Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
sassi1918

Diagnose Krebs *unheilbar*

Empfohlene Beiträge

Hallo Ihr Lieben,

 

unsere Hündin aus dem Tierschutz ist jetzt 3 Monate bei uns. Vor kurzem habe ich einen Knubbel am Gesäuge entdeckt, der nächste Woche operiert werden sollte. Heute hatte ich ein komisches Gefühl und bin in die Tierklinik. Nun hat sich herausgestellt, dass sie diverse Tumore im Gesäuge hat, und der Krebs schon gestreut hat. 

Auch ihr Herz hat Aussetzer, da es angegriffen ist. Laut TA kann es jetzt sehr schnell gehen, vllt. hat sie aber auch noch ein paar Wochen oder sogar Monate. 

Nun möchten wir ihr einen schönen Lebensabend machen, solange es für sie noch geht.  

 

Habt ihr Erfahrungen mit Krebs, der bereits gestreut hat? 

Ich habe total Angst, dass ich zu spät merke, dass sie Schmerzen hat und sie sich dann quält.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das tut mir sehr leid für Euch. 

Ich bin sicher, daß du es merken wirst. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich rufe mal @pixelstall- sie hatte eine Longterm Surviver-Hündin. Ich wünsche euch alles erdenklich Gute.:(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das tut mir sehr leid für euch:(. Und ich bin mir auch sicher, dass ihr merken werdet, wenn es ihr schlecht gehen sollte.

Ich wünsche euch viel Kraft für die kommende Zet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das tut mir wirklich sehr leid für euch. :( 

 

Wie wäre es für dich, wenn du über das Thema mit deinem Tierarzt sprichst? Auch darüber, ob er notfallmäßig zur Verfügung steht, so dass du eine Anlaufstelle hast, falls der Bedarf da ist? 

 

Ich wünsche euch noch viel Qualitätszeit und gute Momente. 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, wir sind da gut abgesichert. Ich hoffe nur, dass ich es rechtzeitig merke. 

 

Danke für Eure Antworten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 3 Stunden schrieb sassi1918:

Ich habe total Angst, dass ich zu spät merke, dass sie Schmerzen hat

 

Wenn du im Zweifel bist, gib ihr Schmerzmittel, dann merkst du ob es ihr damit besser geht.

 

Das tut mir sehr leid für die Hündin und natürlich auch für euch :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ohje, das tut mir so leid :( bei unserem Senior wurden Metastasen während der OP gefunden. Wir entschieden uns, ihn nicht mehr aus der Narkose zurückzuholen - eine der schwersten Entscheidungen, die ich getroffen habe. Auch du wirst bestimmt die für dich richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt finden. Der einzige Rat, den ich dir geben möchte, ist: hör einfach auf dein Herz bzw. deinen Bauch und lass dich zu nichts drängen. 

 

Ich wünsche dir viel Kraft und schöne Momente mit deinem Hund. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

HalloSassi1918,

 

 unsere Bubitschka haben wir als sehr alte, kranke und vergiftete ( mit Diabetes)  Hündin hier in Bulgarien auf der Straße völlig abgemagert gefunden.

Ich bin mir sicher, wir haben ihr ein schönes, liebevolles und würdevolles Leben schenken dürfen. Es waren zwar nur knapp 6 Monate,

aber es waren 6 Monate, die sie so nie hatte. Sie war fast 10 Jahre an der Kette und als ihre " Besitzerin" gestorben ist, hat sie sich wohl ENDLICH

befreien können und so haben wir sie dann gefunden und mit "nach  Hause" genommen.

Nicht ganz 6 Monate war diese Kämpferin noch bei uns und dann ging es auf einmal ganz schnell.

Am 17. Mai haben wir sie erlösen lassen.

Meine Meinung dazu, ..... wir haben diese Entscheidung gemeinsam mit 2 wunderbaren TA getroffen.

Ausschließlich im Interesse von Buba. Wir haben eben nicht daran gedacht, was wir wollen, sondern wir haben die Signale von Buba gesehen...

Danke, aber es wird jetzt Zeit.

So schmerzvoll wie das war, und jetzt eben gerade spüre ich das wieder intensiv ...........Sie hat entschieden - lasst mich gehen.

Lebt intensiv mit eurem Hund und hört auf seine/ ihre Signale.

Mitfühlende Grüße aus Bulgarien

Tabaluga

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Bisher keine Diagnose- Schmerzattacken mit Unsauberkeit

      Hallo zusammen, nach längerer Zeit brauche ich nun wieder einmal eurer geballtes Wissen bzw. eure Erfahrungen.   Unsere Amy (Boxer-Bulli, 10 Jahre) hat in der Woche vor Weihnachten, also vor ca. 2 Wochen plötzlich angefangen ab und zu ins Haus zu pinkeln. Ich hab dann auf ihrem Platz oder auf dem Sessel ne Pfütze entdeckt. Mehr oder weniger paralell fing sie phasenweise an zu winseln zB beim Aufstehen, Gehen... sie blieb manchmal einfach stehen, hat den Körper nach links verbogen bzw Richtung Hinterteil geschaut, wollte dann nicht mehr weiter, stand wie abgestellt in einer Ecke.. Im Laufe von einigen Tagen wurde sie immer lethargischer, lag nur noch rum und immer wieder diese Schmerzattacken. Manchmal auch im Liegen.    Da das Pinkeln nur 2,3 Mal sporadisch vorkam und ich es nie gesehen hatte, vernachlässigten wir das zunächst.   Wegen der "Schmerzattacken" und dem schlechten Befinden allgemein (gefressen hat sie zwar, aber sonst lag sie nur rum)  ging s dann in die Tierklinink. Dort wurde ihre nach links gekrümmte Körperhaltung festgestellt. Beim Abtasten zeigte sie hinten im Bereich der LWS und an den Knien leichtes Abwehrverhalten. Laut TA lag da aber nicht das Problem (weil.sie eben nur leicht gezuckt hat).  Da sie allgemein einen recht "bedepperten" Eindruck machte, teilweise unsicher lief... wurde sie zuerst mit Verdacht auf "geriatrischem Vestibularsyndrom" behandelt. Sie bekam 4 Tage was gegen Schwindel/Übelkeit, Novalgin und Karsivan. Erst schien es besser zu werden, aber sobald ich das Schmerzmittel reduziert hab, fingen die Attacken mit Schreien/Winseln wieder an. Und jetzt konnte ich auch beobachten dass sie direkt nach der Schmerzattacke zum Teppich lief und dann draufgepieselt hat.   Also wieder in die Tierklinik. Da hat sie dann vor die Tür gepieselt -was sie sonst nie machen würde.  In der TK hieß es dann "Verdacht auf Blasenentzündung". Antibiotika und Metacam als Schmerzmittel. Danach wieder dasselbe Bild: mal schien es ihr einigermaßen gut zu gehen, dann hatte sie wieder diese Schmerzattacken mit hinpinkeln danach (scheint ihr besser zu gehen nachdem sie gepinkelt hat).   Mittlerweile schaut sie ganz deutlich nach hinten wenn sie schreit und läuft rückwärts dabei.   Nach 3 Tagen dann an den Feiertagen wieder in die Klinik weil es eher schlechter als besser wurde. Dort wurde dann die Blase punktiert um eventuell das AB zu wechseln. Mit dem Ergebnis vorgestern: kein Keimwachstum=keine Blasenentzündung.   In meiner Verzweiflung hab ich meiner Heilpraktiker erzählt wie es Amy geht und die kam gleich und hat eine Spondylose mit eventuellem Bandscheibenvorfall diagnostiziert.  Als die HP Amy die Hände aufgelegt hat, hat sie auch sehr deutlich geknurrt sobald sie nach hinten kam. Das macht Amy normal nie-sie lässt meist alles über sich ergehen.   Ich hab denen in der TK jetzt von meinem Verdacht erzählt und für den 02.01. Einen Röntgentermin bekommen. Sie haben dann nochmal angerufen und gemeint, wir sollen doch ne Stunde früher kommen damit man vielleicht gleich ein CT machen kann wegen den Bandscheiben und wenn Amy dann sowieso unter Narkose wäre, eventuell gleich operieren. ?? Ich habe das aber abgelehnt. Meines Wissens nach ist weder Spondylose noch ein Bandscheibenvorfall ( der mittlerweile über 2 Wochen alt wäre) gut bzw mit guter Prognose zu operieren. Ich möchte sie nur bei einer wirklich guten Prognose noch operieren lassen und auch eine Vollnarkose vermeiden.   Morgen möchte meine Heilpraktikerin schauen ob sie mittels einer Art Schröpfen Linderung verschaffen kann. Sie hat so wohl schon mal einen Hund mit ähnlichen Symptomen erfolgreich behandelt.   Ansonsten bekommt Amy jetzt 3x3 Novalminsulfon und Nahrungsergänzung (MSM, Grünlipp) plus Homöopathie (Arnica, Rhus, Ruta, Hypericum). Dazu haben wir eine Traghilfe für die Treppe gekauft und gehen alle paar Stunden mit ihr raus- mit Mantel.   Heute Nacht war s wieder ganz schlimm- sie hat geschrien vor Schmerzen. Auch hingepinkelt. Und vorhin wieder. Jetzt liegt sie wie tot auf m Sofa... Sorry für den langen Text, aber ich finde die Symptome sehr unspezifisch und wollte sie möglichst genau beschreiben. Wer hat Ähnliches erlebt oder kann Tipps geben? Liebe Grüße      

      in Hundekrankheiten

    • Yunga hat Krebs

      Hallo ihr Lieben,   wir waren mit unserer geliebten Yunga gestern beim Tierarzt, weil sie in letzter Zeit so schlapp, apettitlos und unruhig war. Nun wurde ein Analdrüsenkarzinom links entdeckt, Blut abgenommen und Tumorflüssigkeit in's Laborgeschickt. Ich bin völlig verzweifelt, sie ist erst 7 und ich habe furchtbare Angst nach dem schweren Verlust meines Pferdes im Herbst nun auch Yunga bald gehen lassen zu müssen.   Die Blutwerte haben erhöte Calziumwerte angezeigt. Leider bin ich gerade so durcheinander das ich vergessen habe sie per Mail anzufordern, ich hole das nachmittags nach.   Die anderen Werte kommen erst Montags. Dann wissen wir genauer Bescheid.   Ebenfalls scheint sich die kirschgrosse Kugel entzündet zu haben, was Yunga Schmerzen macht. Also hole ich noch Schmerzmittel und Antibiotika heute.   Ach verdammt...            

      in Hundekrankheiten

    • Diagnose Keilwirbel bei engl. Bulldogge

      Hallo, wie im anderen thread schon erwähnt, wurden bei unser Bulldogge Keilwirbel diagnostiziert. Er wird soweit mit Schmerzmitteln und Vitamin B behandelt, aber uns treibt die Frage um, was können wir noch machen um ihm ein noch langes und lebenswertes Leben zu ermöglichen?  Ich meine damit auf Seiten der Ernährung, der "Physiotherapie", und was man sich da noch alles denken kann.    Wer hat Tipps, Erfahrungen für uns?    Vielen herzlichen Dank. 

      in Hundekrankheiten

    • Hilfe hat mein Hund Krebs???????!!

      Habe heute Abend gesehen, dass mein Hund eine rote Wucherung im Mund hat, was er sonst nie hatte. Kennt sich jemand aus oder kann mir helfen?  

      in Gesundheit

    • Brauche dringend Hilfe - Verdacht auf Krebs

      Hallo Zusammen,  wir sind wirklich sehr verzweifelt und so versuche ich hier, ob mir jemand helfen kann.  Unser 3 jähriger Mischlingshund hatte vor 2 Wochen anfangs Durchfall und dann kam Fieber dazu. Nachdem das nicht besser wurde, erfolgte ein Klinikaufenthalt. Dort wurden Parasiten und sonstige "Reisekrankheiten" ausgeschlossen.  Man nahm dann öfter Blut und das Blutbild verschlechtere sich von Tag zu Tag dramatisch. Es erfolgte ein Ultraschall, bei dem eine vergrößerte Milz und ein verdickter Darm festgestellt wurde.  Anbei habe ich die jetzigen Blutwerte (nach Antibiotikagabe - 2 Präparate und Schmerzmittel) angefügt.  Eigentlich wäre jetzt der nächste Schritt eine Punktion des Rückenmarks und der Milz. Aufgrund der geringen Blutgerinnung haben uns die Ärzte davon momentan abgeraten, da das Risiko zu groß sei.  Allgemein vermuten alle Ärzte, bei denen wir waren, dass unser Charly Blutkrebs hat.  Wir haben aber leider keine Gewissheit und würden euch deshalb gerne fragen, ob jemand schon einmal einen ähnlichen Fall hatte und was da raus kam?  Vielleicht gibt es hier ja auch ein paar "Leute vom Fach" die sich die Blutwerte einmal anschauen könnten?!  Wären wirklich über jeden Tipp dankbar, da wir uns gerade an jede kleine Hoffnung klammern und keine Gewissheit haben, was unser Charly wirklich für eine Krankheit hat.    Vielen Dank!  Steffi 

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.