Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Irmi

2,5 jähriger Jack Russel Rüde, unkastriert, hat ein neues Zuhause gefunden

Empfohlene Beiträge

[w][ALIGN=center]Neues Zuhause gesucht[/ALIGN][/w][lh]

Eintrag vom: 20.03.2013

Geschlecht: Rüde

Rasse: Jack Russell

Alter: 2,5

Kastriert: nein

Größe:

Farbe:

E-Mail / Telefon: vampylein.kluge@googlemail.com

[/lh]Besondere Merkmale / Wesen:

Aus gesundheitlichen Gründen und weil sich Herrchen u. Frauchen trennen sucht Krümel ein neues Zuhause:

Gestatten mein Name ist" KRÜMEL"! Ich wohne in Lübeck!

Ich bin ein 2,5 Jahre alter Jack Russell! Ich bin noch sehr temperamentvoll!

Spiele am Liebsten den ganzen Tag mit dem Ball oder gehe spazieren!

Auch mit anderen Hunden und Kindern spiele ich gerne und bin zu allen sehr freundlich! Natürlich bin ich auch wachsam aber kein Kläffer! Ja und ob ich mit Katzen kann, das weiß ich nicht denn mit ihnen habe ich keine Erfahrung!

Den Namen bekam ich weil ich der Kleinste aus dem Wurf war!

Da mein Herrchen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr soviel mit mir toben und spazieren gehen kann und auch noch private Probleme hat, sucht er für mich ein schönes neues Zuhause bei lieben Menschen!

Das würde mir und meinem Herrchen sehr helfen wenn mich jemand aufnehmen könnte!

Mit vielen Lieben Grüßen an alle!!

KRÜMEL

Kontakt: vampylein.kluge@googlemail.com

post-1284-1406420712,45_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Einem Hund ein zuhause geben

      Hallo !  Da ich vor ein paar Monaten ausgezogen bin und jetzt unseren Familienhund nicht mehr sehen kann sehne ich mich danach einem neuen Freund ein Zuhause zu geben.  Da es mir schwer fällt ein gutes Verhältnis zu Menschen aufzubauen und Hunde wie meine Seelenverwante sind überlege ich einen Welpen oder auch gerne einen Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause zu geben.  Ich würde einem Hund jede freie Minute opfern die ich habe, nur ist es leider so dass ich vollzeit Berufstätig bin und den kleinen Schatz somit alleine lassen müsste.  Hund und Arbeit zu kombinieren ist bei mir leider nicht möglich. Natürlich will ich, dass es dem Hund gut geht und ich möchte ihm nicht schaden desswegen meine Frage : Schadet es dem Hund wenn ich ihn alleine lasse während ich in der Arbeit bin wenn er dafür den ganzen restlichen Tag bei mir ist ? Kann ich die zeit die er alleine ist wieder gut machen ?  Bin Dankbar um jede Antwort!

      in Hundewelpen

    • Vestibularsyndrom bei 13 jähriger Hündin

      Hallo liebes Forum, ich wollt euch mal fragen, wie eure Erfahrungen mit dem Vestibularsyndrom bei ältern Hunden sind.   Kurz zu meinem Hund. Sie ist vermutlich 13, kommt aus nem Tierheim und ist ein Mischling. Sie hatte immer schon Probleme mit dem Laufen, weil bei ihr wohl ein Nerv eingeklemmt ist. Der Arzt wollte das erst mal mit Medikamenten behandeln, sodass sie erst mal Schmerzmittel bekommen hat. Es ging ihr dann auch wieder besser. Am Freitag hatte sie dann wie so einen leichten Schwindel und als wir zu Hause waren sich auch übergeben. Ich bin dann mit ihr direkt zum Arzt und der meinte, dass das Schmerzmittel was wir ihr vorher geben hätten wohl nicht stark genug wäre und sie sich deshalb übergeben hätte. Wir haben dann noch Vitamin B mitbekommen und Karnisavan oder wie das heißt. Es ging ihr dann auch sehr viel besser und sie war viel agiler, bis dann plötzlich gestern abend dieses Vestibularsyndrom ausgebrochen ist. Auf einmal fing sie an zu torkeln, konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und die Augen haben gezuckt wie verrückt. Übergeben hat sie sich auch. Sind dann direkt zum Notarzt und dort hat sie dann gestern und heute noch eine Infusion bekommen. Auch heute zucken die Augen noch. Zwar nicht mehr so extrem wie gestern, aber man sieht es schon noch. Essen tut sie ganz ganz wenig, höchstens mal einen kleinen Bissen, egal was wir ihr anbieten. Trinken tut sie, sowohl wenn wir ihr die Hand zum Trinken anbieten als auch, wenn wir ihr die Schüssel vor die Schanauze halten. Sie versucht zwar immer zu laufen (also eher aufzustehen), aber da kippt sie dann immer um und dreht sich im Kreis. Pinkeln will sie nur draußen und mit Hilfestellung geht das auch. Müssen sie halt draußen tragen und sie so bugsieren, dass sie pinkeln kann.   Jetzt die Frage, wie eure Erfahrungen mit dieser Krankheit so sind. Ich hab im Internet gelesen, dass sich die meisten Hunde ja wieder davon erholen. Aber ist es nromal, dass dieses Zucken der Augen so lange dauert und dass sie so schlecht laufen kann? Was ist jetzt am wichtigsten (neben Ruhe). Trinken tut sie ja. Was ist mit dem Essen? Wie macht man das am besten?   Viele Grüße   Kostas

      in Hundekrankheiten

    • Zweithund (Rüde) plötzlich aggressiv gegenüber Ersthund (Rüde)

      Hallo,   wir haben aktuell leider auch ein problem bei der Haltung zweier Hunde. Vorletztes Jahr im Dez. (2017) kam der Zweithund zu uns. War dort 13 Monate alt. Wurde bereits mit 6 Monaten kastriert von den Vorbesitzern. Wir haben im Dez. (2017) unsren Ersthund einen Kastrationschip setzen lassen. Beide haben sich einwandfrei verstanden, es gab nie Streitigkeiten gar nichts. Haben gemeinsam gespielt usw.!   Nun hat ab ca. Nov. 2018 der Chip nachgelassen und unser Ersthund verhält sich nun auch wieder anders. Bsp. bei Spaziergängen werden wieder Pipi-Stellen abgeschleckt und mit den Zähnen geklappert. Er versucht auch unsren Zweithund wieder beim spielen/rennen zu besteigen, was aber mit einem "runter" meinerseits direkt unterbunden wird und dann isses auch gut und sie rennen und spielen normal weiter.   Erste Situation war in einem Geschäft gewesen. Ich halte beide Hunde, da mein Mann bezahlen wollte, es war in einiger Entfernung noch ein weiterer fremder Hund. Plötzlich fängt der Zweithund an zu knurren und schnappt nach unsrem Ersthund. Wir schoben es auf die neue Situation und die Enge dort.   Ein paar Wochen später geht mein Mann die letzte runde mit den Hunden. Das war schon im Dez. 2018 gewesen, kommt nach Hause will sich ausziehen, Hunde warten vor der Haustüre und dann wie aus dem nichts, wieder die gleiche Situation, anknurren / bellen / schnappen und unser Ersthund flüchtet die Treppe runter, Zweithund wollte sogar noch hinterher, mein Mann dazwischen und laut "schluss" gesagt.   So und nun letztes Wochenende war wieder solch eine Situation. Wir liegen abends auf der Couch, Zweithund liegt bei uns und schläft. Da wollte der Ersthund eben auch hoch, durfte er auch von uns aus legt sich hinter mich und der Zweithund guckt ihn die ganze Zeit an ; guckt weg ; guckt hin, fängt an wieder nach ihm zu schnappen und zu knurren. Ich natürlich beide dann danach runtergeschickt.   Und gestern wäre es auch fast wieder dazu gekommen...Zweithund liegt rechts neben mir, Ershund wollte sich links neben mich legen, da kamen wieder diese Blicke und da habe ich sie direkt beide wieder runtergeschickt.   Nun ist es so, dass dies die ganze Zeit kein Problem dargestellt hatte. Im Gegenteil, beide haben vor ein paar Monaten noch gekuschelt, miteinander drinnen auch gespielt. Aktuell passiert drinnen gar nichts mehr...Sie gehen sich aus dem Weg. Draußen haben beide heute wieder miteinander gespielt auf der Morgenrunde! Da war alles in Ordnung ...   Nun ist die Frage, was wir machen sollen um wieder den Frieden herzustellen. Liegt es wirklich daran, dass der Zweithund mit einem unkastrierten Rüden nicht klar kommt?   Auch bereits wenn wir mit ihm draußen sind und er wird bsp angebellt von fremden Hunden, er muss Kontra geben der Zweithund. Wie wir beim Tierarzt letztens waren, kam uns ein unkastrierter Rottweiler Rüde entgegen, den hat er ebenfalls angeknurrt und angebellt und auch nach ihm geschnappt.   Kastration des Ersthundes kam für uns eigentlich nie in Frage. Denn ich wüsste nicht wie wir das machen sollten, mit den Treppen hier und nach einer OP dürfte er ja keine Treppen laufen, ich bekomme keine 30kg 2x täglich hoch und runter getragen. Mein Mann kann ebenso noch keinen Urlaub machen, da er erst vor kurzem eine neue Arbeitsstelle angenommen hat. Einzige Möglichkeit wäre dann, den Ersthund wieder den Kastrationschip setzen zu lassen.

      in Aggressionsverhalten

    • Tierheim Gießen: Chihuahuas und Chihuahua-Mixe suchen ein Zuhause

      Die ersten Chihuahua's und Chihuahua-Mixe aus dem Animal-Hoarding Fall sind nun bereit, ihre neue Familie kennen zu lernen.
      Sie lebten mit ca. 80 Artgenossen auf 100qm und haben leider bisher kaum Umweltreize kennen lernen können.
      Hier im Tierheim werden sie langsam an den “normalen Hundealltag” gewöhnt, aber der zukünftige Halter sollte dennoch Zeit und Geduld einplanen um den Kleinen behutsam die Welt zu zeigen. Frauen gegenüber zeigen sich nahezu alle Hunde schneller aufgeschlossen, bei Männern benötigt es etwas länger um das Mißtrauen zu überwinden.
      Da sie das Leben nur in einer großen Hundegruppe gewöhnt sind, wären sie momentan nicht als Einzelhund geeignet. Gut wäre wenn sie zusammen oder zu einem etwa gleichgroßen Artgenossen ziehen könnten. Bei größeren Hunderassen sollte erst einmal eine längere Kennenlernphase erfolgen.
      Stubenreinheit war für die Kleinen bislang nicht möglich, daher ist auch hier noch Trainingsbedarf, langsam gewöhnen sie sich aber an Pipimatten und die Möglichkeit, ihre Notdurft auch außerhalb zu erledigen. Der gute Perserteppich sollte aber dennoch die erste Zeit lieber eingerollt an einem sicheren Ort verbringen.
      Ein ruhiges Landleben würde ihnen derzeit sicherlich besser gefallen als ein hektischer Großstadttrubel.     Arielle: Die kleine Chihuahuadame Arielle ist momentan noch sehr schüchtern und traut sich erst langsam zu neuen Menschen und in fremde Situationen. Dennoch würde sie gerne auch geschmust und gestreichelt werden und ein ruhiges Zuhause würde ihr helfen, auch den letzten Zweifel wegzuschieben.   Vaiana: Chihuahua-Mix Vaiana (weiblich, geboren ca. 2017) ist zwar anfangs schüchtern, fasst aber wesentlich schneller Vertrauen zu fremden Menschen als die anderen. Hektik verunsichern sie und so würde sie ein eher ruhiges Zuhause bevorzugen, genügend Schmuseeinheiten auf dem heimischen Sofa wären aber auf jeden Fall Voraussetzung   Frufru: Chihuahuadame Frufru (geboren ca. 2017) ist selbst unter Rassekollegen ein wirklicher Winzling. Sie ist eine sehr anhängliche kleine Maus und liebt ausgiebige Schmuseeinheiten und würde auch hin und wieder gerne ein typischer “Schoßhund”sein. Dennoch ist für sie das Hundsein natürlich genauso wichtig und in ihrem neuen Zuhause sollte von beidem ein wenig möglich sein.   Rapunzel: Die kleine Chihuahuahündin Rapunzel ist eigentlich ein richtiger Wirbelwind. Ihre Unsicherheit in neuen Situationen oder bei Fremden Menschen kann dies anfangs jedoch etwas verstecken und so benötigt es etwas Zeit um Rapunzel wirklich kennen zu lernen. Dann ist sie verspielt, anhänglich und aufgedreht - kurz gesagt ein kleiner wuscheliger Clown.
      Ihr Fell benötigt etwas mehr Pflege als das ihrer kurzhaarigen Verwandtschaft.   Beliath: Chihuahua-Mix Beliath war in der großen Hundegruppe leider eher ein Mobbingopfer und war so umso dankbarer, dass er hier endlich mit netten Hunden Schutz und Sicherheit, auch vor der eigenen Familie, erfahren durfte.
      Er ist anfangs vorsichtig, schnell aber sehr anhänglich und verschmust. Mit Bruder Timon und Schwester Felicitas kommt er hier sehr gut aus und es wäre möglich mit einem der beiden umzuziehen.   Timon: Chihuahua-Mix Timon hatte eher eine untere Position in der großen Hundemeute und geniest es im Tierheim, ein wenig Ruhe und Geborgenheit zu erfahren. Er ist gut befreundet mit seinen Geschwistern Beliath und Felicitas und würde sich freuen, mit einem der beiden ein neues Zuhause zu finden.
          Tierheim Gießen
      Vixröder Str. 16
      35396 Gießen
      0641-52251
      info@tsv-giessen.de

      www.tsv-giessen.de  

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Jack Russel (14 Jahre) will nachts fressen

      Hallo zusammen, mit meiner 14jährigen Hündin Ginger gibt's folgendes Problem:    sie weckt mich seit einigen Monaten (ohne dass sich etwas für sie geändert hat) nachts gegen 3:00 und will dann fressen. Ihre Mahlzeiten bekommt sie 2x täglich (Nass-und Trockenfutter gemischt) ca. 6:00 und 18:00. Sie ist insgesamt empfindlicher geworden, aber das jetzige Futter macht ihr keine Verdauungsprobleme. Sie bekommt um 3:00 nichts, lässt sich anstandslos ins Körbchen schicken und schläft weiter, für 1-2 Stunden. Und dann das gleiche Spiel. Gesundheitlich ist sie noch sehr fit und bekommt reichlich Bewegung; abends gehen wir gegen 21:00 das letzte Mal Gassi. Sie will um 3:00 auch nur fressen, nicht raus oder sonst irgendwas. Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder Ideen, wie ich sie wieder zum Durchschlafen bringe?   LG Marion 

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.