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Hundeforum Der Hund
schwarze Kiwi

Burnout - und die Angst vor einem "Rückfall"

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... da es diese Rubrik nunmal gibt erlaube ich mir hier nun auch ein neues Thema aufzumachen und möchte alle sehr darum bitten dieses Thema hier nicht ausarten zu lassen,

ich bin einfach nur auf der Suche nach ein paar Tips,

wer meint sowas gehört hier nicht her, der überliest es bitte einfach ..

Im November 2007 hatte ich einen schweren Burn Out.

Ich bin aufgewacht und konnte einfach nicht mehr aufstehen.

Die folgenden zwei Wochen habe ich im Bett verbracht und das Haus nicht ein einziges mal verlassen (ich hatte zu dem Zeitpunkt noch keine Hunde)

Anfang 2008 war ich dann 12 Wochen in stationärer Behandlung,

danach wurde es langsam ein wenig besser.

Bei Burn Out gibt es zwei möglichkeiten, einige schaffen nach einem Burn Out wieder den Weg "zurück" - einige erlangen nie wieder die gleiche Belastbarkeit wie vor dem Burn Out.

Ich gehöre zu letzteren.

Vor dem Burn Out war ich ein absolutes Energiebündel.

55 Stunden die Woche im Büro,

fast jeden Tag noch 2 Pferde geritten,

am Wochenende teilweise 5 Pferde und noch 3 mal Hundeplatz.

"Nebenbei" noch lernen weil ich noch in der Ausbildung war.

Wochenende und ausschlafen war für mich ein Fremdwort - und ich fand das nichtmal schlimm.

Ich kam immer mit 4-5 Stunden schlaf die Nacht aus.

Mehr war auch zeitlich einfach nicht drinnen.

Klar, es ging langsam wieder bergauf seither,

aber wenn ich daran denke zu was ich früher in der Lage war,

da komm ich einfach nicht mehr hin.

Ich brauche mittlerweile mindestens 10 Stunden Schlaf die Nacht und schlafe dann auch Nachmittags nochmal 2 Stunden.

Damit fahr ich soweit ganz gut,

und es wurde oder wird langsam besser.

Nun kommt in den nächsten Monaten ne Menge auf mich zu .. Existenzgründung, dadurch natürlich sehr viele Lauferein auf Ämter etc. und dazu noch Wohnungssuche,

dazu halt der ganz normale Wahnsinn des Alltags ;)

Und ich merke das es bergab geht,

gestern habe ich den Tag im Bett verbracht.

Ausser 3 Runden a 10 Minuten mit meinen Hunden war ich höchstens mal ne halbe Stunde am Stück wach, die restliche Zeit habe ich geschlafen,

um 21 Uhr hab ich mich dann hingelegt und wieder bis heute morgen durchgeschlafen.

Für mich ein Alaramsignal.

Das schlimme,

es fängt ja gerade erst an Stressig zu werden,

der richtige Stress kommt erst noch.

Ja, und dann ?

Schaffe ich das ?

Ich WILL es schaffen, unbedingt!

Aber was wenn mein Körper / Geist vorzeitig die Notbremse zieht ?

Ich weiß wie es ist, wie man sich bei nem Burn Out fühlt,

das möchte ich kein zweites mal erleben.

Ich frage mich,

was kann ich tun das es nicht soweit kommt ?

Klar, ich kann mich mal nen Tag schonen,

aber das ist momentan Zeitlich kaum machbar.

Ich schreibe mir schon immer eine Liste mit Wochenaufgaben,

wo ich mir halt für jeden Tag ein bisschen was vornehme,

aber selbst das schaffe ich manchmal schon nicht mehr.

Ich hab einfach Angst wieder abzurutschen ....

Ich bin mir gerade gar nicht mehr sicher was ich damit nun eigentlich sagen will .....

Und nun ... auf mich mit gebrüll wem danach ist ..

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Der Haken ist doch, das du mit deiner Medikation schon nicht gut auskommst.

Hast du einen amb. Therapieplatz? Stationär möchtest du nicht und kannst es mit den Tieren ja auch nicht?

Deine Angst ist ja berechtigt, aber wie sollen wir dir hier weiterhelfen?

Bei mir ist es so, das ich den Weg zurück ins Arbeitsleben geschafft habe.

So belastbar wie vor dem Burn Out bin ich trotzdem nicht und weiß auch nicht ob die Belastbarkeit in dem Maß wieder kommt.

Auch mit dieser Diagnose musst du dir selbst in den Arsch treten.

Das hört sich hart an, aber das muss jeder irgendwann bei dem die Diagnose gestellt wurde.

Ansonsten wirst du nie wieder am Arbeitsleben teilnehmen.

Vernüftig eingestellt (Medikamente) und unterstützende Therapie (Gespräch) sind die einzigen Hilfestellungen von Außen die dir helfen können.

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Hallo Claudia,

ich finde das sehr mutig dass du hier über die Dinge schreibst und dazu stehst.

....und kann mir echt gut vorstellen, dass du Angst vor dem ganzen Berg von Aufgaben in der nächsten Zeit hast.

Hast du dir vielleicht zu viel auf einmal vorgenommen? Manchmal ist "der Wahnsinn des Alltags" ja schon ne große Belastung, dazu noch die Wohnungssuche und Existensgründung ist in deiner Situation schon viel. Da würde ich die Warnung deines Körpers schon ernst nehmen.

Das mit der Wochenaufgabe finde ich schon mal gut. Ich würde warscheinlich mir aber erstmal "nur" Dinge für den nächsten Tag vornehmen. Wenn man die Liste für die ganze Woche sieht kann die vielleicht auch schon einschüchternd wirken.

Jeden Tag ein bischen....und du kommst besser vorwärts als wenn du ganz aufgibst.

Vielleicht ist das auch einfach was viel, was du dir vorgenommen hast. Kannst du denn nicht z.B. erst ne Wohnung suchen, den Umzug erledigen usw. bevor du mit deiner neuen Existensgründung anfängst?

Was ich mir noch vorstellen kann ist, dass du dich bestimmt mit der Claudia von früher vergleichst. Aber das was du da geleistet hast war echt krass und da bleibt man nunmal auf der Strecke. Dass du dir jetzt Zeit für dich nimmst, länger schläfst und dich auch nachmittags mal hinlegst finde ich gut! Besser das Leben leben als wenn es an einem vorbeirast und man nur Stress hat.

Mir persönlich helfen meine Freunde echt viel. Mit ihnen zusammen kann ich manchmal was erledigen und einfach quatschen ist auch immer gut. Die können einen auch gut aufbauen Antrieb geben oder auch mal stoppen wenn man zuviel von sich verlangt.

Ansonsten kann ich Sonja gut zustimmen. Hast du denn ne ambulante Therapeutin? Ist zwar schwer eine zu finden und "noch mehr zu erledigen", aber die kann einem schon gut helfen.

Und wie ist es mit einer medikamentösen Einstellung?

Mach dir nur nicht selber zu viel Druck, das kann einen ganz schön blockieren (weiss ich aus eigener Erfahrung).

Du hast schon so viel hinbekommen und bist aus dem Tief wieder rausgekommen!

Übernimm dich nicht aufeinmal, sondern geh Schritt für Schritt.

Wünsch dir viel Kraft,

alles liebe,

Ute

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Ich verstehe dich da sehr gut. Du machst es aber schonmal gut, du erkennst die Gefahr und bringst auch mit einem Wochenplan selber Struktur rein.

Dich nur noch ausruhen bringt leider nichts, dadurch geht, zumindest bei mir die Spirale nur weiter nach unten. Ruhepausen ja, die sind ganz wichtig, aber nicht nur. Vielleicht können dich Freunde zu Behördengängen etc begleiten, nicht dass du es alleine nicht schaffst, aber zu 2 ist es doch leichter und kann evtl Spass machen, weil man dann Kaffetrinken geht o.ä.!

Oft hat es mich bei neuen Aufgaben zu Beginn schon total ausgenockt, im Nachhinein betrachtet, war es aber die Angst, dass alles nicht zu schaffen, die mich so sehr gebremst hat. Was soll ich sagen, ich habe nochmal ein Examen gemacht, bin dafür in eine andere Stadt gezogen und habe es geschafft. Versuche Schritt für Schritt zu sehen, das ist total schwer, ich weiss, aber es nimmt auch etwas von der Angst. Belohne dich, wenn du Schritte geschafft hast. Mal mit einem Essen, einem Bad... was dir einfach gut tut.

Ausserdem würde ich mir gerade für solche Zeiten noch einen Therapeuten suchen, falls du keinen hast!

Alles Gute vom Krümelchen

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Hey Claudia,

ich kann ganz genau nachfühlen, was du für Ängste hast.

Ich lebe auch damit, habe nur das Glück das ich eben einen ambulanten Therapeuten habe.

Aber deswegen sind die Ängste leider auch nicht weg, das ist ein langer Weg.

Ich habe auch ständig die Angst zu versagen.

Die Belastbarkeit bei mir ist auch nicht mehr im geringsten so wie sie mal war.

Ich hatte mal ein 2 wöchiges Praktikum in einer Firma (die mich wie ich herausgefunden hat die 2 wochen nur als billige Arbeitskraft ausgenutz hat) wo ich nach den zwei Wochen wieder total im Eimer war, wieder Schwindelänfälle etc. ich hatte mich die zwei Wochen wieder total ausgepowert und bin wieder total in mein "altes" Fahwasser gelangt.

Wie ich das nicht mehr tue....

Ich habe jetzt von Arzt ein verbot bekommen Vollzeit zu arbeiten, als wenn dann nur Teilzeit ...

damit ich es da langsam wieder anfangen kann.

Ich weiss auch nicht ob es klappt, aber ohne es zu probieren weiss ich es nicht.

Du weisst jeder du kannst mich jederzeit anrufen..... :kuss:

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Hallo,

wichtig ist, das Du eine unterstützende Medikation hast. Wenn nicht, gehe zum Hausarzt, Neurologe.

Wichtig ist auch, dass Du einen ambulanten Therapeuten hast, wo Du regelmäßig zum Gesprächstermin hingehst.

Wenn Du kannst, such Dir - gerade in der Anfangszeit arbeitsmässig Unterstützung.

Drücke Dir feste die Daumen. Denke stets positiv!

Gruß Christa

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Neben dem was schon gesagt wurde (Therapeut, Medikation) denke ich, der Punkt ist "....der richtige Streß kommt erst noch!" das zu wissen stresst Dich wahrscheinlich mehr als der tägliche Streß, den Du so mit erledigst.

Versuch, das ganze (die Existenzgründung) etwas gelassener zu sehen, habe keine Angst vor dem, was da auf Dich zukommt, gehe einen Schritt nach dem nächsten. Du wirst nicht mehr Erfolg haben, wenn Du Dich aufreibst.

Die Idee, Freunde mit zu Behördengängen zu nehmen finde ich gut.

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Claudia...

du solltest dich nicht daran festhalten, wie du einmal warst- den dass hat dazu geführt dass du ausgebrannt bist.

Der Körper hat dir ganz klar signalisiert was nun nicht mehr geht.

Ich finde gerade Burn Out ist etwas, wo man lernen muss auf seinen Körper zu hören und es zu akzeptieren.

Mach bewusste Entspannung , die du dann mit in den Alltag nehmen kannst.

Und... mach nur dass was du kannst.

Der Anfang ( die Behördengänge) sind mehr oder weniger einmalig.. führe sie dir neutral vor Augen und schaffe Auszeiten.

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Huhu Claudia,

da hast du ja ein ordentliches Päckchen zu tragen...

Wenn du 2008 in Behandlung warst, genemigt dir die Kasse schon wieder eine Therapie? Wenn ja, such dir einen guten Therapeuten der dich die nächste Zeit unterstützt.

Von Gepsrächstherapie halte ich eigentlich gar nichts mehr...vielleicht gibt es einen guten Verhaltenstherapeut in deiner Nähe.

Darf ich fragen was für ein Gewerbe du eröffnen willst? (Wegen der Existenzgründung). Machst du die übers Amt? Wenn ja pass da bitte gut auf....ich hab da sehr schlechte Erfahrung mit gemacht...

Die Liste der Wochenaufgaben ist gut, ich würde sie auf Tage erweitern.

Such dir Dinge die dich entspannen, und bau die in deine Planung ein. Geh früh schlafen aber stell dir den Wecker zu einer annehmbaren Zeit (Stichwort: regelmäßiger Tagesablauf).

Du schreibst du versucht darauf zu achten nicht abzurutschen. In letzter Zeit hast du aber schon häufiger von durchgemachten Nächten und Bier erzählt...auf sowas solltest du verzichten.

Ich glaube deine Probleme sind noch sehr viel weitreichender als der Burnout. Du solltest versuchen das an der Wurzel zu packen und nicht nur Symptome zu bekämpfen.

Anders wirst du die Gefahr einer Wiederholung wahrscheinlich nicht los...

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