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Hundeforum Der Hund
GloriasFrauchen

Was können wir denn noch tun ? Gloria bricht weiterhin im Auto

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So langsam wissen wir nicht mehr, was wir noch unternehmen sollen. Bei jeder Autofahrt bricht Gloria, heute auf einer relativ kurzen Strecke gleich drei Mal.

Was haben wir alles schon unternommen?

1. Langsam, sehr langsam ans Autofahren gewöhnt, zunächst nur ins stehende Auto, dann 100 Meter fahren, dann langsam gesteigert. Ab einer Strecke von ca. 20 km bricht sie!

2. Gloria in eine Box, die dunkel ist im Kofferraum. Gloria hat die Box vollgebrochen! Danach ist sie vor lauter Panik nicht mehr in die Box rein und auch noch so gutes Zureden hilft nichts mehr.

3. Gloria mit Hundegurt auf der Rückbank. Sie bricht.

4. Medikamente: Cocculus D6, Resume-Tropfen, sie bricht.

Bleibt uns am Ende nur noch der Griff zu härteren Mitteln? Wir wollen doch Ende Juli nach Schweden fahren, es wäre so schlimm für uns, wenn wir sie nicht mitnehmen könnten.

Für die, die es noch nicht wissen: Gloria ist vier Jahre alt und kommt aus Spanien. Eigenartig ist, dass uns erzählt wurde, dass sie die lange Autofahrt von Spanien nach Deutschland ohne Erbrechen überstanden hat.

Vielleicht gibt es ja unter euch noch Leute, die damit Erfahrung haben und uns noch Tipps und Ratschläge geben können. Ich wäre euch sehr dankbar.

Danke schön.

Liebe Grüße von GloriasFrauchen (Renate)

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Hallo Renate,

sie bricht wohl auch, wenn sie nüchtern ist? (Sonst würde ich das probieren)

Sie bricht, egal wo sie sitzt? Du hast den Fußraum vor dem Beifahrersitz nicht erwähnt.

Vielleicht habt ihr zu schnell die Übungen gesteigert?

Fängt sie erst an zu speicheln und bricht dann? Du redest ihr sicher nicht beruhigend zu?

Meine Hündin hat das auch gemacht, aber erst, als wir einmal schnell zum Bahnhof mussten und hektisch in die Kurven gefahren sind. Als wir dann ankamen und ausstiegen (unser Sohn musste zum Zug), übergab sie sich und danach halt bei jeder Fahrt... Ich habe sie vorher nicht gefüttert, habe auch Cocculus gegeben. Sie fing an zu speicheln und irgndwann übergab sie sich. In der Box war es schlimmer als vorn im Fußraum; aber auch da passierte es irgendwann.

Einmal fiel mir dann auf, dass ich sie beruhigend streichelte und auf sie einsprach, zwar nicht dauernd, aber immerhin. Beim nächsten Mal stieg ich mit ihr ein (sie saß im Fußraum vorn) und beachtete sie gar nicht, unterhielt mich mit meinen Söhnen hinten. Ab da war alles wieder okay ...

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Hallo Renate,

Du hast erwähnt, dass Du es mit Cocculus D 6 auch probiert hast.

Wann gibst Du es ihr?

Meine vorige Hündin hatte auch dieses Problem mit schlecht werden

beim Autofahren.

Wenn wir dann in Urlaub gefahren sind, habe ich 3 Tage vorher mit den Globulis angefangen.

3 x tgl. 5 Globuli. Dann auch während der Fahrt.

Bei der Rückfahrt dann dasselbe wieder. Das hat bei ihr sehr gut geholfen.

Velleicht könnt ihr es ja noch vor der Urlaubsfahrt ausprobieren.

Übrigens mache ich es selber für mich auch so wenn ich mit Bus-Reisen unterwegs bin,

weil mir auch schlecht wird, wenn ich nicht in der ersten Reihe sitzen kann.

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Meinen Kindern wird auch schlecht im Auto .

Die kriegen so 30 minuten vorher Tropfen gegen Übelkeit ...

Weis nicht , vielleicht gibts sowas für die Wuffels auch ?!

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Mmh, also, ich kenn mich da nicht aus, aber der JR meiner Freundin hat es auch ewig gehabt mit dem Erbrechen, sie hat ihm Bachblüten gegeben und vor jeder Fahrt ein Stück getrocknete Lunge-so hat sie es in den Griff bekommen-ob Zufall, weiß ich nicht.....ein Versuch ist es sicher wert.

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Hallo,

unsere Hündin hat auch lange gebraucht, um sich an das Autofahren zu gewöhnen.

Wir haben ihr keine unterstützenden Mittel gegeben, dazu kann ich also nichts sagen.

Geholfen haben auf jeden Fall häufige, kurze Fahrten, die immer mit einem positiven Erlebnis (super toller Spaziergang...) verbunden werden konnten.

Alles immer nur, wenn das Ei- und Aussteigen stressfrei ablaufen konnte, also nie unter Zeitdruck.

Foxi hat ca. 7 Monate gebraucht, dann hörte zuerst das Erbrechen, kurze Zeit später das Speicheln auf. Autofahren lernte Foxi übrigens erst mit 2 Jahren kennen.

Inzwischen haben wir eine 400km Fahrt hinter uns, alles ohne Probleme.

Ich wünsche dir viel Glück,

Anja

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Hi

A. Hallgren hat in einem Buch einen Punkt an der Handwurzel beschrieben den man massieren soll, um dem Hund ruhiger beim Autofahren zu halten. Ich glaub, es ist an der Vorderpfote, auf den Menschen übertragen: zwischen den Schlagadern direkt hinter dem Handgelenk....

Müsste ich aber ehrlich gesagt nochmal nachschauen, falls es hier sonst niemand weiß ;)

Bisher haben alle Hundebesitzer, denen ich den Tipp gegeben habe, positive Erfahrungen zurück gemeldet.

Gruß Trial

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@ Trial

Den Punkt kenne ich, und wenn bei mir Übelkeit droht, dann presse ich in beidseits. Beim Hund müßte man "nur" die richtige Stelle finden.

Unser Blaze bleibt vor Autofahrten nüchtern, ist auf der Rückbank angeschnallt und verträgt Autofahren besser, wenn ich ihm gut zurede und ihn streichle zwischendurch....

So ist jeder anders...

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Guten Morgen Renate :kaffee:

Wir hatten bei unserer KHC-Hündin sehr guten Erfolg mit dem D.A.P. Spray. Hast du den auch schon ausprobiert? Man kriegt ihn beim Tierarzt . . . ein Versuch wäre es sicher wert.

äs liäbs Grüässli us dä Schwiz

Binja

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Auch wenn ich jetzt total herzlos klinge:

Ich würde den Hund bei ALLEN Fahrten, die ich zu erledigen habe, sehr selbstverständlich, in aller Ruhe und ohne Tamtam einpacken und mitnehmen.

Wenn sie bricht, bricht sie eben - und bekommt dafür keinerlei Aufmerksamkeit, keine Kommentare - gar nichts.

Ich würde einfach ein übermäßiges Maß an Normalität ins Autofahren bringen.

Es sieht so aus, als wäre es ein psychisches Problem und da hilft ihr ein gelassenes Frauchen und ein Megapack Zewa am meisten, diese unbegründete Angst zu überwinden.

Autofahren ist wie Staubsaugen was völlig Normales, oftmals Nötiges, was einen in der Regel nicht umbringt ;)

Und genau so muss man damit über einen langen Zeitraum auch umgehen und dem Hunde vermitteln.

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