Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
pologirl

Wie oft nun füttern?

Empfohlene Beiträge

ich wollt euch nochmal fragen, also laut tabelle (größe und gewicht) bekommt scotti 400g Trockenfutter am tag, momentan füttere ich 200 g morgends, 100g mittags und 100g abends so um 18 uhr. muss ich ihn schon auf 2 mal am tag füttern umstellen? oder ist das so ok? ab wann sollte man umstellen auf 2 malzeiten? und ab wann auf eine? oder kann ich auch später 2 mal am tag beibehalten? bin etwas vorsichtig weil er groß ist und ich vor magendrehung etwas angst habe. wie würdet ihr das machen? bzw wie macht ihr das beim großen hund?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe keinen großen Hund, und mein Joshy ist nun 6-7 Monate.

Ich füttere meine beiden 2mal am Tag, morgens und abends.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu,

Monty kriegt auch schon seit dem 5 Monat nur noch 2 Mahlzeiten und Scotty auch.

Monty hatte ich anfangs immer mittags noch was hingestellt aber er hat es nie gefressen.

Ich würde ehrlich gesagt etwas weniger geben, als der Hersteller angibt.

Sicher kriegt Scotti ja auch noch Leckerlies zwischendurch oder?

Monty dürfte z.B. 200 gr von seinem Trockenfutter und frißt noch nicht mal 120.

Das reicht ihm, mehr braucht er wohl nicht. Er ist schlank aber dem Körper

angemessen, also nicht zu schlank.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hm, da Scotti ein großer Hund ist/wird, würde ich ihn auf jeden Fall auf 2 Mahlzeiten pro Tag belassen.

Er sieht aus, als hätte er einen tiefen Brustkorb und könnte für Magendrehungen anfällig werden. Es gibt sicher keine 100 %ige Vermeidung, aber ein Stück wäre schon getan.

LG Manuela

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Du,

ich füttere meinen Riesenschnauzer 4 mal täglich, immer je einen Kaffebecher voll.

Ich glaub das er damit besser klarkommt als mit 1 oder 2 großen Portionen am Tag.

Im Bezug auf Magendrehung ist meiner Ansicht nach sehr wichtig, das er nicht mit vollem Bauch toben geht, sondern sich erstmal ne' Stunde ausruht. Es gibt hier im Forum einen Beitrag von Wotan, wo sehr gut beschrieben wird wie eine Magendrehung entsteht und wie man sie erkennt bzw. vermeidet. Wo genau weiß ich jetzt nicht, bei Hundegesundheit nehm ich an. Den kannst Du Dir ja durchlesen wenn Du magst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu,

ich habe ja immer eher kleine Hunde.

Bei uns gibt es das Futter auch immer erst nach dem Gassigang

aber meine toben fast immer nach dem Essen.

Das ist schon immer so...von ausruhen, keine Spur...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also wir füttern drei mal am Tag, schon wegen eines möglichen Magendrehers. Darüberhinaus entspricht es auch unseren Eßgewohnheiten.

Gruß

Thomas

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo!

Ich kann meinen Vorredner nur zustimmen. Ich füttere Brego auch zweimal am Tag (Morgens und Abends) aus Magendrehungsgründen. Und wir haben davor und danach auch Ruhepausen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

also hm ich denke schon das er die 400g braucht, werde es beobachten und vor allem einmal wöchentlich wiegen dann sehe ich ja ob das futter zu sehr ansetzt. dachte mir auch das ich es evt. sogar bei 3 malzeiten lasse. ja das mit dem toben haben wir auch so, das er nach dem fressen für min. ne stunde pause hat, dann bleibt er für die zeit im haus und dort tobt er fast nie.

werde den beitrag zu magendrehung gleich mal suchen, der ist sicher sehr informativ, danke dir.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

400g? Was ist denn dein Hundchen für eine Rasse?

Mein Hund ist ca. 64 cm gross und 30-32 Kg schwer, und bekommt 380g am Tag. Die Menge gibt der Futterhersteller an, und sie passt.

Ich würde auch bei 2 - 3 Mal am Tag bleiben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Magen-Darm-Infakt - wie weiter füttern etc.?

      Unsre beiden haben am Sonntag angefangen mit Durchfall. Beide wurden gestern beim TA vorgestellt und dieser diagnostizierte Magen-Darm-Infakt.   Beide bekamen eine Spritze, gegen die Entzündung bzw. gegen die Krämpfe und Schmerzen. Und Antibiotika für eine Woche.   Heute sieht es bei beiden schon etwas besser aus. Sie bekamen wie vom TA verordnet Schonkost. Reis mit Möhren und en gerieben Apfel drüber. Heute morgen Haferschleim mit nem geriebenen Apfel. Gleich koche ich noch Kartoffeln, sowie nochmals Möhren und Hähnchenbrustfilet.   Bei Buddy ist der Stuhl schon wieder fester. Zwar noch mit Schleim überzogen, aber immerhin wieder fest. Marley hat zuletzt die Nacht um halb 1 Kot abgesetzt.   Nun ist es so, dass sie ja beide mehrere kleinere Mahlzeiten bekommen. Marley reagiert momentan so darauf, dass er sich wieder mit Gras draußen den Bauch voll haut. Trotz weg locken davon, aber warum sollte man zu Frauchen kommen, wenn es dann kein Leckerli gibt. Und er frisst Unmengen an Hundekot.   Lässt sich das nun auf die Magen-Darm Geschichte zurückführen? Durch Nährstoffmangel, da er ja alles ausgeschieden hat, vorne sowie hinten raus? Dann die Frage, was soll ich ihm geben, dass er den Kot draußen liegen lässt im Moment? Wir vermuten nämlich mittlerweile das er den Infakt durch seine Kot Fresserei mit nach Hause gebracht hat Mal sucht er gar keinen Kot, mal dann doch wieder.   Die TA meinte nur gestern "das machen manche Hunde halt". Ja klar, sie verdient ja dran, wenn dann die Hundehalter ständig entwurmen müssen.   Selbst en Haufen mit Durchfall hat er genüsslich aufgeschleckt. Und ihr müsst euch das so vorstellen, er macht so, als müsse er sein großes Geschäft erledigen. Dafür geht er an den Wegesrand. Und dann schwupps, so schnell kann man nicht gucken, hat er einen Kothaufen entdeckt und schwupps isses auch schon in ihn drinnen. Das macht mich gerade echt fertig irgendwie.   Ich finde es nicht nur eklig, sondern wer weiß was er sich dadurch alles einfängt. Ebenso, wie hier auch des öfteren mal Giftköder ausgelegt werden. Zwar bisher nicht auf unseren Wegen, aber wer weiß ob man davon verschont bleibt. Bin schon kurz davor für ihn einen Maulkorb zu kaufen. Einfach auch für seine Sicherheit und seine Gesundheit.   Er frisst ebenso Katzenkot, wenn wir bei meinen Eltern sind. Was er bisher hat liegen lassen, waren Pferdeäpfel. Also wirklich immer nur Hundekot oder Katzenkot was er frisst.   Auf welchen Mangel könnte dies denn hindeuten? Wenn ein Hund davon "nascht"? Warum macht er es manchmal öfters und manchmal auch tagelang gar nicht? Auch darin wälzen findet er ganz toll.   Und dann noch die Frage, leider hat mir die TA nicht gesagt, wie lange ich Schonkost geben soll, bis ich dann wieder auf unsere eigentliche Fütterung umsteigen kann? Muss ich irgendwas beachten zwecks dem Antibiotika, dass ich irgendwie versuche dem Darm und Magen zu helfen sich wieder aufzubauen? Wir barfen eigentlich - deshalb die Frage, wann ich wieder damit anfangen kann, wie ich damit anfange und mit was?   Wäre um ein paar Ratschläge zu meinen Fragen dankbar. So, ich bin kochen und hoffe darauf, dass ihr den Text nicht zu lang findet.  

      in Hundekrankheiten

    • Obst & Gemüse füttern

      Hallo, es gibt ja einiges, was man den Hunden neben ihrem Trocken- und/oder Nassfutter zumischen kann.  Mit unter zum Beispiel auch Sellerie, meine Frage ist, ob das für Welpen auch schon so gut ist bzw ob die das schon so gut vertragen? Grade Sellerie soll ja sich sehr gesund sein für Hunde. Vllt. Habt ihr ja noch ein paar Tipps oder Ideen wie ich etwas Abwechslung und zusätzliche Nährwerte in das Gutter mit einbringen kann?  Unsere Juna ist jetzt 5 Monate alt und ein Alaunt-Bull.

      in Hundewelpen

    • Risiko Magendrehung - wie oft füttern?

      Wundert mich, daß es zu dem Theman noch keinen Thread zu geben scheint, hab unter "Magendrehung" zumindest nichts gefunden. Gibt es dazu irgendwelche Fütterungsratschläge, wie oft man füttern sollte? Sprich, ist ein voller oder leerer Magen besser um möglichst vorzubeugen. Und wenn man die Futtermenge verteilt, sollten das dann 2 oder 3 Mahlzeiten sein oder sogar mehr? Gibt's Statistiken oder Studien zum Thema? Fänd ich ganz interessant um die Problematik womöglich besser einschätzen zu können.

      in Hundekrankheiten

    • Wie viel sollte man füttern?

      Hallo.  Ich hab eine chiwawa/Pekinesenmischung ca1,5 Jahre alt und ich weiß nicht wie viel ich füttern soll.  Sie bekommt früh immer nassfutter und dann so zwei drei mal kleine happen Trockenfutter.  Ist das zu viel?     Liebe grüße Cindy 

      in Hundefutter

    • Kranke Hündin: Nieren, Schilddrüse, und Nierenveränderungen und Struvitkristalle! Wie Füttern? Barfen? Fertigfutter? Kochen?

      Ich habe eine 13 Jährige Hündin. Bei ihr wurden bei ihrer Routinenmäßigen Blutabnahme veränderungen an der Schilddrüse, Nieren und Leber festgestellt. Vor einem Jahr hatte sie Struvitkristalle und frisst seit dem Royal Canin Urinary und hatte bisher keine Probleme. Jetzt mit der neuen Diagnose müsste das Futter wieder umgestellt werden und weiß nun nicht wie ich das mit den Füttern machen soll, was ist jetzt das beste? Ich möchte mir einen Ernährungsplan bei futtermedicus oder in der Ludwig-Maximilians-Universität in München erstellen lassen falls ich auf Barfen oder selber Kochen umsteige um die Fütterung einzustellen, aber auf was soll ich umsteigen? Soll die Ernährung komplett aus einer Rohfütterung bestehen? Doch lieber Kochen? Oder eine Kombinatation aus Fertigfutter und selbst zubereitetem Anteil? Ein Fertigfutter, aber welches? Beim Barfen weiß ich auch nicht ob sie es frisst oder verträgt und müsste das daher bestimmt erstmal selber testen, oder?   Hier noch einige Daten:
      Niere:
                                      Wert         Von          Bis               Maßeinheit
      Kreatinin                    2,3           SDMA                        19             0             14                ug/dl
      Harnstoff-N                 32            9             29                mg/dl
      Natrium                       141          142         153              mmo1/1
      anorg.Phosphat          2,1           0,9          1,7               mmo1/1   Leber: y-GT                           65              AST (GOT)                 65             
      Schilddrüse T4 (Gesamtthyroxin) 0,9             1              4                   ug/dl
      TSH                          1,19              Die Blutabnahme erfolgte nüchtern. Das Gewicht der Hündin 13,5 kg. Hat schon jemand erfahrungen mit futtermedicus oder der Ludwig-Maximilians-Universität in München gemacht und kann mir einen der beiden besonders empfehlen für die Erstellung eines Ernährungsplans?   Ich danke schon im vorraus für die Hilfe und eure Tipps.

      in BARF - Rohfütterung


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.