Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Estray

Hausapotheke für Hunde

Empfohlene Beiträge

Zeckenzange, Fenchenhonig und nen Auto.. 

 

Verbandszeug, Pinzette, Schere, etc sind sowieso im Haus, für die meisten Sachen würde ich eher zum TA fahren. Aber bis auf Halswehweh hat mein Hund auch nie irgendwas gehabt wo ich hätte etwas machen können von zu Hause aus, daher bin ich da wohl weniger vorsichtig bzw wüsste ich nicht für welche Eventualitäten es Sinn machen würde etwas zu Hause zu haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hier gibt es Metacam, Euphrasia-Augentropfen, Jodsalbe, Octenisept und einen Haufen übrige Medikamente, die ich aber niemals nicht ohne ärztlichen Rat eingeben würde. 

 

Eben habe ich beim Tierarzt noch Gastrosel mitbekommen.

https://www.tiershop.de/Katzen/Katzenarznei-oder-Futterzusatz/Magen-Darm/Gastrosel.html?utm_source=billigerde&utm_medium=mcpc&utm_campaign=our-products

 

Was ich schon immer mal besorgen wollte ist Slippery Elm Bark. Verwendet ihr das, wofür und wie?

 

Auch um KA VIT Tropfen schleiche ich seit Jahren rum.

 

Wann und in welcher Dosierung gebt ihr Kohletabletten? Das würde ich mich nämlich nicht trauen, kann ja auch schaden, aber ich weiß es nicht.

 

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 3 Stunden schrieb mikesch0815:

Lefax

 

 

 

Wogegen und wie gibst du das? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 3 Stunden schrieb 2010:

Und was gegen einen allergischen Schock...

 

Was hast du da?

Ich habe Cortison Zäpfchen als Soforthilfe für unterwegs im Falle eines Bienenstichs. Und Calcium Ampullen.

Wir hatten mal, dass wir mit Enya nach einem Bienenstich eiligst in die TK rasen mussten, aber da hatte sie sich den Stich quasi vor der Haustüre eingefangen.

 

Zur Hunde Apotheke: speziell für den Hund haben wir nur Kohlekompretten, Traumeel, Metacam, Augentropfen (ungeöffnet) und Ohrenreiniger. Natürlich ein extra Fieberthermometer ;)

 

Was (steriles) Verbandszeug, Betaisodona (Lösung und Salbe) etc. angeht, haben wir eine gemischte Mensch-Hunde-Apotheke.

 

Nachdem der SH meiner Freundin mal böse in die Pfote gebissen wurde, knapp an der Arterie vorbei, habe ich

auf Anraten des TAs damals einen breiten Gummiring (Einmach Gummi) o.ä. zum Abbinden dabei. Wenn ich dran denke, allerdings nur....:blush:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 33 Minuten schrieb Estray:

Wann und in welcher Dosierung gebt ihr Kohletabletten? Das würde ich mich nämlich nicht trauen, kann ja auch schaden, aber ich weiß es nicht.

 

Pro kg Körpergewicht eine Tablette. Über den Tag verteilt! Aussage der Tierklinik. Wirklich schaden kann es nicht, es verdickt nur den Kot enorm bei höherer Menge.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Cortison Zäpfchen (aber auch alle anderen Darreichungsformen von Cortison) werden im Ernstfall - hier beschriebener allergischer Schock - nicht mehr rechtzeitig helfen.

Adrenalin (i.m.) ist da akut mittel der Wahl; cortison, fenistil und zb cimetidin nur zweiter Behandlungsschritt.

(Wenn ich wüsste, dass mein Hund krasse allerg. Redaktionen auf zb Bienenstiche hätte, würde ich nen Pen bei mir tragen.)

 

 

.........

Alles zur Wundversorgung.

Sehr umfangreich, da ich Ausstattung aus dem Humanbereich zuhause habe. 

Was gegen Fieber, Schmerzen, Durchfall habe ich immer zuhause. 

Zusätzlich Infusionen und Braunülen etc.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 3 Minuten schrieb acerino:

Cortison Zäpfchen (aber auch alle anderen Darreichungsformen von Cortison) werden im Ernstfall - hier beschriebener allergischer Schock - nicht mehr rechtzeitig helfen.

Adrenalin (i.m.) ist da akut mittel der Wahl; cortison, fenistil und zb cimetidin nur zweiter Behandlungsschritt.

(Wenn ich wüsste, dass mein Hund krasse allerg. Redaktionen auf zb Bienenstiche hätte, würde ich nen Pen bei mir tragen.)

 

Das ist interessant, danke.

In der TK bekam Enya eine Cortisonspritze und oral Calciumampullen.

Das hat geholfen.

Ich habe mir dann Cortison zum Spritzen besorgt. Es hat mich allerdings der Mut verlassen, da ich die Auskunft bekam, dass subkutan zu spritzen in diesem Fall nicht ausreichend sei, die Injektion müsse intramuskulär erfolgen.

Und da hatte ich Sorge, aus Unwissenheit einen Nerv zu erwischen.

 

Kannst du bitte mehr zu diesem Pen schreiben? Du meinst dann sicher eine Adrenalingabe, oder?

Wo bekomme ich den (TA ?), wie wird er verwendet, gibt es damit auch das Risiko eine Nervenbahn zu schädigen o.ä.?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Metacam (bisher nur einmal gebraucht), Ballistol, Augendusche, Octenisept, Prurivet, Verbandszeug,Pinzette. Kohletabletten wolte ich besorgen- danke für die Erinnerung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 7 Minuten schrieb Renegade:

Kannst du bitte mehr zu diesem Pen schreiben? Du meinst dann sicher eine Adrenalingabe, oder?

Wo bekomme ich den (TA ?), wie wird er verwendet, gibt es damit auch das Risiko eine Nervenbahn zu schädigen o.ä.?

 

Bei einem allergischen Schock (=dramatischer Blutdruckabfall durch Histaminausschüttung; Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und -nachfrage mit konsekutiver Beeinträchtigung der Zellfunktionen) hilft als aller erstes nur die Entfernung vom Allergen (sofern möglich) und die Verhinderung einer weiteren unkontrollierten Histaminausschüttung. Und genau das vermag im schlimmsten Fall nur das Adrenalin. Am einfachsten eben in den Muskel.

Und hier stellt sich dann auch nicht mehr die Frage nach möglichen Nervenschädigungen (die ich bei i.m. Gabe eh für recht gering halte) - wenn man es nicht verabreicht ist der Patient tot. 

"Treat first what kills first" lautet da ne notfallmedizinische Weisheit.

 

Bei einem allergischen Schock reden wir also über einen lebensbedrohlichen Zustand. Blasse Schleimhäute, kreislaufkollaps, blutdruck geht runter, herzfrequenz rauf, Zentralisation usw.

 

Schwillt einfach nur die Pfote/Schnauze etc an nach Kontakt mit Bienengift, ohne dass der Hund kreislaufmäßig abbaut, ist das zwar sicher unangenehm für den Hund, aber nicht lebensbedrohlich (=kein adrenalin nötig).

 

Ausnahmen bilden da die Bienenstiche im Mund-Rachenraum. Die sind auch ohne Schocksymptomatik und krasser allerg. Reaktion mit unter sehr gefährlich wegen möglicher Schwellungen, die die Atmung beeinträchtigen könnten.

 

Bei tatsächlichen Allergikern, die mit heftigster Symptomatik auf Allergene reagieren, würde ich das mit nem TA besprechen.

Die Pens (adrenalin), die ich aus dem Humanbereich kenne, sind easy in der Anwendung, aber nur für wenige Patienten wirklich nötig.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.