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Hundeforum Der Hund
Fiona01

"Besitzer von totem Mops mit Gendefekt erstreiten 2.000 Euro"

Empfohlene Beiträge

Aber wenn sich die Mopsfreunde, gestern im TV, als Tierschützer bezeichnen, bin ich auch nicht so sicher, ob sie alle Probleme der Möpse richtig erkennen.

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(bearbeitet)

In diesem Fall ging es um die Erbkrankheit, wo durch die Züchterin versäumt wurde, die Elterntiere darauf zu testen: Pug Dog Encephalitis (PDE)

Deinen Einwand sehe ich aber genauso, Nebelfrei. 

 

Den Fernsehbericht habe ich nicht gesehen. Wurde dort denn noch was anderes erzählt? 

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vor 21 Minuten schrieb Nebelfrei:

Aber wenn sich die Mopsfreunde, gestern im TV, als Tierschützer bezeichnen, bin ich auch nicht so sicher, ob sie alle Probleme der Möpse richtig erkennen.

 

Sehe ich auch so.

Wer Möpse u. ähnliche Rassen kauft und damit die deren Weiterzucht forciert, sollte sich bewusst sein, dass er Qualzuchten unterstützt.

Was mit tierschützerischen Ambitionen gar nix zu tun hat.

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Ich finde, die ganze Bande hätte jeder 2000 Euro für den Tierschutz spenden müssen und sie hätten jeder bei 100 Mops Ops zwecks Herstellung einer normalen Atmung dabei sein müssen, Einfach nur im Op zugucken.

Und dann noch 30 Tagessätze ehrenamtliche Praktikas in Tierheimen und bei Züchtern von gesunden normal atmenden Hunden.

 

Und dannoch 3 Jahre in Hölle schmoren..oder 4 Jahre? Ich überleg noch.

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@2010 :klatsch:Nur??

(ich wüsste da noch so ein paar, die könnten sie gleich mitnehmen!)

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Ja, die Hölle hat nicht so viel Platz zur Zeit. Da können momentan nur die ganz schlimmen hin. ;)

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Die Frage ist ja einfach auch, wofür kann man einen Züchter überhaupt belangen?

Im Fall Mops aus rassetechnischer Sicht sind viele gesundheitlich relevanten Probleme ja leider von vornherein einkalkuliert, wenn ich mir einen Mops kaufe. Das ist schon schlimm genug, wenn ich durch meinen Kauf eine so kaputt gezüchtete Rasse unterstütze. Nur dahingehend hätte eine Klage nichts gebracht, so wie ich das herauslese.

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vor 3 Stunden schrieb Fiona01:

Den Fernsehbericht habe ich nicht gesehen. Wurde dort denn noch was anderes erzählt? 

 

War grad auf dem Sprung, hier noch der Beitrag von der ARD ---> Brisant

 

Ich finde es richtig, dass die Züchterin verurteilt wurde, es war ja eine andere Erbkrankheit als 'nur' die Nase.

Aber, sorry, schau die mal diese Möpse an, die sind ja zusätzlich extrem dick, auch übel, dafür, dass sich die Frau Tierschützerin nennt.

Ich bin ziemlich tolerant was etwas zuviel oder zuwenig Gewicht betrifft, ein Mops ist keine Gazelle, aber gerade bei ihnen, die sowieso Atemprobleme haben sollte man doch aufpassen.

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Da frag ich mich dann aber schon, warum die Kläger von dieser Züchterin überhaupt gekauft haben......ich kann mir doch Untersuchungsergebnisse zeigen lassen, ich kann fragen, wie alt die Hundemama ist und wann die zum ersten Mal belegt wurde, etc etc.

Und wenn mir die Aussagen dann nicht reichen, dann kaufe ich da halt nicht.......grade bei einer Rasse, von der doch jeder, der sich auch nur im Ansatz mit Hunden beschäftigt, weiß, dass es da enorme gesundheitliche Vorbelastungen gibt.

 

Und sich dann am Ende Tierschützer nennen.......schaut euch mal die Möpse im Video an, die sind durch die Bank viel zu dick. Sorry, aber da fehlt mir dann schon das Verständnis.

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