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Hundeforum Der Hund
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Die Eigeninitiative vom Hund - oder Schwarz-Weiß Denken

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Ich möchte Euch mal was erzählen, was mir vor ein paar Tagen passiert ist, was mich sehr zum grübeln verleitet hat, ich habe lange drüber nachgedacht wie oft Hundebesitzer irgendwo was aufschnappen und das als heilige Regel propagieren, ohne fähig zu sein mal Abweichungen jenseits von Schwarz oder Weiß zuzulassen, oder auch darüber ob ich zu wenig Scharz-Weiß denke und unfähig bin gutgemeinte Ratschläge anzunehmen.

Wir waren kürzlich zum ZOS Training, für die die Hiro noch nicht so recht kennen.... Angsthase, alles was ich nicht kenne, schaue ich mir bevorzugt nicht mal an (da lief einiges in entscheidenden Lebensphasen richtig schief).

Situataion:

Wir haben da eine richtig tolle ZOS-Kiste so rund 1 Meter mal 1,50 Meter zum stellen oder eben legen. Wir hatten sie auf den Boden gelegt und alle Hunde sind darauf suchend ihrem Objekt hinterher.

Alle außer Hiro, was ich nicht kenne meide ich. Punkt keine Diskussion. Kenne ich von meinem Hund.

Da ich nun aber so langsam auch meine Hund kenne, Hund genommen und drauf gesetzt.

Reaktion:

Ihhhhhh das Geschrei war groß....wie kannst Du nur, der Hund muss das von sich aus machen, Du brauchst doch nur Geduld...Das ist nicht artgerecht.

Genau und weil ich meinen Hund eben genau kenne weiß ich eines, ich kann mich jetzt ungefähr 2 Stunden daneben setzen und warten und locken, es wird nicht funktionieren. Das Ende meiner Methode war, dass das ganze Gebilde auf einmal gar nicht mehr so schlimm war und sie in der weiteren Zeit ohne jegliche Scheu rauf und runter und rüber geklettert ist.

Ich differenziere durchaus, in welchen Situationen ich von meinem Hund verlange jetzt einfach mal die Arschbacken zusammen zu kniefen um gleich darauf festzustellen... geht doch, halb so schlimm und wo es wirklich nur mit ewig viel Geduld funktioniert.

Ja ich wende durchaus, wenn man es so sehen will Zwang an, ich hab sie gezwungen sich dem mal zu stellen, statt ständig auszuweichen. In anderen Situationen, mit anderen "Gefahren" bin ich nicht so "brutal", stelle ber fest dass diese ständige Schwarz oder Weiß denken nicht wirklich hilft und man manchmal in Grauzonen denken muss. Weder das angeratene: Da muss der Hund jetzt durch - noch ein: Das muss der Hund von sich aus tun lehne ich ab, aber je nach Situation und Grad der Meidung entscheide ich mich für das ein oder andere oder auch mal einen Mittelweg.

Heißt das jetzt, dass ich nicht gradlinig genug bin, sollte ich eher immer Schwarz oder eher immer Weiß sein?

Gut ich bin jetzt ein Tierquäler, weil ich meinen Hund gewungen habe, anstatt abzuwarten. Eine andere Lösung wäre noch gewesen sie anderen Hunden zuschauen zu lassen, aber nicht immer hab ich gerade einen anderen Hund zur Hand, der Vorbildfunktion übernimmt. Das Vertrauen, dass ich sie nicht in eine totbringende Situation setze, setze ich bei meinem Hund einfach nach gut 2 Jahren voraus.

Ich hab mir die Kommentare echt lange durch den Kopf gehen lassen - um zu dem Schluß zu kommen, dass es in der Situation durchaus angebracht war "Zwang" einzusetzen. Das Ergebnis war schlichtweg, dass die Situation fortan geklärt war, mit einer minimalen Einheit Zwang.

Natürlich wäre es schöner, der Hund würde für sich eine Lösungsstrategie erarbeiten. die heißt aber bei meiner: Was ich nicht sehe ist nicht da, ich schau einfach weg und bin taub und für Leckerlies auch nicht erreichbar (Nasentaub ist sie dann auch).

Obwohl ich inzwischen weiß, dass exakt dieses 0815 Schwarz oder Weiß Denken, dass bei anderen Hunden funktionieren mag uns oftmals nicht weiter bringt, zweifle ich natürlich, ob ich wirklich böse und gemein war dem Ergebnis nach zu urteilen eher nicht. Vermutlich hab ich mich in dem Moment sogar eher für Schwarz statt weiß entschieden, in anderen Situationen stimme ich der "Weiß"Methode durchaus zu und manchmal lieber irgendwas dazwischen.

Mich verwundert (und verunsichert zuweilen) aber immer wieder diese Überzeugung, mit der manche Leute Schwarz oder Weiß denken, und ganz insgeheim zweifle ich trotzdem, ob ich jetzt ein böser Hundehalter bin, weil ich einen Fortschritt erzwungen habe (der übrigens nachhaltig war, Zos-Kiste = nun toller Spielplatz).

Bin ich ein böser Hundehalter oder ist es manchmal besser in Grautönen vorzugehen oder sowohl Schwarz als auch Weiß zu betrachten? Ich zweifle nicht an dem Ergebnis, aber als Tierquäler beschimpft zu werden geht mir doch recht nah. (Auch wenn ich genau weiß, dass ausgerechnet jene, die das gesagt haben, selbst ganz andere Baustellen haben und ebenso ihre Problemchen und Fehler, nur mische ich mich selten mit so einer Inbrunst für einen einzigen Weg ein)

Ach, manchmal wäre es schön andere, die ganz andere Hunde haben würden einfach mal die Klappe halten, allerdings würde mir dann manchmal der ein oder andere gute Tipp durch die Lappen gehen meist sind sie aber eher weniger hilfreich, aber verleiten zum Nachdenken, wenn am Ende auch oft nur Verwunderung übrig bleibt, wie ausgerechnet jene, die ja ach so geradlinig sich für einen Weg entscheiden auch nicht wirklich weiter kommen...

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Ich sehe das so: Gut gemacht

Du kennst deinen Hund und weißt was du ihm zutrauen kannst, du hast ihm geholfen, dass er mit dieser Kiste keinen Stress mehr hat. Lieber einmal kurz Stress als Wochen und Monatelang Stress über locken etc. (ich meine jetzt in dieser Situation).

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Gut gemacht! Wichtig und richtig ist, individuell und intuitiv zu agieren. Dann klappt's auch!

:klatsch:

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Manche Leute reagieren aber auch bei jedem bisschen über. DU kennst deinen Hund am besten.

Ich denke immer - solange es bei dem Hund einfach nur ablehnung ist und nicht die pure Panik dann kann man ihn ruhig zwingen um ihm zu zeigen das er keine Angst zu haben braucht und du ihn führst.

Da sagt auch immer jeder was anderes. Ich hatte schon Hundetrainer die meinten sanfter Zwang ist genau das richtige, der Hund lernt das ihm nichts passiert wenn er tut was du ihm sagst. Die anderen meinen eher der Hund soll das von selber machen aber da muss jeder seine Methode der Situation entsprechend anpassen.

Fazit: GUT GEMACHT :D

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Deine geäußerten Gedanken finde ich lesenswert und sehr interessant.

Sie zeigen auch die Zerrissenheit eines HH auf, in der man sich befinden kann, wenn man es ALLEN und Jedem nur Recht machen will.

Mir ist der Gedanke gekommen, dass Du an der Stelle dich im Augenblick blosgestellt gefühlt haben könntest, weil ALLE Hunde die Kiste eroberten, nur DEINER (ist doch un-normal, will das der das endlich auch mal tut) NOCH bisher nicht.

Da Dein Hund, wie Du schreibst , "eine etwas andere Herangehensweise an die Dinge des Lebens stets zeigte", hat er sich eben auch da "soo normal" gezeigt, und Du hast nun IHN in seinem allgemeinen Verhalten anschubsend gefördert, und Alternativ-Verhalten erleben lassen.

Was "NORMAL in der Schwarz-Weiß-Denke" ist, bestimmt die Mehrheits-Auffassung-Skala, und... und das leider in dogmatischer Form.

Würde meinen das Du glücklich sein solltest,

einen Hund zu haben der vielleicht auch das Darumherum erstmal in Ruhe erfasst, um dann nicht gleich "jede Pfütze" aufsuchen zu müssen.

Vielleicht, hast Du einen eher vorsichtigen Hund, dem man auch mal (Hi, kennst Du das schon ?)über eine tägliche Schwelle nur ermunternd anschubsen sollte????

Alternativen/Möglichkeiten kennen lernen lassen, hat nichts mit Zwang zu tun.

Ist eine Frage wie man es tut und was der Hund dabei erleben kann/muss.

Beispiel:

Eine HH wollte mit Ihrem Hund an der Nordsee demnächst einen Urlaub verbringen und weil der 2-jährige DSH-MIX-Rüde sich bisher sehr wasserscheu gezeigt hatte (ging nicht mit den Pfoten ins Wasser und machte um jede Pfütze einen großen Bogen) wollte Sie doch auch im Meerwasser mit Ihm dann gerne herumtollen können.

Der Bruder der HH/in hat den Hund dann an einer tieferen Seeufer-Stelle ins Wasser geworfen, damit der dann auch gleich das Schwimmen "zwangsweise in einem Abwasch" lernen sollte :wall: .

Bis zum Urlaubstermin haben wir das dem Hund beigebrachte Wasser-Trauma so mildern können, dass der gebuchte Urlaub stattfinden konnte, und am letzten Tag des Urlaubes hohlte der Hund dann seinen Spiel-Ball aus den Wasser-Pfützen am Strand-Ufer.

Heute ist er eine Wasser-Ratte,

und ist nun darüber "nun 2 x auffällig geworden" (erst wasserscheu + dann wassergeil) in seinen gezeigten Verhaltensmustern.

LG :winken:

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Mir ist der Gedanke gekommen, dass Du an der Stelle dich im Augenblick blosgestellt gefühlt haben könntest, weil ALLE Hunde die Kiste eroberten, nur DEINER (ist doch un-normal, will das der das endlich auch mal tut) NOCH bisher nicht.

Da Dein Hund, wie Du schreibst , "eine etwas andere Herangehensweise an die Dinge des Lebens stets zeigte", hat er sich eben auch da "soo normal" gezeigt, und Du hast nun IHN in seinem allgemeinen Verhalten anschubsend gefördert, und Alternativ-Verhalten erleben lassen.

Würde meinen das Du glücklich sein solltest,

einen Hund zu haben der vielleicht auch das Darumherum erstmal in Ruhe erfasst, um dann nicht gleich "jede Pfütze" aufsuchen zu müssen.

Vielleicht, hast Du einen eher vorsichtigen Hund, dem man auch mal (Hi, kennst Du das schon ?)über eine tägliche Schwelle nur ermunternd anschubsen sollte????


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=69752&goto=1469417

Mensch, jetzt bringst Du mich ja erneut ins Grübeln ;)

Ich hab nämlich jetzt überlegen müssen aus welcher Motivation heraus ich eigentlich gehandelt habe. Nein, ich hab mich eher nicht bloßgestellt gefühlt. Situation ist so, dass wir die Hunde einzeln ins Übungszimmer führen, wir waren zum zweiten mal dabei. Das erste mal war fremdes Zimmer mit fremden Menschen an sich schon eine Herausforderung, klappte trotzdem gut mit konzentriert arbeiten (nach 5 Minuten eingewöhnung).

Diesmal kamen wir zwar in gleiches Zimmer, aber es saßen 2 neue Fremde dabei. Ich war schon stolz wie Bolle, dass mein Hund trotzdem sofort "Arbeitsbereit" war und die ersten leichteren Einheiten super (super heißt für mich, sie braucht etwas zum warmlaufen, aber dann zeigt sie was sie kann) liefen.

Soweit kenne ich mein Mädchen, dass sie einfach übervorsichtig ist. Da sie aber inzwischen ähnliche Gegebenheiten (Trümmerhaufen, Holzbretter, LKW-Ladeflächen etc) als Erkundungsraum nutzt war ich etwas iritiert warum die Kiste jetzt genau nicht, sie kennt ganz andere Herausforderungen und geht von sich aus auf Trümmerhaufen, auf die ich sie nie schicken würde.

Sie kannte aber vorher die Kiste als stehend und nicht als auf Boden liegend, das war eine Veränderung in einem eh etwas unheimlichen Raum.

Bloßgestellt würde für mich irgendwie bedeuten. Mein Hund versagt im Sinne von meine Leistung wird heruntergesetzt (was für ein Schwachfug, aber ich glaube so ein bischen ist keiner so ganz gefeit gegen solche Gedanken). Ich glaub in dem Moment hab ich eher was gedacht wie: "Komm schon, Du kennst ganz andere Sachen". Vielleicht war da auch ein Schwung Ungeduld dabei (ohweh, jetzt fühle ich mich wieder schlecht), aber auch mehr Geduld hätte daran nicht wirklich was geändert. Bis zu den Kommentaren hab ich die anderen eh ausgeblendet und Fokus auf meinem Hund.

Ich bin für mich rundum glücklich mit diesem Hund, auch wenn wir noch eine ganze Menge Baustellen haben. Ich habe mir bewusst diesen Hund ausgesucht, der definitiv von der ersten Begenung an gezeigt hat, dass sie ne "Macke" hat

(In einem Raum voll mit Hunden, war sie die einzige, die mich nicht begeistert angesprungen hat und sich nur vorsichtig schnüffelnd kurz genähert hat, heute bei anderen Menschen wäre ich froh sie würde sich mal vorsichtig schnüffelnd nähern, warum sie das daals bei mir getan hat ist mir heute manchmal rätselhaft). Ich wusste von Anfang an, dass der Hund nicht so ganz "normal" ist. Für den ruhigen Dorfalltag klappt inzwischen alles wunderbar und an dem Punkt könnte ich aufhören, wenn ich nicht weiterkommen wollte um unseren Wirkungskreis Stück für Stück zu erweitern. Ja, ein Stückweit getragen, oder auch über sie gestellt (im wahrsten Sinne des Wortes, wenn der raum um sie zu weit war, hat sie sich unter mir verkrochen) haben wir schon häufiger mal müssen, begonnen beim Haus verlassen, wenn draußen Dunkel ist, über aus Auto raus das nicht neben Haustür parkt bis hin zu Mülltonnen fressen für gewöhnlich keine Hunde. Andere Dinge nimmt sie einfach mir folgend hin, so musste ich einmal im Bach spazieren gehen um einen Hund zu bekmmen, der wenigstens planschen geht oder auch mal in dunkle Räume geht. Bei wieder anderen Dingen musste ich aktiver werden und Plastiktüten am Wegrand verprügeln (hat ernsthaft funktioniert, seitdem kommen wir an Müll vorbei)... Die Liste ist schier endlos lang, Anfangs hatte sie Angst vor allem, was nicht im Tierheimzimmerchen und Auslauf existiert hat und das ist eine ganze Menge.

Die größte Baustelle bleibt die Angst vor Männern (wenn auch nur die die unbedingt meinen müssen den Hund zu locken) und genau von so einem, der es trotz mehrfacher Bitte einfach nicht lassen kann den Hund immer wieder anzusprechen bekomme ich dann noch zu hören. "Ja der Hund ist doch schon 2 Jahre bei Dir und hat immer noch Angst vor Männern" - Danke fürs Gespräch, manchmal demotiviert das, wenn ich nicht wüsste, dass wir immerhin zwischenzeitlich halbwegs gesittet an Männern vorbeilaufen können und es auch in Ihrer Nähe aushalten, insofern die den Hund nicht dauernd anquatschen und anschauen und auch noch anfassen wollen müssen.

Aber ich hab noch nie soviele (auch selbsternannte) Hundeflüsterer kenen gelernt, die mir unbedingt erzählen müssen wie das funktioniert wie mit diesem Hund. Manchmal würde ich wirklich gerne sagen: Wenn Du es soviel besser kannst, hol Dir nen eigenen Hund ausm Tierheim. (genau die, meist hundesportler haben meist einen Hund vom Züchter, der einen wunderbaren Start ins Leben hatte, weil man sich ja seinen Züchter genau anschaut wenn man etwas erreichen will mit Hund)

(Wobei wir auch wirklich ein paar wenige wirklich gute kennen gerelnt haben, ganz Beratungsresistent bin ich ja nicht)

Ich für mich kenne die unzähligen Fortschritte, die der Hund gemacht hat. Und auch wenns mir manchmal echt weh tut sowas zu hören, dass man quasi unfähig ist, kenne nur ich den ganzen Weg, den wir bis hier hinter uns haben. Klar frage ich mich ob sie woanders vielleicht schneller Fortschritte gemacht hätte mir genügt es, dass wir überhaupt welche machen und die nach einiger Übung meist nachhaltig sind.

Aber im moment nerven mich solche Leute gehäuft, das ist der Nachteil, wenn man in einem Hundeportverein ist...

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Gut gemacht! Wichtig und richtig ist, individuell und intuitiv zu agieren. Dann klappt's auch!

:klatsch:
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=69752&goto=1469312

Ganz meine Meinung!

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@hagazustra

Aber im moment nerven mich solche Leute gehäuft, das ist der Nachteil, wenn man in einem Hundeportverein ist...

Darum bin ich in keinem Hundesportverein :D

Ich denke, dass du genau das Richtige getan hast, nämlich das, was du für dich und deinen Hund als richtig ansiehst. Niemand kann dir sagen, was besser ist, da dich und deinen Hund niemand so gut kennt, wie du selber!

Weißt du, wann wirklich alles mit Sam harmonisch wurde? Als ich endlich aufgehört habe, mich an Methoden, Ratschläge und Hundetrainer zu halten!

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Hallo,

ich finde du hast es richtig gemacht. Jeder Hundehalter kennt seinen Hundi zumeist sehr genau und ich höre immer auf mein persönliches Bauchgefühl. Nur etwas zu machen, weil es gängige Meinung oder Erziehungs-Trainingsmethode ist, halte ich für falsch. Jeder Hund hat wie wir Menschen, seine individuelle Persönlichkeit und die sollten wir beachten. Was für den einen Hundi völlig richtig ist, kann den anderen völlig aus der Spur werfen. :) Grüßele Nana

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Nachtrag;

Hatte letztens ein nettes Erlebnis. Ging mit Gina-Monsterchen und ihrem Kumpel samt Frauchen durch den Wald. Frauchen macht mit ihm Obdience im Polizei-Hundesportverein. Nun, wir trafen ein Rudel(na nur 3 Stück) Rehe und Chili sofort hinter her ... Pfeifen und Rückruf klappte erst nach gefühlten 2 Minuten. Gina, mein unerzogenes Monst lol ...schaute nur interessiert ...stand aber auf der Stelle weil ich pschscht ..machte. Sie kennt das noch aus ihrer Welpenzeit, weil uns da öfter Rehe begegneten. Naja, kurze Zeit später trafen wir auf den Wanderweg wo viele Leute unterwegs waren. Da Gina gerne jeden begrüßt und anspringt, rief ich sie zurück ...sie schaute und ich winkte mit ihrem Gummi-Stöckchen. Zack saß sie vor mir. Kommentar; na das ist aber kein richtiger Rückruf ... tja, ist wie in der Medizin; wer heilt hat Recht. lol

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