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Hundeforum Der Hund
gast

Ich bin überfordert

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Mit der Situation Hannah.

Hannah hat riesen Fortschritte gemacht in den letzten 2 Wochen, der Hund kannte ja nix als seinen Zwinger.

Aber unsere Katzen leben nur noch auf dem Schrank, nachts haben wir die Hunde im Schlafzimmer, damit die Katzen sich im Rest der Wohnung bewegen können.

Hannah wurde uns mitgegeben als Hund bei dem Katzen kein Thema sind, dem ist leider nicht so.

Barney ist völlig fertig, dass ist allerdings nicht tragisch und liegt eher daran das er momentan 3 Std. mehr raus kommt als vorher, daran muss er sich erstmal gewöhnen.

Leinenführigkeit klappt kein Stück bei Hannah.

Hannah findet einfach keine Ruhe.

Ich sitze momentan jeden Abend weinend hier und weiß nicht was ich noch tun kann.

HILFE!

Alles ist erziehungssache, das traue ich mir auch durchaus zu. Aber die Sache mit den Katzen bereitet mir echt Kopfaua.

Aber sie hat sich auch schon soooooo unglaublich schnell entwickelt!!

Hinzu kommt nun das unser Vermieter wechselt, da der bisherige das Haus verkauft.

Was ist wenn der neue die Hunde nicht erlaubt?

Wir wohnen hier einfach von der Lage her und allem anderen PERFEKT.

Ja, ich würde umziehen, für die Hunde, trotzdem schwirrt mir das in Bezug auf Hannah im Kopf herum.

Und genau das mmacht mir ein schrecklich schlechtes Gewissen!

Maaaan ich bin fertig mit den Nerven.

(Ach ja, die Thematik Hannah und Barney hat sich geklärt. Er liebt sie.)

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Oh mann, Kopf hoch..! :*

Also so kann ich dir keine Rat geben, aber ich wollte dir aufmunternde Worte geben ;)

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Was ist denn das Problem mit den Katzen?

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Jenny, so etwas ist blöd.

Lass Dich nicht unter bekommen und gib nicht auf.

Auch wenn es gerade schwierig ist, aber ich bin sicher, Du schaffst das.

Fühl Dich mal geknuddelt.

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Hallo,

also mit den Katzen kann ich Dir leider keinen Tip geben da ich selber so einen kleinen Katzenhasser Yorkie habe. GsD haben wir keine Katze zu Hause.

Ich denke da können Dir andere bessere Tips geben.

Zu der Vermietergeschichte kann ich nur sagen das ich es nur so kenne das die Genehmigungen auf den neuen Vermieter übergehen, d.h. sind die Hunde einmal genehmigt dann kann die Genehmigung nur widerrufen werden wenn von den Hunden eine Gefahr ausgeht oder Belästigungen. Eigentümerwechsel ist kein Grund für die Entziehung der Genehmigung da es nicht in Deinem Einflussbereich lag oder liegt das das Haus verkauft worden ist.

Sicherlich kann der neue Vermieter suchen bis er was findet aber wenn es keine Klagen gibt sollte das nicht das Problem sein oder was bringt Dich in die Annahme das es da Problem geben wird.

Ansonsten bleibt mir nur Dich mal in den Arm zu nehmen auch wenn ich Dich nicht kenne, Dir eine Tasse Beruhigungstee hinzustellen und weiterhin ein offenes Ohr zu haben :kuss:

manchmal reicht schon wenn jemand da ist der zuhört und wo man sich den Balast von der Seele schreiben kann :winken:

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Einen Rat kann ich Dir leider auch nicht geben......aber gib nicht auf.....Du schaffst das schon..... :kuss:

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Liebe Jenny,

ich kann gut verstehen das Du momentan "durch" bist.....

Alles ist neu... und die Unverträglichkeit mit den Katzen sicherlich ein großes Problem.

Da ich selber keine Katze habe, kann ich dazu auch gar nichts sagen....

Aber zum Mietvertrag.

Wenn ein Haus verkauft wird, die Mietverträge mit übernommen werden ( also kein Eigenbedarf, Sanierung ect.) dann werden die Mietverträge auch in der Regel SO übernommen wie sie vorher waren. Ich kann mir nicht vorstellen das der neue Vermieter, plötzlich keine Hunde mehr duldet. Der weiß ja vor dem Kauf des Hauses.....das Hunde ( und Katzen) in dem Haus "wohnen"...

Und wenn es anders wäre, dann hätte man Euch bestimmt schon informiert.

Viel Glück weiterhin :kuss:

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Hallo!

Als mein erster Hund damals einzog, lebte mein Kater fortan ungefährt vier Wochen unter meinem Bett. Jedenfalls solange, wie der Hund sich in der Wohnung aufhielt.

Abends wenn wir (ich wohnte damals mit einer Freundin zusammen) vor dem Fernseher saßen, wurde der Hund angeleint und ich hielt die Leine fest. Die Tür zu meinem Zimmer stand offen, so dass der Kater raus konnte wenn er wollte.

Es begann damit, dass er sich platt wie eine Flunder ins Wohnzimmer schlich, sobald der Hund schlief. Dann legte er sich auf die Fensterbank und beobachtete. Und so ging es ganz langsam weiter mit der Annäherung.

Der Hund wollte dem Kater nichts böses, allerdings musste man anfangs sehr beim Füttern aufpassen. Ich behielt bei, den Kater immer zuerst zu füttern.

Auch aufpassen musste ich, wenn der Hund neben mir auf dem Sofa lag und der Kater dazu kam. Wenn ich ihn dann "einlud" auch aufs Sofa zu kommen war die Sache für den Hund klar und wurde akzeptiert, aber die Einladung musste eben immer rausgehen. :-)

Sie lebten nach den ersten (für mich) schwierigen Wochen, in denen ich auch manchmal heulte, in Burgfrieden zusammen und ich konnte sie auch bedenkenlos zusammen in der Wohnung alleine lassen.

Ich drück dir die Daumen, dass es sich bei euch bald entspannt!

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Ach es tut so gut sowas zu lesen.

@hopeful, das Problem mit den Katzen ist, dass Hannah sie jagd. Sie macht nichts weiter, aber rennt hhinterher. Wenn ich dann rrichtig sauer werde und ihr klarmache das dies SO nicht geht, dann akzeptiert sie das für den Moment. Im nächsten wieder das Selbe.

Ich bin heute echt einfach mit den Nerven am Ende.

Wenn es hier ganz schlimm ist, dann kommt Hannah in die Time Out Zone, das ist ihre Box.

Letztens habe ich mich dabei erwischt wie ich mit Barney kuschelte während Hannah in der Box war(die Box ist für sie keine Strafe, dort kommt sie zur ruhe da sie es nicht anders kennt) und ich habe echt kurz gedacht das es sooo schön ohne sie ist.

Ich hasse mich für den Gedanken, aber er war da.

Ich will sie nicht abgeben, keine Frage, aber es ist schwer.

Das mit dem Mietvertrag beruhigt mich jetzt doch sehr. Ich hatte schon echt Panik,

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Es gab hier doch mal ein Thema, wo jemand fragte, ob andere auch eine Art "Babyblues" hatten, nachdem der Hund einige Tage bei ihnen lebte. Vielleicht hilft Dir das, es ist nämlich völlig normal (denke ich, ich hatte es zumindest auch, beide Male und bei meiner einen Pflegehündin ebenfalls...).

Ansonsten, zu Deinem schlechten Gewissen wegen der Box: Ich bin auch manchmal erleichtert, wenn der Emil in seiner Kiste ist.

Ich bin sogar so erleichtert, dass ich morgens einen neuen Ablaufplan habe:

Wir stehen auf, Emil wird geknuddelt, dann geht er in die Kiste und Frauchen macht sich fertig ohne "nein" zu murmeln (mehr als murmeln kann ich nicht vor dem ersten Tee).

Dann trinkt Frauchen ihren Tee und raucht eine, zieht sich an zum Rausgehen und erst dann kommt der Emil (der übrigens derweil noch ein bißchen schläft) aus seiner Kiste, küsst kurz Frauchen, schaut nach, ob das Wohnzimmer noch da ist, wo es gestern war und dann gehen wir los die Runde zum Hundesitter.

Ich hatte auch ein schlechtes Gewissen am Anfang, aber es ist sooooooo schön!!! Nicht mehr "Nein" murmeln, 100 Mal, nicht mehr halb angezogen durch die Wohnung hüpfen, weil Hund Mist baut, keine angesabberten Bälle gebracht bekommen, während man selber noch nicht ganz genau weiß, wer man ist. Es ist erholsam! Und Emil macht es nichts aus, beginnt sein Tag eben erst eine halbe Stunde später, er findet das ok *g*

Ich brauch morgens (ich bin echt wortkarg nach dem Aufstehen) nur auf die Kiste zeigen und irgendwas undefinierbares sagen, dann geht er da fröhlich rein...

LG

Sina

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