Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

Ich bin überfordert

Empfohlene Beiträge

Mit der Situation Hannah.

Hannah hat riesen Fortschritte gemacht in den letzten 2 Wochen, der Hund kannte ja nix als seinen Zwinger.

Aber unsere Katzen leben nur noch auf dem Schrank, nachts haben wir die Hunde im Schlafzimmer, damit die Katzen sich im Rest der Wohnung bewegen können.

Hannah wurde uns mitgegeben als Hund bei dem Katzen kein Thema sind, dem ist leider nicht so.

Barney ist völlig fertig, dass ist allerdings nicht tragisch und liegt eher daran das er momentan 3 Std. mehr raus kommt als vorher, daran muss er sich erstmal gewöhnen.

Leinenführigkeit klappt kein Stück bei Hannah.

Hannah findet einfach keine Ruhe.

Ich sitze momentan jeden Abend weinend hier und weiß nicht was ich noch tun kann.

HILFE!

Alles ist erziehungssache, das traue ich mir auch durchaus zu. Aber die Sache mit den Katzen bereitet mir echt Kopfaua.

Aber sie hat sich auch schon soooooo unglaublich schnell entwickelt!!

Hinzu kommt nun das unser Vermieter wechselt, da der bisherige das Haus verkauft.

Was ist wenn der neue die Hunde nicht erlaubt?

Wir wohnen hier einfach von der Lage her und allem anderen PERFEKT.

Ja, ich würde umziehen, für die Hunde, trotzdem schwirrt mir das in Bezug auf Hannah im Kopf herum.

Und genau das mmacht mir ein schrecklich schlechtes Gewissen!

Maaaan ich bin fertig mit den Nerven.

(Ach ja, die Thematik Hannah und Barney hat sich geklärt. Er liebt sie.)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh mann, Kopf hoch..! :*

Also so kann ich dir keine Rat geben, aber ich wollte dir aufmunternde Worte geben ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was ist denn das Problem mit den Katzen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jenny, so etwas ist blöd.

Lass Dich nicht unter bekommen und gib nicht auf.

Auch wenn es gerade schwierig ist, aber ich bin sicher, Du schaffst das.

Fühl Dich mal geknuddelt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

also mit den Katzen kann ich Dir leider keinen Tip geben da ich selber so einen kleinen Katzenhasser Yorkie habe. GsD haben wir keine Katze zu Hause.

Ich denke da können Dir andere bessere Tips geben.

Zu der Vermietergeschichte kann ich nur sagen das ich es nur so kenne das die Genehmigungen auf den neuen Vermieter übergehen, d.h. sind die Hunde einmal genehmigt dann kann die Genehmigung nur widerrufen werden wenn von den Hunden eine Gefahr ausgeht oder Belästigungen. Eigentümerwechsel ist kein Grund für die Entziehung der Genehmigung da es nicht in Deinem Einflussbereich lag oder liegt das das Haus verkauft worden ist.

Sicherlich kann der neue Vermieter suchen bis er was findet aber wenn es keine Klagen gibt sollte das nicht das Problem sein oder was bringt Dich in die Annahme das es da Problem geben wird.

Ansonsten bleibt mir nur Dich mal in den Arm zu nehmen auch wenn ich Dich nicht kenne, Dir eine Tasse Beruhigungstee hinzustellen und weiterhin ein offenes Ohr zu haben :kuss:

manchmal reicht schon wenn jemand da ist der zuhört und wo man sich den Balast von der Seele schreiben kann :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Einen Rat kann ich Dir leider auch nicht geben......aber gib nicht auf.....Du schaffst das schon..... :kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Liebe Jenny,

ich kann gut verstehen das Du momentan "durch" bist.....

Alles ist neu... und die Unverträglichkeit mit den Katzen sicherlich ein großes Problem.

Da ich selber keine Katze habe, kann ich dazu auch gar nichts sagen....

Aber zum Mietvertrag.

Wenn ein Haus verkauft wird, die Mietverträge mit übernommen werden ( also kein Eigenbedarf, Sanierung ect.) dann werden die Mietverträge auch in der Regel SO übernommen wie sie vorher waren. Ich kann mir nicht vorstellen das der neue Vermieter, plötzlich keine Hunde mehr duldet. Der weiß ja vor dem Kauf des Hauses.....das Hunde ( und Katzen) in dem Haus "wohnen"...

Und wenn es anders wäre, dann hätte man Euch bestimmt schon informiert.

Viel Glück weiterhin :kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo!

Als mein erster Hund damals einzog, lebte mein Kater fortan ungefährt vier Wochen unter meinem Bett. Jedenfalls solange, wie der Hund sich in der Wohnung aufhielt.

Abends wenn wir (ich wohnte damals mit einer Freundin zusammen) vor dem Fernseher saßen, wurde der Hund angeleint und ich hielt die Leine fest. Die Tür zu meinem Zimmer stand offen, so dass der Kater raus konnte wenn er wollte.

Es begann damit, dass er sich platt wie eine Flunder ins Wohnzimmer schlich, sobald der Hund schlief. Dann legte er sich auf die Fensterbank und beobachtete. Und so ging es ganz langsam weiter mit der Annäherung.

Der Hund wollte dem Kater nichts böses, allerdings musste man anfangs sehr beim Füttern aufpassen. Ich behielt bei, den Kater immer zuerst zu füttern.

Auch aufpassen musste ich, wenn der Hund neben mir auf dem Sofa lag und der Kater dazu kam. Wenn ich ihn dann "einlud" auch aufs Sofa zu kommen war die Sache für den Hund klar und wurde akzeptiert, aber die Einladung musste eben immer rausgehen. :-)

Sie lebten nach den ersten (für mich) schwierigen Wochen, in denen ich auch manchmal heulte, in Burgfrieden zusammen und ich konnte sie auch bedenkenlos zusammen in der Wohnung alleine lassen.

Ich drück dir die Daumen, dass es sich bei euch bald entspannt!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach es tut so gut sowas zu lesen.

@hopeful, das Problem mit den Katzen ist, dass Hannah sie jagd. Sie macht nichts weiter, aber rennt hhinterher. Wenn ich dann rrichtig sauer werde und ihr klarmache das dies SO nicht geht, dann akzeptiert sie das für den Moment. Im nächsten wieder das Selbe.

Ich bin heute echt einfach mit den Nerven am Ende.

Wenn es hier ganz schlimm ist, dann kommt Hannah in die Time Out Zone, das ist ihre Box.

Letztens habe ich mich dabei erwischt wie ich mit Barney kuschelte während Hannah in der Box war(die Box ist für sie keine Strafe, dort kommt sie zur ruhe da sie es nicht anders kennt) und ich habe echt kurz gedacht das es sooo schön ohne sie ist.

Ich hasse mich für den Gedanken, aber er war da.

Ich will sie nicht abgeben, keine Frage, aber es ist schwer.

Das mit dem Mietvertrag beruhigt mich jetzt doch sehr. Ich hatte schon echt Panik,

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es gab hier doch mal ein Thema, wo jemand fragte, ob andere auch eine Art "Babyblues" hatten, nachdem der Hund einige Tage bei ihnen lebte. Vielleicht hilft Dir das, es ist nämlich völlig normal (denke ich, ich hatte es zumindest auch, beide Male und bei meiner einen Pflegehündin ebenfalls...).

Ansonsten, zu Deinem schlechten Gewissen wegen der Box: Ich bin auch manchmal erleichtert, wenn der Emil in seiner Kiste ist.

Ich bin sogar so erleichtert, dass ich morgens einen neuen Ablaufplan habe:

Wir stehen auf, Emil wird geknuddelt, dann geht er in die Kiste und Frauchen macht sich fertig ohne "nein" zu murmeln (mehr als murmeln kann ich nicht vor dem ersten Tee).

Dann trinkt Frauchen ihren Tee und raucht eine, zieht sich an zum Rausgehen und erst dann kommt der Emil (der übrigens derweil noch ein bißchen schläft) aus seiner Kiste, küsst kurz Frauchen, schaut nach, ob das Wohnzimmer noch da ist, wo es gestern war und dann gehen wir los die Runde zum Hundesitter.

Ich hatte auch ein schlechtes Gewissen am Anfang, aber es ist sooooooo schön!!! Nicht mehr "Nein" murmeln, 100 Mal, nicht mehr halb angezogen durch die Wohnung hüpfen, weil Hund Mist baut, keine angesabberten Bälle gebracht bekommen, während man selber noch nicht ganz genau weiß, wer man ist. Es ist erholsam! Und Emil macht es nichts aus, beginnt sein Tag eben erst eine halbe Stunde später, er findet das ok *g*

Ich brauch morgens (ich bin echt wortkarg nach dem Aufstehen) nur auf die Kiste zeigen und irgendwas undefinierbares sagen, dann geht er da fröhlich rein...

LG

Sina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund beißt, bin überfordert

      Hallo,   ich bin gerade zienlich verzweifelt und möchte mal Meinungen hören.  Es geht um meinen ersten Hund, der jetzt 10 Monate alt ist. Bisher haben wir nur gemeinsamen Grundgehorsam trainiert. Er kommt auf Kommandowenn ich rufe, egal ob er gerade mit anderen Hunden spielt oder mit Schnüffeln beschäftigt ist. Er kennt die Befehle Sitz und Platz, bleibt auch fast wie festgetackert an der zugewiesenen Stelle. Wenn andere Hunde um ihn herum springen klappt das noch nicht, ansonsten kann ich aber auch eine Minute außer Sicht gehen und er bleibt brav auf dieser Stelle.  Viel üben tun wir Impulskontrolle, das fällt ihm schwer. Ich werfe einen Ball und er muss im Sitz bleiben, bis ich ihm das Auflösekommando gebe und er den Ball holen darf. Oft üben mein Freund und ich gemeinsam, er muss dann zu mir laufen wenn ich rufe, statt zu ihm mit dem Ball.  Außerdem bekommt er regelmäßig Leckerchen auf die Pfoten und Nase gelegt, die er erst fressen darf wenn ich das Kommando dazu gebe.  Besonders gern sucht er draußen Leckerlies, die ich vorher verstreut habe.  An der Leinenführigkeit arbeiten wir gerade, meistens geht er ordentlich ohne zu ziehen links neben mir her. Wenn er aufgeregt ist, klappt das weniger und ich muss ihm daran erinnern, dass es mit Ziehen auch nicht weiter geht. An anderen Hunden können wir problemlos vorbei gehen, allerdings nicht an bekannten (und von ihm geliebten) Personen.    Weil er ein Jagdhundmix ist, dachte ich mir eine jagdliche Ausbildung ist für uns beide toll. Einmal weil ich beim Jagdschein sehr viel lerne und wir beim Brauchbarkeitstraining sicher noch mehr als Team zusammenwachsen.    Also habe ich mich umgehört und hatte jetzt einen Termin bei einer bekannten und erfolgreichen Trainerin hier in der Gegend. Sie fand meinen Hund sehr respektlos, ihm fällt Warten sehr schwer wenn er aufgedreht ist. Genau das war beim ersten Training auch der Fall, also habe ich mich auf die Leine gestellt und gewartet, dass er ruhig wird. Vorm Training sollte ich sein Geschirr gegen ein Halsband austauschen, weil ich damit wohl bessere Kontrolle über den Hund habe. Beim Warten sollte ich mich jedes Mal wenn der Hund gefiept, gescharrt hat oder rumgelaufen ist etwas weiter Richtung Halsband auf die Leine stellen um seinen Radius zu verkleinern.    Die Trainerin sagt mein Hund sei mir gegenüber sehr respektlos und ich sollte mich durchsetzen und warten, bis er neben mir liegt. Wenn er gemotzt hat, sollte ich mich weiter Richtung Halsband auf die Leine stellen, wenn er einfach nur neben mir gelegen hat, sollte ich ihm mehr Platz geben. Als er dann wieder etwas mehr der Leine zur Verfügung hatte und ich sie verkürzen wollte, hat er mir in den Oberschenkel gezwickt. Nicht doll, ich hätte es gar nicht realisiert (sondern mich über seinen Rempler geärgert) aber die Trainerin hat ihr Klemmbrett nach ihm geworfen.    Irgendwann hatte er sich dann soweit beruhigt, dass wir ein paar Schritte an der Leine machen sollten. Mein Hund war sehr aufgeregt und hat etwas an der Leine gezogen. Normalerweise wäre ich einfach stehen geblieben und hätte gewartet, bis er sich wieder an meine linke Seite setzt und dann wäre ich weiter gegangen.  Stattdessen sollte, wenn er ein Stück vor mir war, mit meinem rechten Bein in seinen Weg gehen und ihn abdrängen. Er versucht nämlich die Führung zu übernehmen und ich soll ihm klar machen, dass ich die Respektperson bin. Wenn er dann nicht gleich zurück weicht, soll ich quasi das linke Bein als Zirkelspitze benutzen und ihm mit meinem rechten Bein (dann quasi der arm vom Zirkel der außen ist und zeichnet) immer weiter zurück drängen. Dabei sollte ich mich möglichst groß machen und mit sehr entschiedener Körpersprache vorgehen. So soll ich jetzt immer reagieren, wenn er ein Stück vor mir geht, wenn er zieht ist das ein Mangel an Respekt vor mir und deswegen gibt es fürs ordentliche an der Leine laufen keine Leckerlies und auch kein Lob. Das ist nämlich selbstverständlich.    Weil der Hund unruhig war (auch wegen Radfahrern und fremden Menschen am Trainingsort) und geschnappt hat, soll ich ihm zeigen dass ich der Chef zu Hause bin.    1. Ab jetzt darf er nicht mehr ins Bett oder aufs Sofa. Er bekommt einen Liegeplatz (Box) und da muss er liegen, wenn ich nicht gerade mit ihm spiele oder rausgehe. Sonst kommt er nicht zur Ruhe und kontrolliert wo ich hingehe und was ich mache. 2. Futter gibt es nur noch aus der Hand und draußen. Anstatt BARF (geht ja schlecht) soll ich Trockenfutter geben 3. Wenn der Hund ankommt und Spielen oder Kuscheln will, schicke ich ihn wieder in die Box. Ich bin der Chef und entscheide wann was passiert 4. Ich soll mit ihm Zwangskuscheln indem ich mich auf den Boden setze und ihn auf den Rücken zwischen meine Beine legen. Wenn er ruhig ist, soll ich ihm die Brust streicheln, wenn er meckert und versucht sich raus zu winden, soll ich ihn festhalten. Die Übung dauert bis der Hund sich so weit entspannt hat, dass er einschläft. Langfristig soll er sich immer entspannen, wenn er so zwischen meinen Beinen liegt.    Und genau beim ausmerzen von 4. hat er mich heute gebissen. Die Trainerin sagte ich solle sein Meckern ignorieren und ihn einfach festhalten. Er hat erst geknurrt, dann nach meiner Hand geschnappt (in die Luft). Wie die Trainerin gesagt hat, habe ich ihm darauf hin etwas fester gehalten und dann hat er mich doll in den Arm gebissen. Es hat nicht geblutet, war aber kurz davor. Ein großer blauer Fleck ist entstanden und ich sehe noch ganz eindeutig seine Zahnabdrücke auf meinem Arm. Danach habe ich ihn los gelassen und in seine Box gesperrt, die soll ich nämlich zumachen wenn er sich nicht benimmt.    Und jetzt sitze ich hier und bin total verzweifelt. Die Trainerin hat gesagt sie kann erst morgen Abend mit mir darüber reden, vorher hat sie keine Zeit für ein ausführliches Telefonat. Ich soll auf jedenfalls fall weiter machen und dem Hund zeigen, dass er mit seinem Verhalten nicht durchkommt.    Mir kommen gerade schon wieder die Tränen, ich habe plötzlich einen beißenden Hund, obwohl ich eigentlich dachte wir haben keine großen Probleme. Klar kommt er schwer zur Ruhe und ist manchmal etwas grob bei seinen Spielaufforderungen, aber sonst dachte ich wirklich wir sind ein gutes Team. Vielleicht sollte ich dem Hund ein zu Hause geben, wo sich seine Menschen auch körperlich durchsetzten?   Habt ihr vielleicht einen Rat für mich? Oder nur ein paar tröstende Worte?   Traurige Grüße Marmeladenglas  

      in Aggressionsverhalten

    • Tierheim aixopluc: VODKA, 3 Jahre, Mix - mit Artgenossen überfordert

      VODKA: Mischling, Hündin, Geb.: 01.2014, Höhe 62 cm, Gewicht: 25 kg   VODKA wurde auf der Straße gefunden und niemand hat sich bisher gemeldet, der sie vermisst. Wie sie bisher gelebt hat, können wir nicht sagen. Aber nur positives hat sie wohl nicht erfahren. Die hübsche Hündin ist eine fröhliche, energiegeladene Hündin. Sie ist anfangs Menschen gegenüber unsicher und bellt dann auch Menschen mit Brillen oder Hüten an. Sie braucht ein wenig um zu verstehen, dass ihr nichts passiert. Obwohl VODKA im Tierheim den Menschen gegenüber Vertrauen gefasst hat, ist VODKA dort keine Schmusebacke. Sie kommt nur manchmal von selbst, um gekrault zu werden. Das liegt wohl an den vielen Hunden, die im Tierheim sind. VODKA ist mit ihnen völlig überfordert und ignoriert Menschen, wenn sie die anderen Hunde sieht oder hört. Ist VODKA in einer reizarmen Umgebung, so ist sie ihrem Menschen gegenüber sehr aufmerksam und freundlich. VODKA scheint in ihrem bisherigen Leben keine Hunde kennen gelernt zu haben. Sie weiß nicht, wie sie kommunizieren kann und neigt daher dazu, erst einmal zu pöbeln. Wenn sie aber eine Weile ohne direkten Kontakt mit einem Hund spazieren geht, so entspannt sie sich. Nach mehreren kontaktlosen Spaziergängen ist auch ein gemeinsames Freilaufen möglich und dann spielt sie auch mit dem anderen Hund. Leider ist sie dabei aber sehr rau, distanzlos und mit Ganzkörpereinsatz, so dass die anderen Hunde nicht glücklich über ihre Art sind. Knurren sie VODKA an, so hört diese aber nicht auf zu spielen, sondern versucht weiterhin, ihr Spiel durchzuziehen. Wir würden VODKA aus diesem Grund nur in eine hundeerfahrene Familie ohne andere Hunde und Katzen vermitteln. VODKA bringt viel Potential zum Traumhund mit. Aber sie benötigt klare Regeln, eine hundearme Umgebung und eine gute Auslastung. Auch wenn VODKA Bälle über alles liebt, sollte sie nicht nur mit Bällchen werfen beschäftigt werden. Da sie eine absolute Wasserratte ist, kann bei der Auslastung auch der Ausflug an einen See oder Fluss gut helfen.   VODKA ist gechipt, geimpft, kastriert und neg. auf Mittelmeerkrankheiten getestet.
                Kontakt: Ilona Fischer, Tel.: 05633-9937313, Handy: 0151-22632537 Astrid Weber, Handy: 0152 33658177 Hannah Wern, Handy: 0151 24126008 Eddie Gonzales, Handy: 0151 54881264
        Homepage: http://hunde-aus-manresa.cms4people.de/

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Hund überfordert?

      Nabend Leute,    Wie sieht eurer Meinung nach eine Überforderung eures Hundes aus? Habe meine Hündin Finja (1) seit 3 Wochen bei mir ( kommt aus Bulgarien). Und zwar geht es mir draussen um die Spaziersituation. Seit einigen Tagen sind wir am Training der Leinenführigkeit ( Loslaufen, bei aufkommender Spannung der Leine sofort umdrehen, Hund nicht beachten und nicht ansprechen ) und das klappt auch sehr gut. Ich merke allerdings das Finja nach ca 30/40 Minuten total überdreht ist. Sie zieht dann wieder öfter an der Leine, fängt wild an überall herumzuschnüffeln. Habe das Gefühl sie ist ziemlich angespannt und nervös, ansprechen klappt dann meistens auch net mehr. Außerdem reagiert sie dann auf jedes Geräusch und jede Bewegung in unmittelbarer Umgebung. Sie bellt sie dann auch jeden und alles an und verhält sich ziemlich wild. Könnte es sein dass sie nach einer bestimmten Zeit einfach überfordert ist? Wenn sie so unterwegs ist macht mir der Spaziergang keinen Spaß und ich hab das Gefühl dass sie dann auch gestresst ist. Nach dem Spaziergang schläft sich auch sofort.. Macht es  einfach Sinn mehrere aber dafür kürzere Spaziergänge durchzuführen ( zumindest jetzt am Anfang) sodass sie den Spaziergang auch positiv und entspannt beenden kann? Oder bin ich mit meiner Vermutung komplett auf dem Holzweg? Hundeschule startet in der 2. Januarwoche.   Viele Grüße Tom

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Überfordert

      Hallo.....ich habe zwar schon viele ähnliche Beiträge gelesen, aber ich bin ein Mensch der sich das selbst von der Seele schreiben muss..... Wir haben unseren Labrador Welpen seit 2 Wochen....er ist jetzt 13 Wochen alt.....er ist schon halbwegs stubenrein.... Der Hauptgrund für den Hund war, das meine 9 jährige Tochter eine entwicklungsverzögerung und Sprachprobleme hat.....und somit keine Freunde.....also dachten wir es wäre eine gute Idee mit dem Hund.....ich habe mich auch im Vorhinein erkundigt, über Erziehung, Ernährung,..... Leider stand in den Themen in die ich mich eingelesen hab, nichts darüber wie anstrengend das wirklich ist....ich hab zwar fachbeiträge gelesen aber eben keine realen Geschichten.... Ich habe früher gerne gekocht, zurzeit fehlt es mir aber an Motivation und "Lust".....ich habe früher gerne gegessen.....zurzeit hab ich keinen Hunger und mir ist immer komisch im Magen.....was natürlich nicht im besten Sinne für meine Familie ist....ich bin auch sehr antriebslos Meine Nächte sind natürlich auch zurzeit kurz....die meiner Tochter auch.....denn morgens wenn ich schnell mit dem kleinen runter muss (so gegen 5:00-6:30) steht sie auch schon auf, und bis sie wieder einschlafen würde, müsst ich sie schon für die Schule wecken.... Vormittags mache ich schnell meinen Haushalt und dann geht's ab in die freilaufzone um andere Hunde zu beschnuppern....dann muss ich mein Kind abholen.....am Nachmittag gehen wir dann in den Wald....da können sich beide austoben.....nachhause und am Abend eine häuserblockrunde (dazwischen natürlich pipi vor die Tür.....und Schläfchen nach dem Essen) Zuhause knabbert er noch gerne an Schuhen, Pet-Flaschen und Taschentücher....an seinen Knochen kaut er hin und wieder gerne und auch so ein Kong-Ding haben wir.....Ball interessiert in höchstens 5 Minuten und das Gummi Ding das ich gekauft habe (schaut etwas pervers aus) schaut er nicht an..... Sein Futter bekommt er entweder in der Schüssel, am Boden verstreut oder in einer Schachtel mit Bällen wo er Suchen muss.... Zum schlafen......er schläft im Nebenzimmer, das wir nur mit einer selbstgebastelten Hundehütte abtrennen....er schläft auch ca. Bis 3 Uhr früh dann muss er (nicht immer) hinunter Pipi.....alles ok....aber dann will er spielen und nicht mehr an seinen Platz schlafen....wenn ich wieder ins Bett gehen will springt, bellt, beißt und jault er......meiner Familie gegenüber (Tochter, Mann und einen Stock tiefer meine Schwiegereltern) lege ich mich dann zu ihm auf die Bank..... Ich spiele und und probiere ich Dinge beizubringen (Sitz, Platz, nein....) Lange Geschichte, aber ich denke ihr wisst jetzt mal meinen Alltag mit ihm.... Ich bin froh wenn er schläft...mir ist den ganzen Tag kalt und nicht gut im Magen.....ich bin echt an der Überlegung ihn wieder herzugeben....ich weiß nicht ob es wieder besser wird und ob das nur ein "welpenblues" ist.....ich bin samstags arbeiten (da passt je nach dem mein Schwiegervater oder mein Mann auf ihn auf....) aber ich kann nicht sagen das ich mich freue wenn ich nachhause komme... Vielleicht bin ich einfach gerade ausgelaugt.....meine Tochter kuschelt zwar hin und wieder mit ihm....aber sie ist auch gerne in ihrem Zimmer (dort darf er nicht rein.....wegen den kleinen Spielsachen) Ballspiele mag er ja leider nicht und Zerrspiele sind nichts für sie.... Ich habe eigentlich auch alles in die Wege geleitet....wir waren auch in der hundeschule...und auch eine Versicherung habe ich für ihn..... Aber wenn ich etwas mit ihm mache ist es mehr, das ich mich dafür motivieren muss und nich aus Spaß/Freude.... Eigentlich weiß ich nicht was ich von euch hören will, aber ich musste es jetzt einfach mal schreiben....

      in Hundewelpen

    • Gerade überfordert mit meinem Hund

      Hallo, ich habe mich gerade neu angemeldet weil ich meinen Kummer und Frust loswerden muss... Ich bin seit 3 Wochen "Hundemama". Der kleine Frido ist mein erster eigener Hund. Ca. 8 Jahre alt. Ursprünglich aus Spanien, war dann in Deutschland wohl vermittelt aber kam wohl wegen Gesundheitlichen Problemen der Halterin zurück in die Pflegestelle und ist nun bei mir.Er ist wohl seit ca 1 Jahr in Deutschland. Achja...Er ist klein...so bis zur Wade...Ich vermute ein Terriermix. Achja und ich nehme an das er früher geschlagen wurde weil er teilweise total verschreckt reagiert...Als ich letztens mit einer Zeitung eine Fliege erschlagen habe ist er total zusammengezuckt...Hat sich geduckt und die Augen zugekniffen...Auch wenn man "ermahnt" und dabei den Zeigefinger ehebt. So. Nun zum Thema: Er ist ein super lieber Hund...Kann schon "teilweise"^^ zuverlässig Kommandos, Sitz funktioniert recht gut, komm auch und an Fuß arbeiten wir gerade . Aber sobald ein anderer Hund in Sichtweite ist,vergisst er alles. Er bellt...knurrt...Reisst wie verrückt an der Leine. Er will manchmal fahrende Autos anspringen, eher wenn sie entgegen kommen. Gleiches bei Fahrradfahrern oder Fußgängern. In der Wohnung läuft er mir ständig hinteher. Ich habe ihm jetzt einen Platz hergerichtet und übe mit ihm das er dort bleibt. Auch weil er immer direkt zur Tür läuft und wie verrückt bellt wenn es klingelt..genauso wenn er etwas im Treppenhaus hört. Da klappt es aber schon ganz gut wenn ich nein sage sobald ich merke das er die Ohren spitzt. Naja jedenfalls ist heute ein Tag an dem ich einfach nur fertig bin...Ich habe nach jedem Gassigang geheult und bin jetzt auch kurz davor. Er ist mein erster Hund und bei ich hab mir Zeit genommen ihn kennenzulernen, aber bei den gemeinsamen Spaziergängen mit der Pflegefrau zeigte er das Verhalten nicht und er wurd mir vermittelt als "ruhig..Geht Streit mit Hunden aus dem Weg..." Übermorgen hab ich einen Termin mit einer Hundetrainerin, ich hoffe wir kriegen das in den Griff. Vielleicht seh ich gerade alles schwarz und überdramatisier alles. Ich weiss auch nicht. Achso..Einen Jagdtrieb hat er eigentlich nicht. Er lebt hier mit einer Katze zusammen und draussen interessieren ihn Eichhörnchen zb nicht. Liebe Grüße...Und danke an die die es lesen

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.