Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Mark

Leinenaggression - Auslösereiz, Routine, Belohnung

Empfohlene Beiträge

Seit Jahren beobachte ich, welche Herausforderung es darstellt, Leinenaggressionsverhalten abzustellen, wenn dieses einmal fest etabliert ist. Auch etliche Hundetrainer scheitern daran regelmäßig, wenn sie betroffene Hundehalter versuchen anleiten.

 

Um zu demonstrieren, dass der Hundehalter selbst das eigentliche Problem darstellt, nimmt der Hundetrainer dann recht häufig den Hund des Halters, zu dem er zwangsläufig kaum eine Beziehung hat, an die Leine und kann sich der Bewunderung gewiss sein, wenn bei der Begegnung mit anderen Hunde plötzlich Aggressionen ausbleiben. Nicht verwunderlich sollte man meinen, denn der Auslösreiz, der zu einer Routine (Aggression) führt, wurde dadurch gestört, ohne, dass dies im Ergebnis irgendeine Auswirkung auf das eigentliche Problem des Halters mit seinem Hund hätte. Wenn man so will ein kleiner Zaubertrick, der jedoch seine Wirkung nicht verfehlt. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob nicht einige Hundetrainer tatsächlich glauben, dass ihre Ausstrahlung oder selbstbewusstes Auftreten dafür gesorgt hätten, dass Aggressionsverhalten auf einmal unterbleibt.

 

Recht beliebt ist auch Hundehaltern zu verdeutlichen, dass sich ihr Umgang mit dem Hund, beginnend im eigenen zuhause, ändern muss, weil dies eine Ursache für das unerwünschte Verhalten darstellt. 

 

Als weitere Therapiemaßnahmen kommen manchmal stark aversive Mittel bei Hundebegegnungen ebenso zum Einsatz wie frühzeitig Leckerchen, sobald man einen anderen Hund erblickt. Auch wird mitunter der Hund bewusst an die Seite genommen, damit sich sein Blick abwendet um ihn dann mit Leckerchen vollzustopfen.

 

MIT Forscher haben schon vor langer Zeit herausgefunden, dass eine einfache neuronale Schleife im Zentrum jeder Gewohnheit steht, die aus drei Teilen besteht:

 

Auslösereiz - Routine - Belohnung

 

Um die Gewohnheitsschleife des Leinenaggressionsverhaltens zu verstehen, muss man die Bestandteile dieser Gewohnheitsschleife erkennen. Sobald man die Schleife einer bestimmten Verhaltensweise erkannt hat, kann man nach Wegen suchen altes unerwünschtes Verhalten, durch neues erwünschtes Verhalten zu ersetzen.

 

Das muss man sich erst einmal bewusst machen.

 

Dazu muss man sich Fragen stellen, die gar nicht so leicht zu beantworten sind.

 

  1. Was ist der Auslöser für das Leinenaggressionsverhalten?
    - immer ein anderer Hund egal welcher Rasse?
    - ein anderer Hund, der bestimmten Rassen angehört?
    - ein kleiner Hund, großer Hund?
    - ein anderer Hund, egal ob an der Leine oder nicht?
    - zwei oder mehrere Hunde?
    - ein anderer Hund, dem man auf bestimmten Wegen begegnet?
    - .... lässt sich beliebig fortführen
     
  2. Was ist überhaupt die Belohnung?
    - das Aggressionsverhalten selbst?
    (wobei das immer in den Fokus rückt, wenn man eigentlich die Belohnung überhaupt nicht identifizieren kann)
    - die vorübergehende Zerstreuung?
    - der Adrenalinspiegel?
    - der Kontakt zu Artgenossen?
    - das Vertreiben des Artgenossen?
    - ... lässt sich beliebig fortsetzen
     

Was ist also der exakte Auslösereiz? Was stellt für den Hund konkret die Belohnung dar?

Den Auslösereiz festzumachen ist auch bei Menschen äußerst schwierig. Bsp.: Frühstückt jemand jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit, weil er Hunger hat? Oder weil die Uhr 7:30 Uhr anzeigt? Oder weil die Kinder angefangen haben zu essen? Oder weil er sich angezogen hat und das die Gewohnheit auslöst?

 

Ich habe festgestellt, dass man sich mit diesen Detailfragen gerade auch in Bezug auf Hunden kaum beschäftigt. Man geht nicht in die Tiefe, man analysiert es nicht und ist sich dieses Systems nicht bewusst.

 

Losgelöst von der Leinenaggression:

 

Welche Auslösereize habt ihr bei Euren Hunden festmachen können?
Zu welchem Verhalten führen die Auslöser?
Was ist jeweils die Belohnung?

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn ich in die Küche gehe, Schbeidebrett raushole und die Töpfe bereitstelle, ist hier die beste Laune, es gibt glänzende Augen :)

 

Akuma reserviert sich dann dem Stammplatz auf dem Teppich zur Küche und hilft fleißig mit, den Boden vor runterfallenden Dingen sauber zu halten.

 

Yoma hingegen bleibt im Wohnzimner und spitzt die Öhrchen, er hat gelernt, dass die Dumme das Zeug bringt (Relikt aus Akumas extremer Ressourcenverteidigungszeit, nicht aufzuschlagen, wenn Essen im Spiel ist). 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 18 Minuten schrieb Mark:

Auch etliche Hundetrainer scheitern daran regelmäßig,

 

Was ist dann überhaupt dran an ihrer "Qualifikation"? :think:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Weil Leinenaggression ein komplexes Verhalten ist und ein bereits beschriebenes Blatt sich nicht komplett löschen lässt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

zu1) Aggressive und ängstliche Menschen sowie Menschen, die sich auffällig verhalten. Kombination Schreien und Rennen triggert, insbesondere bei KIndern

zu2) Vertreiben Wollen/Gefahr bannen/Anzeigen prinzipiell mit Verbellen und ggf. zum Auslöser Rennen und Verbellen (Stellen)

zu3) Distanzaufbau, Schlichten, Ruhe

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 7 Minuten schrieb Vhenan:

Weil Leinenaggression ein komplexes Verhalten ist und ein bereits beschriebenes Blatt sich nicht komplett löschen lässt.

 

Dann müsste ein qualifizierter Trainer ja zumindest Teilerfolge haben und glaubhaft, schlüssig und nachvollziehbar erklären können, warum "mehr" nicht geht.

Er wäre dann also nicht komplett gescheitert, sondern hätte die wirkliche(n) Ursache(n) ergründet und einen guten Lösungsansatz aufgezeigt.

 

Aber wenn ein sogenannter Trainer "die Flinte ins Korn wirft", sollte er darüber nachdenken, ob z.B. Bäcker nicht auch ein schöner Beruf ist. ;)

 

Bei diesen Überlegungen bin ich auf eine weitere "Schleife gekommen:

(@Mark : Wenn du magst, kannst du den folgenden Teil gerne abtrennen in einen neuen Tröt, vor allem, wenn darauf geatwortet wird.)

  • Immer mehr Leute halten immer mehr Hunde. Rein statistisch sind also mehr Hunde dabei, die nicht "einfach" zu führend sind.
  • Es ist ein größerer Bedarf an Ausbildung für Hund und Halter entstanden. Da wittern Viele eine einfache und profitable Einnahmequelle.
  • Es etablieren sich "Hundeschulen" und "Trainer", die das Verhalten von Hund und Halter eher verschlechtern, als verbessern oder die einfach gar nicht bewirken.
  • Es entsteht noch mehr Bedarf an Ausbildung für Hund und Halter.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 15 Minuten schrieb Vhenan:

Weil Leinenaggression ein komplexes Verhalten ist und ein bereits beschriebenes Blatt sich nicht komplett löschen lässt.

 

Das finde ich jetzt sehr irreführend (weil zu unvollständig?) aufgeführt - es legt die Annahme nahe: Ein Restrisiko bleibt IMMER!

 

Das mag unter bestimmten Voraussetzungen so sein - aber eben nur unter bestimmten (neuronalen) Voraussetzungen.

 

Fakt ist, dass einmal gemachte Erfahrungen im Gehirn erhalten bleiben.

Aber Fakt ist eben auch: Selbst festgefahrene alte Verhaltensmuster können äußerst zuverlässig durch neue Verhaltensmuster abgelöst werden und völlig in der Versenkung verschwinden.

Das hat nichts mit "Löschen" zu tun, sondern mit dem Begreifen (kognitiven Erfassen) anderer Aspekte, die als BESSERE Verhaltensweise erkannt werden.

 

Dann wird eine alte Verhaltensweise tatsächlich abgelegt, weil die neue Verhaltensweise vorteilhafter ist.

 

WIE das gemacht werden kann, dazu ist im Eingangspost schon Grundsätzliches zu gesagt worden.

 

Das auf den jeweils individuellen Hund "zugeschnitten", bietet echte Lösungswege, die dazu führen dass ein Hund intrisisch (also aus SICH heraus) andere Verhaltensweisen zeigt. 

Dann kann man von Verlässlichkeit beim Hund sprechen, weil er dieses Verhalten auch dann zeigt, wenn er ohne Haltervorgabe/Haltereinwirkung agiert.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei der Schleife kann man noch politischen und medialen Druck unterbringen, sowie Zertifizierungshype zwecks Umsatzsteigerung (Bußgelder/erhöhte Steuern/ Gewerbe- und MwSt. durch Hundeschulen und gewerbliche Trainer.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 39 Minuten schrieb Mark:
  1. Welche Auslösereize habt ihr bei Euren Hunden festmachen können?
  2. Zu welchem Verhalten führen die Auslöser?
  3. Was ist jeweils die Belohnung?

[Nummerierung von mir eingefügt]

 

  1. Hunde, die größer sind als Pavel, aber nicht alle; keine detaillierteren Auslösemerkmale erkannt
  2. leichte Drohgebärden: Körperhaltung, leises Knurren
  3. Keine - ich übernehme

Ist also nicht wirklich "Aggression" und ist nicht von der Leine abhängig. Könnte auch nur ein Alarmsignal an mich sein: "Da! Tu was!", denn Pavel geht mehr dazu über zu "fragen" und ist auch schon, als er außerhalb meiner Sichtweite einen "bedrohlichen" Hund sah, zurückgekommen mit der eindeutigen Botschaft "Da um die Ecke ist ein "böser" Hund, das musst du regeln." Der fremde Hund war wirklich "nicht ohne", wurde dann von Frauchen gesichert und wir sind mit Abstand aneinander vorbei. Menschen wussten, was zu tun ist - alles gut.

 

Da ich am Tierheim wohne, begegnen mir oft die Pfleger, wenn sie die Hunde ausführen. So auch einmal der Leiter mit einem massigen Pitbull-Doggen-Mix, der sich seiner Überlegenheit sehr bewusst schien, mit Maulkorb gesichert. Ich mache Platz, Pavel neben mir im "Sitz", starrt den Hund an und knurrt. Lapidarer Kommentar des Pflegers im Vorbeigehen, während er meinen Hund anschaut: "Das ist ja 'ne tolle Idee, Kleiner ..." ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

@marcolino

Ein Hund, der an der Leine aggressiv war, wird im Zweifelsfall immer wieder zu dieser Strategie zurückkehren und wenns nur dumme Umstände sind.

 

Es ist schlicht und ergreifend eine Illusion zu glauben, dass man es *immer* durch besseres Verhalten ersetzen kann. Damit meine ich nicht einen Hund, der MAL situativ knurrt.

 

Das sind die Grenzen der Trainierbarkeit. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Belohnung nach dem Abruf

      Hallo,   Ich möchte meinen youngster nach dem erfolgreichen Abruf unterschiedlich belohnen. So nun kollidiere ich mit meiner Art zu spielen mit ihm . egal ob ich ein Zerrspiel mit ihm mache,  eine Übung mit dem Futterdummy oder sonstige Spiele. Es beginnt alles mit dem Sitz ( bietet er von selber an, wenn ich was in der Hand habe) und einer Freigabe zum Spiel. Ich möchte nicht, dass er nur wild hinter etwas herhetzt. Ich beende das Spiel auch eindeutig.    Zurück zum Abrufen. Abruf und aus dem zurückrennen sofort ungebremst in das Spielzeug rennen. Ist also nicht  Abruf hinsetzten und dann spielen...belohne ich dann noch für den Abruf oder für den Vorsitz?   Übertragbar auch in andere Situationen in denen man sehr schnell in ein Spiel möchte, dabei aber kein " ich renne allem das sich schnell bewegt " entwickeln möchte.    

      in Junghunde

    • Leinenaggression

      Hallo, mein Hund ist eine 6 Monate alte Old English Bulldog Hündin und an sich das liebste Wesen auf Erden .. bis man beim Spaziergang auf andere Hunde trifft. Sie ist eigentlich soweit sehr gut sozialisiert, auch durch die Welpenschule, die wir besuchen und auch so im Freundeskreis mit deren Hunden. Allerdings „rastet“ sie völlig aus, wenn wir beim Gassi gehen auf andere Hunde treffen. Die können noch so weit entfernt sein, sie stellt sich stur auf und ist fast nicht mehr ansprechbar, also sie lässt sich wenig aus diesem Fokus zum anderen Hund locken. Sie zerrt und springt kn die Leine, bellt und knurrt. Das ist ein Verhalten, welches ich von ihr normalerweise gar nicht kenne. Ich habe es schon mit etlichen Tricks versucht, sei es vorausschauend einen großen Bogen gehen (was nicht immer möglich ist), über entschlossen weitergehen und sie während des Verhaltens nicht zu beachten bis hin zu dem Hundeschulen-Trick sie mit einem Leckerli und/oder Lieblingsspielzeug vom anderen Hund abzulenken - allerdings interessiert sie sich überhaupt nicht mehr dafür, sobald sie den anderen Hund schon gewittert hat (was bis auf größte Entfernung schon nicht mehr zu verhindern ist).  Hat jemand noch einen Tipp oder Erfahrungen, wie ich ihr Verhalten in solchen Situationen am besten händeln kann? Ich weiß wirklich nicht mehr was ich noch machen soll  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Leinenaggression, wie geht ihr vor?

      Hey, ich hab ja nun seit fast 2 Monaten einen Hund aus dem Tierschutz. Zuletzt wurde er auf ca. 10 Jahre geschätzt, ein kleiner Terrier Mischling,kastriert. Viele "Probleme" haben wir mittlerweile gut im Griff. Ich hatte ja auch eine Hundetrainerin hier. Wir haben nun keinen neuen Termin gemacht, da sie meinte ich händel ihn gut und solle erstmal so weitermachen und bei Bedarf treffen wir uns noch einmal. Frido ist wirklich aufgeweckt und lernt ziemlich schnell. Das eigentliche "Problem" ist folgendes: Er tickt bei anderen hunden völlig aus. Ich versuche immer große Bögen zu laufen, wenn ich von weitem einen Hund sehe und er sieht ihn auch lobe ich ihn und geb ihm ein Leckerchen. Bis zu einem gewissen Punkt funktioniert das auch. Aber sobald dann eine unsichtbare Grenze überschritten ist...Ja...Dann ist alles vorbei. Es sind wirklich diese "Frontalbegegnungen". Ich nehme ihn immer auf die andere Seite,damit ich als Puffer dazwischen bin. Ich wollte mal wissen wie ihr bei so etwas vorgegangen seid?

      in Aggressionsverhalten

    • Leinenaggression, Vertrauen

      Hallöchen erstmal. Ich habe mich vor einiger Zeit schon mal vorgestellt, werde es trotzdem nochmal tun   Also ich bin Jennifer 17 Jahre und wir haben nun seit etwa einem halben Jahr einen nun fast 2 jährigen Golden Retriever.  Bei den Vorbesitzer wurde Pollux nie an der Leine geführt, da sie auch im nirgendwo lebten, wo es kaum Autos Hunde etc gab. Da wir am Wald wohnen wo ständig Hunde kommen und Pollux leider nicht wirklich abrufbar ist, müssen wir ihn außer zum spielen und rennen an der Leine lassen. Weil nicht gelernt zieht er sehr stark an der Leine, was ich durch ständiges drehen einigermaßen in den Griff bekomme.   Anfangs haben wir ihn immer freilaufen lassen und es war toll wie gut er mit allen Hunden zurecht kam. Er war immer passiv abwartend und egal wie der andere drauf war, Pollux blieb immer ruhig. Nur er läuft ständig 50 meter oder weiter voraus und ist dazu nicht abrufbar. Durch das Leinengehen entwickelt sich mittlerweile Leinenaggression. Er knurrt alle Hunde die er sieht an und bellt sie manchmal aus. Er zerrt dann dort hin und ich muss mir die Blicke der anderen angucken " Der muss aber erzogen werden  " Ich habe es schon mit belohnen bei sichtkontakt versucht, da ich gelesen habe, dass man kein starren zulassen soll und direkt ablenken soll. Sobald Pollux einen Hund aber nur undeutlich wahrnimmt und nur vermutet, fixiert er schon und ist nicht mehr aus der Konzentration zu bekommen. Wenn ich die Richtung wechsel, geht es einigermaßen, aber ich muss meistens ja auch in die Richtung wo der Hund ist und dann geht das gepöbel los. Vor ihn stellen bringt nix, stachelt ihn erst recht an. Ich habe so einen quietscher der für 0.001´sek die Aufmerksamkeit auf mich lenkt. Einen Befehl geht zwar, wird aber ignoriert.  Ich habe mir die ganze Nacht Videos und Tipps durchgelesen und so tolle Hunde gesehen, die immer Blickkontakt halten und auf den Halter achten, die anderen Hunde werden links liegen gelassen. Pollux hingegen zeigt null Aufmerksamkeit. Ich habe seit einiger Zeit leckerchen dabei was ihn manchmal dazu bringt kurz zur Hand zu schauen ob ein leckerchen kommt. Wenn er guckt, bekommt er es auch meistens oder wird sprachlich belohnt. Ich bleibe auch häufig stehen und bringe ihn ins sitz, dann warte ich solange bis er blickkontakt aufnimmt, leckerchen und weiter geht's. Aber das mache ich schon seit wir ihn habe, am liebsten möchte ich ihn ja frei laufen lassen, aber er hat vor ein paar tagen das erste mal sein aggressives verhalten auch unangeleint gezeigt... Wir haben in der Nähe auch ein Feld, vielleicht gibt es dort weniger Ablenkung da alles übersichtlicher ist und ich kann dort trainieren. Aber was kann ich noch tun ? Ich möchte keine volle leinenaggression bei ihm auslösen. Dann die ganzen Videos wo die Hunde sich am Halter orientieren, kann man das ejdem Hund antrainieren ? Ich möchte nicht dass er mich ununterbrochen ansieht, aber er ignoriert mich ja völlig und weint auch direkt wenn ich ihm einen befehl gebe, ich weoß nicht ob er sowas nie machen musste ... Wäre toll wenn es ein paar Tipps geben würde

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.