Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Klaffi

Herzkranker Hund ist total abgemagert, was könnte helfen?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo ! :???

Ich bin neu hier und suche ein Forum in dem ich ggf. Rat erhalten kann. Die Kurz-Geschichte meines Hundes (Rüde, Bracke, 11 Jahre): Wir wissen seit nunmehr über 1 1/4 Jahr, dass er schwer herzkrank ist (Mitralinsuffizienz, linke Herzklappe schliesst nicht mehr)) und er muss täglich 3 mal ziemlich viele Medikamente einnehmen.

Glücklicherweise hat er die anfänglichen, typischen Symptome eines herzkranken Hundes (Husten, umfallen, zu schnelle Atmung) schon lange nicht mehr, diese Symptome hatte er nur am Anfang, bis die Medikamente komplett eingestellt waren, einzig der Aszites (Wasserbauch) ist geblieben, es ist mal mehr und mal weniger.

Dieser war letzten Sommer und Herbst 3 mal so schlimm dass punktiert werden musste, 2 mal waren es ca. 4 ltr. und 1 mal sogar 6,5 ltr. Die TÄ in der Klinik meinten, dass sei aber keine alltägliche oder Dauerlösung, zudem würden sich in dem Bauchwasser sehr viele wichtige Nährstoffe befinden, sodass nicht alles entfernt wird.

Den Rest sollten die div. Diuretika schaffen bzw. zumindest so ausgleichen, dass er nicht zuviel Aszites bildet. In den Zeiten wo der Bauch besonders dick war, hatte er kaum Ausdauer zum Gassi und machte es meistens sehr kurz.

Seit November hält sich der Wasserbauch glücklicherweise absolut in Grenzen, er ist sehr am Gassi interessiert, geht ohne Probleme lange Runden, fordert es ein, frisst auch gut. Er nimmt am Alltag teil, ist sehr aufmerksam, ausgeglichen, keine Atmungs-/Fitness-Probleme, Kraft hat er glücklicherweise.

ABER er hat so dermassen abgenommen, dass Fremde meinen müssen, er muss hungern. Man sieht die Rippen, sein Po ist sehr klein geworden, die Hüftknochen stehen heraus, die Beine sind sehr dünn sodass sie länger aussehen, über den Augen sieht man Innenwölbung aufgrund der Abnahme. Seine Brust war vor über 1 Jahr breit, der Hund war gut geformt, aber jetzt ist er ein Bild des Jammers.

Als ihn die TÄ (Kardiologin) das letzte Mal sah war sie der Meinung, er sollte eingeschläfert werden, wogegen ich entschieden einsprach. Sie machten dann wieder ein grosses Blutbild, ein 24 h Herz-EKG, Herz-Ultraschall, etc. Die Werte waren im Gegensatz zu seinem Äusseren wirklich gut, keine Auffälligkeiten. Dies erstaunte die TÄ dann doch und sie sicherte mir Unterstützung zu. Er soll und darf "hoch-kalorisch" fressen, also auch alles was wirklich viel Kalorien hat. Aber er nimmt nichts zu. Sein knochiger Rücken steht heraus, ich weiss nicht weiter.

Ehrlich gesagt, ich hänge natürlich sehr an ihm, und wenn er Symptome hätte, die zeigen würden dass er nicht mehr kann, nicht mehr will, aber dass ist nicht der Fall. Seine total klaren, wachen und aufmerksamen Augen zeigten auch der TÄ dass er will und sich nicht aufgibt.

ABER: Sie können mir nicht verständlich erklären, warum er quasi vor vollen Näpfen regelrecht verhungert. Was passiert in seinem Körper, dass er nichts zunimmt ? Wer hat mit seinem Hund dasselbe Problem ? Er hat selten Durchfall, sodass also dadurch kein Verlust erkennbar wird und trinken tut er auch normal, manchmal auch viel.

Kann diese Abmagerung die Folge eines der Medikamente sein ? Er bekommt Vetmedin, DiltaHEXAL, Lanitop E, Benazepril, Spironolacton, HCT-beta, abwechselnd Furosemid oder Torasemid, Vit. B12, Kalium, Magnesium, und eine Zeit lang bekam er Carnithin und Taurin.

Er bekommt sowohl frisch gekochtes Rindkochfleisch oder Rinderherz, Geflügel-Fleisch, Reis oder Nudeln, Möhren oder Zuccini, abwechselnd mit Dosen-Futter (RINTI, Real Nature oder Animonda), beigefügt Lachs-Öl. Ausserdem alle möglichen Leckerli`s.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo Klaffi,

bei älteren Hunden baut sich natürlich die Muskulatur und das Unterhautfettgewebe ab. Allerdings sind 11 Jahre noch nicht so das hohe Alter.

Ob die Medikamente dafür verantwortlich sind, kann ich Dir nicht sagen. Da müsstest Du mal die Nebenwirkungen googeln.

Er bekommt sowohl frisch gekochtes Rindkochfleisch oder Rinderherz, Geflügel-Fleisch, Reis oder Nudeln, Möhren oder Zuccini, abwechselnd mit Dosen-Futter (RINTI, Real Nature oder Animonda), beigefügt Lachs-Öl. Ausserdem alle möglichen Leckerli`s.zitieren

Es ist möglich, dass Dein Hund zu wenig Fett bekommt.

Das Fleisch hört sich sehr mager an. Das Rinderherz wird meistens von seiner Fettschicht befreit und Hühnerfleisch ist ja auch sehr mager. Ich würde mal Rinderherz mit Fettrand geben, die Haut vom Huhn, frischen grünen Pansen, der auch viel Fett enthält.

Ansonsten kann ich Dir noch das Hokamix empfehlen. Das kannst Du im Internet bestellen. Es ist eine rein natürliche Kräutermischung, die für einen optimalen Stoffwechsel sorgt.

Mit meinen alten Pflegehunden gehe ich auch zu einer klassischen Homöopathin. Durch ein Konstitutionsmittel blühen alte Hunde wieder richtig auf.

Ich würde einen alten Hund nicht einschläfern lassen, nur weil er abmagert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mein Border leider gestorben im Jahr 2009 hat im leider letzten Jahr auch stark abgenommen, das soll nicht heisen das deiner gleich stirbt...

Aber solang er fit ist, würde ich mir nicht allzu grosse sorgen machen, die medis zehren den Körper ganz schön aus, meiner starb an einem Infarkt....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was kann man dir schreiben......beim Menschen kommt der Wasserbauch von einer kranken Leber....und die Medikamente können natürlich (mit) eine Ursache sein für den Gewichtsverlust. Dein Hund ist eine riesengroße Baustelle und letztlich kann man nur für sein Wohlgefühl sorgen. Manch einer ist vielleicht auch der Meinung, dass ein Untergewicht das Herz entlastet....

Du kannst für deinen Hund besonders kalorienreiche Leckerlies machen, die auch nur als solche gefüttert werden sollten. Und zwar aus Rinderhack, Eigelb und verschiedenen anderen Zutaten, Rezept findest du hier:

http://www.tier-themen.de/hunde/fütterung/aufbaufutter/

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Lieben Dank Jumanji und Bine66 !

Ich gebe ihm neben dem geschilderten ab und an auch Thunfisch im eigenen Saft, brate ihm Seelachs (mit Panade, ohne mag er es nicht) und geb`s ihm mit Reis, wenn es ihm danach ist auch mal ein Stück Brötchen mit Butter teils auch dazu Käse, er darf gekochte oder gebratene Eier fressen, laut seiner Kardiologin darf er auch dass fressen wo Salz drin ist wenn ihm danach ist. Es darf insgesamt "gern viel Kalorien haben".

Ich hab sie noch wegen dem Salzgehalt gefragt, der ja bei Herzkranken grundsätzlich niedrig sein müsste, aber sie meinte, dass sei noch nicht bewiesen worden, dass Salz grundsätzlich schädlich ist. Ich sehe einen Hund, der wirklich gern an unserem Alltag teil nimmt und auch ab und an beim Gassi bockig ist (wie vor seiner Herzkrankheit auch) wenn die Richtung ihm gerade nicht gefällt, und dann zeigt er Bärenkräfte.

Gefragt hatte ich auch, ob ggf. die monatelang gegebenen diversen Diuretika ausgezehrt haben könnten, aber dass verneinte sie.

Ehrlich sagen muss ich, dass ich in dem Pkt. anders denke, denn Diuretika, dass sieht man auch an seinem Wasserbauch, wirken sicher leider nicht nur an der eigentlich gemeinten, gewünschten Stelle im Körper, sondern überall im Gewebe und ziehen dort Wasser heraus. Deshalb würde ich mal probeweise Diuretika weg lassen wollen, dass geht aber garnicht, denn ich gehe dann das Risiko ein dass der Wasserbauch in kurzer Zeit wieder rund wird und sich schlecht und nur langsam abbauen lässt. Und seine dünn gewordenen Beine hatten unter der Last seines Bauches sehr gelitten, er sah aus wie eine hochträchtige Hündin die kaum noch laufen konnte.

Er hat übrigens schon seit Jahren immer etwas schlechtere Leberwerte, aber nie so dass die TÄ ein Medikament gegeben hätten. Ich hab damals nach der 1. Diagnose von mir aus mit Mariendistel angefangen. Die Leber machte den TÄ bisher keine Sorgen. Ich hatte damals auf Cushing getippt, weil damals schon nicht klar war warum er immer etwas zu kräftig war, aber dass hat die Klinik als zu 99 % undenkbar abgewiesen. Er hatte eigentlich schon länger vor seiner Herzerkrankung zuviel auf den Rippen, trotz gesunder Fütterung und viel Gassi. Mein Verdacht ist, dass er vielleicht schon länger herzkrank war und keine deutlichen Symptome zeigte, aber etwas Wasserbauch war schon länger vorhanden.

War dein Border auch herzkrank ? Zeichnete sich der Infarkt ab ?

Ich sitze mit ihm zwischen den Stühlen. Sein Leben soll lebenswert sein, denn quälen darf er sich nicht. Seine ganze Art und sein Verhalten ist nicht dass eines kranken Hundes, was natürlich super ist ABER sein Rücken sieht aus wie ein einziger Knochen.

Bitte nur fett schreiben, wenn man etwas betonen oder hervorheben möchte! - Das Moderatorenteam

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nachtrag: Diese Power-Pralinen werde ich machen, sicher ein Super-Tipp. Und im Fressnapf das Hokamix holen. :danke :danke :danke :danke :danke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach ja, die verfluchte Herz-Kachexie. Dagegen kämpfe ich bei meinem Oldie auch an. Mehrere kleine Mahlzeiten gibst Du schon?

In verschiedenen Publikationen wird die Verabreichung von Fischöl (Lachsöl) als wirksam beschrieben, weil es a) hochkalorisch ist, B) appetitanregend wirkt und c) EPA und DHA, 2 Omega 3-Fettsäuren enthält, quasi Antagonisten des die Auszehrung voantreibenden Tumornekrosefaktors, der bei Herzschwäche aktiv wird.

Mein Hund, 35 kg, bekommt einen vollen Eßlöffel Lachsöl täglich, dazu zusätzlich Vitamin E und B-Komplex.

Ansonsten achte ich darauf, daß das Futter schmackhaft und leicht verdaulich ist, und immer angewärmt serviert wird. Alle 6 Stunden ist Fütterung.

Ich wünsche Dir noch eine lange, schöne Zeit mit Deinem Schatz!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo, bei herzkranken Menschen und Tieren empfehle ich euch, sich mal über Strophanthin (Strophanthus gratus) zu informieren. Ist ein sehr wirksames Mittel, welches leider von den Ärzten nicht mehr empfohlen wird . ( zu wirksam und zu günstig, Pharmalobby läßt grüßen) Es gibt in jeder Apotheke die D4 Globulu, die auch eine Wirksamkeit beinhalten ( ich selber nehme die Lösungen, nur mit Rezept zu erhalten) . Ist zudem mit jedem Medikamt verträglich. http://www.strophantus.de/stroph-beim-tier-1.html Übrigens, diese Seite ist eine der ausführlichsten und informativsten Seiten über Strophanthin.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja mein Border war auch herzkrank....ich weiss gar nicht was er alles bekommen hat auf jeden Fall auf fünf Mahlzeiten verteilt... Die Diagnose bekam ich sehr spät, im Mai 2008 meine Tierartzin hatte mich nach der Tierklinik Kaiserberg über wiesen, bis dahin war mein Hund unauffallig.

Der Dr. Kresken hatte mir dann gesagt das die Herzkrankheit so weit fortgeschritten ist das er höchstens noch ein Jahr hätte.

Und so war es auch , im Feb 09 starb er nach einem Infarkt, der Infarkt war im nach hinein erkennbar aber nicht zu zu dem Zeitpunkt...Toto hat nach Erstellung und Einnahme der Medis rapide abgebaut, zumindest körperlich, geistig war er fit....ich vermisse ihn.

Viel Glück deinem Hund, mache ich alles möglich was du nur kannst....leider hat meine ältere Hündin genau das gleiche, ich weiß leider wie es endet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Versuchs mal mit Kartoffeln (entwässert) und vielleicht verträgt er auch Lamm?

Als Frühjahrskur ein paar Löwenzahnblätter ins Futter. Alles Gute!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Schattenwolf vs. Geschirr! Wie können wir ihr helfen?

      Hallo ihr Lieben,   ich wende mich heute mit einem Problem an euch, das seit einer Weile schon an mir nagt und für das ich einfach keine Lösung finde, und hoffe, dass ihr mir mit euren Erfahrungen und ein paar kreativen Geistesblitzen vielleicht weiterhelfen könnt...   Unser Schattenwölfchen ist nun 16 Monate alt und wir machen beim Thema Leinenführigkeit zwar mühsam Fortschritte, aber Fakt ist, dass man sie bei allem, was Spannung, Spiel und Abenteuer verspricht, wegen ihres starken Drangs nach vorne definitiv nicht am Halsband führen kann. Aber sie kann ihre Geschirre nicht nur nicht leiden, sondern hat eine förmliche Phobie entwickelt, und ich weiß nicht, ob und wie man ihr da noch heraushelfen kann!   Hier die Details zu den Ausformungen und Hintergründen:   Als sie wenige Monate alt war, hatte sie sich kurzzeitig einigermaßen mit dem Geschirr anfreunden können, bis sie ganz plötzlich starkes Meideverhalten an den Tag legte. Zwar haben wir nichts Konkretes beobachtet, was das hätte auslösen können, aber ich vermute, dass sie eventuell eine schlechte und/oder schmerzhafte Erfahrung mit dem Geschirr in Verbindung bringt, etwa weil ein anderer Hund beim Raufen gemein daran gezogen und ihr weh getan hat. Urplötzlich wollte sie das Ding jedenfalls nicht mehr anziehen.   Wir haben direkt versucht, ihr das Teil Schritt für Schritt wieder schmackhaft zu machen: das Anziehen des Geschirrs gefeiert, sie für alle noch so zaghaften Annäherungen gelobhudelt, als gäbe es kein Morgen, sie mit Leckerchen hineinzulocken versucht (was anfangs noch manchmal funktionierte, aber schnell vorbei war) - aber nichts half, und ihr Meideverhalten wurde immer entschiedener. Letztlich endete es darin, dass sie es sich angewöhnte, schon mit angelegter Rute (zwischen die Beine klemmt sie die nie, das ist also schon die äußerste Anlegestufe, die wir von ihr kennen), gebückter Haltung und angelegten Öhrchen das Weite zu suchen, wenn man irgendein Geschirr nur in die Hand nahm. Das hat sich leider trotz immer wieder unternommener Gewöhnungsversuche von unserer Seite bis heute verfestigt. Nicht einmal mit einem Steak bekäme man sie freiwillig in das Teil hineingelockt.   Aber nun ja - es half ja nichts, das Ding musste an das Schattenwölfchen, um es vor sich selbst zu schützen, und so blieb letztlich nichts, als es ihr sanft, aber entschieden gegen ihren Willen zu verpassen... Sobald sie das Ding nun einmal über ihr Köpfchen gezogen bekommen hat, hält sie zwar still, während es geschlossen wird. Aber sobald es zu ist, fängt sie an, sich schrecklich aufzuregen, was sich entlädt, indem sie wie von der Tarantel gestochen durch die komplette Bude zockelt und sich von nichts und niemandem aufhalten lässt - bis die Leine in der Hand und der Ruf erklungen ist: Dann läuft sie zur Wohnungstür, wird angeleint und es geht los, und von dem Moment an ist auch alles wieder gut und sie widmet der Geschirraffäre keinerlei Aufmerksamkeit mehr, selbst wenn sie das Geschirr über Stunden trägt.   Die Situation gefällt uns also allen recht wenig, aber lange hatten wir uns notgedrungen damit arrangiert, das Geschirranziehen zum allerletzten Schritt vor dem Aufbruch zu erklären, um die Aufregungsphase möglichst kurz zu halten, und es änderte sich nichts, weder zum Besseren noch zum Schlechteren. Aber vor Kurzem zeigte sich wieder eine Tendenz dazu, dass ihre Phobie doch noch schlimmer wird: Der Grad der Aufgeregtheit wurde noch einen Tick stärker, und besonders übel war, dass sie nachmittags schon Ansätze von Meideverhalten zeigte, wenn ich nur ins Bad ging oder in irgendeiner Form am Rucksack mit ihrem Zeug herumwerkelte (was ich beides im Zuge unserer Abenteuervorbereitungen immer mache). Von daher befürchte ich, dass sie sich da noch weiter hineinsteigern könnte, und habe auch Angst davor, dass sie das irgendwann unglücklich auf uns als Personen übertragen könnte. Und ganz ehrlich: Sie tut mir in ihrem täglichen Stress einfach entsetzlich Leid! 😟   Habt ihr Ideen, was da los sein könnte, und vor allem, wie wir aus dieser blöden Situation herauskommen und ihre Phobie durchbrechen können, bevor sich die Spirale noch weiter nach unten bewegt? Ich bin mit meinem Latein in dieser Sache leider so gut wie am Ende...   Für jeden Rat, jede Idee, jeden Ansatz, jeden Geistesblitz und jede Theorie wäre ich euch schrecklich dankbar!!   Liebe hoffende Grüße eure Patlican

      in Hundeerziehung & Probleme

    • HD beim alten Hund: Homöopatika helfen nicht mehr

      Hallo, ich habe eine 12 Jahre alte Hündin bei der vor 2 Jahren mittlere HD rechts und leichte ED links festgestellt wurde. Sie bekommt seitdem Glucosaminol. Ihr Zustand hat sich aber im Laufe der Zeit so verschlechtert, dass das Glucosaminol keine Lösung mehr ist. Unter Metacam geht es ihr erheblich besser.   Wer hat Erfahrung in einer dauerhaften Gabe von Metacam? Wäre das in unserem Fall die beste Lösung?   LG

      in Gesundheit

    • Herzkranker Hund mit Wasser in der Lunge

      Hallo zusammen,   ich suche Rat und Tipps, wie ich meinem Hund das leben ein wenig leichter machen kann. Zuerst vielleicht zu seiner Geschichte: Bangy kam vor 6Jahren zu mir und soll damals ca 8Jahre gewesen sein. Ich habe ihn aus einer Tötungsstation in Belgien geholt, sein Zustand damals war leider nicht wirklich toll... Ungepflegt, kaum Fell, Untergewicht etc. Aber nach viel Zeit und Liebe ging es ihm wieder richtig gut. Er hat eine tolle Figur und war glücklich endlich Zuneigung zu bekommen. Letztes Jahr im September hatten wir dann einen Autounfall. Zum Glück war er nicht schwer verletzt (Die Box im Auto hat ihm das Leben vermutlich gerettet), ihm ist "nur" die Lunge ein wenig kolabiert (das war aber nach 1-2 Wochen wieder gut verheilt). Jedoch wurde bei dem Röntgen festgestellt, dass sein Herz sehr stark vergrößert ist, er sehr auffällige Herzgeräusche hat und er viel Wasser in der Lunge hat. Bis zu diesem Tag dachte ich, er würde einfach alt werden und dadurch nicht mehr so gerne große Runden mit mir gehen. Er hat nie gehustet oder ähnliches... Er wurde also auf Medikamente eingestellt: Vetmedin (morgens und abends jeweils 5mg) Vasotop (abends 2,5mg) Libeo (morgens und abends jeweils 10mg) --> die Dosis ist erst die letzten Wochen so hoch geworden, da er immer mehr Wasser in der Lunge hatte und leider schlechte Luft bekam. Zuerst war er wieder mein Hund von früher, wollte laufen, spielen und schlief endlich wieder die Nacht durch. Leider wird es jetzt wieder schlechte Nachts mit der Luft, er atmet schwerer und ist wieder unruhig. Hat jemand Erfahrungen mit so einer Krankheit und kann mir Tipps geben was ich an der Fütterung o.ä. anpassen kann, damit es ihm vll besser geht? Zur Zeit bekommt er das Senior Futter von Wolfsblut.   Lieben Dank das ihr euch unsere Geschichte durchgelesen habt!   Grüße Jacqueline mit Bangy

      in Hundekrankheiten

    • Herzkranker Hund

      Hallo alle Miteinander,   ich hab mich gerade hier angemeldet um mir meine Sorgen runterzuschreiben, ich bin gerade etwas traurig, nachdenklich, was auch immer...   Ich hab meinen Hund Rudi seit knapp 10 Monaten. Ursprünglich aus Spanien. In Deutschland vermittelt, wieder abgegeben, durch 2 Pflegestellen gewandert und dann kam er zu mir❤   Ich erzähl euch kurz etwas zu ihm, wir haben schon emotional eine kleine Achterbahnfahrt durch. Er wurde mir vermittelt als ein absoult verträglicher Anfängerhund,ca. 4 Jahre alt und topfit. Man muss dazu sagen, ich (28 Jahre) bin eine absolute Hundeanfängerin.   Nunja, wir haben uns kennengelernt, sind 2× spazieren gegangen, er hat meine Katze kennengelernt und nach einer Woche habe ich ihn übernommen. Wie sich herausgestellt hat war er (in meinen Augen) kein Anfängerhund. Er kannte kein einziges Kommando, wollte jeden Radfahrer,Jogger, Spaziergänger und jedes Auto angehen. Ist bis heute mit jedem Hund absolut unverträglich. Allgemein ist er ein sehr nervöser Hund, mit Tabletten ( Sedofer) ist er nun nur noch "leicht" nervös und schafft es sich zu entspannen. Ich habe soviele Tränen vergossen weil ich mit ihm immer wieder an meine Grenzen gestoßen bin und war häufig gedanklich kurz davor ihn wieder abzugeben. Beim Tierarztbesuch hat sich dann herausgestellt das seine Zähne in einem katastrophalen Zustand waren und sein Alter deutlich über dem vom Tierschutz angegebenem liegt, 3 voneinander unabhängige Tierärzte haben mir gesagt das sie ihn auf ca. 10 Jahre schätzen.   Mithilfe einer tollen Hundetrainerin und viel Zeit haben wir tolle Erfolge erzielt, zwar ist er immernoch der Meinung die Existenz anderer Hunde ist überbewertet und er hasst JEDEN Hund, aber die ganzen anderen Probleme sind fast schnee von gestern. Das Hundetraining machen wir nun nicht mehr, ich möchte ihm den Stress ersparen und ich gehe immer Strecken die nicht so hundeüberlaufen sind, auch wenn wir dann immer mit dem Auto fahren müssen. Nur die "heiapipi"-runde ist bei uns in der Wohngegend, da muss er dann ab und zu einen Hund verbellen.   Von Anfang an hatte er bei Aufregung einen leichten Husten, mir wurde von der Pflegestelle gesagt das wäre normal. Naja, es hat mir keine Ruhe gelassen und mein Tierarzt teilte mir mit er habe Herzgeräusche. Anfangs war keine Behandlung nötig aber vor ein paar Monaten wurde der Husten schlimmer. Mittlerweile bekommt er 2×tgl eine Herztbl(vetmedin) und 1×tgl(furotab) eine halbe Entwässerungstbl. Leider kann ich euch gerade nicht die mg Zahl nennen da Rudi neben mir schläft und ich ihn nicht wecken möchte.   Am Mittwoch hab ich jetzt einen Termin in der Tierklinik, für Herzultraschall. Ich mach mir einfach riesengroße Sorgen...ich könnte heulen. Und dann hab ich so ein schlechtes Gewissen weil ich anfangs dachte es wäre besser ihn wieder abzugeben. Jetzt bricht es mir das Herz wenn ich daran denke das er vllt nicht mehr so lange bei mir ist..Er wirkt zwar beim spazieren gehen topfit..aber sein Husten ist mehrmals am Tag so stark, letztens kam schaum beim würgen mit raus. Und man merkt einfach das er schnell müdr wird, auch wenn er Terriertypisch bis zum umfallen versuchen würde mitzuhalten. Achja und eine vergrößerte Leber und Milz (?) hatte er wohl auch...und erhöhte Eiweisswerte, daher kriegt er nur noch seniorenfutter, mit niedrigem rohproteinanteil. Aber er frisst teilweise kaum, er frisst sowieso nur trockenfutter, nassfutter rührt er nie an.   Es tut mir Leid das das so ein langer Text geworden ist, ich musste es einfach mal runterschreiben, vllt kann ja jemand, falls das jemand liest, mir eine allgemeine Prognose geben zur Lebenserwartung mit einer Herzschwäche? Falls der Text von mir nicht total unübersichtlich geschrieben ist

      in Gesundheit

    • Kann man den Hunden irgendwie helfen?

      Ich bin echt sauer... vor drei Monaten hat eine Bekannte von mir einen Hund bekommen. Angeblich vom Züchter. Es ging alles relativ schnell. Eine Dame kam mit dem Hund bei meiner Bekannten vorbei (hä? Stellt man sich beim Züchter nicht erstmal vor?), meiner Bekannten wurde eine Woche Bedenkzeit gegeben (nochmal hä?), und der Preis wurde (angeblich) extrem runtergehandelt, weil es ja ne Freundin der Freundin war. Nach drei Tagen war der Hund da (mit all den tollen Urkunden und Zertifikaten was für ein prachtjunge in das Haus meiner Bekannten eingezogen sein. Man bedenke der Hund ist 8monate alt). Ich fand das alles ziemlich kurios, hab das angemerkt nachdem die Tante mit Hund zu Besuch war, aber der Wunsch nach nem eigenen Hund war wohl größer.  Hund ist also eingezogen und hinten kam nur Blut raus. Also ab zum Tierarzt, Diagnose camphylobakta. Großartig... Meine Bekannte gemacht und getan um den Hund gesund zu bekommen. Ich riet ihr besagte Dame doch mal zu kontaktieren, denn laut Tierarzt war das nicht erst seit gestern da und ich konnte nicht nachvollziehen warum dieser Hund überhaupt in dem Zustand verkauft wird (der Preis ging um die 3000, aber für meine Bekannte wurden ja netter weise nur 1500 draus... Hä? Nummer drei). Die Miss wurde also kontaktiert, die daraufhin angenervt auf diese Diagnose reagierte, weil sie ja jetzt all ihre Hunde checken lassen müsste...  ... .... ... meine Bekannte ziemlich fertig, denn zum Infekt kamen starke Hauptprobleme und der Tierarzt war nicht sicher ob der kleine das schafft. Ich habe viel mit ihr geredet um sie zu beruhigen, aber auch um klar zu machen, dass das ne sch... Idee war und sie doch bitte der Dame Feuer unterm Hinterteil zu machen, denn das was da abgeht kann's nicht sein. Mehr und mehr wurde die Sache kurioser. War keine pflegestelle, hält verschiedene Hunde draußen im Zwinger (auch rassen, die definitiv nicht dafür geeignet sind) und übersieht, dass ihre Hunde unter blutigem Durchfall leiden??? Keinerlei Hilfestellung außer: gib den Hund zurück und du bekommst dein Geld wieder! Hund ist mittlerweile halbwegs über den Berg und bekannte wollte sich scheinbar nicht weiter mit dieser Frau beschäftigen.  Und heute sehe ich, dass sie von dieser Dame einen Beitrag liked, der da heißt "for sale"... (Sind wir jetzt im hundewinterschlussverkauf angekommen?)  mich macht es extrem wütend, dass diese Frau aktiv weiter Hunde in die Welt schmeißt und nichts dagegen unternommen wird. (Und das meine Bekannte das auch noch unterstützt,... ) meine frage: kann man da irgendwas machen? Ich kenne die Frau nicht und bei Facebook benutzt sie einen anderen Namen, habe die Infos nur aus zweiter Hand und keine Ahnung was ich machen könnte. Würde aber gerne was machen. Ist es möglich Tierschutz oder vetamt auf diesen Account aufmerksam zu machen oder brauche ich was handfestes? 

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.