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Hundeforum Der Hund
alexlucasmama

Mein HUND kratzt an Wänden

Empfohlene Beiträge

Die machte er noch nie und jetzt auf einmal kratzt er an den wänden rum obwohl man da ist sonst ist er ein ganz lieber HUND.

Was kann ich dagegen tun das er nicht mehr an den Wänden kratzen tut

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Das Verhalten unterbrechen.

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vor 4 Minuten schrieb Mixery:

Das Verhalten unterbrechen.

Erstmal den Grund rausfinden warum er das macht. Verhalten unterbrechen wäre ja nur Symptombekämpfung und würde an der Ursache nichts ändern.

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Betrifft das nur eine Stelle oder alle?

Hat mal bei euch ein anderer Hund markiert? Rüde oder Hündin? Hunde verteilen auch mit den Pfoten Pheromone und markieren so. Bei Hündin wäre da eine Läufigkeit zum Beispiel naheliegend als Grund (da verinnerlicht, das man daheim nicht hinpinkelt).

Alter des Hundes? Evtl Demenz?

 

Da sind viele Fragen offen, ohne die man nicht ordentlich antworten kann.

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vor 11 Stunden schrieb Shyruka:

Betrifft das nur eine Stelle oder alle?

Hat mal bei euch ein anderer Hund markiert? Rüde oder Hündin? Hunde verteilen auch mit den Pfoten Pheromone und markieren so. Bei Hündin wäre da eine Läufigkeit zum Beispiel naheliegend als Grund (da verinnerlicht, das man daheim nicht hinpinkelt).

Alter des Hundes? Evtl Demenz?

 

Da sind viele Fragen offen, ohne die man nicht ordentlich antworten kann.

Zwischen Bad und Schlafzimmer oder wenn er im bett bei den Kindern mit schläft aber die Tür offen ist.

Nein hier hat vorher ne ältere Dame gewohnt

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Zwei Wochen später, passierte dann das Unfassbare: Wir mussten unsere 10 jährige Hündin, meinen Seelenhund, einschläfern lassen. Und erneut brach meine Welt zusammen. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als meine Emma wieder hier zu haben und würde dafür auf alles verzichten (auch, obwohl ich doch immer nur einen großen Hund wollte). Heute sitze ich hier, vollkommen fassungslos, traurig, ich fühle mich so leer wie noch nie. Ich bin einfach nicht mehr ich. Alle sagen, ich solle meine Freiheit, meine Studienzeit, meine Jugend genießen, aber das kann ich ohne Hund einfach nicht. Wie auch, wenn zuhause niemand wartet, man abends allein auf dem Sofa sitzt und tagsüber kaum noch vor die Tür geht. Jetzt, 1 1/2 Monate später, habe ich eine Wohnung mit Hundeerlaubnis in Aussicht, habe viele Freunde gefunden, die (zumindest fast) so Hundeverrückt sind wie ich und ich kann sagen, dass meine Termine als Student einem Hund keinesfalls im Wege stehen. Für mein Gefühl ist nun einfach alles zu spät, aber das Leben geht weiter und ich muss mit meinen Verlusten leben. Ich hätte nie gedacht, ich würde bereits nach so kurzer Zeit über einen neuen Hund nachdenken, aber mein Alltag, mein ganzer Rhythmus gerät aus den Bahnen. Ich vermisse meine beiden Mäuse so sehr, dass ich es kaum ertragen kann und ich weiss nicht weiter. Ist jetzt schon der richtige Zeitpunkt für einen neuen, eigenen Hund? Ich weiß manchmal kaum, wo mir der Kopf steht. Dazu kommen so viele Bedenken: Was, wenn ich (z.B. im Praktikum) mal zu wenig Zeit habe? Was, wenn ich dadurch meine gerade aufgebauten sozialen Kontakte total vernachlässige? Was, wenn dadurch meine ganze Freiheit weg ist und ich es am Ende bereue? 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Ich brauche einfach mal ehrliche Meinungen von Menschen, die ähnlich ticken und für die ein Hund viel mehr positives als negatives bedeutet. Ich hoffe, mein Text war nicht vieeel zu lang, um ihn durchzulesen. Ich bin froh, dass ich endlich ehrlich und ohne Einschränkungen einmal das erzählen konnte, was mir so auf dem Herzen liegt und würde mich über Antworten freuen!   Liebe Grüße 🐈🐾

      in Der erste Hund


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