropos Hundekumpels. Ich habe schon mit vielen zusammengelebt und noch mehr unterwegs getroffen.
Früher musste ich immer beweisen, das ich die Chefin bin - heute habe ich dazu jüngere Gefährten, denen ich das gerne überlasse und nur eingreife, wenn sie es mal nicht so gut hinbekommen wie ich.
Das wars für heute.
Ein anderes Mal kann ich Euch mehr erzählen - wenn es Euch interessiert.

LG Eure Lady und Frauchen Heike



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