Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

Tödlicher Beißvorfall

Empfohlene Beiträge

Das sehe ich ganz genau so, Nebelfrei. Es wusste doch niemand, was einen erwartet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Stunden schrieb princesalein:

 

Fürchterlich. Die arme Frau, armen Angehörigen und Freunde der Frau. :(

 

 

Und direkt mal vorsorglich alle Hunde erschossen, das ist sowas von zum Kotzen. 

Und weil sich jeder Depp einen Hund zulegen kann, sich nach der Anschaffung nicht ausreichend um seine Hunde kümmert, passiert sowas immer wieder.

Die Halterin kann ja nicht alle Latten am Zaun haben, wenn sie im Haus 20 Katzen hält und mehrere Hunde von früh Morgens bis in die Nacht rein auf ihrem Grundstück alleine lässt. Ich könnte platzen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hab mich eben auch darüber aufgeregt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Man weiß ja auch nichts über die Umstände... biel. Haben sie niemanden aus einem TH erreicht oder die haben sich nicht getraut, die anderen hunde waren auch groß und auch wenn die nichts gemacht habrn, werden die sehr aufgeregt gewesen sein bei dem ganzen tumult, viel. Hat jemand entschieddn dass es zu gefährlich ist da reinzugehen. Also ich finds traurig, vielleicht hätte man es anders lösen können, aber ich finde man kann den polizisten in so einer situation keinen vorwurf machen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Traurig finde ich es auch.

So richtig nachvollziehen kann ich die Entscheidung auf Erschießen aller Hunde nicht. 

 

Aber ich war ja auch nicht dabei. 

Manchmal gibt es einsatztaktische Entscheidungen, die man als aussenstehender nicht versteht, die aber innerhalb der Situation für alle Beteiligten als notwendig erachtet werden. 

 

Ich bilde mir da also keine Meinung, außer zu sagen: traurig für alle Opfer.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 44 Minuten schrieb Nebelfrei:

 

Nein, da geht schlicht und einfach Menschenleben vor Tierleben. 100%

 

Du musst schon alles lesen was ich schreibe. Ich schrieb nämlich nicht "Boah da hätte man doch einfach reingehen können!" sondern, dass man anstatt Jäger auch anderes Personal anrufen hätte können.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wattebauschwerfer? Nein, da muss es schnell gehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich glaub, du verstehst nicht, was princesalein meint. Sie schrieb nämlich, dass statt eines Jägers auch ein TSV hätte angerufen werden können. Der Anruf dauert doch nicht länger..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Aber das Anlocken / einfangen / besänftigen der Hunde. 

 

Wenn hätte man einen Tierarzt rufen können mit Narkosemöglichekeit.

 

Ein Unding, dass die Hunde erschossen wurden.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wieso musste es schnell gehen? Da war kein Menschenleben akut in Gefahr. Der gefährliche Hund war bereits tot und die anderen Hunde im Wintergarten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Beissvorfall

      Guten Tag,   mein Dad ist heute mit unserem Hund (Labrador-Retriver) draußen gewesen und es kam ihm ein Neufundländer entgegen, dieser wurde von einer 14-16 Jährigen geführt. Die beiden Hunde verstehen sich nicht miteinander, sie bellen sich immer an. Wir versuchen die beiden immer auf Abstand zu halten. Heute ging dieses Mädel mit dem Hund und der Hund wollte an meinen Hund ran, das Mädel konnte den Neufundländer nicht halten, da dieser wirklich groß und schwer ist. Jetzt wurde mein Hund gebissen, sind dann auch gleich zum TA gefahren. Jetzt meine Frage:    Dürfte das Mädel überhaupt mit dem Hund Gassi gehen, wenn einem bewusst ist, dass diese den Hund niemals halten könne, wenn der Hund auf etwas reagieren will?    Jetzt ist es mal passiert und meine wurde leicht gebissen, nicht sonderlich schlimm, hätte auch mehr passieren können.    Ich möchte natürlich eine Anzeige machen, da es nicht sein kann, dass ein junges Mädel mit solch einem großen Hund raus geht.   

      in Kummerkasten

    • Angsthund nach Beißvorfall

      Hallo ich möchte mich erst einmal vorstellen ich heiße Anja und habe zwei Lhasa -Apso eine neun Monate Luna und Sunny 13 Wochen ich hoffe ihr könnt mir helfen . Nun zu meinem Problem das ist Luna Sie wurde vor ca. zwei Monat von zwei großen Hunden gejagt und dem einen sogar gebissen zum Glück ist nichts passiert. Seit dem geht sie nicht mehr gerne raus bellt jeden Hund an und läuft davon ich hatte es mit viel Geduld etwas ins den Griff bekommen aber heute wurde sie wieder von zwei großen Hunden gejagt und jetzt will sie nicht mehr raus gehen . Sie ist sonst ein super Hund hört gut bringt Gegenstände wie Leine Schuhe wenn man es zu ihr sagt aber sie hat keinen Spaß draußen sie will nicht spielen und steht total unter Spannung ich weiss nicht mehr weiter hoffe ihr könnt mir helfen

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hundehalter möchte für Beißvorfall nicht aufkommen

      Hallo ihr Lieben, vielleicht gibt es den ein oder anderen, der mir einen rechtlichen Tip zu folgendem Sachverhalt geben kann.    Mein Partner und ich sind vergangenen August in ein Zweifamilienhaus eingezogen. In diesem bewohnen die Vermieter die oberen beiden Etagen. Das Haus steht in einem ca 1000qm großen und komplett eingezäunten Grundstück. Dieses ist allerdings sehr uneinsichtig. Sie züchten Hunde über den VDH in Zwingerhaltung (Ich möchte weder über den Verband, noch über Zwingerhaltung oder Rassen diskutieren). Damit möchte ich nur ausdrücken, dass ich keine Angst um mich oder gar meinen Hund hatte. An dem Tag an dem wir uns die Wohnung angeschaut hatten kamen wir extra ein zweites Mal vorbei, um unsere Mischlingshündin (6kg) vorzustellen und zu schauen, ob das passt. Wir waren auch mit ihr im Garten und sind an den Zwingern vorbei gelaufen. Alle waren zufrieden und somit sind wir eingezogen. Kurz nach dem Einzug verwickelte eine Nachbarin mich ins Gespräch. Sie meinte, dass vor langer zeit der Rüde der Vermieter über den Zaun gesprungen war und ihren Cavalier fast totgebissen hätte. Daraufhin wurde der Zaun erhöht! Mein Vermieter beobachtete uns offenbar und sprach mich am nächsten Tag darauf an. Er meinte, dass diese Dame Lügen verbreiten würde. Sein Hund hätte nie gebissen und ein Bekannter hätte die Dame Nachmittags noch mit einem quicklebendigen Hund spazieren gehen gesehen. Dem schenkte ich erst einmal Glauben.   Bislang war es immer so, dass die Hunde im Zwinger sind, es sei denn die Tore stehen offen. Das signalisierte uns, dass die Hunde frei im Garten unterwegs sind und wir somit nicht  mit Hund auf unsere Terrasse rausgehen.   Letzten Donnerstag kam dann alles anders. Ich schaute zur Terrassentür heraus, die Gitter waren zu, selbst die wärmeisolierenden Plexiglasscheiben waren zugemacht. Ich rief meine Kleine auf die Terrasse und sah wieder beide Hunde auf uns zustürmten. Ich rief meine zurück und wir rannten beide in die Wohnung rein, allerdings konnte ich die Terrassentür nicht schnell genug schließen. Beide stellten meine Hündin und diese hat sofort begonnen alles fallen zu lassen. Die Hündin konnte ich rausschicken, aber der Rüde hat sich festgebissen und sie in unseren Flur geschleppt. Er ließ nicht ab! ich habe aus Panik auf ihn eingeschlagen und geschrien. Der Vermieter kam irgendwann dazugeeilt, aber selbst da lies er nicht ab. Meine wurde irgendwann ohnmächtig (hörte auf zu schreien, hatte leere Augen, war steif und die Zunge hing raus) und wirkte wie tot. Deshalb lies der Hund endlich ab. Wir sind sofort zum TA. Es war haarscharf an der Luftröhre vorbei.    Bislang kamen Reaktionen der Vermieter bzgl. Kostenübernahme. Hier kommen wohl auch noch Renovierungsarbeiten auf uns zu, da wir den Kot nicht mehr von der Tapete und aus den Fugen der Fließen bekommen. Außerdem hatte der Hund uns die Tapete runtergekratzt. Gemeinsam arbeite ich mit der Kleinen als Team der hundegestützten Pädagogik (zertifiziert) und weiß nicht, ob sie jemals wieder einsatzfähig ist. Mein Partner hatte sie aufgrund seiner Nachschicht die ganze Woche nicht angetroffen und ich bin mit der Kleinen erst einmal bei den Eltern untergekommen. Heute hatten wir ihnen eine SMS geschrieben und um einen Gesprächstermin am Samstag gebeten und gefragt, ob sie es ihrer Hundehaftpflicht gemeldet haben. Es kam keine Reaktion, aber mein Partner hatte heut die Vermieterin angetroffen, die wegen der SMS säuerlich war. Sie haben nichts gemeldet, es wäre nicht ihre Schuld gewesen und sie hätten am Tag des Kennenlernens gesagt, dass ihr Rüde nicht mit kleinen Hunden könnte ( dies war nicht der Fall, sonst wären wir nie eingezogen). Den Vorfall mit dem Cavalier hatte sie heut zugegeben, obwohl ihr Gatte das vor einigen Monaten vehement abgestritten hatte.   Jetzt meine eigentlichen Fragen: -Würde eine Anzeige etwas bringen? Schließlich habe ich keine Zeugen und befürchte nach der heutigen Reaktion, dass sie abstreiten werden, dass es ihr Hund war -Kommen wir nach dem Vorfall aus unserer Mietbindung heraus?   Ich sollte noch erwähnen, dass ich gemeinsam mit meinem Partner an dem tag des Vorfalls noch mit dem Vermieter gesprochen hatte und er sozusagen in Anwesenheit von mir und meinem Partner zugegeben hatte, dass er die Tore geschlossen hatte und das eben alles genauso stattgefunden hatte, wie ich geschildert habe. Er hatte auch seine Hilfe bei der Reinigung angeboten, aber das hatten wir abgelehnt.    Ich ärgere mich so über mich selbst. Ich war so fahrlässig mit ihr rauszugehen, ohne den ganzen Garten abzusuchen. Außerdem hatten wir auch keine Fotos von dem desolaten Zustand der Wohnung vor der großen Reinigungsaktion gemacht.   Vielleicht könnt ihr mir etwas weiterhelfen. Wahrscheinlich würde eine Anzeige wohl im Sande verlaufen.   LG Wobi

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Beißvorfall: wie schnell werden Hunde in Deutschland eingeschläfert?

      Ich frage rein aus Interesse, es hat nichts mit uns zu tun (muss man hier ja immer dazu sagen^^).   Habe gerade eine Geschichte über mehrere Ecken gehört, die mir etwas komisch vorkommt, daher das Interesse an dem Thema. Ein Hund hat wohl die Nachbarin gebissen und das Vetamt hat direkt die Einschläferung beschlossen und innerhalb weniger Tage durchführen lassen. 
      Ist das realistisch? Ich bin immer davon ausgegangen, dass zumindest hier bei uns erst noch andere Mittel genutzt werden, sprich Auflagen, Einziehen des Hundes, Wesenstest...    Wie gesagt, die Geschichte muss nicht wahr sein, die müssen wir nicht diskutieren, es interessiert mich nur, wie es in der Realität aussieht.     

      in Plauderecke

    • Beißvorfall mit Sokamix

      Hallo, ihr Lieben! Jetzt muss ich leider auch mal ein Thema in dieser Kathegorie eröffnen. Wir haben ein Problem mit unseren Nachbarn. Ich hole mal etwas aus, da es eine längere Geschichte ist. Wir wohnen in einem 3-Parteien-Haus, in dem seit Jahren nur 2 Parteien wohnen, eine Wohnung steht leer. Es handelt sich hierbei um Eigentumswohnungen mit einem Gemeinschaftsgarten. Wir halten 2 Hunde (Hündin + Rüde), unsere Nachbarn 1 Hund (Rüde). Leider verstehen sich die beiden Rüden überhaupt nicht. Da es keinen besonderen Kontakt zu unseren Nachbarn gibt außer der Mitteilung der Tageszeit und der jährlich stattfindenden Eigentümerversammlung gab es auch keinen Grund, an der Situation etwas zu ändern. Man geht sich halt aus dem Weg und nutzt den Garten nur, wenn die andere Partei sich nicht dort befindet. Als wir Tito relativ frisch hatten ist der Hund der Nachbarn 2x aus unserem Garten entwischt (nicht komplett eingezäunt) und hat sich auf Tito gestürzt, als wir am Grundstück vorbeigingen. Da zu dem Zeitpunkt jeweils die Tochter der Nachbarn alleine mit dem Hund war und es zu keinen Verletzungen gekommen ist, haben wir es so hingenommen - kann ja mal passieren. Vor wenigen Monaten ist unser Rüde in den Garten gelaufen und aus der ebenerdigen Kellertür, welche in den Garten führt, kam der Rüde der Nachbarn und packte sich Tito sofort im Genick und verbiss sich dort. Tito musste Tierärztlich versorgt werden, da die Bisswunden doch sehr tief waren (und natürlich, um ihn Antibiotisch abzudecken). Auch diese Situation haben wir kommentarlos hingenommen, da unser Rüde ja auch abgeleint war und vor uns in den Garten gelaufen ist. Ich habe mich natürlich sofort nach dem anderen Hund erkundigt, dieser hatte keinerlei Verletzungen. Bei dem Gespräch erzählte mir unser Nachbar noch, dass es schon mehrere Vorfälle gab, sogar einen, bei der man die Hunde nur noch durch das Spritzen von Wasser mittels eines Gartenschlauches in die Hundenasen trennen konnte. Weiterhin hätte der Hund schonmal die Tochter (12 Jahre) beim Spazierengehen umgerissen, als ihr ein fremder Hund begegnete. In der Zwischenzeit habe ich die Waldwege in unserer Nähe gemieden, um den Nachbarn samt Hund nicht zu begegnen. Ich wurde dann von bekannten Hundehaltern angesprochen, warum man mich nicht mehr treffen würde und ich berichtete von den Zwischenfällen. Dabei wurden mir weitere Beißvorfälle mit dem Nachbarshund berichtet, wovon 2 tierärztlich versorgt werden mussten. Vor 2 Tagen kam es dann zur Eskalation. Ich war leider im Kurzurlaub und mein Mann mit unseren beiden Hunden unterwegs. Als er am Grundstück vorbeikam, sah er, dass der Hund der Nachbarn angeleint an einer Schleppleine im Garten war. Der Hund sprintete los, die Leine riss, und mein Mann versuchte noch, Tito hinter sich zu bringen (was gelang) und sich groß aufzubauen. Er wurde umgenietet und der Hund der Nachbarn stürzte sich auf unseren Rüden und verbiss sich in die Vorderpfote. Als mein Mann sich aufgerappelt hatte bekam er den Nachbarshund nicht von Tito los und trat ihm daraufhin 2x in die Seite. Unser Nachbar befand sich ebenfalls im Garten und irgendwie bekamen sie die Hunde auseinander. Mein Mann brachte den blutenden Tito in unsere Wohnung und ging nochmals in den Garten. Er wurde beschimpft, was ihm einfiele, den Hund zu treten und es kam zu einem Wortgefecht. Dabei äußerten die Nachbarn, dass ihr Hund den Wesenstest bestanden hätte und Tito ja selber Schuld sei, da er so aufbrausend an der Leine sei. Es wäre ja eh nur ein Rüdenproblem. (Das stimmt so nicht. Auch unserer Hündin gegenüber wird er immer aggressiver und ein mir berichteter Beißvorfall betraf auch eine Hündin) Wenn wir einen erneuten Test haben wollten, so müssten wir alle Kosten selber tragen und es kam die Frage, ob wir denn alle Papiere beisammen hätten. Mein Mann konnte nicht lange diskutieren, da er selbst am bluten war und er nach unserem Hund sehen musste. Tito hatte eine tiefe Wunde am Bein und so fuhr mein Mann zu unserem Tierarzt, der 1,5 Stunden später Natfallsprechstunde hatte. Bei der Wunde am Bein handelte es sich um einen großen Dreiecksriß, bei dem Knochen und Sehen freigelegt waren. Tito musste in Narkose genäht werden und über Nacht beim Tierarzt bleiben. Bei meinem Mann würden zwischenzeitlich die Schwerzen im Bein immer schlimmer und zu Hause angekommen konnte er nicht mehr laufen. Ein Freund fuhr ihn in die Notaufnahme und es wurde eine starke Verstauchung und Prellung im Sprunggelenk festgestellt. Zu Hause angekommen berichtete er den Nachbarn nur kurz und knapp, dass Tito die Operation gut überstanden hätte und sein Bein nicht gebrochen sei ( es kam ihrerseits keine Nachfrage). Der Tierarzt meinte, dass es sich hierbei nun wirklich um einen Versicherungsfall handelt und wir die Kosten natürlich nicht selber tragen müssen. Auch den letzten Fall hätten wir schon melden sollen. So, jetzt noch ein paar Fakten: Bei dem Hund der Nachbarn handelt es sich sehr warscheinlich um einen Pitt- oder Staffmix aus dem Tierschutz der mit etwa 8 Monaten hier eingezogen ist. (Ich möchte hier noch betonen, dass das bisher nie ein Thema war. Ich habe nichts gegen Sokas!) Dieser Hund ist gut erzogen und absolut lieb anderen Menschen gegenüber. Ich habe auch nach wie vor keine Angst vor dem Hund. Die 12- jährige Tochter ist oft alleine mit dem Hund unterwegs, auch abgeleint. Unser Wunsch wäre ein sachliches Gespräch mit den Nachbarn indem wir darum bitten, dass der Hund mit einem Maulkorb gesichert wird, da außer uns auch noch andere Hundehalter im Dorf Angst haben. Wie sollen wir weiter vorgehen, falls die Nachbarn das Tragen eines Maulkorbes ablehnen?

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.