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Hundeforum Der Hund
Mara1988

Ständiges Provozieren

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Mein Rüde Spike ist jetzt 4Jahre und 4 Monate alt,nicht kastriert und provoziert ständig seinen Bruder(ich weiß das die beiden nicht wissen das sie Brüder sind).Spikes Bruder gehört meiner Schwester und wir sind direkte Nachbarn.

Insgesamt leben hier 4 Rüden in dirkter Nachbarschaft, 3 davon intakt, einer kastriert.Zwei Rüden gehören meiner Schwester,dann halt Spike und mein Pflegi Paco(kastriert).

Spike hat so keine Probleme auf seine Geschlechtsgenossen zu treffen,er vesteht sich im großen und ganzen mit jedem (gibt sicherlich auch Ausnahmen,die haben wir bisher aber noch nicht getroffen).Und normalerweise geht er Streit aus dem Weg.

Zwischen ihm und seinem Bruder(Miro) ist es anders, er schlawenzelt ständig um ihn herum, Miro brauch sich nur zu bewegen und Spike hängt an ihm dran.In der Wohnung (egal ob bei mir oder meiner Schwester) lässt er sich davon auch wieder abrufen.Draußen lässt er sich auch abrufen, nur einmal kurz nicht aufgepasst(weil mein Sohn hingefallen ist,einen Keks oder was zu trinken haben möchte) und Spike fängt wieder an.

Spike und Miro hatten auch schon mal Auseinandersetzungen die Miro immer für sich entschieden hat aber Spike provoziert immer wieder. :motz:

Miro ist sehr geduldig und lässt sich das auch lange gefallen aber irgendwann ist seine Geduld am Ende.

Wenn läufige Hündinnen in der Nachbarschaft sind dürfen wir die beiden am besten gar nicht zusammen lassen.Mit dem zweiten Rüden meiner Schwester hat Spike gar kein Problem,den beachtet er überhaupt nicht.

Kann mir jemand dieses Verhalten etwas genauer erklären? :???

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Es liegt daran, das sie Brüder sind ;)

Sie sind gleich alt und in einen Frei lebenden Rudel würde sich wohl einer der Beiden ein anderes Rudel suchen. Das geht bei uns natürlich nicht.

Der andere scheint auch nicht wirklich klar durch gesetzt zu haben, wo seine Grenzen sind. Möglich auch, das ihr (du und deine Schwester) unbewußt die Situation zwischen den Beiden immer wieder aufschaukelt.

Das die 2 nicht zusammen Leben müssen, sondern nur gelegentlich Zeit miteinander verbringen, macht es auch nicht einfacher. So fängt deiner immer wieder von vorne an "vllt klappt es ja Heute".

Genau weil die nicht zusammen Leben, würde ich hin gehen und das verhalten des Stänkerers einfach mit Nachdruck unterbinden. Das ist sicher nicht ganz einfach, wenn auch noch Kinder drum herum toben und du dich um die Kinder kümmern mußt.

Legt halt beide Hunde ab, bis ihr euch wieder kümmern könnt.

Und keinen Anlass für streit liefern. Jeder betüdelt seinen Hund, kein Futter/Lecker, kein Spiel um Stock oder Ball, kein spiel mit anderen Hunden. All das könnte Anlass bieten, das die 2 sich doch wieder kloppen.

Nehmt beide in den Gehorsam und duldet einfach gar nichts, im Zweifel anleinen.

Gruß Iris

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Ok vielen Dank. :)

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Hallo Iris,

was mich an Maras Posting etwas verwundert ist der Satz: "Ich weiss, dass die beiden nicht wissen, dass sie Brüder sind.." - Können sie das nicht "erschnuppern"?

Damit kenne ich mich nun überhaupt nicht aus.. würde es aber aufs Geradewohl durchaus für möglich halten..

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

[Etwas Offtopic, aber wenn Iris schon schreibt, es läge dran.. :D ]

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Hallo Eiswolf,

"geschwisterliche Gefühle" im positiven Sinne kennen Hunde nicht.

Selbst Hündinnen, die ab Geburt nicht getrennt wurde, fangen ab einem bestimmten Alter an sich zu bekämpfen - und das kann böse enden. (Ich schreibe deshalb Hündinnen, weil diese Konstellation in meinem Bekanntenkreis schon vorgekommen ist - nicht nur einmal. Wobei jeweils vor einem "bösen Ende" sich von einer getrennt wurde.)

Ich halte das auch für eine - relativ normale - Auseinandersetzung zwischen zwei gleich alten und annähernd gleich starken Rüden unter denen nicht geklärt ist, wer der Chef ist. (Und was auch wohl nicht endgültig geklärt werden wird, da sie ja nicht komplett zusammen leben.)

Grüsse,

Claudia

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