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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Haustier Hund: Wahnsinn oder Liebe?

Empfohlene Beiträge

Ich finde die Doku grauenhaft. 
Der arme Mops ist jede Sekunde kurz davor zu ersticken. Ich könnte heulen wenn ich ihn sehe. :(

Der Rentner... naja.. 
Und die "Fachleute"/Hundepfleger haben auch sehr viel Ahnung von Hunden (Ironie) 

Die haben da echt schreckliche Leute gewählt. 

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    • Quinta - Unteilbare Liebe

      Quinta - Unteilbare Liebe   Es ist wohl auch mal an der Zeit für uns, hier einen Fotothread zu eröffnen. Natürlich nicht ohne unnützes Wissen und Fakten. Fangen wir mit ihrem Namen an: „Quinta“, ist spanisch und bedeutet „die Fünfte“. Wie ihr Name zustande kam, nun ja, sie war die Fünfte und damit die letzte aus dem Wurf. Erwartet waren eigentlich nur vier. Sie ist eben immer für eine Überraschung gut. Zudem gilt die Zahl fünf, als Zahl der unteilbaren Liebe. Was für eine schöne Bedeutung, da habe ich den Namen doch glatt behalten. Außerdem läuft man nicht Gefahr, dass man vielen Hunden mit dem selben Namen begegnet. Außerdem gibt es einen Park namens „Quinta“ und dazu auch ein passendes Uhrenmodell. (Das ich mir dringend noch kaufen muss).   Aber genug der unnützen Einleitung und fangen wir doch mal mit dem süßesten an: Welpen Bildern und Welpen Geschichten.   Quinta mit ca 4 Wochen   Geplant war eigentlich, dass ich die kleinste aus dem Wurf bekomme, sofern alles bei mir und meinem Freund passen sollte. Dafür sollten wir eben zu einem persönlichen Gespräch kommen, wir hatten ja eine Drei-Zimmer-Wohnung inmitten der Stadt mit einem mehr oder minder dazugehörenden Garten. Nach dem Gespräch ging es zu den Welpen. Schon da sollte alles anders kommen als geplant. Klein-Quinta rannte auf mich zu, als würde sie mich schon ewig kennen. Dieses an hopsen, bei dem man genau weiß, dass man sich jetzt auf den Boden setzen soll. Sie kroch in meinen Schoß. Die kleinste hatte kein Interesse an mir, nur die Größte, die auch noch frei war. Quinta am ersten Tag in meinem Schoß (ca. 5-6 Wochen)   Weitere Besuche folgten, und es änderte sich nichts an der Situation. Jedes Mal bin ich von Quinta angerannt worden, und die Kleinste wollte eben nichts von mir wissen. Nach langem Reden über den Rassenmix und eben auch den Begrüßungen Quintas und meinem mit 100% bestandenem Hundeführerschein, entschied sie sich dafür, dass die Größte bei uns einziehen durfte. Ich war überglücklich. Vater und Tochter (ca. 8-9 Wochen)   Der erste Tag war bereits überaus interessant. Die Reise war anstrengend und sie schlief direkt tief und fest in ihrem Hundebett. Unser damaliger Kater betrat das Zimmer, irritiert vom Neuzugang und beobachtete diesen bestimmt eine halbe Stunde, solange bis dieser wach wurde. Alle Beschwichtigungsversuche, dem Blick des Katers auszuweichen, schlugen fehl… und so blieb nur ein nasses Hundebett zurück.   Die Zeit verlief recht problemlos. Nur hatten wir immer weniger Kaffeelöffel. Ich dachte zu dem Zeitpunkt, dass mein Freund die vielleicht zur Arbeit geschleppt hatte, da er immer einen Becher Kaffee mitnahm. Eines Tages jedoch kam ich vom Klo wieder in die Küche, wo ein leerer Kaffeebecher mit einem Löffel stand, sah das Quinta nur mit der Spitze ihrer Schnauze, lautlos nach dem Löffel griff und diesen ebenso lautlos aus der Tasse holte und in ihre Hundebett schleppte, den Restzucker ableckte und unter ihre Decke schob. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Die verlorenen Löffel waren daraufhin auch gefunden und leere Kaffeetassen und Löffel, wurden direkt weggeräumt. Quinta mit 14 Wochen   Ich denke für den Einstieg reicht das als Anekdote und Einstieg in dieses Thema. Ich werde immer mal zwischen aktuellen Fotos und alten Fotos mit kleinen Anekdoten wechseln. Es wird da keine Reihenfolge geben, ich werde nur immer in etwa ihr Alter nennen, dass sie zu dem jeweiligen Zeitpunkt hat/te. Einige werden länger, andere kürzer. Ein paar werden mit Sicherheit auch von ihren Allergien handeln, ob ich dazu jedoch auch Fotos einstelle, werde ich mir überlegen.   Den Malinois und den Border-Collie zeigt sie schon früh (14 Wochen)

      in Hundefotos & Videos

    • Hormone oder Wahnsinn ?

      Nachdem Emmi vor ihrer letzten Läufigkeit  , Beginn 20.10  erstaunlich friedfertig war und leicht zu besänftigen, erschreckt mich der Istzustand . Mir fiel aber schon mehrfach auf, das Madame erst nach Ende Ihrer bisher immer einsetzenden Scheinmutterschaft, wieder sanfmütiger wurde. Sie bellt drinnen wegen jedem Pups im Hausflur ( 10 Familienhaus 😕) und regt sich über alles wahnsinnig auf . Vor kurzem konnte ich sie bei Wild recht schnell beruhigen, heute wollte sie den Baum fällen, auf dem ein Eichhörnchen war. Hundebegnungen sind gerade zu 90 % eher unschön. Ablenken und beruhigen nicht möglich, da nicht mehr ansprechbar..... Heute kamen uns 3 leute mit Hund entgegen, alle kennen Emmi und wissen wie sie tickt. Da sie aber total am,Rad drehte verließ eine fluchtartig den Waldweg und ein Anderer sah mehr als besorgt beim Vorbeigehen zu uns .Emmi drohte allen mit Mord im Affekt ... Nur der Kangalhündin zeigte sie wie unterwürfig sie dioch sein kann ( doof ist sie ja nicht ). Jezt interessiert mich mal, ob hier auch andere die Erfahrung gemacht haben, das die Hündinnen durch den Hormonhaushalt rumspinnen .   (Das Bild zeigt den schwarzen Teufel (sagt unser Besuch immer zu ihr ) als sie noch ein Strassenköterchen war und total nett tat ....)

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Kiwi, das Restrudel und der alltägliche Wahnsinn auf dem Hundeplatz

      .... ein paar von euch dürften Kiwi noch kennen, aus früheren Erzählungen meinerseits, einige wenige vom Forentreffen ... ähm ... 2010 ... 

      Kiwi, allseits bekannt als Zickenweib das nichts anbrennen ließ und stets, immer und überall jeden Hund der sich in ihrem Dunstkreis befand zu bepöbeln wusste. 

      Wir kamen immer zurecht, zeitweise besser, zeitweise schlechter ... und dann haben wir ihn gefunden, DEN Hundeverein und die Ausbilder die mit meiner Einstellung zu Hunderziehung konform gehen. 

      Das war im Oktober 2013. 
      Viel Schweiß ist seither ins Land gegangen. 
      Wir machen seither Agility und UO - erklärtes Ziel Begleithundeprüfung um auch auf offiziellen Turnieren starten zu können. 
      Ein harter Weg würde es werden, das war mir von vornerein klar. 
      Aus Pöbel-Kiwi einen sozialverträglichen Hund zu machen erschien mir lange Zeit als undenkbar. 
      Jedoch haben wir für diesen Punkt schneller eine Lösung gefunden als gedacht - sobald Kiwi in einem Kommando (bei uns immer SItz) ist, ist es aus mit der Pöbelei. 
      Denn Kommando ist Kommando und das wird eingehalten bis etwas anderes "gesagt" wird. 

      Die BH Vorbereitung lief immer besser, jedoch kriegten wir die Futterhand bei der Platzübung nicht abgebaut, aus bis dahin unerfindlichen Gründen. 
      So kam es das wir im Herbst 2014 durch die Sichtung gefallen sind und nicht zur Herbstprüfung antreten durften. 
      Verständlich, aber eine Lösung musste her. 
      Wie das Platz verinnerlichen bzw die Futterhand abbauen ?? 
      Auf einmal fiel der Groschen - wen Kiwi zuhause in ihren Korb gehen soll sage ich zu ihr ..... "Geh auf deinen PLATZ!" 

      Das Kommando war doppelt belegt .... 

      Wir entschieden uns nicht nur dazu das Platz komplett neu aufzubauen, sondern auch dazu das Kiwi ab sofort in der UO englische Kommandos bekommt .... das "Sit" was vorher ein Sitz war, war quasi ein Selbstgänger und auch das "Heel" statt "Fuß" hatte sie schnell verinnerlicht. 

      Mit Klicker haben wir dann das Down völlig neu aufgebaut, und es KLAPPTE! - ich weiß noch wie ich auf m Platz vor Freude fast geplatzt bin als sie sich das erste mal hingeschmissen hat ohne das ne Futterhand im Spiel war  


      Also Sichtung Anfang März 2015, BH Prüfung im eigenen Verein Ende März 2015. 

      Es ging schief - gewaltig schief. 
      Man könnte es auf das Reh schieben was morgens noch fröhlich über unseren Platz gewandert ist, aber im Endeffekt muss ein Hund das "abkönnen" und es trotzdem schaffen die Nase vom Boden weg zu bekommen, Kiwi schaffte es nicht und auch in der Dauerablage ist sie so etwa 5 Sekunden liegen geblieben ^^ 
      Ich war schon fast erstaunt das der Richter bei der Abschlussbesprechung zu mir meinte wenn die Dauerablage funktioniert hätte, hätte ich noch bestanden. 

      Nun war ich eigentlich der Meinung das ich dann halt im Herbst erst wieder laufe, eine ehemalige Vereinkollegin hat mich dann mehr oder weniger überredet am 12.04 nochmal in ihrem Verein anzutreten. 
      13 Tage nach der versemmelten Prüfung, davon war 5 Tage meine Freundin aus Berlin bei mir zu Besuch, mein Ausbilder war im Urlaub ... also nix mit großartig Training. 

      Tja ..... bestanden, mit 47 Punkten  
      Alleine 5 fehlten uns weil Frau Kiwi die letzten 30 Sekunden von der Dauerablage noch aus dem Down ins Sit gewechselt hat, ansonsten war sie im Platzteil absolut prima - am Schluss fehlte etwas die Konzentration, aber im allgemeinen war nichts was wirklich dramatisch gewesen wäre. 

      Richtig geschwitzt hab ich beim Straßenteil - beim angebunden warten ausser Sicht mit Hundebegegnung hat der Richter die anderen Hunde 40cm ohne Hundeführer dazwischen an den angebundenen Hunden vorbei laufen lassen, aber mein Mädchen blieb artig im Kommando sitzen  

      Fußarbeit / Leinenteil 
       

      Grundstellung / Freifolge 
       

      Platzteil bestanden   Straßenteil 
       

      Gruppenfoto, Kiwi mit Abstand die Kleinste 
       

      Natürlich war und ist an dieser Stelle nicht Schluss mit Unterordnung, denn es macht uns beiden total Spaß. 
      Mittlerweile sitzt auch das Sitz aus der Bewegung recht sicher und wir sind am Platz aus der Bewegung und am Steh dran. 

      Im Herbst laufen wir die BH nochmal, erklärtes Ziel sind 50 Punkte  


      Agility wird und wurde natürlich die ganze Zeit über auch fleißig trainiert, "leider" bin ich den Sommer über durch meine Selbstständigkeit sehr eingebunden und schaffe es daher nur einmal die Woche auf den Platz, also geht es hier eher langsam voran.  
      Aber Fortschritte macht sie natürlich auch hier. 
      Die Wippe sitzt noch nicht sicher und an dem Slalom haben wir noch nicht sonderlich viel gearbeitet, der Rest klappt. 
      Erschwerend ist hier einfach mein "Körperkrüppeldasein" und das ich einfach niemals so schnell sein werde wie ich es gerne wäre, so bringen wir Kiwi bei viel auf Distanz zu arbeiten. 

      Heute haben wir es dann gewagt und sind unser erstes Funturnier gelaufen. 
      Erklärtes Ziel war - ein Lauf von dreien kein DIS zu laufen. 
      Ergebnis ist das wir alle drei Läufe durchbekommen haben und es im A Lauf sogar für Platz drei gereicht hat   
       

      Klar ist und war alles noch etwas hakelig, aber das darf es beim allerersten Start auch noch sein, finde ich. 

      Hier ein kleines Video von unserem A Lauf. 
      Der Fehler am Steg geht auf meine Kappe - ich bin gerade auf den Steg zugelaufen und hab ihr damit den Aufgang versperrt *hups* 
      Aber auch ich muss schließlich noch viel lernen und den Rest macht dann einfach irgendwann die Routine. 
      Hier ein Video von unserem A Lauf: 
      https://www.youtube.com/watch?v=ApdnW4SBP9I&feature=youtu.be


      Nun wird über den Winter die Wippe gefestigt und der Slalom erarbeitet und dann geht es im nächsten Jahr auf richtige Turniere. 
      Aber erstmal ist morgen nochmal Funturnier angesagt  
       

      in Plauderecke

    • Liebe und/oder Respekt?

      Hallo Community,   ich habe eine Frage zu unserer Schnauzer-Junghündin. Mein Mann geht Vollzeit arbeiten, ich arbeite nur noch stundenweise und bin sonst Hausfrau. Dadurch kümmere ich mich auch überwiegend um die Hündin. Folgende Konstellation hat sich herausgebildet: Ich (auch als Mensch eher dominant und der "Macher") werde von ihr als Alpha akzeptiert, sie hört sehr gut, ist gerne in meiner Nähe, spielt, tobt und faxt gerne mit mir, ich bin viel unterwegs mit ihr in der Natur oder dem Hundeplatz - aber wenn es ums Kuscheln bzw Kontaktliegen geht, wahrt sie von sich aus eine Distanz. Mein Mann, gutmütiger, nachgiebiger, ausgleichend, hat eher Probleme, dass sie nicht so gut auf ihn hört, wenn ich dabei bin so gut wie gar nicht, ihn (z.B. beim Heimkommen) deutlich mehr anspringt und auch an den Klamotten rupft, also maßregelt, bei Aus gibt sie Sachen deutlich zögerlicher heraus als wenn ich das einfordere. Wenn mein Mann und ich zusammen unterwegs sind, versucht sie sich aufzuteilen, allerdings gibt es - noch - deutlich mehr Rabatz, wenn ich mich entferne als wenn er sich entfernt. Dafür liegt sie aber, wenn wir beide auf dem Ecksofa sitzen, deutlich näher bei ihm, sie ist Kontaktliegerin, wechseln wir die Plätze, wechselt sie mit, ebenso, wenn wir am Tisch sitzen, liegt sie bei ihm unter dem Stuhl etc. Wenn ich auf dem Sofa liege und sie zu mir einlade, kommt sie und legt sich zu mir und schnauft entspannt, aber nach ein paar Minuten steht sie auf und legt sich etwa einen halben Meter neben mich an die Füße, was ich auch akzeptiere. Im Bett ist es ähnlich: Wenn ich sie zu mir rufe, folgt sie, legt sich aber einen halben Meter neben mich, will ich sie näher haben, muss ich das einfordern, sie tut es, wandert aber mit der Zeit wieder ab. Sind wir zu zweit im Bett, liegt sie lieber an der Hüfte meines Mannes, bei mir kommt das eher selten vor, dass sie das von sich aus tut. Wenn ich im Haus unterwegs bin, ist sie gerne bei mir, auch wenn ich ihr das kontrollierende Hinterherdackeln abgewöhnt habe. Ich rufe sie dann immer mal wieder in den jeweiligen Raum, und sie ist einfach gerne dabei.   Woran liegt es, dass sie diese Distanz zu mir hat? Ich hätte sie so gerne mal von sich aus bei mir. Meine Mutter meint, dass es entweder etwas mit dem natürlich Körpergeruch zu tun hat oder auch damit, dass sie mich als Chefin akzeptiert und von daher eine gewisse Distanz wahrt.   Grüßle Das Weib

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    • Minus 30 % und Mindesthaltbarkeit, hört der Wahnsinn gar nicht mehr auf?

      Hallo,   ich war eben mal wieder beim Einkaufen und habe den Wocheneinkauf gemacht. Heute war es ein Discounter. Worüber ich mich echt ärgere ist, das dort wirklich Unmengen an Fleisch, Obst und Gemüse, sogar Lachs und Schweinefilet um 30 % reduziert waren, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht war, oder das Gemüse und Obst nicht mehr tagesfrisch war.   Hier in unserem kleinen Örtchen gibt es nur einen herkömmlichen Lebensmittelladen. Da werden dann sogar 50 % Nachlass auf die Ware gegeben und da zieht sich das  komplett durch alle Lebensmittel.    Es werden immer mehr neue Lebensmittel erfunden, die Warenpalette wird immer größer, nur abverkauft werden kann alles schon längst nicht mehr, denn mehr als essen kann man auch nicht. Außerdem brauche ich nicht jeden "Firlefanz" das ganze Jahr über.   Ich kaufe die Ware mit Mindesthaltbarkeitsdatum, wenn ich weiß, dass ich sie in den nächsten Tagen verbrauchen kann. Bei Milchprodukten weiß ich aus Erfahrung, dass sie teilweise sogar nach einer Woche, oder noch länger, noch gut sind.    Hier dazu mal ein Link, wie lange Lebensmittel wirklich haltbar sind: Klick mich   Andererseits, wenn ich diese Produkte kaufe, verdamme ich die neue Ware ja auch wieder dazu, nicht abverkauft zu werden, also wieder ein Kreislauf.   An das Mindesthaltbarkeitsdatum will man jetzt auch endlich mal ran. Gott sei Dank und hoffentlich bald.    Wie geht ihr mit der Problematik um und nervt euch das auch?                 

      in Plauderecke


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