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Hundeforum Der Hund
KäptnKörk

Great Australian Working Dog Stories

Empfohlene Beiträge

Finde ich total empfehlenswert. "Down Under" hat  man einen etwas anderen, weniger verwissenschaftlichten Ansatz in der Hundehaltung. Aber so ganz ohne Hunde geht da

immer noch wenig bei der Viehhaltung.

 

Kurzweilig, oft lustig, manchmal traurig und häufig völlig erstaunlich.

http://www.harpercollins.com.au/9780733324826/great-australian-working-dog-stories

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oh cool! das werd ich mir zu weihnachten gönnen ;)

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      Hallo,   ich bin an Hütehunde gewöhnt, und habe sicher eine ganz andere Sicht auf die Hüterassen, als viele andere Hundehalter. Mich inetressiert aber sehr, wie Ihr diese Rassen, besonders die im Moment von mir bevorzugten ACDs seht, be- oder ver-urteilt, einfach das lesen zu können, was Ihr über diese Rasse zu einem Freund sagen würdet.   Vor langer Zeit war ich völlig erstaunt, wie manche Menschen Border Collies gesehen haben, war doch mein BC der ruhigste Hund den ich bislang hatte. Ich schweife ab. Es wäre ganz toll, wenn Ihr mal Eure Wahrheit über die Australian Cattle Dogs schreiben würdet!

      in Hüte- & Treibhunde

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      in Hüte- & Treibhunde

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      Also ich habe jetzt eine 6 Monate alte Aussie Hündin, und sie ist mein ganzer Stolz. Für meinen ersten Hund, finde ich ist sie bis jetzt richtig toll gelungen... - bis auf ein paar kleine pubertäre Aussetzer Was mich allerdings manchmal ziemlich aufregt, sind die Reaktionen von manchen Menschen die mir mit Unverständins entgegentreten weil ich mir einen Aussie geholt habe. Es heißt dann immer, "oh mein Gott, wie soll man dem denn gerecht werden", "der braucht ja den ganzen Tag Beschäftigung", "die werden Fremden gegenüber Böse" etc. Komisch, aber solche Sätze habe ich jetzt schon oft gehört. Klar braucht ein Aussie vielleicht ein bissl mehr "Arbeit" wie ein Labbi, aber so unmöglich sind sie nicht zu halten. Grundsätzlich ist es mir ja egal was andere sagen, und das geht zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus. Mich ärgert einfach dieser allgemeine Glaube das ein Aussie den ganzen Tag gefordert werden muss. Kennt das von den Aussie Besitzern hier auch jemand ? Mir ist schon klar, das sich meine Maus schon noch ein bissl verändern wird, umso älter sie wird. Liebt dann bestimmt nicht mehr alles und jeden, aber soll sie ja auch nicht. Wie verhalten sich eure Aussies denn so ?

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    • Sofort zum Australian Kelpie…

      Hey Community,   folgendes ist mir passiert:   Ich habe seit etwa einem Jahr nach einem passenden Hund geschaut. Immer hin- und hergerissen, Bücher gelesen, mit Coaches gesprochen, Hundesitting betrieben und und und… Irgendwann war ich dann an einem Punkt, bei dem ich aufgehört habe zu suchen, weil ich dachte, dass es sowieso keinen "passenden" Hund gibt. Es war mir einfach zu viel "hol dir ja keinen vom Tierheim" und "auf gar keinen Fall einen Zuchthund", "pass auf reinrassige Hunde auf" sowie "ja kein Mischling!". Mir war klar, dass ich auf jeden Fall einen Welpen möchte, damit ich mich zu 100% auf ihn einstellen kann - und umgekehrt natürlich auch. Alles andere wird sich arrangieren. Ich kann ihn mit zur Arbeit nehmen, habe dort und auch zuhause dann viel Zeit für ihn. Keine Familie, sodass er sich komplett auf mich einstellen kann.   Als ich dann bei einem sehr guten Freund war, meinte der zu mir, dass ein Züchter aus der Nähe gerade einen Wurf gemacht hat und ob wir nicht mal vorbei fahren sollten. Gesagt, getan. Ich dachte mir, dass ich mich dann gut informieren kann, also sind wir hin. Mein Kumpel selbst hatte von ihm einen Cattle Dog, der sehr wohl geraten ist.   Als wir dort waren, war das alles andere als ein guter Züchter. Er hatte von einem 6er Wurf noch 2 Welpen übrig. Beide, so machten sie den Anschein, völlig verstört, von oben bis unten in Kot gesäht, eiskalt in einem Zwinger gehalten, natürlich gezittert und heiser gebellt. Wie das gerochen hat, möchte ich nicht weiter ausführen. Ein beißender Geruch, sodass ich ihn keine 10 Sekunden hochnehmen konnte. Auf dem ganzen Gelände müssen über 20 Hunde verteilt gewesen sein, denn an jeder Ecke wurde gemacht und getan - absolut keine Rede.   Ich war echt geschockt und habe nach der Mutterhündin gefragt, die er uns dann auch gezeigt hat. Eine reinrassige Australien Kelpie Hündin, angeleint und völlig überdreht. Ich denke sie wurde rein zum arbeiten verwendet. Mit ihrem Welpen konnte sie nicht sehr viel anfangen… Jedenfalls tat mir der Kleine so Leid, dass ich es nicht übers Herz gebracht hatte ihn länger dort zu lassen. Ich hatte mich bis dato nur von ihm beraten lassen, wie der Charakter des reinrassigen Australian Kelpie denn sei. "Familienfreundlich, behütend, treu, anpassungsfähig". Er war in der 12. Woche, in seinem Leben noch nie Gassi gegangen. Wir hatten abgemacht, dass ich noch eine Nacht darüber schlafe. Naja, zum Schlaf kam es nicht wirklich…   Wie dem auch sei - am nächsten Morgen bin ich dann direkt hin um ihn zu holen. Lediglich durch Beiträge und Videos kurzfristig informiert - die Basis war klar und hatte gepasst (aktiver Hund, viel Kopf- und Körperauslauf, wie viel war mir da aber noch nicht klar).   Es war natürlich abgemacht, dass er entwurmt und gechippt wird. Der Tierarzt hatte nichts dergleichen feststellen können.   Ich habe ihn jetzt die 4. Woche und außer dass er keine Lust auf stubenrein hat, ist bisher nichts auffälliges an seinem Verhalten zu erkennen. Auf der Arbeit wird er von allen geliebt, auch wenn er oft zwickt und natürlich verspielt ist. In der Hundeschule läuft es soweit auch ganz gut und die Trainerin hat ihn gerne dabei und zeigt Kommandos an ihm, weil er sehr schnell lernt und hört. Allerdings habe ich mich nun auch sehr in die Rasse eingelesen und lese eigentlich immer, dass er nur durch gezielten Sport und Turniere seinen erforderlichen Auslauf bekommt, wenn er schon keine Schafe hat, die er treiben kann. Jetzt ist er noch ein Welpe, allerdings habe ich die Angst, dass ich ihm später doch nicht gerecht werden kann, wenn 2 - 3 Stunden am Tag Auslauf nicht ausreichen werden.   Er kommt auch nach wie vor nicht wirklich zur Ruhe. Nur wenn ich ihn im Büro anleine, schläft er tief und fest, ohne sich zu wehren oder zu maulen. Laut Trainerin soll ich ihm Ruhe einfach beibringen.   Alleine sein klappt absolut gar nicht. Er wartet keine 10 Sekunden, bis er losbellt und nicht wieder aufhört. Auch hier gehen die Meinungen von "er muss es lernen und zwar jetzt und nicht später" bis hin zu "er ist ein Hütehund und braucht seine Herde" weit auseinander.   Daher die Frage(n): Hat jemand Erfahrung mit Australien Kelpies als Haushunde? Kann ich durch einen Test herausfinden, ob er ein AK oder WK ist? Könnte es auch ohne gezielten Sport wie Agility funktionieren? Denn wenn nicht, müsste ich mich jetzt um einen guten Besitzer kümmern. Das würde ich zeitlich nicht schaffen.   Ich bin um jeden Rat dankbar…

      in Der erste Hund


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