Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
LiamKuro

Die Sache mit der Akzeptanz

Empfohlene Beiträge

Heyho.

ich hab schon länger mal ne Frage in meinem Kopf rumkreisen.

Kuro ist ziemlich auf mich fixiert und sieht mich als Chef an.

Alle anderen degradiert er unter sich.

D.h. von meiner Mutter nimmt er zwar Kommandos an, aber die führt er nur aus wenn er Lust hat. Von meinem Vater lässt er sich null sagen, aber den kann er eh nicht leiden und ich auch nicht, also unrelevant.

Wenn meine Mutter ihm nun mal was sagen will, z.b. ihm was verbieten will, dann verhält er sich a la ' wie jetzt? DU willst MIR was sagen? na dir erzähl ich mal was!' und dann pöbelt er rum v.v schubst sie rum, und is richtig stinkig, aber nicht aggressiv.

Ich hab immer das Verlangen da einzugreifen, aber ich hab von mehreren gehört, dass wenn ich da eingreife, ich ihn in der Annahme bestätige das meine Mutter nix zu sagen hat und nix selbst regeln kann v.v

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also mir wurde zu einem ähnlichen Problem folgendes gesagt (bei uns ist es aber das Kind, dass bei Buca nicht so viel zu sagen hat) - besser ich "Cheffe" herum und er bekommt was auf den Deckel, als dass er denkt, er kann sowas mit Menschen machen.

Wenn sich der Mensch nicht wehrt und mir es unangenehm auffällt, dann geh ich dazwischen und norde ihn wieder ein... bis er verstanden hat, wo er steht und was er machen darf

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Schwierige Situation... hmpf. Ich würde da aber auch dazwischen gehen und dem Hund mal deutlich sagen: So, damit ist jetzt Schluss!!!!

Oder gehst Du auf einen Hundeplatz? Hätte Deine Mutter die Möglichkeit, mal ein paar Runden mit Kuro zu gehen?

Damit er merkt, er MUSS halt auf sie hören und ihre Kommandos befolgen, weißt, wie ich meine?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dem schließe ich mich an.

Mein Freund kann sic bei meinem Rüden auch nur schwer durchsetzen. Bei vielem mische ich mich schon nicht mehr ein, weil ich da auch tatsächlich denke, das soll er nun mal selber hinbekommen ;) aber wenn es darum geht, dass der kleine Grade Verhalten zeigt, dass ich ncht akzeptieren kann, schreite ich lieber ein, als dass er denkt er kann es jetzt mal machen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bin schon öfters mal dazwischen gegangen, nur nach einiger Zeit hat ers dann wieder vergessen. Und immer wenn ich nicht dabei bin isser dann auch wieder voll der alte. :Oo

Hundeplatz haben wir :)

Wir hatten auch schon ne Einzelstunde zu dem Thema.

Und ich verdonnere meine Mutter regelmäßig dazu was mit Kuro zu machen.

Z.B. lasse ich sie auch oft beim Gassi gehen Kuro nehmen, denn bei der Leinenführigkeit fängt ja bekanntlich alles an, aber so richtig helfen tuts nicht. Sturer Esel der.

Das mit der Akzeptanz meiner Mutter wäre wichtig falls ich mal irgendwie was habe und im Kh bin oder so. Dann gehts ja nicht das der hier macht was er will :so

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hey,

ich weiß nicht ob man das vergleichen kann, aber wenn mein Hund andere Hunde mobbt, greif ich ja auch ein.

Bei Odin ist es so, dass er nicht gut auf meine Mum hört. Die ist in seinen Augen gerade so zum Wasser auffüllen gut genug. Z.B. liegt er im Weg, meine Mum will durch und sagt ihm das, aber er geht nicht weg. Bei mir reicht ein Blick und er geht aus dem Weg. Das Verhalten meiner Mutter gegenüber empfinde ich als frech und ich möchte das nicht, also bekommt er, wenn er nicht hört, eine Ansage. Odin weiß dadurch, hört er nicht auf meine Mum gibts Stress mit mir und das will er ja nicht. Also hört er, zwar noch nicht perfekt, aber es wurde schon deutlich besser.

Wie gesagt, bei Odin war es so, natürlich muss man das immer individuell sehen. Mir wäre es zuwider, dass er einen Menschen anpöbelt, schon allein deswegen würde ich eingreifen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn sich mein Hund, auch sehr fixiert auf mich, bei anderen Menschen "daneben" benimmt, dann greife ich sehr wohl ein ....

Ich denke mir das so.....nur als Beispiel.....der Hund pöbelt mein Kind, meinen Mann oder sonst wen an.....ich stehe daneben und sage nix.......dann würde sich der Hund bestätigt fühlen, das Richtige zu tun.....

Wenn er manchmal nicht so recht weiss, was er tun soll......dann schaut er mich an...... und ich finde, dass er dann auch eine "Antwort" braucht.......

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hmmm, es gibt nunmal "Ein-Mensch-Hunde"

Diese sollen natürlich auch andere Menschen akzeptieren und irgendwo respektieren, aber sie werden immer nur in "ihrem Menshen" den wirklichen Chef sehen, alle anderen sind billige Immitationen.

Ich würde meine Erwartung herunterschrauben. Kuro sollte lernen, zu erdulden, dass Deine Mutter was zu sagen hat. Aber sie als "höher gestellt" (ich weiß jetzt gerade nicht, wie ich´s besser beschreiben soll) kann er sie nun mal nicht sehen (sofern er ein "Ein-Mensch-Hund" ist und nicht einfach verzogen ;) )

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich muss meinen Mann auch manchmal vor Amira "beschützen". :Oo

Obwohl es mich nervt, dass er das nicht (immer) selbst hin bekommt.

Es reicht wenn ich dann aufstehe und mit der Hand Richtung Schlafzimmer zeige,

sie geht dann "Kommentarlos" auf die stille Treppe ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hoff mal nicht das er verzogen ist. Ich glaub das hätt ich gemerkt *kopfkratz*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Die Sache mit der Daumenkralle

      Hallo zusammen,   Fräulein Hund hat es mal wieder geschafft sich die Daumenkralle der rechten Pfote abzureißen. Das ist nun das vierte Mal in eineinhalb Jahren. Und das finde ich ganz schön enorm. Bei jeder Behandlung und Untersuchung wurde nichts außergewöhnliches festgestellt, was erklären würde warum es immer diese Kralle trifft und warum sie jedes Mal direkt abreißt. Einzige Auffälligkeit ist, dass die Kralle "unkontrolliert" wächst. Ich musste Finchen noch nie die Krallen schneiden, bis auf eben jene Daumenkralle. Die hört einfach nicht auf zu wachsen und würde vermutlich weiß Gott wie lang werden, würde man da nicht hin und wieder ein Stück abknipsen.   Hat das schonmal jemand bei einem Hund gehabt und/oder hat eine Ahnung was das sein könnte? Und vor allem was man dagegen machen kann? Die TÄ sprach auch schon von der Option die Kralle zu amputieren, aber das möchte ich eigtl nicht, außer alle Stricke reißen.

      in Hundekrankheiten

    • Akzeptanz des Herrchens

      Hallo ihr lieben,  ich habe eine kleine Sorge die ich mit euch teilen möchte und ihr mir vielleicht helfen könnt bevor ich etwas falsch mache.  Meine Familie (Ehemann u. Tochter 4 J.) und ich haben uns einen kleinen 1,5 Jahre jungen Podengo Mischling von einer anderen Familie geholt.  Sie musste dort leider ausziehen weil das Baby hoch Allergisch reagiert hat.  Sie hatte in ihrem alten zu Hause nur ein Frauchen als bezugsperson. Die kleine Maus ist jetzt seit drei Tagen bei uns und eigentlich läuft auch alles super. Sie hört sehr gut und kommt super mit unserer Tochter klar. Unser Problem ist nun, das sie nur mir an den Hacken klebt. Sobald ich den Raum verlasse rennt sie mir hinter her. Wenn wir alle zusammen gassi gehen kann mein Mann ihr kaum Kommandos geben auf die sie sonst hört wenn er mit ihr alleine draußen ist.  Also kurz gesagt sobald ich in der Nähe bin will sie von den anderen nichts mehr wissen.  Braucht sie da vielleicht einfa h nur zeit um auch zu verstehen das es jetzt auch einen Mann im Haus gibt und sie nicht nur ein Frauchen hat?! Vielleicht hat ja jemand von euch noch eine Idee.    LG 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Tierheim Gießen: Aus 15 Chihuahuas mach 65 - die Sache mit dem Animal Hoarding

      Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt - nie war uns dieses Sprichwort so wahr vorgekommen wie am 15.03.2018.
      Wir wurden um die Aufnahme von 15 Chihuahuas gebeten. Da wir Platz hatten, haben wir den Besitzern gesagt, dass sie die Tiere bringen könnten.
      Was dann folgte, scheint in den Köpfen vieler Menschen nur in anderen Ländern aber doch keinesfalls hier bei uns stattzufinden. Es war so unglaublich erschütternd, dass es uns immer noch in den Knochen steckt.
      Statt knapp über einem Dutzend Kleinhunde schauten uns aus einem mit alten Möbeln vollgepackten Sprinter 130 Augen an! 65 Hunde kamen nach und nach zum Vorschein. Sie waren völlig traumatisiert, hatte man sie doch in den frühen Morgenstunden aus ihrem einzigen vertrauten Umfeld gerissen und stundenlang im Auto transportiert. Welpen die ihre Mutter nicht finden konnten, hochtragende Hündinnen und völlig verängstigte Zwerge rannten bellend über den Tierheimhof.
      Obwohl wir uns auf maximal 20 Hunde eingerichtet hatten, wussten wir, den anderen konnten wir die Hilfe nicht verwehren.
      Wie konnte es soweit kommen?
      Man nennt es "Animal Hoarding". Eine Tierhaltung die völlig außer Kontrolle gerät oder auch, wenn ein Tier zum Sammelobjekt wird. Die Vermehrung geschieht ohne Kontrolle und der Überblick über einzelne Tiere geht völlig verloren. Tierleid ist die einzige Folge!
      Wir wissen mittlerweile, dass in einem Haus in Mittelhessen 79 kleine Hunde ihr Dasein fristen mussten, das Haus nie verlassen haben. Bis sie eben gestern mit dem Sprung aus dem Transporter auf den Tierheimhof zum ersten Mal frische Luft und einen sauberen Boden vorfinden konnten.
      Die Zwerge erholen sich inzwischen langsam und erleben es zum ersten Mal, einen eigenen Futternapf zu bekommen.
      Dank der Hilfe vom Tierheim Cappel in Marburg und dem Tierheim Alsfeld konnten die Tiere so verteilt werden, dass allen die notwendige Hilfe zukommen kann. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal für die super gute und schnelle Zusammenarbeit bedanken! Natürlich sind Animal-Hoarding-Fälle für Tierheime mit enormen Kosten verbunden. Daher wird es ein finanzieller Kraftakt, die medizinische und die anderweitige Versorgung der kleinen Racker zu gewährleisten!            

      in Tierschutz- & Pflegehunde

    • Die Sache mit dem Ei

      In einem anderen Forum bin ich hierüber gestolpert: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/egg-challenge-auf-twitter-der-hund-und-sein-ei-aid-1.7374948   Lustige Idee! Wobei mir das Ausgangsvideo ehrlich gesagt nicht unbedingt gefällt: https://www.youtube.com/watch?v=GX-wh8QKL-U Ich mag es nicht, wie dem Hund das Ei ins Maul gestopft wird, ich mag es nicht wie er dabei guckt (nämlich alles andere als glücklich), und so eine gewisse Arroganz im Text lässt sich ja auch nicht leugnen. Was wahrscheinlich auch der Auslöser für diese Challenge war   Jedenfalls dachte ich mir, ich frag meinen kleinen Apportierkrümel mal, ob er mir auch ein rohes Ei bringen würde? Klar würde er. Allerdings findet er das Teil ziemlich schwer und unhandlich. Zum Glück hatte ich die Handykamera mitlaufen, als er beschlossen hat, dieses Ding rumzutragen ist irgendwie blöd. Denn wisst ihr, was er dann gemacht hat? Naaa??     Und was lernen wir daraus? Die einen sind brav. Die anderen clever. Und manchmal ist ein kleiner Terrier beides!    

      in Hundefotos & Videos

    • Die Sache mit dem Jogginggurt/-Leine

      Hallöchen, Und zwar möchte ich mir einen Jogginggurt zulegen.  Der Markt dafür ist allerdings riesig.  Viele davon finde ich zu dünn oder sehen mir nicht sehr vertrauenswürdig aus.  Kommen wir also direkt zu meiner Frage: Welche Joggingleine habt ihr und wie viel wiegt euer Hund.  Sie sollte schon etwas an Zug vertragen können. Ich hab eine im Onlineshop von Lidl gesehen,  die mir relativ gut gefällt,  optisch und von der Beschreibung.  Hat die vielleicht mal jemand getestet und kann zu der was sagen?  Da finde ich es vor allem schön,  dass der Leckerchenbeutel mit dabei ist und ein Gurt für trinken.  

      in Hundezubehör


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.