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Hundeforum Der Hund
LiamKuro

Die Sache mit der Akzeptanz

Empfohlene Beiträge

Heyho.

ich hab schon länger mal ne Frage in meinem Kopf rumkreisen.

Kuro ist ziemlich auf mich fixiert und sieht mich als Chef an.

Alle anderen degradiert er unter sich.

D.h. von meiner Mutter nimmt er zwar Kommandos an, aber die führt er nur aus wenn er Lust hat. Von meinem Vater lässt er sich null sagen, aber den kann er eh nicht leiden und ich auch nicht, also unrelevant.

Wenn meine Mutter ihm nun mal was sagen will, z.b. ihm was verbieten will, dann verhält er sich a la ' wie jetzt? DU willst MIR was sagen? na dir erzähl ich mal was!' und dann pöbelt er rum v.v schubst sie rum, und is richtig stinkig, aber nicht aggressiv.

Ich hab immer das Verlangen da einzugreifen, aber ich hab von mehreren gehört, dass wenn ich da eingreife, ich ihn in der Annahme bestätige das meine Mutter nix zu sagen hat und nix selbst regeln kann v.v

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Also mir wurde zu einem ähnlichen Problem folgendes gesagt (bei uns ist es aber das Kind, dass bei Buca nicht so viel zu sagen hat) - besser ich "Cheffe" herum und er bekommt was auf den Deckel, als dass er denkt, er kann sowas mit Menschen machen.

Wenn sich der Mensch nicht wehrt und mir es unangenehm auffällt, dann geh ich dazwischen und norde ihn wieder ein... bis er verstanden hat, wo er steht und was er machen darf

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Schwierige Situation... hmpf. Ich würde da aber auch dazwischen gehen und dem Hund mal deutlich sagen: So, damit ist jetzt Schluss!!!!

Oder gehst Du auf einen Hundeplatz? Hätte Deine Mutter die Möglichkeit, mal ein paar Runden mit Kuro zu gehen?

Damit er merkt, er MUSS halt auf sie hören und ihre Kommandos befolgen, weißt, wie ich meine?

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Dem schließe ich mich an.

Mein Freund kann sic bei meinem Rüden auch nur schwer durchsetzen. Bei vielem mische ich mich schon nicht mehr ein, weil ich da auch tatsächlich denke, das soll er nun mal selber hinbekommen ;) aber wenn es darum geht, dass der kleine Grade Verhalten zeigt, dass ich ncht akzeptieren kann, schreite ich lieber ein, als dass er denkt er kann es jetzt mal machen.

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Bin schon öfters mal dazwischen gegangen, nur nach einiger Zeit hat ers dann wieder vergessen. Und immer wenn ich nicht dabei bin isser dann auch wieder voll der alte. :Oo

Hundeplatz haben wir :)

Wir hatten auch schon ne Einzelstunde zu dem Thema.

Und ich verdonnere meine Mutter regelmäßig dazu was mit Kuro zu machen.

Z.B. lasse ich sie auch oft beim Gassi gehen Kuro nehmen, denn bei der Leinenführigkeit fängt ja bekanntlich alles an, aber so richtig helfen tuts nicht. Sturer Esel der.

Das mit der Akzeptanz meiner Mutter wäre wichtig falls ich mal irgendwie was habe und im Kh bin oder so. Dann gehts ja nicht das der hier macht was er will :so

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Hey,

ich weiß nicht ob man das vergleichen kann, aber wenn mein Hund andere Hunde mobbt, greif ich ja auch ein.

Bei Odin ist es so, dass er nicht gut auf meine Mum hört. Die ist in seinen Augen gerade so zum Wasser auffüllen gut genug. Z.B. liegt er im Weg, meine Mum will durch und sagt ihm das, aber er geht nicht weg. Bei mir reicht ein Blick und er geht aus dem Weg. Das Verhalten meiner Mutter gegenüber empfinde ich als frech und ich möchte das nicht, also bekommt er, wenn er nicht hört, eine Ansage. Odin weiß dadurch, hört er nicht auf meine Mum gibts Stress mit mir und das will er ja nicht. Also hört er, zwar noch nicht perfekt, aber es wurde schon deutlich besser.

Wie gesagt, bei Odin war es so, natürlich muss man das immer individuell sehen. Mir wäre es zuwider, dass er einen Menschen anpöbelt, schon allein deswegen würde ich eingreifen.

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Wenn sich mein Hund, auch sehr fixiert auf mich, bei anderen Menschen "daneben" benimmt, dann greife ich sehr wohl ein ....

Ich denke mir das so.....nur als Beispiel.....der Hund pöbelt mein Kind, meinen Mann oder sonst wen an.....ich stehe daneben und sage nix.......dann würde sich der Hund bestätigt fühlen, das Richtige zu tun.....

Wenn er manchmal nicht so recht weiss, was er tun soll......dann schaut er mich an...... und ich finde, dass er dann auch eine "Antwort" braucht.......

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Hmmm, es gibt nunmal "Ein-Mensch-Hunde"

Diese sollen natürlich auch andere Menschen akzeptieren und irgendwo respektieren, aber sie werden immer nur in "ihrem Menshen" den wirklichen Chef sehen, alle anderen sind billige Immitationen.

Ich würde meine Erwartung herunterschrauben. Kuro sollte lernen, zu erdulden, dass Deine Mutter was zu sagen hat. Aber sie als "höher gestellt" (ich weiß jetzt gerade nicht, wie ich´s besser beschreiben soll) kann er sie nun mal nicht sehen (sofern er ein "Ein-Mensch-Hund" ist und nicht einfach verzogen ;) )

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Ich muss meinen Mann auch manchmal vor Amira "beschützen". :Oo

Obwohl es mich nervt, dass er das nicht (immer) selbst hin bekommt.

Es reicht wenn ich dann aufstehe und mit der Hand Richtung Schlafzimmer zeige,

sie geht dann "Kommentarlos" auf die stille Treppe ;)

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Ich hoff mal nicht das er verzogen ist. Ich glaub das hätt ich gemerkt *kopfkratz*

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