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Hundeforum Der Hund
Especita

Bäh, lass mich schlafen!

Empfohlene Beiträge

Hier mal ein paar von Lolas Schlafentgleisungen. Immer ist die Zunge draußen! ;)

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Ich würde mir Gedanken machen, wenn mir mein eigener Hund immer die Zunge rausstreckt :P

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Sieht Lola immer so süß und lustig aus wenn sie schläft? Vor allem die Falten :D Wenn Arno mitm Kopf nach unten schläft,dann sieht er auch so auch :)

Echt zum Knuddeln ;)

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Och Mensch bist du gemein. Die Arme will nur ihre Ruhe haben, dann stoerst du sie staendig mit fotografieren und stellst die Fotos dann auch noch ins Internet! :o

Lucy sagt sie wuerde dir in die Nase beissen.

Armes, armes Lolachen! =) Sie soll dich mal beim Schnarchen fotografieren!!! :P

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Tjaja, ich habs ja schonmal gesagt - die arme Lolamaus ist voll das Opfer. Ständig geknipst und liebgehabt werden kann verdammt hart sein :D

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Na wenn die mal nicht müde aussieht, wer dann! :)

Werde mal meiner Arbeitskollegin Bescheid geben, sie soll sich die Bilder mal ansehen, hat auch so ein *Knautschgesicht*. :)

Leider darf er im Moment nicht laufen und toben, hatte einen Kreuzbandriss. :(

LG Elke ;)

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Lola, Schatz, mach Dir nichts draus. :kuss:

Ich schick Dir meine Camara.

Und dann fotographierst Du mal die Mami, wenn sie schläft....oder ne dicke Backe hat :D:D:D:D:D

Dickes Busserl von Sabine und Kuno

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Ohh wie süß und die Falten :megagrins

So ein Hüpsches Knautschgesicht

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Tjaja, ich habs ja schonmal gesagt - die arme Lolamaus ist voll das Opfer. Ständig geknipst und liebgehabt werden kann verdammt hart sein :D

Ja deshalb sieht man sie auch immer nur schlafen und mit dicker Backe traurig kucken. :no: Das arme Tier =)

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    • Alleine schlafen

      hallo leute ich habe seit drei tagen einen 9 wochen alten rüden bin jetzt sieben tage mit ihm zuhause dann muss er die erste nacht alleine schlafen weil ich in die nachtschicht muss von 22-6.00 uhr  könnt ihr mir tipps geben wie ich ihn darauf vorbereiten kann??? 

      in Hundewelpen

    • Hund schreckt seit Wochen ständig panisch hoch, ist dauerhaft unruhig, kann kaum noch Schlafen - er hat es leider nicht geschafft

      Liebe Fellnasenbesitzer!   Wir sind seit vielen Wochen schrecklich verzweifelt und versuchen nun auf diesem Weg Hilfe und Rat zu finden.   Unser Hund Kearon ist jetzt 13 Jahre. Er ist ein mittelgroßer Jagdhundmischling aus Teneriffa.   Natürlich ist er schon recht alt und hat daher schon länger ein paar Wehwehchen, unter anderem Arthrose in den Vorderbeingelenken, ein kleines Geschwür am Augenlid und auch seine Nierenwerte sind nicht ganz in Ordnung, was wir selbstverständlich bei seiner Ernährung beachten.   Im Frühling dieses Jahres begannen erste Verhaltensänderungen. Nachts war er manchmal unruhig und ist ab und an aufgestanden und umhergelaufen. Das kam dann etwa 1-2 Mal pro Monat vor, wurde jedoch immer häufiger. Irgendwann ist dieses Verhalten auch tagsüber aufgetreten. Hinzu kam, dass er sehr schreckhaft aufgesprungen ist. Nach und nach hat sich dieses panische Aufschrecken immer häufiger gezeigt und wurde zunehmend von Zittern, gekrümmten Rücken und eingeklemmten Schwanz begleitet. Entweder ist er dann immer hilfesuchend und völlig verstört zu uns gekommen oder er ist in einen anderen Raum gewechselt. Diese Symptomatik passiert sowohl, wenn er tief und fest schläft, als auch aus einer bereits vorhanden Anspannung. Er sitzt dann manchmal schon zum Sprung bereit im Körbchen, hat die Ohren nach hinten gelegt und scheint nur darauf zu warten, dass „ES“ wieder passiert und ihn quält.   Ganz wichtig zu erwähnen ist, dass er schon immer ein extrem schlechter Esser war. Futter war für ihn eher weniger Lust, sondern eher notwendiges Übel aufgrund von sehr großem Hunger. Seit ca. 3 Jahren füttern wir ihn daher immer mindestens ein Mal am Tag während des Spaziergangs. Draußen klappt es in der Regel deutlich besser, vor allem natürlich, wenn andere Hunde in der Nähe sind. Man konnte schon längere Zeit beobachten, dass er beim Fressen immer wieder Pausen macht und in sich hineinhorcht. Ich versuche mal den Regelfall einer Fütterung grob zu beschreiben: -      Rufen unsererseits -      starkes Motivieren und Zusprechen zum Futter zu kommen -      meist stehen oder setzen wir uns alle drei um den Napf herum (denn würde einer von uns weggehen, würde er das Futter nicht anrühren) -      er zeigt meist einen unsicheren Blick, schleicht ganz vorsichtig zum Futter, schnüffelt, leckt etwas daran -      erneutes Motivieren, Aufmuntern, Zusprechen -      er nimmt einen Haps oder auch zwei und dies ganz vorsichtig und oftmals mit einer leicht angewiderten Attitüde -      dann Pause, in sich Hineinhorchen -      nach erneuter Motivation, wieder der ein oder andere Haps -      diese Abfolge setzt sich dann fort -      oft bleibt Futter übrig, obwohl die Mengen nicht riesig sind und im Großen und Ganzen unter der Mengenangabe für seine Größe/Gewicht liegen -      manchmal rülpst er nach ein paar Bissen, was ihm anscheinend Erleichterung verschafft -      gelegentlich stukt er auch beim Fressen mit einem Hinterbein nach Hinten, als würde ihm beim Fressen etwas Zwicken   Es kommt aber auch durchaus vor, dass er wie ein ganz normaler Hund frisst, aber das ist inzwischen eher selten.   Seit dem er nun diese Anfälle mit der dazugehörigen, nahezu permanenten Unruhe, hat, frisst er noch viel schlechter, manchmal auch nur winzige Häpchen aus der Hand. Außerdem möchte er auch kaum noch etwas trinken. Gerade in der Wohnung trinkt er im Prinzip gar nicht mehr. Wir nehmen jetzt immer eine Wasserflasche mit, die wir draußen in einen Napf füllen, machen Halt bei Wassernäpfen von Geschäften und haben draußen im Hof einen Wassernapf aufgestellt.   Ich würde behaupten, dass wir in Bezug auf Essen und Trinken nahezu alles ausprobiert haben, was es an Tipps undTricks gibt: Trockenfutter, Nassfutter, Selbstgekochtes, Rohes, abgestandenes Wasser, ungesalzene Brühe zum Trinken, Tropfen Milch oder Heidelbeeren im Wasser, erhöhte Spezialnäpfe, viele kleine Mahlzeiten, Näpfe in verschiedenen Zimmern, etc.   Auch an Untersuchungen beim Tierarzt bleibt nicht mehr viel: Zähne gecheckt, Blut abgenommen, Ultraschall von den Nieren, Verdauungsorganen, sowie vom Herzen.   Wir waren bei mehreren Ärzten um uns Rat zu hohlen, folgende Vermutungen wurden geäußert: 1.   Demenz 2.   quälende stechende Kopfschmerzen, aufgrund des erhöhten Harnwerts   Er bekommt nun schon seit einiger Zeit Karsivan zur besseren Durchblutung des Gehirns. Aber auch in diesem Wochen gab es neben guten Tagen, viele furchtbar schlechte Tage. Daher finden wir es unwahrscheinlich, dass seine Schreckanfälle, Angst und Unruhe von einer Demenz kommen. Er ist auch nicht orientierungslos, vergesslich oder inkontinent.   Zur Beruhigung wurden uns folgende drei Mittel schon mitgegeben: Relaxan, Adaptil sowie Zylkene. Aber um ehrlich zu sein, kann man dort auch keinen wirklichen Erfolg sehen.   Wir haben auch schon mal mehrere Tage Schmerzmittel gegeben, aber auch dann zeigte sich keine Verbesserung des Zustandes.   Irgendwie haben wir das Gefühl seine Nahrungsprobleme hängen mit dem anderen zusammen. Denn es scheint, als würde sich die Symptomatik 1-2 Stunden nach dem Füttern verstärken. 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      in Regenbogenbrücke

    • Nachts Schlafen, wie lange ist gesund für den Hund??

      Ich denke, ein Thread damit zu sprengen , wäre nicht nett.   Also hier mein Gedanke:   Wir diskutieren alle über das Thema.:"wie lange kann/darf ein Hund tags über in der Wohnung bleiben.(vor allem alleine)   Aber wie lange kann/darf/ vor allem ist es gesund/ einen Hund Nachts schlafen zu lassen. Meine Zwei und all meine Lieben vor ihnen , konnten von 20.00 Uhr bis so 9.30 Uhr selig schlafen. Keine Unruhe, kein Rumgelaufe... Natürlich als sie jung und gesund waren.   (das Ungeduldsgekaue kenne ich von meinem  alternen Lux)   Ich muss Luci und Yerom, beide 4-7 Jahre alt, mit einemLeckerli bis ca 8.00 Uhr  zum Puller locken. 10 Stunden Schlaf.... Lucie ist nur verfressen, sie würde sonst nie sich freiwillig soooo früh Lösen gehen.   Mal sehen, wie ihr das seht.

      in Gesundheit

    • Lass mich rein!

      Heute früh beim Aufbruch zur Arbeit spricht mich mein Nachbar an:
      Da ist eine Katze. Die will rein!
      Ich: Kennst Du die Katze, Manfred?
      Er: Nein, die gehört hier nicht hin.
      Ich: Was machen wir nun?
      Er: Futter hinstellen
      Ich: O.K. Lässt Du sie rein?
      Er: Nein, lass sie in den Schuppen.
      Ich: Wenn sie heute nachmittag noch da ist, hole ich sie rein.



      Am späten Nachmittag komme ich von der Arbeit, gehe hoch, das Telefon klingelt.
      Er: Gudrun, die Katze ist wieder da!
      Ich: O.K. ich lass sie rein.



      Katze kommt rein, legt sich auf meinen Schoß, schnurrt.
      Ich erinnere mich, dass ich noch Katzenfutter für die Igel im Schrank habe. Die Katze frisst in Sekundenschnelle das Futter auf.
      "Gibt es noch was?"



      Danach legt sie sich ins Bett, ist ja schließlich eine Katze



      Anneliese meint, die Katze könnte Sarah, einer Nachbarin gehören. Sie hat 2 Hauskatzen. Wir rufen an und ja, dort wird seit gestern Abend eine Katze vermisst namens Fussel :-)



      Sarah kommt vorbei und die Wiedersehensfreude ist groß, Fussel ist ausgebüxt und hat sich die ganze Nacht rumgetrieben

      Jetzt ist Fussel wieder zu Hause und ich freue mich über das Happyend :-)
      Tschüß Fussel

      in Plauderecke

    • "Lass das" - Hunde

      Hallo zusammen!

      Der Titel ist jetzt ein bissel doof, aber er trifft schon irgendwie den Nagel auf den Kopf.

      Im anderen Thema ( http://www.polar-chat.de/hunde/topic/102352-auswirkungen-verschiedener-erziehungsformen/ ) erwähnte marcolino etwas, worüber ich gerne mehr wüsste, und damit es nicht das andere Thema stört, kopier es einfach mal hierher:

         

      Darf ich hier bitte mal nachhaken, was du damit meinst (ich ahne es, da ich selbst ein solches Exemplar habe): genetisch determinierte Reaktionsnormen?

      Was sind das für Hunde, die du ansprichst? Warum sind die so, wurde da ein Verhalten selektiert, wenn ja wozu?

      ____________

      Es sind natürlich auch alle anderen angesprochen!

      in Körpersprache & Kommunikation


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